Spector: "Hardcore-Leute werden sich aufregen"

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Määäx67
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Beitrag von Määäx67 »

Talish hat geschrieben:Hallo

@Sebastian
Das kann man nicht vergleichen, weil die 1 Mio verkaufen Spore Pakete nicht PC-Only sind. Wenn man die Zahlen nur von den PC-Verkäufen hätte, dann würde es gehen.
Ich glaube du weist, nicht wovon du redest??
Spore ist ein PC Only Titel du Leuchte.
Ich weis nicht vllt noch die WII??
Und auf Ds ist es auch raus.
Aber die 1 Mio wird wohl höchstwarscheinlich fast nur der PC sein.
vertigo_in_the_SkY
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Beitrag von vertigo_in_the_SkY »

shinmen hat geschrieben:
vertigo_in_the_SkY hat geschrieben: :lol: Bullshit-Post ohne gleichen.
Nur weil DU Actiongames nicht magst ist ein Gears of War noch lange nicht pervers. Die Deckungsmechanik z.B. war ein klasse Innvotion die Feuergefechte viel spannender macht. Bioshock ist von der Atmosphäre ein Meilenstein.
gears of war hat die deckunsmechanik nicht erfunden das war kill.switch für ps2 ;)

bioshock ein meilenstein der atmosphäre? hmm weis nicht mir hat von der atmo undying viel mehr zugesagt das war mit resident evil so das erste game was so richtig grusel atmo aufgebaut hat

aber die atmo in bioshock war schon gut

aber nochma zu der innovationstechnik etc innovation heist eben nicht gleich gut

was bringts mir sachen ins spiel zu implementieren die dann einfach keinen spass machen z.b. das jagen und verartzten in mgs3:snake eater hörte sich cool an war in den trailern auch nett anzusehen aber im spiel wars der letzte nervende müll...aber es ging auch was gutes draus hervor das tarnsystem was mit mgs4 verbessert wurde is eine gute idee gewesen

also es gibt gute und schlechte innovationen aber selbst ein innovations armes spiel kann mehr spass machen als ein spiel was geradezu davon vollgestopft ist wenns alles so klasse ideen sind wie das verartzten...

gruß
Was mir klar das sowas kommt :) Gears hats vielleicht nicht erfunden aber wegweisend für andere Titel perfektioniert.

Bzgl der Innvovationen da kann ich dir nur Recht geben.
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Xris
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Beitrag von Xris »

Ich persönlich (!) zähle alle Spiele dazu, die in den Shooterbereich fallen, zumindest die neueren, denn Story ist hier nicht vorhanden, es passiert immer das gleiche.
Causal definiert sich ausschlieslich über das Gameplay eines Spiels und hat nichts, aber auch garnichts mit der Story zu tuen. Es mag sein das du das so sehen möchtest, aber deswegen wird es trotzdem nicht wahrer, auch ein Casual schätzt je nachdem eine gute Story. Grade im Shooter Bereich, war das übrigens schon immer eher selten das ein Shooter über eine gute Story verfügt. Ausnahmen wie System Shock 2 bestätigen die Regel.
Casual = kein spielerischer Tiefgang, kein/kaum Wiederdurchspielwert, keine Innovation im Genre
Hardcore = Story, Wiederspielwert, Tiefgang, Fesselungcharakter
Im Prinzip scheinst du dir dessen ja auch bewusst zu sein, deine Kriterien zielen im grossen und ganzen auch eher auf das Gameplay ab. Dem sei noch hinzugefügt das Casuals unter anderem eine einfach Bedienung schätzen, d.h. Niemand möchte heute noch vor dem eigentlichen spielen 1 Stunde lang das Handbuch wälzen, oder auch größere lernphasen innerhalb des Spiels bewältigen, was natürlich auf Kosten von Innovation und Tiefgang geht.

Ich könnte noch mehr zu deinem Post sagen, allerdings hast du dich im Vorfeld ja schon abgesichert - deine Meinung sei dir gelassen, allerdings waren Spiele wie RtC Wolfenstein alles andere als Casual und Wolfenstein ist nicht grade für seine gute Story bekannt. Du scheinst ein Story Spieler zu sein?
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XbertiX
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Beitrag von XbertiX »

