Werds mir mal durchlesen. Wobei dieser Satz hier extrem falsch ist:billy coen 80 hat geschrieben: ↑13.09.2017 22:46Ich zitier dich jetzt mal, auch aufgrund des letzten Absatzes, auch wenn es etliche andere Kommentare gab, die in im weitesten Sinne ähnlich Stoßrichtung gingen; also unter anderem das grundsätzliche in Frage Stellen des Prinzips Hautfarbe als identitätsbildendes Merkmal (wenn ich sie richtig verstanden habe haben auch Ego sum Noctis und Doc Angelo das eine oder andere Mal versucht, in diese Richtung zu argumentieren).
Vor ner Weile bin ich mal über den verlinkten Kommentar gestopert, der das, finde ich, recht gut trifft, wenngleich er nicht schwarz sondern weiß Sein thematisiert, was aber aufgrund der Konklusion völlig überflüssig ist, weil diese auf alle Rassen und Hautfarben anzuwenden ist.
https://www.novo-argumente.com/artikel/ ... es_konzept
Zum besseren Verständnis des Textes ist es allerdings nicht verkehrt, zu wissen, was in Charlottesville abgegangen ist, aber auch die eine oder andere Kenntnis über Rassentheorien wie "critical whiteness" und angedockte Privilegientheorien kann die Ausführungen des Autors nachvollziehbarer machen.
1000 Neonazis zählen die amerikanischen Behörden Bundesweit, rückgehend, genauso wie Gewaltverbrechen oder der KKK ist schon lange nicht mehr der Rede wert. KA warum gerade deutsche Medien so versessen darauf sind, Trump als Nazi hinzustellen. Etwas xenophobisches Aschloch vielleicht, aber die Charachterisierung als "White Supremacist" ist erfunden.Die Nationalisten und Kämpfer für die Vorherrschaft der Weißen, die derzeit in den Vereinigten Staaten eine Wiedergeburt erleben, sind ein gutes Beispiel dafür.
Diese Extremisten, die sich ohne Scharm mit der Naziflagge vor die Tür trauen, sind mittlerweile selten, der bestehende Rassismus in den USA ist meistens subtiler und weniger extrem.
