Oculus Rift: Mac wird erst dann unterstützt "wenn Apple einen guten Computer baut"
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- Balla-Balla
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Re: Oculus Rift: Mac wird erst dann unterstützt "wenn Apple einen guten Computer baut"
Auch ich benutze seit Jahren apple Rechner, aktuell einen 27er iMac mit fucking 5k display und für Reisen ein 11" air. Die Kombi ist für mich unschlagbar. Über hardware und Wiederverkaufswert lasse ich mich hier nicht aus, wer aus Prinzip apple bashen will, den kann man ohnehin nicht mit Argumenten überzeugen.
Der gute Luckey hat allerdings schon recht, wenn er behauptet, die verbauten Grakas wären nicht so dolle, bei den Preisen könnte apple sehr wohl etwas bessere Qualität in die macs stecken. Natürlich gibt es haufenweise Kritikpunkte bei apple, vor allem nach dem Erfolg des iPhones haben die ihre soft- und hardware Sparte ziemlich vernachlässigt. Für mich als user hoffe ich nicht, dass das irgendwann nach hinten los geht. Die Firma selbst ist mir so wurscht wie alle anderen, ich besitze keine Aktien und habe auch keinen Job da.
Auf der anderen Seite würde ich mal die Schnauze nicht so weit aufreissen. Was er als Minimalanforderung für seine Okulus angibt, da kostet die Graka alleine mindestens 350 Euro. Bis man also das ganze System zusammen hat, muss man sehr tief in die Tasche greifen. Sony hingegen wird wahrscheinlich bezahlbare Systeme auf den Markt bringen und die Software Entwickler werden nicht lange überlegen, wofür sie bauen. Was nützt dann der ganze highend Scheiss, wenn es kaum Anwendungen dafür gibt?
Aber lautes Gebrüll kennt man ja von diversen Marketing Egozentrikern, ein Jahr später waren die oft weg vom Fenster oder haben nur noch ganz kleine Töne gespuckt. Soll ich an einen gewissen Hern Ballmer erinnern, der Koks herausschwitzend Sports, Sports, Sports gröhlte und always on als das nonplusultra verkaufen wollte?
Der gute Luckey hat allerdings schon recht, wenn er behauptet, die verbauten Grakas wären nicht so dolle, bei den Preisen könnte apple sehr wohl etwas bessere Qualität in die macs stecken. Natürlich gibt es haufenweise Kritikpunkte bei apple, vor allem nach dem Erfolg des iPhones haben die ihre soft- und hardware Sparte ziemlich vernachlässigt. Für mich als user hoffe ich nicht, dass das irgendwann nach hinten los geht. Die Firma selbst ist mir so wurscht wie alle anderen, ich besitze keine Aktien und habe auch keinen Job da.
Auf der anderen Seite würde ich mal die Schnauze nicht so weit aufreissen. Was er als Minimalanforderung für seine Okulus angibt, da kostet die Graka alleine mindestens 350 Euro. Bis man also das ganze System zusammen hat, muss man sehr tief in die Tasche greifen. Sony hingegen wird wahrscheinlich bezahlbare Systeme auf den Markt bringen und die Software Entwickler werden nicht lange überlegen, wofür sie bauen. Was nützt dann der ganze highend Scheiss, wenn es kaum Anwendungen dafür gibt?
Aber lautes Gebrüll kennt man ja von diversen Marketing Egozentrikern, ein Jahr später waren die oft weg vom Fenster oder haben nur noch ganz kleine Töne gespuckt. Soll ich an einen gewissen Hern Ballmer erinnern, der Koks herausschwitzend Sports, Sports, Sports gröhlte und always on als das nonplusultra verkaufen wollte?
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Wuschel666
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Re: Oculus Rift: Mac wird erst dann unterstützt "wenn Apple einen guten Computer baut"
Nee die Logicboards sind schon von anderer Qualität als wenn du nen Acer oder so kaufst.Hyeson hat geschrieben:Die verbauen doch die gleiche Hardware wie die Anderen auch (je nach Preisklasse natürlich).Seitenwerk hat geschrieben: Was Apple nunmal deutlich besser macht als die Konkurrenz ist eine extrem hohe Hardware Qualität verbunden mit darauf perfekt abgestimmte Software. Darüber hinaus sind sie sowohl bei Hardware als auch bei Software regelmäßig mit neuen Innovationen dabei.
Verkaufen's nur teurer.
Schau mal wenn du nen 15" Acer Notebook hast, dann macht der Akku davon vielleicht zwischen 5 und 10% aus und die Platinen sind diesen groß in dem Ding. Mach ein 13" Macbook auf und du siehst, dass 60-70% Akku sind und die etwa gleiche Leistung (ausgenommen der Grafikkarte die im Acer drin ist, aber im Macbook nicht) auf viel engerem Raum untergebracht ist.
Ein Kumpel der viel Hardware bastelt, lötet usw meinte auch mal, er hat noch nie so saubere Lötstellen und genial designte Logicboards wie die in Apple Computern gesehen. Hat seinen Grund warum ein Mac nach über 5 Jahren immer noch ohne Probleme läuft. Mein alter Acer war nach 3 Jahre nicht mehr in einem Zustand, in dem man ihn benutzen möchte.
Aber ich geb zu, Acer ist ein Extrembeispiel.
- Stalkingwolf
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Re: Oculus Rift: Mac wird erst dann unterstützt "wenn Apple einen guten Computer baut"
Blendet da einer die ganzen Rückrufaktionen wegen den Logicboards aus?
2 meiner 3 Notebooks von Apple waren davon betroffen.
2 meiner 3 Notebooks von Apple waren davon betroffen.
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Wuschel666
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Re: Oculus Rift: Mac wird erst dann unterstützt "wenn Apple einen guten Computer baut"
Nee ich wusste von der Aktion einfach nixStalkingwolf hat geschrieben:Blendet da einer die ganzen Rückrufaktionen wegen den Logicboards aus?
2 meiner 3 Notebooks von Apple waren davon betroffen.
Is natürlich unschön sowas. Hast du denn wenigstens Ersatz bekommen, wenn es denn schon ne Rückrufaktion war?
Das mit dem sich biegenden iPhone 6 war halt auch net so geil ne.
- Randall Flagg78
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Re: Oculus Rift: Mac wird erst dann unterstützt "wenn Apple einen guten Computer baut"
Apple wird halt von Gläubigen getragen.
Ich hab letztens, in einem Media Markt erst wieder eine Frau gehört, der ein Handy gezeigt wurde, welches sie ablehnte, da es ja kein "Retina Display" habe..
Sinnlos zu erklären, dass andere Displays ein vielfaches der Auflösung haben. Aber die sind halt nicht "Retina".
Apple versteht halt die Kunst, Geräte im Wert von 100 Euro, für 1000 zu verkaufen. Ist halt ein Lifestyle Produkt, da interessieren harte Fakten wenig. Auch wenn die Konkurrenz schon lange davon gezogen ist. Ich hatte mir mal ein IPhone 5s geholt.
Die häufigste Frage, die ich meinen IPhone Bekannten immer gestellt habe war: "Das und das geht wirklich nicht?"
Bin dann wieder zu Android zurück. Nie wieder.
Nicht falsch verstehen: Für den 0815 Smartphone User ist das sicher alles sehr zufriedenstellend und die werden wohl den Zaun nie sehen.
Aber wer etwas mehr machen möchte, dem wird er relativ schnell auffallen. Und mittlerweile braucht sich Android auch nicht mehr zu verstecken, was die Performance angeht.
Ich hab noch Android 1.6 kennengelernt, da sah das anders aus. Da hatte Apple einen riesen Vorsprung. Aber die Zeiten sind vorbei.
Ich hab letztens, in einem Media Markt erst wieder eine Frau gehört, der ein Handy gezeigt wurde, welches sie ablehnte, da es ja kein "Retina Display" habe..
Sinnlos zu erklären, dass andere Displays ein vielfaches der Auflösung haben. Aber die sind halt nicht "Retina".
Apple versteht halt die Kunst, Geräte im Wert von 100 Euro, für 1000 zu verkaufen. Ist halt ein Lifestyle Produkt, da interessieren harte Fakten wenig. Auch wenn die Konkurrenz schon lange davon gezogen ist. Ich hatte mir mal ein IPhone 5s geholt.
Die häufigste Frage, die ich meinen IPhone Bekannten immer gestellt habe war: "Das und das geht wirklich nicht?"
Bin dann wieder zu Android zurück. Nie wieder.
Nicht falsch verstehen: Für den 0815 Smartphone User ist das sicher alles sehr zufriedenstellend und die werden wohl den Zaun nie sehen.
Aber wer etwas mehr machen möchte, dem wird er relativ schnell auffallen. Und mittlerweile braucht sich Android auch nicht mehr zu verstecken, was die Performance angeht.
