weil sie ausländische mitarbeiter beschäftigen und ihre konferenzen meist in englisch abhalten?
und wenn dir das gemotze auf den sack geht, dann tu was dagegen und motz nicht zurück
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Was hat das damit zu tun du affe? Wenn die Mitarbeiter hier sich legal aufhalten und legal arbeiten dürfen dann sind es laut Regierung deutsche da sie Steuern zahlen und Arbeitnehmer sind, wenn Crytek geht heißt es das ca. 130 Leute Arbeitslos werden, das sind 130 Leute mehr in der Arbeitslosen Bilanz oder meinstz du da werden nur Deutsche aufgenommen?ratzinger hat geschrieben:...dann sollen sie doch gehen. Es geht hier um eine ganz andere Thematik, nämlich die, dass die Regierung keine brutalen Spiele mehr in Deutschland will - wen interessiert da bitte diese eine Firma, in der eh kaum Deutsche arbeiten? Also Crytek, viel Spaß in Kalifornien - die Lebensqualität wie in Deutschland werdet ihr da nicht haben, von der Sonne mal abgesehen. Obwohl, ihr seid ja in Frankfurt, was ja sicher nicht gerade für Lebensqualität spricht... nur Cottbus wäre wohl schlimmer.
LOL!!! Der war gut! Die meisten die sich hier darüber aufregen, dürfen doch noch garnicht wählen bzw. nicht mal solche Spiele (keine Jugendfreigabe) spielen!Braindrain85 hat geschrieben:An alle Spieler: Bitte denkt an diese Diskussion, wenn ihr das nächste mal in der Wahlkabine steht!
Klar, sowas kann nur von einem Kardinal kommen, welcher nach Italien ausgewandert ist um dort "in Ruhe" zu predigen. Nun, CryTek muss eben auch auswandern, nur um "in Ruhe" an einem Spiel (SPIEL !) zu arbeiten. Wir sprechen hier ja nicht von der Rüstungsindustrie oder rechtsradikalem Gedankengut, sondern von einem Alien-Shooter...dann sollen sie doch gehen. (..)
Ja, leider ignoriert sie eindeutig die Definition von "Brutalität" und gleichzeitig die Tatsache, dass ein Verbot einer "Brutalität" nur in einer utopischen Welt funktionioniert. In einem Land, in der der Vater seine 3 Kinder und die Ehefrau vergiftet und dann das Haus in die Luft jagt, wird selbst das "Verbot von Brutalität" äh.. das "Verbot von Killerspielen" kaum was ändern. Und wenn ultrabrutale, knochenbrechende und gewaltverherrlichende Blutsspiele wie FarCry/Crysis, Tekken und Giana Sisters verboten werden, dann kann ich es kaum erwarten bis das nächste Blutmassaker in einer Schule stattfindet. Nur um danach zu sehen, wie die wild umherlaufenden "Hühner" in der Regierung nach einem neuen Sündenbock suchen. Der Superman-Comic im Schulheft ? Das Kraftfutter im Müsli ? Die "Killerspiele" sind ja deshalb in aller Munde, weil die Sichtweise - die 3D-Sicht - auch von der "dummen" Gesellschaft erkannt wird. Und wenn man eine Waffe sieht und die feuert man auf Menschen ab, dann ist die Assoziation zur realen Umgebung und ggf. sogar zur Tat sofort aufgebaut. Also kommt man schnell zum Schluss, dass 3D-Shooter als "Simulation" bzw. "Training" für ein Massaker genutzt werden. Tja, Umkehrschluss lautet dann... wenn ein Simulator verboten wird, gäbe es keine Massaker mehr. Kürzen wir weiterhin die Schulpsychologen weg und geben den Eltern keine Hilfen auf dem Weg, ihren Kindern über die Schulter zu schauen. Wozu denn auch ?! Der blutige Grund für den Amoklauf haben wir ja... die "Killerspiele". 0 Killerspiele = 0 Tote. Ist ja wie mit der rechten Gewalt... kein Hitler = keine Nazis = keine rechte Gewalt. Wir sehen ja, was dabei rauskommt... besonders im Osten unseres Landes. Wo bleibt DA die Kontrolle durch ein Verbot von "Gedankengutes" ? Selbst das einfachste, die Aufklärung an sich, versagt. Soviel zur Wirkung...Es geht hier um eine ganz andere Thematik, nämlich die, dass die Regierung keine brutalen Spiele mehr in Deutschland will (..)
Will ja nicht meckern, aber ein Unternehmen in Deutschland wird nicht dann als Unternehmen ernst genommen, wenn ein bestimmter Prozentsatz Deutsche dort arbeitenwen interessiert da bitte diese eine Firma, in der eh kaum Deutsche arbeiten? Also Crytek, viel Spaß in Kalifornien - die Lebensqualität wie in Deutschland werdet ihr da nicht haben, von der Sonne mal abgesehen.
