Würde auch behaupten das es sehr erfolgreich ist weil die Kinder endlich mal einen Shooter spielen dürfen und dann noch umsonst.
Ich hasse den Stil des Spiels bzw. dessen nicht vorhanden sein, da wird einfach alles an Kleidung und Bunter Ausrüstung reingeworfen ohne irgendwelche Hemmungen, irgend einem wird es schon gefallen.
Fortnite: 4Players-Talk: Das Phänomen Fortnite
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- Dark Mind
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johndoe1904612
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Re: Fortnite: 4Players-Talk: Das Phänomen Fortnite
Da haben perfekt den Zeitgeist getroffen. Kostet auf den ersten Blick nix, ist simpel und bunt. Und wenn man Kohle ausgibt kann man sich von anderen abheben. Dazu noch das ganze Socialmedia Gedöns und das Rumgehampel von Fussballsternchen.
- SchizoPhlegmaticMarmot
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Re: Fortnite: 4Players-Talk: Das Phänomen Fortnite
Ich war heute morgen in der Bäckerei und fragte nach einem stinknormalen Leberkäsesemmel mit Ketchup.
Ich war borniert als die Verkäuferin meine Anfrage motivationslos beantwortete mit den Worten: "Guten Morgen Sir! Sie hätten gerne einen Leberkäse-Semmel? Das ist im Produkt intregiert! Gerne doch, aber die Gurken kosten extra 1,00€. Das hellere Brot kostet 0,5€ mehr, aber wenn Sie sich entscheiden für das dunklere, kostet es wohlwollend auf ihre Gesundheit ungefähr gleich."
Ich akzeptierte und beantwortete alle Fragen mit JA...Jetzt steh ich da wie der letzte Depp und habe für einen Semmel mehrfach bezahlt...Obwohl der mindestpreis die letzten 20 jahre immer in Ordnung war und alle genug verdienten um über die Runden zu kommen....
Selten habe ich eine spannendere Story erlebt die mir den Schweiß auf die Stirn trieb....
Aber back to Topic: Ist es nicht das gleiche Phänomen wie Pokemon? (Gott muss ich gerade innerlich lachen und grinsen)

Ich war borniert als die Verkäuferin meine Anfrage motivationslos beantwortete mit den Worten: "Guten Morgen Sir! Sie hätten gerne einen Leberkäse-Semmel? Das ist im Produkt intregiert! Gerne doch, aber die Gurken kosten extra 1,00€. Das hellere Brot kostet 0,5€ mehr, aber wenn Sie sich entscheiden für das dunklere, kostet es wohlwollend auf ihre Gesundheit ungefähr gleich."
Ich akzeptierte und beantwortete alle Fragen mit JA...Jetzt steh ich da wie der letzte Depp und habe für einen Semmel mehrfach bezahlt...Obwohl der mindestpreis die letzten 20 jahre immer in Ordnung war und alle genug verdienten um über die Runden zu kommen....
Selten habe ich eine spannendere Story erlebt die mir den Schweiß auf die Stirn trieb....
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- Veldrin
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Re: Fortnite: 4Players-Talk: Das Phänomen Fortnite
Ich finde das Artdesign ganz nett. Aber ich beziehe mich dabei eigentlich nur auf die comichafte Grafik. Das blaue Wasser die grüne Natur, es erinnert etwas leicht an Wasserfarben, vllt.. Das finde ich ansprechend. Klar, manche Skins sind albern. Das grundsätzliche Artdesign finde ich aber ansprechend.
Fortnite wäre aber für mich wohl nichts, da ich schon PUBG habe und momentan übersättigt bin was BR angeht. Es hat ja noch einen Hordenmodus, okay. Aber da habe ich ja schon Killing Floor und den COD-Zombiemodus. Bin also auch da schon ausreichend versorgt. Für mich gibt es also keinen Anreiz. Zudem bin ich auch nicht der riesen Fan von Thirdperson bei Shootern und soweit ich weiß gibt es den nicht und Epic hat scheinbar auch kein Interesse bisher daran diesen zu implementieren, wie ich aufgeschnappt habe.