Ich hab noch Android 1.6 kennengelernt, da sah das anders aus. Da hatte Apple einen riesen Vorsprung. Aber die Zeiten sind vorbei.
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CritsJumper
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Re: Oculus Rift: Mac wird erst dann unterstützt "wenn Apple einen guten Computer baut"
Etwas anders habe ich von den RIFT Leuten nicht erwartet. Die haben wohl doch nicht verstanden das ein Betriebssystem in erster Linie nichts mit der Hardware zu tun hat. So etwas entwickelt Hardware... Nun dann die Vive nutzen, die bietet schon Support sowohl für Mac als auch für Linux.
- darksim
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Re: Oculus Rift: Mac wird erst dann unterstützt "wenn Apple einen guten Computer baut"
Wenn ich schon sehe, dass die Konkurrenz im Grunde immer (noch) zu blöd ist, die bis heute guten Features von MacBooks in ihre Geräte zu übernehmen, obwohl sie es immer wieder mehr schlecht als recht versuchen.
Apple hatte z.B. über Jahre hinweg das beste Multitouch-Trackpad in einem Notebook verbaut. Nicht ein anderer Anbieter konnte hier mithalten. Wenn man dann versucht hat, das Trackpad des MacBooks zu kopieren, sind die meisten kläglich gescheitert.
Alleine wie lange es gedauert hat, bis die anderen Anbieter kapiert haben, dass nur Trackpads aus Glas über Jahre hinweg die selben Gleiteigenschaften beibehalten kann, hat Jahre gedauert. Trackpads aus satiniertem Glas sind selbst Jahre nach täglichen Gebrauch noch wie neu, weil das Material eben hart genug ist, um die ständige Reibung der Finger standzuhalten.
Alle anderen Notebooks (auch sehr teure) verbauten lieber die billigen Plastik Touchpads die bereits nach einem Jahr anfingen "speckig" zu werden. Das konnte man gut daran erkennen, dass die eigentlich anfänglich noch matte Oberfläche anfing dauerhaft zu glänzen und dort bereits ein anderer Reibungswiderstand herrschte, als an den Rändern des Touchpads.
Von den schrecklich implementierten Multitouch-Gesten will ich garnicht erst anfangen. Aber immerhin wird es langsam besser (siehe Microsoft Surface Book)
Das war übrigens ist nur ein Beispiel von vielen mit dem Touchpad.
MacBooks z.B. bieten für ihr Geld:
- Eine grandiose Verarbeitungsqualität (Meiner Meinung nach immer noch unerreicht)
- Ein Display was alleine in der Werkskalibrierung bereits sehr farbecht ist (Davon sind andere Hersteller oft weit entfernt)
- Fast 100% des SRGB Standards
- Immerhin rund 65% des Adobe RGB Standards
- Eine homogene Ausleuchtung und sehr steile Blickwinkel beim Display (IPS)
- Kein PWM Flimmern bei niedrigen Helligkeiten, wie bei vielen anderen Herstellern
- Ein komplett deaktivierbares Backlight im laufenden Betrieb
- Ein bis heute unerreichtes Multitouch-Trackpad, was mit dem Linearaktor (habtisches Vibrations-Feedback) und dem mehrstufigen, drucksensitiven Oberfläche im neuen Macbook (Pro) sogar noch besser und einzigartig geworden ist auf dem Markt, zumindest derzeit.
- Eine Akkulaufzeit die sogar mehr entspricht als vom Hersteller versprochen (Andere lügen sich hier oft schöne Laufzeiten zusammen, die nie erreicht werden), dazu gibt es beim Macbook mehrere Wochen Standby-Zeit
- Mit dem Magsafe 2, einen sehr clever konstruierten Ladeanschluss
- Einen Analogen/Optischen Audio-Kombianschluss
- Eine flimmerfreie, fiepfreie und ausgewogene Tastaturbeleuchtung
- Thunderbolt 2 (Mit höheren Datenraten als USB 3.1)
- Ein von Apple eigens entwickelter SSD Controller auf PCI Express Basis, der Lese- und Schreibraten von bis zu 1,7GB/s Datenübertragung ermöglicht.
- Ein im normalbetrieb nahezu unhörbares Notebook, dass nur unter extremer Last hörbar wird
- Exzellenter Service seitens Apple (wenn auch hochpreisig)
- Ersatzeile sind auch noch Jahre nach Verkauf bei Apple erhältlich und es wird weiterhin repariert und nichts entsorgt, wie viele andere Hersteller es tun *hust*Microsoft*hust*
- Mac OS (Für viele eben auch ein Grund für einen Mac)
- Kostenlose Betriebsystemupdates über Jahre hinweg
- Windows und Linux Installation nebenbei völlig problemlos im Dual-Boot System (Ersteres sogar von Apple offiziell mit einem Assistent in Mac OS unterstützt)
- ...
Ich selber habe einen selbst konfigurierten und zusammengebauten Windows Rechner hier stehen, da ich als Gamer nicht auf die freie Konfiguration meines Spiele PC verzichten will. Ich kenne mich bestens mit Hardware aus, und dennoch verwende ich zusätzlich Apple Geräte, weil ich deren Gesamtpaket mag und die Geräte immer noch toll sind. Dieses blöde Argument, nur Ahnungslose würden sich Apple Geräte kaufen, kommt immer von den selben geistigen Tieffliegern. Habe solche Leute sogar schon mal im "echten Leben" getroffen (was man ja erst kaum glauben mag, dass es so etwas auch ausserhalb des Internets gibt). Die wurden sehr schnell sehr kleinlaut, nachdem sie bemerkten, dass ich mich sehr wohl gut auskenne, obwohl sie mich anfangs in die gleichen Schubladen stecken wollten wie die Kinder hier.
Ich muss jedes mal schmunzeln, wenn das gehate von neuem beginnt. Um so mehr Hass dieser Marke und den Nutzern entgegenströmt, um so lieber verwende ich die Geräte sogar. Lustigerweise sehe ich nie dieses dumme gehate von Apple Nutzern gegenüber anderen (Im "real Life" schon gar nicht). Die bleiben immer völlig entspannt, während sich die hater im Kommentarbereich alle selbst auf ihren kindischen Hass einen runter holen. Es gibt zwar immer wieder welche die sachlich versuchen es den Hatern zu erklären, warum sie oder andere die Geräte verwenden, rennen dabei aber zumeist gegen eine Wand voll aus Hass gegenüber einer Computerfirma, was die ganze Sache ja eigentlich erst so lächerlich macht.
Apple hatte z.B. über Jahre hinweg das beste Multitouch-Trackpad in einem Notebook verbaut. Nicht ein anderer Anbieter konnte hier mithalten. Wenn man dann versucht hat, das Trackpad des MacBooks zu kopieren, sind die meisten kläglich gescheitert.
Alleine wie lange es gedauert hat, bis die anderen Anbieter kapiert haben, dass nur Trackpads aus Glas über Jahre hinweg die selben Gleiteigenschaften beibehalten kann, hat Jahre gedauert. Trackpads aus satiniertem Glas sind selbst Jahre nach täglichen Gebrauch noch wie neu, weil das Material eben hart genug ist, um die ständige Reibung der Finger standzuhalten.
Alle anderen Notebooks (auch sehr teure) verbauten lieber die billigen Plastik Touchpads die bereits nach einem Jahr anfingen "speckig" zu werden. Das konnte man gut daran erkennen, dass die eigentlich anfänglich noch matte Oberfläche anfing dauerhaft zu glänzen und dort bereits ein anderer Reibungswiderstand herrschte, als an den Rändern des Touchpads.
Von den schrecklich implementierten Multitouch-Gesten will ich garnicht erst anfangen. Aber immerhin wird es langsam besser (siehe Microsoft Surface Book)
Das war übrigens ist nur ein Beispiel von vielen mit dem Touchpad.
MacBooks z.B. bieten für ihr Geld:
- Eine grandiose Verarbeitungsqualität (Meiner Meinung nach immer noch unerreicht)
- Ein Display was alleine in der Werkskalibrierung bereits sehr farbecht ist (Davon sind andere Hersteller oft weit entfernt)
- Fast 100% des SRGB Standards
- Immerhin rund 65% des Adobe RGB Standards
- Eine homogene Ausleuchtung und sehr steile Blickwinkel beim Display (IPS)
- Kein PWM Flimmern bei niedrigen Helligkeiten, wie bei vielen anderen Herstellern
- Ein komplett deaktivierbares Backlight im laufenden Betrieb
- Ein bis heute unerreichtes Multitouch-Trackpad, was mit dem Linearaktor (habtisches Vibrations-Feedback) und dem mehrstufigen, drucksensitiven Oberfläche im neuen Macbook (Pro) sogar noch besser und einzigartig geworden ist auf dem Markt, zumindest derzeit.
- Eine Akkulaufzeit die sogar mehr entspricht als vom Hersteller versprochen (Andere lügen sich hier oft schöne Laufzeiten zusammen, die nie erreicht werden), dazu gibt es beim Macbook mehrere Wochen Standby-Zeit
- Mit dem Magsafe 2, einen sehr clever konstruierten Ladeanschluss
- Einen Analogen/Optischen Audio-Kombianschluss
- Eine flimmerfreie, fiepfreie und ausgewogene Tastaturbeleuchtung
- Thunderbolt 2 (Mit höheren Datenraten als USB 3.1)
- Ein von Apple eigens entwickelter SSD Controller auf PCI Express Basis, der Lese- und Schreibraten von bis zu 1,7GB/s Datenübertragung ermöglicht.
- Ein im normalbetrieb nahezu unhörbares Notebook, dass nur unter extremer Last hörbar wird
- Exzellenter Service seitens Apple (wenn auch hochpreisig)
- Ersatzeile sind auch noch Jahre nach Verkauf bei Apple erhältlich und es wird weiterhin repariert und nichts entsorgt, wie viele andere Hersteller es tun *hust*Microsoft*hust*
- Mac OS (Für viele eben auch ein Grund für einen Mac)
- Kostenlose Betriebsystemupdates über Jahre hinweg
- Windows und Linux Installation nebenbei völlig problemlos im Dual-Boot System (Ersteres sogar von Apple offiziell mit einem Assistent in Mac OS unterstützt)
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Ich selber habe einen selbst konfigurierten und zusammengebauten Windows Rechner hier stehen, da ich als Gamer nicht auf die freie Konfiguration meines Spiele PC verzichten will. Ich kenne mich bestens mit Hardware aus, und dennoch verwende ich zusätzlich Apple Geräte, weil ich deren Gesamtpaket mag und die Geräte immer noch toll sind. Dieses blöde Argument, nur Ahnungslose würden sich Apple Geräte kaufen, kommt immer von den selben geistigen Tieffliegern. Habe solche Leute sogar schon mal im "echten Leben" getroffen (was man ja erst kaum glauben mag, dass es so etwas auch ausserhalb des Internets gibt). Die wurden sehr schnell sehr kleinlaut, nachdem sie bemerkten, dass ich mich sehr wohl gut auskenne, obwohl sie mich anfangs in die gleichen Schubladen stecken wollten wie die Kinder hier.
Ich muss jedes mal schmunzeln, wenn das gehate von neuem beginnt. Um so mehr Hass dieser Marke und den Nutzern entgegenströmt, um so lieber verwende ich die Geräte sogar. Lustigerweise sehe ich nie dieses dumme gehate von Apple Nutzern gegenüber anderen (Im "real Life" schon gar nicht). Die bleiben immer völlig entspannt, während sich die hater im Kommentarbereich alle selbst auf ihren kindischen Hass einen runter holen. Es gibt zwar immer wieder welche die sachlich versuchen es den Hatern zu erklären, warum sie oder andere die Geräte verwenden, rennen dabei aber zumeist gegen eine Wand voll aus Hass gegenüber einer Computerfirma, was die ganze Sache ja eigentlich erst so lächerlich macht.
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unknown_18
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Re: Oculus Rift: Mac wird erst dann unterstützt "wenn Apple einen guten Computer baut"
Ohja, klar, Apple wird jetzt extra einen Mac mit leistungsfähiger Grafikkarte auf den Markt bringen weil HTC Mac Treiber für Vive anbietet... manchmal frage ich mich echt auf welchem Planeten du lebst.ChrisJumper hat geschrieben:Etwas anders habe ich von den RIFT Leuten nicht erwartet. Die haben wohl doch nicht verstanden das ein Betriebssystem in erster Linie nichts mit der Hardware zu tun hat. So etwas entwickelt Hardware... Nun dann die Vive nutzen, die bietet schon Support sowohl für Mac als auch für Linux.
Und wie toll die Vive auf aktuellen Macs laufen wird will ich erst gar nicht wissen. Wer soll im übrigen dafür Software entwickeln? Auch HTC gibt eine mindest Hardware Anforderung für die Vive an, die ungefähr dem entspricht was auch Oculus rausgegeben hat und dafür wird die Software ausgelegt und der stärkste Mac mit einer Grafikkarte liegt immer noch deutlich darunter. Da wird es nicht viele Entwickler geben die für Mac noch weiter runter schrauben.
Und was Apple nun selbst macht? Es ist nichts neues mehr, dass Apple angeblich selbst an VR arbeitet.
- Stalkingwolf
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Re: Oculus Rift: Mac wird erst dann unterstützt "wenn Apple einen guten Computer baut"
Und wer baut die Macs? Der Weihnachtsmann?ChrisJumper hat geschrieben:Etwas anders habe ich von den RIFT Leuten nicht erwartet. Die haben wohl doch nicht verstanden das ein Betriebssystem in erster Linie nichts mit der Hardware zu tun hat. So etwas entwickelt Hardware... Nun dann die Vive nutzen, die bietet schon Support sowohl für Mac als auch für Linux.
Support ist das eine. Das es läuft was anderes. Die Home Macs haben nun eine fest verbaute Grafikkarte die sich nicht tauschen lässt und diese ist schlecht.
Schon einmal in die Mac Unterforen diverser Spiele geschaut? Die laufen in der Regel mit gleicher Hardware schlechter weil auch die Software ( sprich Treiber und API ) schlechter sind.
Playing on a Mac ( zeitlos ) -> https://www.youtube.com/watch?v=Hk8hxjpnUiw
- PickleRick
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Re: Oculus Rift: Mac wird erst dann unterstützt "wenn Apple einen guten Computer baut"
Wer Apple überteuert schimpft, weiß nicht, was er bekommt und hat keine Ahnung von Buildquality.
Und wer sagt, ein Plastikbomber, wie ein Samsung-Mobiltelefon, sei "gleich gut"... lassen wir das.
Dieses Apple-Bashing is so langweilig und kleingeistig.
Wobei ich zugeben muss, dass es mir seit dem Weggang von Steve Jobs teilweise zu sehr in die Lifestyle-Richtung geht.
Ich betreibe jetzt seit 30 Jahren Informatik, habe es studiert und verdiene meine Geld damit und bin trotzdem überzeugter Auch-Apple-User. Die Arroganz mit der manche hier "den typischen Apple-User" als nichtsahnenden Lifestylekasper hinstellen ist wirklich derart überheblich, dass mir ganz schlecht wird.
Aber gut, jeder wie er will.
Und wer sagt, ein Plastikbomber, wie ein Samsung-Mobiltelefon, sei "gleich gut"... lassen wir das.
Dieses Apple-Bashing is so langweilig und kleingeistig.
Wobei ich zugeben muss, dass es mir seit dem Weggang von Steve Jobs teilweise zu sehr in die Lifestyle-Richtung geht.
Ich betreibe jetzt seit 30 Jahren Informatik, habe es studiert und verdiene meine Geld damit und bin trotzdem überzeugter Auch-Apple-User. Die Arroganz mit der manche hier "den typischen Apple-User" als nichtsahnenden Lifestylekasper hinstellen ist wirklich derart überheblich, dass mir ganz schlecht wird.
Aber gut, jeder wie er will.
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johndoe984149
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Re: Oculus Rift: Mac wird erst dann unterstützt "wenn Apple einen guten Computer baut"
Ich hatte paar mal wegen Video Job die Gelegenheit mit Grafiker oder Video Bereich zu unterhalten das Ergebnis von einen MAC war da eher ernüchternd zwar hatte der Mac gewisse Vorteile aber der PC auch seine Vorteile und im System Crash haben sie sich nicht unterschieden.casanoffi hat geschrieben:Wer sich einen Mac Pro (der mit gewisser Hardware bis zu 12.000 € Euro kosten kann) zulegt, der hat sicher andere Bedürfnisse.
Der Mac Pro ist eine Workstation, die man gewerblich nutzt.
Apple wollte mit der letzten Generation von iMacs, MacBooks und Mac Pros offensichtlich in Konkurrenz treten - gute GPUs von Nvidia gab es dafür definitiv, hatte dieses Vorhaben aber spätestens mit der aktuellen Generation vollkommen aufgegeben und sich zu 100% auf gewerbliche und private (im Sinne von Lifestyle) Bedürfnisse fokussiert.
Die Aussage des Oculus Gründers, Apple´s Hardware sei dafür einfach "nicht gut genug", trifft es daher nicht wirklich.
Wenn Apple Interesse an VR hat, weil es sicher in den Bereich Lifestyle gehen wird, dann werden sie ihren Fokus entweder auf die technischen Voraussetzungen von OR&Co legen müssen oder eigene VR-Hardware entwicklen, die zu ihren Rechnern passt.