Gar nichts... Es ging ihn ja auch nur um den Satz davor. Reicht man dem Staat den Finger (USK), wollen sie den ganzen Arm (Verbot).was haben die studiengebühren denn mit dem verbot zu tuen?
Das wäre ein utopischer und stark idealistischer Staat. Schaut man sich an, wieviele Staatsangestellte (Politiker) sich durch sogenannte "Beraterverträge" Geld nebenbei verdienen, und wieviel Geld in falsche Taschen fliessen, dann wird das Bild des "apparat welcher gelder verteilt und organisiert" durch mieße und dreckige Flecke getrübt. Durch ein Verbot werden die kleinen und kleinsten (StartUps) der Spielebranche um die Möglichkeit beraubt, auf dem globalen großen Markt der Spiele z.Bsp. auf dem technischen Sektor zu glänzen. FarCry hat nicht damit geglänzt, dass es ein Shooter an sich war. Es war nicht das "geh-in-dem-raum-und-töte-alles" Prinzip, was hier fruchtete. Es war eine grafisch sehr beeindruckende Insel und eine neue KI, die fernab der Doom/Quake Intelligenz agierte. Zu der Zeit war sie einfach State-Of-The-Art. Das die Gegner menschliche Formen besaßen, war für die Story eben nicht vermeidbar. In Casino Royale kämpft 007 ja auch nicht gegen viereckige Aliens mit Stiehlaugen.außerdem kannst du nicht einfach sagen, daß der staat raffgierig ist, denn jeder der für den staat zahlt bildet auch den staat. (..) der staat wird von jedem bürger gebildet, also auch von dir und wenn du meinst er sei raffgierig, dann bist du es auch.
Da muß ich dir widersprechen! Ein Deutscher ist nach Gesetzt, wer in Besitz der deutschen Staatsbürgerschaft ist.LordMX hat geschrieben:Wenn die Mitarbeiter hier sich legal aufhalten und legal arbeiten dürfen dann sind es laut Regierung deutsche da sie Steuern zahlen und Arbeitnehmer sind.
Sorry, aber da reg ich mich mehr über das Desaster bei BenQ-Siemens auf...LordMX hat geschrieben:wenn Crytek geht heißt es das ca. 130 Leute Arbeitslos werden, das sind 130 Leute mehr in der Arbeitslosen Bilanz oder meinstz du da werden nur Deutsche aufgenommen?
Wenn es dir hier nicht gefällt... *winkewinke*LordMX hat geschrieben:Lebensqualität in Deutschland? darf ich laut lachen? In Amerika gibt es Lebensqualität ebenso wie in Türkei...
Nett gemeint von dir, aber die 130 Leute würden nicht mal in der Arbeitslosenstatistik auffallen, geschweige denn zu einer erkennbaren Veränderung führen, da die Werte eh ständig fluktuieren.LordMX hat geschrieben:Eine Firma die über 130 Mitarbeiter beschäftigt läßt man nicht so einfach gehen, 130 Mitarbeiter ohne Arbeit lassen sich in der Arbeitslosen Bilanz sehr gut sehen, die ist ja momentan so niedrig.
Dir ist schon klar das Mein Kampf in Deutschland nicht verboten ist ? Es darf nur nicht reproduziert werden weil der Freistaat Bayern dieses unterbindet.Seth666 hat geschrieben:..
Wer redet hier von Indizierung. Yerli spricht von einem Verbot. Und wenn Crysis verboten wird, dann bekommt das Spiel keiner zu kaufen.
Dann ist Crysis so erlaubt wie das Buch "Mein Kampf".
MfG
Die Wirtschaft wird nicht untätig bleiben, sollten sich die Repressionen der deutschen Regierung gegen Computerspiele noch verstärken. Die von mir vermutete Entwicklung scheint sich immer mehr zu bestätigen, dass Spielefirmen beginnen, sich dem deutschen Markt zu entziehen, indem sie ihre Spiele entweder gar nicht mehr für den deutschen Markt anpassen oder sich sogar ganz von ihm verabschieden, wie Crytek es vielleicht tun wird...Mark Brandis hat geschrieben:Bleibt zu hoffen, dass möglichst viele Entwickler und Spielehersteller sich diesen Aufwand sparen, und Klartext sprechen: "Unser Spiel kommt mit allen Details und Features auf den Markt, wie wir es ursprünglich entwickelt hatten - oder sonst eben gar nicht!" Die Spielefirmen würden - Importmöglichkeiten sei dank - dadurch kaum Umsatzeinbussen verzeichnen, während den Ländern, deren Bürger harmloser Betätigungsäusserungen staatlich beraubt werden, je länger je mehr enorme Wirtschaftskraft in einem bedeutsamen Industriezweig verloren geht....! Recht so!!!
Wir haben Milliarden an Steuereinnahmen, wir haben Milliarden Etat´s und Billionen an Schulden, da macht das Gehalt der Staatsvertreter und die mögliche Korruption doch nur einen kleinen Teil aus.Max_Headroom hat geschrieben:Das wäre ein utopischer und stark idealistischer Staat. Schaut man sich an, wieviele Staatsangestellte (Politiker) sich durch sogenannte "Beraterverträge" Geld nebenbei verdienen, und wieviel Geld in falsche Taschen fliessen, dann wird das Bild des "apparat welcher gelder verteilt und organisiert" durch mieße und dreckige Flecke getrübt.
NULL AHNUNG, als ob die ihre Leute nicht mitnehmen... man, du hast ja garkeinen Verstand... beleidige andere nicht, wiel sie anders denken als du, wennn du dir doch das Rechtn immst sie zu beleidigen, dann müssen diene Worte Gedankenzüge beinhalten, die weit aus effektier in ihrer Wirkung sind, als jede Waffe, KLAPPE ZU!!!LordMX hat geschrieben:Was hat das damit zu tun du affe? Wenn die Mitarbeiter hier sich legal aufhalten und legal arbeiten dürfen dann sind es laut Regierung deutsche da sie Steuern zahlen und Arbeitnehmer sind, wenn Crytek geht heißt es das ca. 130 Leute Arbeitslos werden, das sind 130 Leute mehr in der Arbeitslosen Bilanz oder meinstz du da werden nur Deutsche aufgenommen?ratzinger hat geschrieben:...dann sollen sie doch gehen. Es geht hier um eine ganz andere Thematik, nämlich die, dass die Regierung keine brutalen Spiele mehr in Deutschland will - wen interessiert da bitte diese eine Firma, in der eh kaum Deutsche arbeiten? Also Crytek, viel Spaß in Kalifornien - die Lebensqualität wie in Deutschland werdet ihr da nicht haben, von der Sonne mal abgesehen. Obwohl, ihr seid ja in Frankfurt, was ja sicher nicht gerade für Lebensqualität spricht... nur Cottbus wäre wohl schlimmer.
Lebensqualität in Deutschland? darf ich laut lachen? In Amerika gibt es Lebensqualität ebenso wie in Türkei, nur weil du aufgrund deiner Ausländerfeindlichkeit ein problem hast andere Länder und Menschen als solche zu bezeichnen gibt es sehr wohl auch ausserhalb von Deutschland die sogenannte Lebensqualität, deine Beiträge strotzen von ausländerfeindlichkeit das macht sich auch bemerkbar da du behauptest es gäbe in Frankfurt keine Lebensqualität, warum denn? Weil dort viele Türken und andere Ausländer leben? Dann hat Köln und Berlin auch keine Lebensqualität für dich? Ach sorry natürlich, nur Köln Porz und Berlin Kreuzberg.
So ein Schwachsinn zu behaupten eine Firma wäre nicht Deutsch wenn die Mitarbeiter fast komplett aus Ausländern besteht, die Firma ist eine eingetragene DEUTSCHE FIRMA und beschäftigt ARBEITNEHMER DIE IN DEUTSCHLAND REGISTRIERT sind, die Nationalität spielt da keine Rolle. Eine Firma die über 130 Mitarbeiter beschäftigt läßt man nicht so einfach gehen, 130 Mitarbeiter ohne Arbeit lassen sich in der Arbeitslosen Bilanz sehr gut sehen, die ist ja momentan so niedrig.
Du willst große Sprüche hier schieben und schreibst ohne zu überlegen was du überhaupt laberst, also am besten verbreitest du deine Ausländerfeindlichen und sinnlosen Beiträge woanders.
Wenigstens bist du nicht all zu dumm, verpackst alles schön in Sätzen wo man nicht gleich sieht was du eigentlich meinst, respekt.
Natürlich fließen nicht alle 500 in irgendwelchen Taschen. Es ist nur so, dass nun die Invesition des Staates in die Bildung zurückgezogen wird. Das, was früher der Staat finanziert hat - die Bildung - wird nun von den Studis getragen. Die Uni bekommt also nicht *mehr* Geld, sondern nur Geld von anderen Quellen, nämlich aus den Taschen der Studis. Die Frage lautet aber, WAS macht nun der Staat mit den "gewonnenen" Einnahmen ? Wohin fließen DIE denn ? Welche Schulden werden getilgt ? Mögicherweise werden Studien bezahlt, die die Gewalt von Computerspiele zeigenUnd um zu dem vorhergenannten Vergleich zu kommen: Ich glaube nicht, daß die 500 € Studiogebühren alle in die Taschen irgendwelcher Politiker fliessen. Wer das behauptet ist einfach nur ein populistischer Schwarzseher.
Wer so viel misstrauen in einen Staat hat sollte gefälligst im Busch leben.