sourcOr, ItchYRepeL konnte nicht verstehen wie man so Stur sein kann, bezüglich der Haltung von Liesel - welche sich teilweise mit Meiner überschneidet, in Anbetracht der Problematik einer zusätzlichen Verwaltungssoftware für Identität und installierte Software.
Ich hatte doch eingebracht das hier der individuelle Punkt, ab dem es stört bei jedem unterschiedlich liegt. Genau deswegen hab ich versucht sehr abstrakt weit auszuholen um den Punkt des Perspektivenwechsel zu erreichen.
sourcOr hat geschrieben:Eingabe eines Fake-Namens und einer beliebigen E-Mail-Adresse ist zu viel, Liesel will doch nur antesten. Epic knüpft das halt an Bedingungen, die ihm zu viel sind. Wenn man aber mal bedenkt, dass das hier jetzt keine Demo ist, sondern der komplette momentane Stand des noch unfertigen Spiels, empfinde ich das Anlegen eines solchen Accounts (der auch für die Webforen gilt - FEEDBACK EINER PRE ALPHA UND SO) kein bisschen überzogen.
Setze es doch mal in Verhältnis zu vorherigen Versionen und sage mir wie du ein neues UT das genauso Stand-Alone und frei wäre wie die Vorgänger finden würdest? Ich verstehe es nicht, wie man der Abgabe von Freiheiten für ein bisschen Bequemlichkeit, welche mal gerne optional zusätzlich oder in einer eigenständigen Version anbieten könnte, eben nicht als ein Kritik-Punkt betrachtet. Geschweige denn dafür nicht mal das geringste Verständnis (einer Toleranz dieser Meinung) erübrigt.
Kurz hier meine Idealvorstellung: Man könnte sich registrieren und die Daten und Beziehungen dann in der Cloud speichern und von mir aus auch diese Informationsverwaltung (neuer Epic-Account anlegen, kopieren, umbenennen, Löschen) mit anbieten. Dazu die bisher übliche freie Namenswahl auf den Servern, ohne oder mit nur lokaler Speicherung der Daten auf dem Client oder einem dedizierten Server, im Ideal wieder als unabhängiges Linux Binary. Für mich sind die Aufgaben, welche unsere Online-Gaming-Partner (Steam, Origin, EA, Ubisoft, Apple, Googleplay, ..) immer wieder in ihre Adware (diese Paket-Managment-Client-Programme) werfen eben Teile die eigentlich dem Betriebsystem gehören und der Administration der Nutzer unterliegen sollten.
Natürlich hast du recht, es hat sich etabliert. Es tut kein bisschen weh, wenn alles funktioniert und ist solange auch keine Altersverifikation erfolgen muss auch nicht sonderlich problematisch.
Hier wird eine Grundsatzdiskussion vom Zaun gebrochen, weil das auch in Zukunft kostenlose Spiel einen Account benötigt.
Das Spiel ist aber nicht kostenlos und es gibt wahrscheinlich auch keine Variante bei der man sich "frei kaufen" kann. Glaubst du das du mit deinem Fake-Namen weit kommst, wenn das Spiel darauf ausgerichtet ist Kreditkarten oder Mikrotransaktionen zu verarbeiten?
..die diesen Account erstellt und den Launcher heruntergeladen haben als Schafe bezeichnet.
Das habe ich nicht geschrieben vielleicht Liesel, aber es stimmt ohnehin nicht. Man ist deswegen kein Schaf. Man kann es ja nutzen und sich dennoch bewusst sein. Einmal ist keinmal oder so ähnlich. Der langfristige Trend könnte dann aber doch zum Problem werden. Irgendwann hat man halt keine lust mehr für jedes Spiel ein neues Shop-System zu installieren und für jedes auch noch ein zusätzliches soziales Netzwerk. Aber ich denke das hast du auch bemerkt.