Hätte ich ein Kind würde ich ihm Fortnite nicht verbieten. Wohl aber aufzeigen, dass das Monetarisierungsmodel von Free-to-play-Spielen ganz darauf ausgelegt ist den Geldbeutel der Spieler auszudrücken. Daher würde ich vermutlich lediglich das Kaufen von Skins eindämmen, verbieten geht sowieso nicht. Aber aufklären und wie einer schon sagten, wenn dein Taschengeld dann weg ist, ist es weg und Extrataschengeld gibts nicht. Aufklärung hat meiner Meinung nach mehr Erfolg als Verbote.
Ich weiß nicht, ob das jetzt nachbearbeitet wurde, aber das finde ich sehr schick vom Stil her. Und achtet mal auf die Farben, es hat etwas von Wasserfarben. Ob man das Spiel jetzt nun mag oder nicht, das Artdesign hat schon was. Klar, viele mögen so comichafte Grafik nicht, denen würde auch Ori and the blind Forest dann nicht gefallen. Nur so tolle Farbkompositionen gehen mit einem realistischen Artdesign eher nicht, wo dann doch vieles eher grau-grün, grau-braun, vielleicht mal grau-blau aber doch meist irgendwie grau ist:
Und, ja das ist wohl aus dem Kiddiegrafikspiel Fortnite. Wenn das so ist, mag icih eben einfach Kiddiegrafik und freue mich auch an der Kiddiegrafik in Ori and the Blind Forest usw… Für die einen Kiddiegrafik, für die anderen Kunst.
Fortnite wäre aber für mich wohl nichts, da ich schon PUBG habe und momentan übersättigt bin was BR angeht. Es hat ja noch einen Hordenmodus, okay. Aber da habe ich ja schon Killing Floor und den COD-Zombiemodus. Bin also auch da schon ausreichend versorgt. Für mich gibt es also keinen Anreiz. Zudem bin ich auch nicht der riesen Fan von Thirdperson bei Shootern und soweit ich weiß gibt es den nicht und Epic hat scheinbar auch kein Interesse bisher daran diesen zu implementieren, wie ich aufgeschnappt habe.
Hätte ich ein Kind würde ich ihm Fortnite nicht verbieten. Wohl aber aufzeigen, dass das Monetarisierungsmodel von Free-to-play-Spielen ganz darauf ausgelegt ist den Geldbeutel der Spieler auszudrücken. Daher würde ich vermutlich lediglich das Kaufen von Skins eindämmen, verbieten geht sowieso nicht. Aber aufklären und wie einer schon sagten, wenn dein Taschengeld dann weg ist, ist es weg und Extrataschengeld gibts nicht. Aufklärung hat meiner Meinung nach mehr Erfolg als Verbote.
Ich weiß nicht, ob das jetzt nachbearbeitet wurde, aber das finde ich sehr schick vom Stil her. Und achtet mal auf die Farben, es hat etwas von Wasserfarben. Ob man das Spiel jetzt nun mag oder nicht, das Artdesign hat schon was. Klar, viele mögen so comichafte Grafik nicht, denen würde auch Ori and the blind Forest dann nicht gefallen. Nur so tolle Farbkompositionen gehen mit einem realistischen Artdesign eher nicht, wo dann doch vieles eher grau-grün, grau-braun, vielleicht mal grau-blau aber doch meist irgendwie grau ist:
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Dwarkaar Thar
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Re: Fortnite: 4Players-Talk: Das Phänomen Fortnite
Meine Tochter wird bald 12. Fortnite ist das Thema überhaupt. Es wird am PC gezockt, an der Switch und wenn nötig auf dem Handy. Da ist es schon manchmal schwer ihr grenzen zu setzen. Finanziert hsben wir ihr einen Battlepass, den nächsten muss/kann sie im Spiel freispielen. Andere Spiele (zb Naruto) hat sie ja auch nur einmal bekommen ^^
Ich finde es ganz wichtig das die Teenies lernen mit FreetoPlay umzugehen. Das wird nicht besser werden. Wenn sie 16/18 ist, wird es kaum noch möglich sein ihr ein gesundes verhalten bei solchen Games beizubringen, da sie dann ja auch autonom über ihr Geld verfügen sollen. Ein striktes f2p verbot halte ich für kontroproduktiv. Man kann nur beim klettern lernen nicht zu fallen. Oder so.
Es ist das erste game das sie mit kumels via voice zockt. Und hier ist wohl ein grosser teil der faszinationn bei ihr. Mit anderen, gleichaltrigen zusammen zu zocken. Manchmal machen die auch nur 1h quatsch. Verstecken spielen in Fortnite o_O das sie das auch draussen machen könnte ist natürlich ein anderes Thema, aber man muss ja nicht alles verstehen (sie versteht wiederum meine faszination für meine Kerbals nicht )
Wichtig ist das man sich wenigstens grundlegend damit befasst was sein Kind da tut, es beobachten und auf möglicje gefahren zu sensibilisieren (chat, voice, evtl gewaltdarstellung) und zu regulieren wo das Kind es selbst noch nicht kann (Geld, Zeit) der rest wird schon.
Ich selbst mag Fortnite leider auch nicht. Manchmal spiele ich es mit dem kleinen, der zwar zu jung wäre aber natürlich total angefixt ist durch seine Schwester. Das Bauen ginge ja noch, aber das Bunnyhopping... aye, damit kam ich noch nie in keinem shooter klar
Ich finde es ganz wichtig das die Teenies lernen mit FreetoPlay umzugehen. Das wird nicht besser werden. Wenn sie 16/18 ist, wird es kaum noch möglich sein ihr ein gesundes verhalten bei solchen Games beizubringen, da sie dann ja auch autonom über ihr Geld verfügen sollen. Ein striktes f2p verbot halte ich für kontroproduktiv. Man kann nur beim klettern lernen nicht zu fallen. Oder so.
Es ist das erste game das sie mit kumels via voice zockt. Und hier ist wohl ein grosser teil der faszinationn bei ihr. Mit anderen, gleichaltrigen zusammen zu zocken. Manchmal machen die auch nur 1h quatsch. Verstecken spielen in Fortnite o_O das sie das auch draussen machen könnte ist natürlich ein anderes Thema, aber man muss ja nicht alles verstehen (sie versteht wiederum meine faszination für meine Kerbals nicht )
Wichtig ist das man sich wenigstens grundlegend damit befasst was sein Kind da tut, es beobachten und auf möglicje gefahren zu sensibilisieren (chat, voice, evtl gewaltdarstellung) und zu regulieren wo das Kind es selbst noch nicht kann (Geld, Zeit) der rest wird schon.
Ich selbst mag Fortnite leider auch nicht. Manchmal spiele ich es mit dem kleinen, der zwar zu jung wäre aber natürlich total angefixt ist durch seine Schwester. Das Bauen ginge ja noch, aber das Bunnyhopping... aye, damit kam ich noch nie in keinem shooter klar
- RetroplayChief
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Re: Fortnite: 4Players-Talk: Das Phänomen Fortnite
Dwarkaar Thar hat geschrieben: ↑04.09.2018 14:58 Verstecken spielen in Fortnite o_O das sie das auch draussen machen könnte ist natürlich ein anderes Thema, aber man muss ja nicht alles verstehen (sie versteht wiederum meine faszination für meine Kerbals nicht )
Verstecke wurde damals im Wald und Hof gespielt, heute wohl fast nur am PC, ausser vielleicht noch in der Schule in der Pause (da zumeist Handyverbot). Mit 12 ok, meine Neffen hab ich auf Whatsapp mal geschaut was die Schreiben und da waren nur Nachrichten und Links drin von Fortnite von Freunde. Sie zocken es selber nicht, da sie keine PS4 haben (und ich nur Fifa habe was sie zocken 11
- RetroplayChief
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Re: Fortnite: 4Players-Talk: Das Phänomen Fortnite
Fortninte heute mal gezockt. Ist nicht meins, da nur ein schnelles Online-Battle ohne Tiefgang, aber schlecht ist es nun wirklich nicht. Das große Plus des Spiels, was auch früher sehr viele Spiele hatten, es lässt sich ohne ewige Erklärungen leicht spielen. Ich starte da sSpiel und weis sofort was ich zu tun habe, erstmal mit Hammer drauf, Waffen sieht man von allein und das Benutzen schnell erlernt, die Menüanzeige übersichtlich und los geht es. Genau das hasse ich an viele Spiele heute, sie erklären ewig lang, sind zu kompliziert in der Menüführung (wo auch das Erklären durhc zu viel Text nicht hilft), haben mitunter zu viele Funktionen. Ganz übel z.b. zuletzt bei Xenoblade Chronicles X aufgestossen. Zur Zeit veruche ich in Divinity 2 rein zu kommen. Richtig tolles Spiel, aber Hallo die Menüführung ist eine Katastrophe, damit wird der Massenmarkt komplett verbrellt.
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Re: Fortnite: 4Players-Talk: Das Phänomen Fortnite
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Dwarkaar Thar hat geschrieben: ↑04.09.2018 14:58 Meine Tochter wird bald 12. Fortnite ist das Thema überhaupt. Es wird am PC gezockt, an der Switch und wenn nötig auf dem Handy. Da ist es schon manchmal schwer ihr grenzen zu setzen. Finanziert hsben wir ihr einen Battlepass, den nächsten muss/kann sie im Spiel freispielen. Andere Spiele (zb Naruto) hat sie ja auch nur einmal bekommen ^^
Ich finde es ganz wichtig das die Teenies lernen mit FreetoPlay umzugehen. Das wird nicht besser werden. Wenn sie 16/18 ist, wird es kaum noch möglich sein ihr ein gesundes verhalten bei solchen Games beizubringen, da sie dann ja auch autonom über ihr Geld verfügen sollen. Ein striktes f2p verbot halte ich für kontroproduktiv. Man kann nur beim klettern lernen nicht zu fallen. Oder so.
Es ist das erste game das sie mit kumels via voice zockt. Und hier ist wohl ein grosser teil der faszinationn bei ihr. Mit anderen, gleichaltrigen zusammen zu zocken. Manchmal machen die auch nur 1h quatsch. Verstecken spielen in Fortnite o_O das sie das auch draussen machen könnte ist natürlich ein anderes Thema, aber man muss ja nicht alles verstehen (sie versteht wiederum meine faszination für meine Kerbals nicht )
Wichtig ist das man sich wenigstens grundlegend damit befasst was sein Kind da tut, es beobachten und auf möglicje gefahren zu sensibilisieren (chat, voice, evtl gewaltdarstellung) und zu regulieren wo das Kind es selbst noch nicht kann (Geld, Zeit) der rest wird schon.
Ich selbst mag Fortnite leider auch nicht. Manchmal spiele ich es mit dem kleinen, der zwar zu jung wäre aber natürlich total angefixt ist durch seine Schwester. Das Bauen ginge ja noch, aber das Bunnyhopping... aye, damit kam ich noch nie in keinem shooter klar
Als Kind wollte ich unbedingt mal Bier probieren. ich weiß nicht wie alt ich da war. Aber ich war noch zu jung dafür. Mein Vater hat mich probieren lassen, ausnahmsweise und in seinem Beisein. Ich wollte dann auch kein Bier mehr, war bitter und eklig. Und er hat einen verantwortungsvollen Umgang damit vorgelebt. Heute, als Erwachsener, gehe ich verantwortungsvoll damit um. Ein Verbot hätte mich da sicherlich nicht so nachhaltig und positiv geprägt. Und bei Free-to-play-Spielen ist es nichts anderes. Die Kinder aufklären, gewisse Grenzen setzen, sich eben mit seinen Kindern und was sie tun beschäftigen und nicht ins Kinderzimmer abschieben nach dem Motto „Hauptsache Ruhe“. Der einfache Weg wäre ein Verbot, aber nicht der nachhaltige. Natürlich gibt es Dinge wo auch ein Verbot sinnvoll und nötig ist – aber Aufklärung muss immer dabei sein, damit es auch was bringt.
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gio90
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Re: Fortnite: 4Players-Talk: Das Phänomen Fortnite
Das ist keine Erziehung. Das ist es sich einfach leicht machen "oh gefällt mir nicht, wird verboten". Sich mit den Interessen der Kinder auseinanderzusetzen und vielleicht gemeinsam den Umgang mit solchen Medien und MTAs zu lernen, ist natürlich viel zu viel Arbeit. Gibt es auch Smartphone Verbot, bei den ganzen F2P Games auf dem Markt?dasApaath2 hat geschrieben: ↑18.08.2018 09:47Ist schon alles richtig was du sagst, die Kids müssen ihre eigene Eefahrungen sammeln und auch mit den Konsequenzen leben.gEoNeO hat geschrieben: ↑18.08.2018 07:561+FlyingDutch hat geschrieben: ↑17.08.2018 10:52
Ich weiss nicht, ob das der richtige Ansatz ist. Ich bin im gleichen Alter und habe auch einen Sohn. Dieser ist mit 8 Jahren noch etwas zu jung für Fortnite, jedoch kennt er das Spiel natürlich auch. Auf dem Schulhof sieht man die ganzen Grundschüler beispielsweise ständig die Fortnite Emotes (?) ausführen.
Ich persönlich habe mir Fortnite angesehen und mich spricht es auch überhaupt nicht an. Aber nur davon ausgehend, würde ich es meinem Sohn nicht verbieten, sofern keine konkrete Gefährdung davon ausgeht. Dafür erinnere ich mich zu gut an meine eigene Kindheit, in der meine Eltern auch ständig Dinge verboten haben (Konsolenspiele z.B.) die sogar teils zum Kult avancierten. Einfach nur weil sie es blöd fanden und aufgrund ihres Alters keinen Bezug dazu hatten. Ich habe dann eben bei Freunden Konsole gezockt, wovon meine Eltern nichts wussten. Heute kompensiere ich diesen Mangel, indem ich jede Scheiß Konsole kaufe, die auf den Markt kommt.
So möchte ich mein Kind nicht erziehen.
Manche hier machen, als ob sie damals heilige waren. Wenn ich mich nur an die C64/Spielhallen Zeiten erinnere! Mein Bruder war damals 3 Jahre älter und so kam ich schon ziemlich schnell in Kontakt mit Videospiele. Glaub ich war damals 6 oder 7. Durch denn Urlaub in Griechenland und der Freiheit die wie zum Glück noch hatten, sind wir auch mit Spielhallen Games groß geworden. Von Commando Lybia, Operation Wolf bis hin zu Sex Games war da vieles dabei um es Mal Graß zu beschreiben. Dass man mittlerweile drauf achtet, was Kind macht, ist ja in Ordnung, aber ich hasse es wenn man Kinder seine Zwangsneurosen auch noch ihm/er versucht einzutrichtern. Bei der Einschulung von meinem Neffen waren auch viele Kinder mit Star Wars und Co. Rucksäcke ausgestattet. Ich glaub kaum, dass jedes Kind star war's gesehen hat bzw. Damit Kontakt hatte. Was ich damit sagen möchte! Lasst die Kinder auch ihren Scheiss Erleben. Mein Neffe wurde auch gleich mit Star Wars zugebombt, ohne zu wissen was es überhaupt ist. Nur weil mein Bruder es so toll findet. Zu Verbote, es schließt diese nur aus und macht sie zu Außenseitern. Gerade zur heutigen Zeit kann das ziemlich gefährlich werden. Ist natürlich nur meine Ansicht, dieser Dinge. Will hier mit diesem Post keinen angreifen, wenn es so rüberkommen sollte, dann sorry!
Bin auch fast 40 und zock ab und zu Fortnite. Wenn man sich drauf einlässt, kann es schon ziemlich spaßig sein. PUBG ist für mich mittlerweile eine Katastrophe. Eigentlich müsste Fortnite schon Releast werden und PUBG noch im Early Access sein. PUBG hätte damals eigentlich nicht aus dem EA. Absolut unverständlich? Das Game ist höchstens in der Beta Phase.
Damals aber mit heute zu vergleichen... naja, das ist schon ein gewaltiger Unterschied.
Ich hatte früher vielleicht 5 Mark Taschengeld und war nach nach 10 Minuten Spielhalle bedient.
Heutzutage ist das was ganz anderes, und ich finde es nur richtig und konsequent wenn es (auch beim zocken) Richtlinien gibt an die man sich zu halten hat. Das nennt man Erziehung.
Und da MTA für mich und den weiblichen Elternteil nun mal die Pest in Persona darstellt, kommt dieser Schund auch nicht ins Haus. Ausgegrenzt sind meine Kinder dadurch noch lange nicht, wie gesagt können sie es wohl auch bei Freunden spielen. Und so Hipp das Game momentan auch sein mag, es ist weiß Gott nicht das einzige Thema auf dem Schulhof.
- 4P|BOT2
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Fortnite: 4Players-Talk: Das Phänomen Fortnite
Griezmann jubelt im WM-Finale wie ein Fortnite-Sieger, Eltern sorgen sich um die dauerzockenden Kids. Woher kommt die Faszination? Was steckt dahinter? Wie stehen wir dazu? Eike und Jörg diskutieren über das Phänomen Fortnite.
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