Wo][rm hat geschrieben:
Aber ein Künstler, der sein Werk nicht dem größtmöglichen Publikum präsentieren möchte, ist verrückt.
Auch bekannt als Trivialkunst, bzw. auf gut deutsch: Müll
Jein. Im Grunde genommen ist das Phänomen ja nix neues, was erst mit PC und Konsole auftauchte, früher hat man das ganz einfach 'Kitsch vs Avantgarde' genannt: 'Kitsch gibt vor, von seinen Käufern nichts zu verlangen außer ihrem Geld - nicht einmal ihre Zeit.' (C. Greenberg) Das trifft ohne Frage auch auf sog. casual games zu, nur liegt das Problem hauptsächlich woanders. Ob das entsprechende Produkt (geschmacklich gesehen) Müll ist oder nicht, spielt in dem Zusammenhang eher eine untergeordnete Rolle, wichtiger ist die Tatsache, dass wir es hier in beiden Fällen mit Produkten bzw. Waren zu tun haben, die den selben Prinzipien unterworfen sind. Der scheinbare Widerspruch zwischen Müll und Hochkultur, casual game und hardcore game, Groschenroman und Beckett ist keiner, sondern nur etwas, dass die ökonomischen Widersprüche der Gesellschaft verdeckt und selbst in der Kulturindustrie aufgeht. Ich mein, warum über Ausverkauf und spielerische Verstümmelung reden, wenn der Rest der (Spiele-)Kultur doch genauso in den Kapitalismus integriert wurde?

Interessant ist auch die im Wikipedia-Artikel zitierte Studie, die sagt, dass 'die Nutzung von Unterhaltungsmedien und speziell das Spielen am Computer die Produktivität fördert und die geistige Leistungsfähigkeit erhöht. Am Beispiel von Computerspielen konnten die Wissenschaftler zeigen, dass Spielen im Alltag der Selbstregulation dient und das Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung beziehungsweise Abwechslung und Routine wieder herstellt.' Dazu mal Adorno und Horkheimer:

'Amusement ist die Verlängerung der Arbeit unterm Spätkapitalismus. Es wird von dem gesucht, der dem mechanisierten Arbeitsprozeß ausweichen will, um ihm von neuem gewachsen zu sein. Zugleich aber hat die Mechanisierung solche Macht über den Freizeitler und sein Glück, sie bestimmt so gründlich die Fabrikation der Amüsierwaren, daß er nichts anderes mehr erfahren kann als die Nachbilder des Arbeitsvorgangs selbst. Der vorgebliche Inhalt ist bloß verblaßter Vordergrund; was sich einprägt, ist die automatisierte Abfolge genormter Verrichtungen.
[Band 3: Dialektik der Aufklärung: Kulturindustrie. Aufklärung als Massenbetrug. Digitale Bibliothek Band 97: Theodor W. Adorno: Gesammelte Schriften, S. 1345 (vgl. GS 3, S. 158-159)]'

Jetzt frag' nochmal einer, warum casual games 'reduzierte Spiele' sind... :wink:
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Abendländer
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Beitrag von Abendländer »

Ich bin meiner Meinung nach weder ein Hardcore- noch ein Casualgamer.
Ich spiele was mir Spaß macht.
Spore zum Beispiel.
Oder Crysis, oder Bioshock oder Mass Effect oder Supreme Commander.

Sein wir doch mal ehrlich:
Viele die jetzt gerne und oft gegen Nintendo wettern tun dies doch nur aus einem Grund: Weil sie nicht verstehen können, wie solche Spiele so erfolgreich sein können.
Aus dem gleichen Grund schüttle ich als PC-Spieler immer den Kopf wenn jemand die Halo-Reihe erwähnt.
Und aus dem gleichen Grund wird "Sims" als "Mädchenspiel verunglimpft.
Weil man einfach nicht verstehen kann und will, wie solche Spiele so großen Erfolg haben können.

Und aus dem gleichen Grund wird nun jetzt immer scharf gegen die "Casuals" geschossen.
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Xris
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Beitrag von Xris »

Aus dem gleichen Grund schüttle ich als PC-Spieler immer den Kopf wenn jemand die Halo-Reihe erwähnt.
Ab dem 2ten Teil stimme ich mit dir überein, aber der erste war damals über jeden Zweifel erhaben, zwar sicher nicht wegweisend(es sei den man beschränkt es auf den Konsolenbereich) wie viele Xboxler gerne hätten, aber dennoch ein sehr guter Shooter. Leider hat MS den Fehler gemacht es nicht zeitgleich, sondern erst 2 Jahre später für PC zu bringen. Wo es natürlich bereits genug Shooter gab die ähnlich wie Halo waren, so hat Epic es sich nicht nehmen lassen die Halo Idee mit Unreal 2(Story und Atmo war der von Halo verflucht ähnlich) und UT2004(Fahrzeuge haben mich sehr an Halo erinnert) zu kopieren, so schlecht kann Halo also garnicht gewesen sein.
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

Yay, ich bin Core Gamer - vor 1980 geboren, kenne Datasetten persönlich, verbringe viel Zeit mit Spielen, guck Halo nicht mal durch ne Schweißerbrille an.

