Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzufrieden

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casanoffi
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von casanoffi »

Jim Panse hat geschrieben:...
Also ich fand Nuracus´ Beitrag (der erste über Dir) ziemlich überzeugend :)
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Nuracus
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von Nuracus »

Wo kriegt der aufs Maul?
Wo sind die 2 Kiddis ohne jede Ausbildung?
Zieht man den Canon-Roman heran, war Finn sogar einer der besten Nahkämpfer in seiner Einheit, in der Ausbildung. Rey verdrischt mit einem Stab zwei Schlägertypen.

Warum ist es nicht glaubwürdig, wenn Kylo ein "Emo" ist? Wenn er hin- und hergerissen ist? Das war selbst Darth Vader, während seiner letzten 10 Minuten ...
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Shevy-C
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von Shevy-C »

Nuracus hat geschrieben: Welche Stellen meinst du denn?
So einige Kausalgeschichten. In der Einführung sieht man das eindrucksvolle "Einfrieren" des Blasterschusses in der Luft, was schon für ein gewisses Umgehen mit der Macht spricht. Dann ist er Rey, die gerade ihre Kräft entdeckt, teilweise sogar unterlegen. Dies spräche auch eher für das Jüngling-Dasein, das er eigentlich während des kompletten Films einnimmt.
Hier gefiel mir die Inszenierung seines ersten Auftrittes nicht, denn dort stellte sich bei mir das "oh, der nächste 0ver-Bada$$"-Gefühl ein, das dann zum Glück nach und nach abgebaut wurde. Umgekehrt hätte ich diese Szenen besser gefunden, sodass man auch bei Kylo eine Lernphase sieht.
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Kajetan
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von Kajetan »

Nuracus hat geschrieben: Kylo hatte jetzt einen Film Zeit, zeigt dort deutlich mehr Charakterspiel als das Vorbild und wird deswegen als Waschlappen hingestellt?
Nicht Waschlappen. Bockiges Kind! :)

Wobei ich es für einen RIESENGROSSEN Fehler halte, Kylo a) jetzt schon zu demaskieren und b) ansatzlos die Vater-Sohn-Geschichte zu bringen. Mich verbindet nichts mit dieser Figur. Er ist halt so in dem Film geschmissen worden. Buhuu, Vater-Probleme, jammer. Woher das gekommen ist, wie es dazu kommen konnte, welchen Bockmist seine Eltern gebaut haben, welche Rolle Luke dabei gespielt hat ... keine Ahnung. Einfach nur Heulsusen-Kylo.

Rein dramaturgisch wäre es sinnvoller gewesen Kylo einen Film lang nur als maskierten Sith-Kylo einzuführen und erst im nächsten Teil preiszugeben, dass er der Sohn von Han und Leia ist und die Eltern und/oder Luke bei der Erziehung des Jungen halt scheisse gebaut haben und nun mit den Folgen ihrer Nachlässigkeit leben müssen. Dann wäre auch ene Ermordung Hans im zweiten (!) Teil emotionaler, mitreissender geworden, weil man dann den Hintergrund und die damit verbundene Tragik kennt. So aber? Meh ... isser halt von seinem Sohn getötet worden. So what?

Übrigens genau die gleiche Problematik wie beim Batman vs. Superman-Film. Mich interessiert Afflecks Batman nicht, weil ich Afflecks Batman nicht kenne. Genauso wenig, wie ich Henry Cavills Superman trotz Vorgängerfilm immer noch nicht kenne. Ich kann zwar rational nachvollziehen, warum die beiden Hansels plötzlich voll dufte Kumpels sind, weil die Handlung halt so ist, aber ich empfinde nichts dabei, weil mich die Charaktere in dieser Verfilmung nicht die Bohne interessieren, weil ich sie nicht kenne. Downey ist jetzt in wieviel Filmen als Stark/Iron Man aufgetreten? Sechs? Downey muss gar nicht viel machen, denn ich kenne SEINEN Tony Stark und seine Reise. Ich verbinde etwas mit SEINEM Tony Stark und frage mich deswegen nicht, warum er in Civil War diese Seite und nicht die andere gewählt hat. Weil es logisch war, dass er diese Seite einnehmen MUSSTE!