Ich glaube eher an das zweite.
Ich hatte vorm Atari auch Apple gehabt zum Glück konnte ich sie wieder abstoßen,da mir das System nicht wirklich zusagte.
Ich ahbe auch einige Unterhaltungen mit Einfachen User gemacht und die waren oft sehr Frustriert,denn man hat ihnen vieles Versprochen aber der Apple fast nichts gehalten.
jeder kann selbst entscheiden was er Kaufen will und was ihm X Summe Wert sind aber oft den Eindruck gehabt das man nur wegen Anerkennung und Illusionen die MAC welt verbreitete ein MAC gekauft wurde.
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johndoe984149
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Re: Oculus Rift: Mac wird erst dann unterstützt "wenn Apple einen guten Computer baut"
Jeder will nur Geld verdienen und ich kann nicht entscheiden aus welchen Gründen solche Aussagen machte aber oft wurde die Grafikkarte und CPU erwähnt die es nicht schaffen sollen.Balla-Balla hat geschrieben:Auf der anderen Seite würde ich mal die Schnauze nicht so weit aufreissen. Was er als Minimalanforderung für seine Okulus angibt, da kostet die Graka alleine mindestens 350 Euro. Bis man also das ganze System zusammen hat, muss man sehr tief in die Tasche greifen. Sony hingegen wird wahrscheinlich bezahlbare Systeme auf den Markt bringen und die Software Entwickler werden nicht lange überlegen, wofür sie bauen. Was nützt dann der ganze highend Scheiss, wenn es kaum Anwendungen dafür gibt?
Das sich MAC User die sehr viel Geld hinlegten für Hardware beleidigt sind kann ich mir gut Vorstellen.
Aber MACs können sich nicht so schnell entwickeln bei diesen Geschlossenen System während der PC 1000ste Hardware Endwickler hat dadurch natürlich wesentlich höhere Endwicklung Möglichkeiten besitzt.
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johndoe984149
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Re: Oculus Rift: Mac wird erst dann unterstützt "wenn Apple einen guten Computer baut"
Ich hatte häufiger die Möglichkeiten gehabt das zu Prüfen erst recht weil ein Kollege so ein Teil besaß mag sein das er an bestimmten teilen bessere Grafik besaß und wie stolz er über die Anordnung der Hardware war wie ein Kunstwerk aussahbKb hat geschrieben:Wer Apple überteuert schimpft, weiß nicht, was er bekommt und hat keine Ahnung von Buildquality.
Und wer sagt, ein Plastikbomber, wie ein Samsung-Mobiltelefon, sei "gleich gut"... lassen wir das.
Dieses Apple-Bashing is so langweilig und kleingeistig.
Wobei ich zugeben muss, dass es mir seit dem Weggang von Steve Jobs teilweise zu sehr in die Lifestyle-Richtung geht.
Ich betreibe jetzt seit 30 Jahren Informatik, habe es studiert und verdiene meine Geld damit und bin trotzdem überzeugter Auch-Apple-User. Die Arroganz mit der manche hier "den typischen Apple-User" als nichtsahnenden Lifestylekasper hinstellen ist wirklich derart überheblich, dass mir ganz schlecht wird.
Aber gut, jeder wie er will.
Aber dafür 3x den Preis eines PC Bezahlen wollte ich nichtmals machen als ich noch das Geld dafür hatte und ich bin ein Chaos Mensch mit viel sehr viel Dynamik schon da hätte mich der Mac Extrem genervt aber ich war extrem abgestoßen vom Betriebssystem und unangenehm abgestoßen vom System wie Apple mich Kontrollieren und benutzen und abhängig machen wollte.
Wenn jemand solche Computer braucht soll er das Geld ausgeben ich brauche solche Systeme nicht denn mir gefällt das Komplette Umwelt nicht.
- darksim
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Re: Oculus Rift: Mac wird erst dann unterstützt "wenn Apple einen guten Computer baut"
Der Chris hat geschrieben:
Wenn ich irgendwelche Spielerchen machen wollen würde, hätte ich wahrscheinlich immer noch einen Windows PC. Aber ich habe ehrlich gesagt für den ganzen Quatsch weder die Zeit noch die Muße, nur um am Ende irgendein Spielchen zocken zu können oder mir nen Ast auf den Score im Benchmark zu freuen. Die Phase hab ich seit 10 Jahren hinter mir. Ich habe einfach kein Interesse daran mir so ein Midi-Tower Möbelstück hinzustellen, das zum einen meist beschissen aussieht und in Summe wahrscheinlich noch nichtmal günstiger kommt als mein Mac Book Pro, nur damit ich die Möglichkeit habe da am Ende nochmal unnötig dran rumzufrickeln, Grafikkarten und Arbeitsspeicher aufzurüsten und so noch mehr Geld darin zu versenken.
Diese Entwicklung habe ich mit dem älter werden zwar auch durchgemacht, allerdings konnte ich mich nie komplett von der PC Bastelei lösen. Gerade das zocken in hoher optischer Qualität kann mir nun einmal nur der PC bieten. Ich bin mittlerweile dazu übergegangen einen spielefähigen PC in ein "Wohnzimmer taugliches" Mini PC Gehäuse zu verbauen. Mein aktueller PC hat gerade einmal die Kantenmaße von 28x22x18 cm. Vorher hatte ich sogar ein noch kleineres Gehäuse, was mich aber schon vor enormen Platzprobleme gestellt hat.
Ich habe also versucht einen Kompromiss zwischen optisch ansprechendes PC Gehäuse und möglichst hoher spieletauglichkeit zu finden. So lässt sich das ganze dann auch entsprechend im Wohnraum schön integrieren.
Apple Geräte sind hingegen sind für mich Rundum-Sorglos-Paket. Ich mag es, wie Apple sich Gedanken dazu macht, was dem Nutzer den Alltag so leicht wie möglich machen könnte, auch wenn bei Apple auch nicht immer alles nur rund läuft.
Würde ich mich dem zocken komplett abwenden (oder nur noch ein wenig dabei bleiben), wäre ich wohl auch nur noch in der "Apple Welt" unterwegs. Windows wäre dann nur noch eine Randerscheinung in Form eines Dual Boot System für mich. :wink:
- casanoffi
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Re: Oculus Rift: Mac wird erst dann unterstützt "wenn Apple einen guten Computer baut"
Ja, das bringt wohl das enorm hohe "Lifestyle-Prestige", welches Apple pflegt, so mit sich.Shackal hat geschrieben:jeder kann selbst entscheiden was er Kaufen will und was ihm X Summe Wert sind aber oft den Eindruck gehabt das man nur wegen Anerkennung und Illusionen die MAC welt verbreitete ein MAC gekauft wurde.
Ich habe, ähnlich wie Du, vor knapp 25 Jahren zum ersten Mal Kontakt zu Apple Macintosh bekommen, als der Laden noch vieles war, aber sicher nicht bekannt ^^
Damals gab es die ersten Desktops, die hierzulande unbezahlbar waren, aber eben für die gewerbliche Branche (ich arbeite mit Printmedien) unerlässlich war - und es auch heute noch ist.
Irgendwann kam der erste iMac und der erste iPod, viel später dann das erste iPhone.
Und plötzlich musste das Zeug jeder haben ^^
Gewerblich ist man seiner Linie treu geblieben und in der gesamten Printmedien-Branche kenne ich keine Agentur, keine Repro und keine Druckerei, die nicht Apple-Rechner nutzt.
Und mit Mac OS X und iOS hat man sowohl ein Desktop- als auch ein mobiles Betriebssystem, dass den perfekten Spagat zwischen Beruf und Lifestyle hinkriegt.
Auch ich habe durch die Arbeit Mac OS X im privaten Bereich sehr schätzen gelernt - es ist für meine Begriffe ein absolut geniales Betriebssystem und die allgemeine Qualität der Geräte ist konkurrenzlos.
Klar, zum zocken waren diese Geräte nie gedacht...
Auch wenn ich ganz klar sagen muss, dass iOS bzw. iPhone ein reines Spielzeug ist - ich selbst habe viele Jahre eines gehabt und bin irgendwann auf das Blackberry Passport (OS 10) umgestiegen und erst dann gemerkt, dass iOS zwar sehr benutzerfreundlich ist, aber in Sachen Komfort stinkt es gegen BB10 vollkommen ab ^^
Was VR betrifft, da wird Apple garantiert irgendwann was eigenes aus dem Hut zaubern, bei dem wieder allen die Kinnlade herunterfallen wird (auch wegen dem Preis, aber der ist bei der Apple-Kundschaft eh irrelevant), da bin ich überzeugt.
Zuletzt geändert von casanoffi am 07.03.2016 11:17, insgesamt 2-mal geändert.