Zudem bin ich Multiplatform mit Aszendent PCler..

Unnu?
Ich habe aber auch viel Bejeweled und Puzzle Quest gespielt.
Ich kann mit Shootern nicht mehr viel anfangen, bin aber auch zu ungeduldig für Rundenstrategie.

Aber die Industrie hat ein großes Problem mit meiner Generation...

Wir kommen aus der "guten, alten" Zeit, die man allerdings am besten beschreibt mit "Wir hatten ja nix, damals" Kein Internet für Patches und DLC, Spiele, die so knackig waren, dass heute jeder weinen würde, aber da musste man durch, denn.. leichte Spiele gab's nicht wirklich.

Heute vermissen wir einerseits den Anspruch, andererseits haben wir Familie und Job, also kein Geld mehr für unser Hobby zu viel.

Also lesen wir Reviews und schauen Demos an und haben dann meist schon alles gesehen.
Ein COD4 finden wir interessant, weil es wirklich prächtig inszeniert ist, aber wir wissen auch, nur der MP macht das Spiel langfristig interessant.
Allerdings haben wir wenig Zeit zum üben und/oder keine Lust uns mit Kiddies anzulegen, die das Spiel atmen können.

Ergo leihen wir uns das Spiel aus, zocken den SP an einem WE durch und feddisch - wir KAUFEN es aber nicht!

Und dann kommen die Casual Games und die Wii.
Macht man an, wenn man Zeit hat, zockt ein wenig rum, macht es wieder aus... Keine Tiefe, nur kurzweil.
Das Konzept geht auf, weil deutlich mehr Leute ein Spiel kaufen, um mal eben Spaß zu haben als eines, wo man sich reinbeißen muss.
Und die, die sich reinbeißen, verbeißen sich halt in EIN Spiel und nicht jede Woche in ein neues.
Ein Effekt, den der MMO Markt langsam mal lernen sollte...

Demzufolge ist es verständlich, dass die Publisher auf den sog. Casual Markt gehen - der Erfolg der Wii gibt ihnen ja auch recht.

Und jetzt kommt der große Hammer:
Echte Kunst, wie Okami, Psychonauts, Planescape Torment, Edna bricht aus, etc. pp. Wird nicht gekauft.
Die Casuals und Kiddies rümpfen nur die Nase (Zu sehr Kunst, zu seltsam, zu komplex, zu miese Grafik) und die Cores haben keine Zeit/Lust mehr.
(Bzw in meinem Falle sehe es nicht ein, ein Wii Spiel für mehr als 30 € zu kaufen, weil die Produktionskosten deutlich geringer sein müssen, als für einen Grafikblender ala Crysis - Okami schwankt noch zwischen 40 und 60 € - ein PS2 Spiel!!!)

Aber deshalb würde ich das heulen nicht anfangen!

Adventures waren tot... tot tot tot! Aber SOWAS von tot.
Und siehe da, was ist im letzten Jahr auf den Markt gekommen? Ein Adventure nach dem nächsten.
Zur Zeit sind "klassische" Rollenspiele (Also nix Egoshooter Gedöns oder ARPG) recht tot. Die kommen auch wieder.
Und dann ist vielleicht auch wieder Zeit für ein Planecape Torment 2.

Hardcore Games - also die, wo man weinen muss. Da macht Capcom ja einen auf richtig dicke Hose. Vielleicht klappts ja, ich persönlich hatte schon zu NES Zeiten keine Lust auf MegaMan. Ich bin vielleicht auch zu eingerostet für knallhartes Jump 'n' Run.
Wenn dank Virtual Console, Wiiware und XLBA (oder wie heißt das) nun "echte" Kunst für recht wenig Kohle kommt - vielleicht geht der Plan ja auf.
Aber Leute, dann müßt Ihr Braid, Lost Winds und Konsorten auch KAUFEN! Denn auch wenn die besten Künstler zu ihren Lebzeiten bettelarm waren - in der heutigen Zeit muss man denen schon zu Lebzeiten ihre Wertschätzung zeigen, dann machen die auch weiter.
Und dann lenken auch die Publisher wieder ein.