Ich kenne Kylo Ren nicht. ich weiß nicht, woher er kommt und was aus ihm das gemacht hat, was er jetzt ist. Ich verbinde mit ihm nichts. Deswegen ist es keine wirklich gute Idee ihn ansatzlos und sofort als jungen Kerl mit Daddy-Issues einzuführen, ohne dass man ihn als Zuschauer auf diesem Weg erst begleiten kann. Weil er mir deswegen als Charakter, hier und jetzt in Force Awakens, vollkommen scheissegal ist!

Rey und Finn hingegen sind Charaktere, die haben erst ihre Reise angetreten und sich ins Unbekannte gewagt. Man merkt Rey ja deutlich an, dass sie nicht wirklich versteht, was da mit ihr passiert. Finn ist unsicher und will sich einfach nur irgendwo vor dem Orden verstecken, möchte aber Rey imponieren und hängt deswegen den großen Freiheitskämpfer raus, der er SO aber gar nicht sein möchte. Weil man diese beiden Charaktere einen Stück ihres Weges begleiten konnte, weil sich der Film genug Zeit für sie genommen hat. Zeit, die einem Kylo Ren leider nicht zuteil wurde. Weswegen er halt dummerweise als verzogener Bengel rüberkommt.
Zuletzt geändert von Kajetan am 20.05.2016 13:30, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe1044785
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von johndoe1044785 »

Shevy-C hat geschrieben:
Nuracus hat geschrieben: Welche Stellen meinst du denn?
So einige Kausalgeschichten. In der Einführung sieht man das eindrucksvolle "Einfrieren" des Blasterschusses in der Luft, was schon für ein gewisses Umgehen mit der Macht spricht. Dann ist er Rey, die gerade ihre Kräft entdeckt, teilweise sogar unterlegen. Dies spräche auch eher für das Jüngling-Dasein, das er eigentlich während des kompletten Films einnimmt. ....
nö, das ist im sw-universum völlig normal. es gibt jedi/sith´s die sind stark mit der macht, beim schwertkampf aber nieten. außerdem lieferte der film doch eine erklärung: kylo´s ausbildung ist nocht nicht abgeschlossen.
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Nuracus
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von Nuracus »

Kann ich auf den ersten Blick nachvollziehen, mit der zweiten Überlegung kommt aber folgendes:
Ja, Kylo ist ein verfluchter Badass, was den gewalttätigen Umgang mit der Macht angeht. Blasterschuss, Einfrieren von Menschen. Vielleicht ist das sein Talent. Ich mein, viele Jedis hatten besondere Talente/Interessen. Palpatine war besessen vom Machtblitz, Vader hatte Spaß an Machtwürgespielchen. Yoda macht tolle Suppen (ha. Lachen bitte).
Kylo ist ein krasser Einfrierer.
Scheinbar hat er aber null Erfahrung mit Jediduellen. Ich mein, schaut euch das doch mal an -
Spoiler
Show
Wann ist Luke verschwunden, wie lange ist das her, als Kylo und die Knights of Ren die neuen Jedi-Schüler ermordet haben? 10 Jahre, 20 Jahre?
Kylo hat seit Ewigkeiten keinen Jedi mehr vor der Nase gehabt und wir kennen die Intention von Snoke immer noch nicht. Der ist vielleicht gar nicht interessiert, Kylo perfekt zu machen.
Jim Panse
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von Jim Panse »

Hehe. Ich mag Suppe...

Wie auch immer, ich finde einfach dass ein Bösewicht, wenn er bedrohlich wirken soll auch Mysteriös wirken muss. Weiß man zu viel über den Antagonisten verliert er seine Bedrohlichkeit. Das ist einfach schlechtes Design. Der hätte die Maske nie abnehmen dürfen...
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casanoffi
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von casanoffi »

Kajetan hat geschrieben:
Spoiler
Show
Nicht Waschlappen. Bockiges Kind! :)

Wobei ich es für einen RIESENGROSSEN Fehler halte, Kylo a) jetzt schon zu demaskieren und b) ansatzlos die Vater-Sohn-Geschichte zu bringen. Mich verbindet nichts mit dieser Figur. Er ist halt so in dem Film geschmissen worden. Buhuu, Vater-Probleme, jammer. Woher das gekommen ist, wie es dazu kommen konnte, welchen Bockmist seine Eltern gebaut haben, welche Rolle Luke dabei gespielt hat ... keine Ahnung. Einfach nur Heulsusen-Kylo.

Rein dramaturgisch wäre es sinnvoller gewesen Kylo einen Film lang nur als maskierten Sith-Kylo einzuführen und erst im nächsten Teil preiszugeben, dass er der Sohn von Han und Leia ist und die Eltern und/oder Luke bei der Erziehung des Jungen halt scheisse gebaut haben und nun mit den Folgen ihrer Nachlässigkeit leben müssen. Dann wäre auch ene Ermordung Hans im zweiten (!) Teil emotionaler, mitreissender geworden, weil man dann den Hintergrund und die damit verbundene Tragik kennt. So aber? Meh ... isser halt von seinem Sohn getötet worden. So what?

Übrigens genau die gleiche Problematik wie beim Batman vs. Superman-Film. Mich interessiert Afflecks Batman nicht, weil ich Afflecks Batman nicht kenne. Genauso wenig, wie ich Henry Cavills Superman trotz Vorgängerfilm immer noch nicht kenne. Ich kann zwar rational nachvollziehen, warum die beiden Hansels plötzlich voll dufte Kumpels sind, weil die Handlung halt so ist, aber ich empfinde nichts dabei, weil mich die Charaktere in dieser Verfilmung nicht die Bohne interessieren, weil ich sie nicht kenne. Downey ist jetzt in wieviel Filmen als Stark/Iron Man aufgetreten? Sechs? Downey muss gar nicht viel machen, denn ich kenne SEINEN Tony Stark und seine Reise. Ich verbinde etwas mit SEINEM Tony Stark und frage mich deswegen nicht, warum er in Civil War diese Seite und nicht die andere gewählt hat. Weil es logisch war, dass er diese Seite einnehmen MUSSTE!

Ich kenne Kylo Ren nicht. ich weiß nicht, woher er kommt und was aus ihm das gemacht hat, was er jetzt ist. Ich verbinde mit ihm nichts. Deswegen ist es keine wirklich gute Idee ihn ansatzlos und sofort als jungen Kerl mit Daddy-Issues einzuführen, ohne dass man ihn als Zuschauer auf diesem Weg erst begleiten kann. Weil er mir deswegen als Charakter, hier und jetzt in Force Awakens, vollkommen scheissegal ist!

Rey und Finn hingegen sind Charaktere, die haben erst ihre Reise angetreten und sich ins Unbekannte gewagt. Man merkt Rey ja deutlich an, dass sie nicht wirklich versteht, was da mit ihr passiert. Finn ist unsicher und will sich einfach nur irgendwo vor dem Orden verstecken, möchte aber Rey imponieren und hängt deswegen den großen Freiheitskämpfer raus, der er SO aber gar nicht sein möchte. Weil man diese beiden Charaktere einen Stück ihres Weges begleiten konnte, weil sich der Film genug Zeit für sie genommen hat. Zeit, die einem Kylo Ren leider nicht zuteil wurde. Weswegen er halt dummerweise als verzogener Bengel rüberkommt.
Nuracus hat geschrieben:
Spoiler
Show
Kann ich auf den ersten Blick nachvollziehen, mit der zweiten Überlegung kommt aber folgendes:
Ja, Kylo ist ein verfluchter Badass, was den gewalttätigen Umgang mit der Macht angeht. Blasterschuss, Einfrieren von Menschen. Vielleicht ist das sein Talent. Ich mein, viele Jedis hatten besondere Talente/Interessen. Palpatine war besessen vom Machtblitz, Vader hatte Spaß an Machtwürgespielchen. Yoda macht tolle Suppen (ha. Lachen bitte).
Kylo ist ein krasser Einfrierer.
Scheinbar hat er aber null Erfahrung mit Jediduellen. Ich mein, schaut euch das doch mal an -
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Wann ist Luke verschwunden, wie lange ist das her, als Kylo und die Knights of Ren die neuen Jedi-Schüler ermordet haben? 10 Jahre, 20 Jahre?
Kylo hat seit Ewigkeiten keinen Jedi mehr vor der Nase gehabt und wir kennen die Intention von Snoke immer noch nicht. Der ist vielleicht gar nicht interessiert, Kylo perfekt zu machen.

Herrliche Beiträge von euch!
Und bei Yoda´s Suppe musst ich wirklich köstlich lachen :lol:

So groß zu werden, wie hast du das geschafft bei solcher Nahrung?
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Imperator Palpatine
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von Imperator Palpatine »

Marobod hat geschrieben: Erstaunlich,daß die leue jetzt nach Abrams SW Debut, ploetzlich an seiner Kompetenz zweifeln, ob er sich mit den materien auch ausreichend auseinandergesetzt hat.

Mich aber kritisieren,daß er genau den selben Scheiß mit Star Trek abgezogen hat, Franchise von 40 jahren das Klo runter gespuelt , alles auf Action getrimmt (armer Gene Roddenberry) und dann schon mit dem zweiten FIlm ebenfalls ein Halb-Remake vom Zorn des Kahn abzuliefern .
Dazu muss man aber auch ehrlich sagen dass Roddenberrys Visionen von reiner Friedfertigkeit und Philosophie in " Next Generationen " den Autoren und Produzenten immer mehr als Ärgernis vorkamen.
Es klingt böse aber sein Tod hat " Next Generation " von vielen Fesseln befreit und auch dadurch den Weg für andere Serien wie " Deep Space Nine " geebnet.

Das Abrams insbesondere mit " Into Darkness " das Franchise in die rein idiotische Action Hölle führt ist natürlich unwidersprochen. An sich wäre das unter Umständen auch gar nicht so schlimm wenn man nicht an jeder Ecke merken würde dass Abrams bzw. die dahinter stehenden Personen sich nicht eine Sekunde mit dem Universum an sich beschäftigt haben. Oder wollen.
johndoe1044785
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von johndoe1044785 »

mit welchem jetzt? ist das jetztige doch aufgrund der "zeitreise-geschichte" doch quasi "neu".
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sourcOr
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von sourcOr »

Raksoris hat geschrieben:Da wir eh alle über Filme reden: Rey ist ein bescheuerter Charakter.
Sorry das ich das so sagen muss, aber wie kann eine Frau, die auf nem Kackplaneten gewohnt hat ohne Ausbildung ohne irgendetwas auf einmal besser kämpfen und Wombo Combos machen als Mister Badboy?

Außerdem Fantasy > Science Fiction
Rey kann alles. Sie ist noch besser als Anakin. In der Hinsicht echt ne Mary Sue. Mag den Charakter aber auch net. Erstens zu knabenhaft und zweitens wenig "likeable."
Dass Keylo so ein Douchebag ist, fand ich aber tatsächlich mal interessanter und lustiger, als die x-te Kopie von Darth Vader. Aber dass er am Ende nicht mit den beiden fertig wird? Schwer nachzuvollziehen. Es passt zum Charakter, der alles verbockt, ist aber zu weit hergeholt. Das war nur einer dieser typischen Momente, in denen der Protagonist in sich geht und dann plötzlich einen Power-Schub bekommt.

Ich find das aber auch müßig, wenn man da jetzt wieder Bücher ins Spiel bringen muss, um so elementare Dinge zu verstehen. Der FIlm wirkt ohnehin schon arg konstruiert, "convenient" in vielerlei Hinsicht. Das sind alles Mängel, denn Episode 8 wird bestimmt nicht fast ihre ganze Zeit damit verbringen, die ganzen Zufälle und Begebenheiten irgendwie schlüssig zu erklären.
Nuracus hat geschrieben:
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Kylo hat seit Ewigkeiten keinen Jedi mehr vor der Nase gehabt und wir kennen die Intention von Snoke immer noch nicht.
Wie lange war das bei Vader her, der Luke einhändig entwaffnen konnte? Bzw. bei Obi-Wan, der mit Vader Schritt halten konnte? Hat er sich bei den Nahkampfmeistern der Tusken Raiders fit gehalten? *g Im Kontext der Reihe finds ich unglaubwürdig. Oder halt bequem.
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Shevy-C
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von Shevy-C »

Mag ja sein, dass sein Können ähnlich wie das von Palpatine fernab des direkten Schwertkampfes liegt, aber selbst von seiner Art der Macht hat er sich keinen Nutzen gemacht, sofern ich den Kampf noch richtig in Erinnerung habe. Zumindest hat für mich das zuerst "aha, der gibt heftig aufn Latz" zu "ebenso Anfänger" Herunterspielen nicht so gefruchtet, wie es der umgekehrte Fall getan hätte - immer im Hinblick auf seinen sonstigen Charakter. Das innere Zerrissensein wie er es zeigt, passt für mich auch eher zu einem Anfänger. Da was an der Kausalität drehen und ich hätte ihn sehr gut gefunden. So bleibt's bei erfrischend und Potenzial.
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Imperator Palpatine
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von Imperator Palpatine »

Flextastic hat geschrieben:mit welchem jetzt? ist das jetztige doch aufgrund der "zeitreise-geschichte" doch quasi "neu".
Na ja neu im Sinne von " Es hat sich ein Paralleluniversum etabliert ". Kein Witz dass ist die offizielle Erklärung, das Universum in dem Vulkan noch existiert gibt es weiterhin. Was jedoch nichts an anderen idiotischen Entscheidungen ändert wie z.b den Flug von Kronos zurück zur Erde in drei, fünf Minuten zurückzulegen oder sich mittels eines tragbaren Transporters durch die halbe Galaxis zu beamen. Wozu braucht man da eigentlich noch Raumschiffe ?

Und wenn ich mir nur alleine den Trailer für den dritten ansehe, reicht es mir komplett...
https://www.youtube.com/watch?v=XRVD32rnzOw

Den diesbzüglichen Schmerz kann man in Simon Peggs Gesicht ablesen:
https://www.youtube.com/watch?v=2f4aAwa5wdg

Nein, da sehen diese Amateurfilme besser aus:
https://www.youtube.com/watch?v=1W1_8IV ... kA&index=7
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casanoffi
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von casanoffi »

sourcOr hat geschrieben: Dass Keylo so ein Douchebag ist, fand ich aber tatsächlich mal interessanter und lustiger, als die x-te Kopie von Darth Vader. Aber dass er am Ende nicht mit den beiden fertig wird? Schwer nachzuvollziehen. Es passt zum Charakter, der alles verbockt, ist aber zu weit hergeholt. Das war nur einer dieser typischen Momente, in denen der Protagonist in sich geht und dann plötzlich einen Power-Schub bekommt.
Unterschätze niemals die Macht des Hochmutes :biggrin:

Im Judo war ich mit meinen 20 kg Übergewicht auch immer mindestens zwei Köpfe kleiner als meine Kontrahenten in der gleichen Gewichtsklasse bei Turnieren. In den meisten Fällen war ich dann auch viel jünger und hatte deutlich weniger Erfahrung.

Als ich dann immer deren herablassendes Lächeln sah, konnten die eigentlich nur verlieren :mrgreen:
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Kajetan
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Re: Star Wars Battlefront - Keine Einzelspieler-Kampagne aufgrund fehlender Zeit; Electronic Arts mit 75er-Wertung unzuf

Beitrag von Kajetan »

Imperator Palpatine hat geschrieben:
Und wenn ich mir nur alleine den Trailer für den dritten ansehe, reicht es mir komplett...
https://www.youtube.com/watch?v=XRVD32rnzOw
Den Trailer für Beyond hat das Marketing wohl ohne Rücksprache mit dem Regisseur gemacht. Denn kaum war der Trailer draussen, haben sich Regisseur und Simon Pegg kurz hintereinander via Twitter gemeldet und mussten klarstellen, dass der Trailer den Film NICHT wiederspiegelt, dass es sich NICHT um ein hohlbirniges Actiongeballer handelt, sondern der Film sich stark auf TV-Star Trek-Traditionen bezieht, mehr "Star Trek" ist als die Vorgänger-Filme.

Wir werden ja in ein paar Wochen sehen, was letztendlich daraus geworden ist :)

Übrigens, ähnliche Klagen kommen immer öfter von den eigentlichen Filmproduzenten und/oder Schauspielern. Zuletzt hat sich Duncan Jones wohl nicht gerade erfreut über die Marketingbemühungen zu "Warcraft" geäussert.