Bloody Sn0w hat geschrieben:Abgsehen davon freue ich mich aber auf ein C&C im Frostbite Gewand. Was inhaltlich geboten werden wird ist mir dagegen egal. Zum einen gerade wegen dem "Bioware-Faktor" und zum anderen, weil Generals auch davor inhatlich belanglos war.
seh ich ähnlich. bei generals lag der fokus für mich im multiplayer, wie eigentlich bei jedem rts. kampagne einmal durchspieln, einheiten kennenlernen und dann ab ins match. und darauf sollte sich bioware auch konzentrieren. die sc2-kampagne war ja nett usw., im nachhinein kräht aber kein hahn mehr nach der kampagne, obwohl z.b. die wc3-kampagne phänomenal war. das spiel wird mit dem multiplayer weiterleben oder eben scheitern. dazu tragen zu einem geringen teil auch die modbarkeit bei, das wesentliche augenmerk sollte ea/bioware aber auf die balance und die generelle mechanik legen. die war bei generals teilweise einfach graußig, sei es der netcode, die bugs oder generelles balancing, war durch zh fast zur katastrophe wurde (12!!! parteien balancen ist ja schier unmöglich). natürlich wird es patches brauchen, die braucht es immer. wenn man sich aber mal in erinnerung ruft, dass generals irgendwann einfach nicht mehr gepatched wurde, trotz einiger gravierender bugs, und heute trotzdem noch gespielt wird, wird man erkennen, wie gut das spiel trotz aller anfänglicher kritik angenommen wurde.
generals 2 hat mit sicherheit das zeug dazu, die nummer 2 hinter starcraft 1/2 zu werden. dazu muss bioware (oder welches studio auch immer) aber die kernelemente des vergängers stärken und verbessern und das spiel auch lange! sicht betreuen (auch wenn es geld kostet meine herren von ea). hingegen sollte man sich meiner meinung nach von pseudo-innovationen a la talentsystem, rollenspielelemente, shop usw. distanzieren. in generals 1 wurde so ziemlich alles richtig gemacht, nur der netcode und die pflege waren mist.