In dem Sinne bis dahin,
Euer Sir Richfield.
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MSentis
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Beitrag von MSentis »

NSoldat hat geschrieben:
Ich persönlich (!) zähle alle Spiele dazu, die in den Shooterbereich fallen, zumindest die neueren, denn Story ist hier nicht vorhanden, es passiert immer das gleiche.
Causal definiert sich ausschlieslich über das Gameplay eines Spiels und hat nichts, aber auch garnichts mit der Story zu tuen. Es mag sein das du das so sehen möchtest, aber deswegen wird es trotzdem nicht wahrer, auch ein Casual schätzt je nachdem eine gute Story. Grade im Shooter Bereich, war das übrigens schon immer eher selten das ein Shooter über eine gute Story verfügt. Ausnahmen wie System Shock 2 bestätigen die Regel.
Casual = kein spielerischer Tiefgang, kein/kaum Wiederdurchspielwert, keine Innovation im Genre
Hardcore = Story, Wiederspielwert, Tiefgang, Fesselungcharakter
Im Prinzip scheinst du dir dessen ja auch bewusst zu sein, deine Kriterien zielen im grossen und ganzen auch eher auf das Gameplay ab. Dem sei noch hinzugefügt das Casuals unter anderem eine einfach Bedienung schätzen, d.h. Niemand möchte heute noch vor dem eigentlichen spielen 1 Stunde lang das Handbuch wälzen, oder auch größere lernphasen innerhalb des Spiels bewältigen, was natürlich auf Kosten von Innovation und Tiefgang geht.

Ich könnte noch mehr zu deinem Post sagen, allerdings hast du dich im Vorfeld ja schon abgesichert - deine Meinung sei dir gelassen, allerdings waren Spiele wie RtC Wolfenstein alles andere als Casual und Wolfenstein ist nicht grade für seine gute Story bekannt. Du scheinst ein Story Spieler zu sein?
Zum ersten Punkt: Hätte das klarer ausdrücken sollen und hast auch Recht. Allerdings muss ich sagen, dass auch im Shooterbereich sich Gameplaytechnisch nicht viel getan hat, wobei ich mich gern eines besseren belehren lasse. Wobei sich hier ja auch nicht mehr viel ändern kann, man ist bereits in sehr realistische Bereiche eingedrungen. Dinge wie in Bioshock (hier die Kräfte da, weiß nicht mehr, wie die hießen :>) stellen für mich einfach nur Einflüsse aus dem RPG dar und sind somit keine reinen Shooter, sondern Hybride.
Das einzige, was man noch Gameplaytechnisch ändern kann, ist, dass man dem Spieler mehr Freiheiten gibt, in div. Hinsicht hin.

Zum zweiten Punkt: Hab hinterher überlegt, ob ich die Punkte noch anführen soll, war aber zu müßig. Wobei ich dazu sagen muss, ich finds persönlicher besser, wenn ich nen 120 Seiten Handbuch à la BG2 bekomme anstatt nem Handbuch, was auf CD ist. Ich les mich da gerne in so Dinge ein und find das auch "persönlicher". Wobei du auch recht hast mit der Sache, dass ein Spiel leicht zugänglich sein muss, aber fast alle Spiele bieten ja heute Ingametutorials an, was ja den Zugang verstärkt.
Und ja, ich bin Storyspieler. Für mich muss ein Spiel komplex sein, sollte aber nicht kompliziert sein (wobei man ja alles lernen kann bekanntlich...). Die Komplexität besteht dann auch aus der Story.
WolfBeast
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...

Beitrag von WolfBeast »

Also das ist für mich echt nichts besonderes was hier gesagt wurde. Ist in der Musikindustrie und Filmindustrie doch nicht anders. Fragt sich nur ob man ihn noch als Künstler bezeichnen kann wenn er ZUVIEL Wert auf Mainstreamtauglichkeit legt. Es is völliger Bullshit zu behaupten, dass man seine Kunst ja immernoch genau so ausübt wie man es immer woltle aber gleichzeitig erreichen will dass alle es mögen. Schwachsinn.... Naja zu den anderen Themen. Die Leute die sich darüber aufregen dass mehr Casual-games hergestellt werden fühlen sich doch nur in ihrem Stolz verletzt ganz ehrlich. Ich kanns ja sogar nachvollziehen. Wenn man sich selbst als Core-Gamer bezeichnet dann is man was besonderes und ist Teil einer Gruppe. So jetzt wird aber auf einmal der Markt und diese Gruppe von leuten überschwemmt die auch daddeln wollen und das toll finden. Auf einmal is man nichts besonderes mehr. Also echt wen juckt das? Solange gute Spiele rauskommen is mir die Wii sowas von Wurst. Mag ja lustig sein aber Minispiele (ich nenne sie jetzt absichtlich nicht CasualGames) werden mir sicher kein Geld aus der Tasche locken. Achja und zu dem AMOKLÄUFER BLUT SUCHT GAMER Post will ich garnichts sagen außer "Deine Intelligenz drückt sich augenscheinlich durch diesen Beitrag aus, aber vielen Dank für ein weiteres Stück geistigen Abfalls =)"
Darkwhite
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Beitrag von Darkwhite »

In einem hat der gute Mann Recht: Es wird sich ziemlich aufgeregt. Siehe hier. ;-)

Und ich wollte eigentlich schreiben, dass anstelle "Hardcore Leute werden sich aufregen" besser "Hardcore Leute das nicht kaufen" sollen. Was immer da rauskommen mag.
Ich habe es leid mir von groß angekündigten Top-Knallern, die sich dann später als unterste Unterhaltung mit Null Wiederspielwert das Geld aus der Tasche ziehen zu lassen.
Wer da an "EA" denkt, der hat Recht.
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Nefenda
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Beitrag von Nefenda »

niemand ist ein wahrer künstler wenn er sich nur der breiten masse traut mit abstrichen zu zeigen man sollte für das stehn was man selber gut findet und eine gruppe wie core game für sich gewinnen nur dann ist ein game wirklich gut und einzigartig... so ein schwachkopp
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tip toe
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Beitrag von tip toe »

echte
h42D-c02E g4M3Z:


Live for Speed :banane:
Richard Burny Rallly :waah:
IL-2 :tanzen:
Americas Army :Farben:
TheFango
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Beitrag von TheFango »

Was mir irgendwie auffällt ist das hier einige "Core" gaming mit "Hardcore" verwechseln oder übersetzen


Leute, das sind Begriffe die nichts miteinander zu tun haben.


Core Games sind Spiele mit denen Mann sich länger beschäftigen muss, eine lange Spielzeit haben und Geduld erfodern um ans Ziel zu kommen. Das hat nichts mit der Story oder dem Schwierigkeitsgrad zu tun.


Casual Games sind, wie der Name schon sagt "Gelegenheitsspiele." Dr. Kawashima, Augentrainer usw. Spiele die schon aus Prinzip dafür ausgelegt sind, kurz mal zu Spielen und sie dann aus zu machen.


Bei manchen Spielen verschwimmt die Grenze aber auch, zum Beispiel bei den meisten Puzzlern, zum Beispiel Tetris oder Columns meiner Meinung nach.


Ich fand nur wichtig, das mal hier festzuhalten.
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tip toe
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Beitrag von tip toe »

Casual gaming ist jetzt core gaming geworden. (auch zum core der Spiele-Industrie)
Deswegen hardcore.
Talish
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Beitrag von Talish »

Määäx67 hat geschrieben:
Talish hat geschrieben:Hallo

@Sebastian
Das kann man nicht vergleichen, weil die 1 Mio verkaufen Spore Pakete nicht PC-Only sind. Wenn man die Zahlen nur von den PC-Verkäufen hätte, dann würde es gehen.
Ich glaube du weist, nicht wovon du redest??
Spore ist ein PC Only Titel du Leuchte.
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Und auf Ds ist es auch raus.
Aber die 1 Mio wird wohl höchstwarscheinlich fast nur der PC sein.
Hallo
Ich weiss schon wovon ich rede. Hier der Artikel zur Meldung.
http://www.4players.de/4players.php/spi ... 53923.html

Zitat:
"Per Pressemitteilung lässt der Publisher verlauten, dass sich das Spiel seit seinem Launch Anfang September auf PC, Mac und DS insgesamt über eine Mio. Mal verkaufen konnte."

Wie du siehst beziehen sich die Zahlen auf PC, Mac und DS. Diese Zahl bezieht sich halt nicht nur auf PC, von daher ist ein Vergleich nicht ohne weiteres möglich. Ansonsten müsste man bei anderen Spielen auch die anderen Plattformen zulassen bei Verkaufszahlen. Da EA keine einzelnen Zahlen der unterschiedlichen Plattformen genannt hat, muss man entweder warten bis sie raus kommen oder sollte schon plattformübergreifende Vergleiche zulassen. :D
Und nur weil du meinst das es höchstwahrscheinlich nur PC-Verkäufe sind, heisst es nicht das es wirklich so ist, weil du es nicht weiss, sondern es nur vermutest. :wink: