Windows Vista ist fertig

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johndoe-freename-69457
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Beitrag von johndoe-freename-69457 »

Nun, du hast nie einen Virus? Windows ist eine Virenfalle, dass ist Fakt. Ich habe alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen wie deaktiviertes Javascript (per noscript im Firefox für bestimmte Seiten erlaubt), sowei Active X, etc deaktiviert.

So ich hab meinetwegen einen Backdoor Trojaner. Mein Anti Virenprogramm löscht den. Naja, er meldet mir er hätte ihn gelöscht, dabei ist er noch sonst wo auf dem System. Nach ein paar Stunden findet das Anti Viren Programm einen neuen Virus.

Oder der liebe Virus hat Datein zerstört oder es gibt zig Warnungen.

Auch wenn es noch x zusätzliche Methoden gibt, die einem vermitteln, den Trojaner komplett zu entfernen, so sicher ist eines: Das dies eben oft doch nicht der Fall ist und das sichere eine Formatierung darstellt. Für mich ohne wichtige Daten egal, ich habe eh immer alles rechtzeitig gut gesichert, aber bei anderen ist das Geschrei eben groß.

Und wieso muss ich erst Dinge tun, die vielleicht am Ende von Microsoft als illegal angesehen werden, wenn ich es auch legal haben kann? In der Softwarebranche gibt es eh eine Schieflage. Wenn ich mir ein Auto kaufe, dann habe ich die volle Kontrolle über das. Ich kann es tunen, ob optisch oder Leistungsmäßig wie ich will, ich kann sachen ein und ausbauen. Bei der meisten Software habe ich nur die Möglichkeit zu benutzen, wenn ich sie verändere, dann verstoße ich gegen die EULA. Das kann doch nicht sein. Auf diesen Punkt geht Open Source ein.

In der IT Welt läuft eh vieles schief. Vorratsdatenspeicherung, IP Adressen werden für Werbezweche missbraucht (BF2142), Betriebssysteme und andere Software telefonieren heim, etc. Und alles lässt die goße Mehrheit mit sich machen. Ist es da nicht Zeit was zu ändern?

edit: Um auf deine Frage einzugehen. Ich würde mich als erfahrener PC Benutzer ansehen. Experte bin ich auf keinen Fall.
kingkarben
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Beitrag von kingkarben »

Wieso eigentlich neu installieren, wer geschickt ist und von sich sagen kann "Eben habe ich einen Punkt erreicht von dem ich möchte das mein System immer so gut läuft" der macht sich einfach ein Backup der zum Betrieb benötigten Laufwerke. Und sollte es mal Vieren oder ähnliche Probleme geben (für die ich sehr viel Verständnis habe), dann zieht man es eben wieder drüber und die Sache läuft wie gehabt.

Das gilt aber nicht nur für Windows, sondern auch für Linux oder MacOS. Weil selbst wenn ein OS durch seine geringeren Marktanteil vor überschwinglichen Crackern gefreit ist, so ist es doch niemals gegen eines sicher, gegen die Dummheit der Anwender :-)

Windows ist eine große Zielscheibe für Vieren da diese darauf ausgelegt sind ein möglichst breites Feld abzudecken, daher richten sich eben solche gegen das OS welches den größten Marktanteil abdeckt und das ist nun mal Windows.

Eine weitere Tatsache ist es doch auch das Windows zum System der Heim-Anwender verkommen ist. Und nicht jeder Heimanweder verfügt zwangsläufig um ein umschweifendes Wissen über seinen Computer, so kommt es eben, besonders in diesem Bereich, zu einer erhöhten Fehlerquote, die in vielen Fällen durch Unwissenheit auch nun mal leider selbst verschuldet sind.

Professionelle Anwender nörgeln (zu recht) an allen Systemen rum die ihnen so unterkommen, nicht nur an Windows. Ich möchte nicht (so wie viele hier) andere Systeme schlecht machen, das kann nicht Sinn der Übung sein, jedes System hat irgendwo seine eindeutigen Vor- und Nachteile, so würde auf meinen Heimrechner nur Windows kommen, auf meinen Webservern läuft allerdings weiterhin Linux und da bin ich auch sehr zufrieden damit, wäre es andersrum würden mir beide Systeme nicht gefallen und ich würde vermutlich mangels Alternativen persönlich auf Appel umsteigen.
Doc Angelo
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Beitrag von Doc Angelo »

Wie mein Vorredner ja schon gesag hat, ist Windows nur so ein "Sündenpfuhl", weil alle Welt es benutzt. Viele Benutzer = viele Viren und viele Fehler. Aber auch abgesehen davon: Es gibt immer wieder mal Tests, wie sehr welches System geschützt ist. Ich hab mal Windows ganz oben gesehen, und mal Linux und mal sonstwas... je nach Alter des letzten offiziellen Updates eines Betriebssystems.

Ein Beispiel dafür, wie schnell es jemanden erwischen kann, der sich als sicher wähnt: Firefox. Vorher kaum bekannte Sicherheitslöcher, nach dem großen Boom wurden es immer mehr. Ganz einfach daher, das es verbreitet war und es sich für die bösen Hackerbubies lohnte, da was zu programmieren.

Was auch immer im Rampenlicht steht, wird beschossen. So ist die Welt nunmal. :)

Fürs Protokoll: Ich selbst hatte nur einen einzigen Virus in meiner Windowskariere. Und davor nur ein einziges Mal auf DOS einen - den lustigen Yankiedoodle. :D Sonst nix... kommt mir allerdings selber komisch vor, entweder es ist Glück oder Schicksal, das die digitalen Schädlinge von mir fernbleiben.
Arkune
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Beitrag von Arkune »

Ich sehe da nicht ein Windowsproblem sondern ein Nutzerproblem. Kein Mensch fängt sich einfach mal so einen Virus oder Trojaner ein.
Da war man dann schon auf gewissen Seiten oder hat dies oder jenes Downgeladen bzw. zugeschickt bekommen.
Oh ja da gab es den ein oder anderen Wurm den man tatsächlich „einfach so“ bekam z.B Sasser. Jener wird aber z.B. auch von einer noch so sintflutartigen Firewall in jedem X-beliebigen Router geblockt und stellt im Grunde nur für „Direkteinwähler“ eine Gefahr dar.

Auch ich erhalte so alle paar Monate mal eine Viruswarnung. Da schafft es z.B. mal wieder eine Email mit zweifelhaftem Anhang und Inhalt durch den T-Online-Mailfilter oder ich hab es mal wieder geschafft auf einer der gewissen Seiten zu landen sei es nun eine Personalhomepage, Crack-, Pornoseite oder sonst was.
Mein persönlicher absoluter Clou war Cabal Online. War doch eine Datei, ich glaube sogar die cabal.exe, nach einem online Update ein Trojaner (ein kleiner „Bug“ seitens des Entwicklers…).
Wie dem auch sei nichts was sich dank aktuellem Virenscanner und Co. nicht mit einem Klick bereinigen lassen würde.

Wenn ich selbst, nach so einem Vorfall, keine Beeinträchtigung des Systems feststellen kann und auch mein Softwarearsenal sagt: „Da ist nix.“ dann ist da für mich nix.
Natürlich könnte man unterstellen und annehmen das System sei nicht sauber auch wenn das einzige was dazu verleitet ein Unbehagen ist. Aber dieses Mistrauen ist wohl eher ein Psychologieschesproblem als eines der Software.
Ich will nicht bestreiten, dass man sich mit der Benutzung von Windows auch automatisch einem höheren Risiko aussetzt. Windows ist durch seine Verbreitung und Marktstellung nun mal gefährdeter als jedes andere Betriebsystem, das ist keine Frage.
Ich sage jedoch, dass man durch umsichtiges Benutzerverhalten einen grossteil der Risiken ausschließen und minimieren kann.

Ich will es anders Ausdrücken: Ich bin sicher du vertraust auf deine ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen um dein Linux zu schützen. Auch für Linux wirst du einen Virenscanner und eine Firewall oder ähnliches haben.
Wenn dir dein Softwarearsenal auf Linux mal wieder bestätigt das dein System clean ist wirst du dich im Stuhl zurücklehnen und denken: „Jupp, clean.“
Selbes tue ich mit meinem Windows.
Ob dem nun wirklich so ist sei dahingestellt, ich weiß, dass ich’s selbst nie nachweisen kann und ich zweifle stark daran, dass du es kannst.
johndoe-freename-94897
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Beitrag von johndoe-freename-94897 »

Lol, "fertig"...
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Zethos
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Beitrag von Zethos »

Microsoft hat die Arbeiten an Windows Vista jetzt offiziell beendet.
Das ist das Ende!!! 8O



Vista werde ich mir auch erst kaufen wenn ich absolut nicht mehr drum rum komme. Bis dahin wird bestimmt auch die Performence der spiele besser sein.
Docer
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typisch bill

Beitrag von Docer »

es war so klar das das ding wieder nen hacken hat....spiele und DX 10..*nerf*
aber wofür giebts internet...welcher idiot kauft sich noch windows...habs schon das vertige...is gut...aber ich würde nie 120 euro dafür ausgeben oder mehr ( Xp hat das auch gekostet als wird vista nicht billiger)
Doc Angelo
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Re: typisch bill

Beitrag von Doc Angelo »

Docer hat geschrieben:welcher idiot kauft sich noch windows...
Ich glaube nichts ist idiotischer, als auf einem Windowssystem eine solche Nachricht zu schreiben.
Arkune
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Beitrag von Arkune »

Es geht nicht darum das er Windows hat sonder darum das er eine Volumenlizenzversion aus dem Internet verwendet und es sich nicht gekauft hat :roll:
Nicht jeder der Windows hat, hat es auch gekauft.
Doc Angelo
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Beitrag von Doc Angelo »

Das ist mir schon klar, aber es ist und bleibt idiotisch.

Es fährt ja auch keiner immer mit dem neuesten Merzedes vor und erzählt jedem, das Merzedesautos so schlecht sind, das man dafür nicht bezahlen sollte. Wenn er meint, das Windows sooo schlecht sei, dann ist der einzige Idiot er selbst, denn er benutzt es auch noch freiwillig. Und niemand zwingt ihn dazu. Und kommt nicht mit der Spielenotwendigkeit, es zwingt ihn auch niemand, auf Windows zu spielen. ;)

Witzig: Er hat sich so schnell wie möglich das Vista geholt, weil... ja... äh... warum gleich? Weil er so schnell wie möglich etwas haben will, was er gar nicht haben will?
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konsolero
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Beitrag von konsolero »

Doc Angelo hat geschrieben: Weil er so schnell wie möglich etwas haben will, was er gar nicht haben will?
Hehe,klingt das geil... :lol:
3-R4Z0R
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Beitrag von 3-R4Z0R »

Interessante Diskussion hier :D

Naja, ich muss jetzt einfach mal dem DjHans komplett zustimmen. Persönlich finde ich auch, dass Windows an sich kein schlechtes OS ist, aber es hat deutlich mehr Nachteile als manch anderes OS.

Früher war ich einmal ein richtiger Windows Fan. Ich wollte eigentlich garnichts anderes, da alles genau so lief, wie ich es mir erwartete (bzw. manchmal nicht lief, was ich ebenfalls erwartete). Mittlerweile habe ich einen tiefen Hass gegen dieses OS entwickelt. Naja, wenn ich genau drüber nachdenke richtet sich der Hass eher gegen die Firma, welches das OS zusammengeflickt hat.
Ich hasse einfach die Art und Weise, wie Microsoft seine Geschäfte vorantreibt. Die meisten Sachen (NT/2k/XP Kernel, MSN Messenger, Netzwerkunterstützung, MS Virtual PC und viele andere) haben sie "nur" gekauft und selber ein bisschen weiterentwickelt. Wenn Microsoft irgendwo ein Geschäft wittert, dann pumpen sie so viel Geld wie nötig dort in ein Projekt hinein, damit auch jeder wirklich dieses Produkt oder diesen Dienst verwendet. Noch ne Methode ist auch, dass sie einfach irgendwo etwas in ein bestehendes Produkt einbauen (bestes Beispiel: Internet Explorer)
Als ich mir das langsam vor Augen führte, womit ich mich eigentlich tagtäglich auseinandersetze, ist mir klar geworden, dass ich soetwas nicht unterstützen möchte. Wirklich stark beschäftigte ich mich erst ab dem letzten Frühling damit; ich habe mir Ubuntu 5.10 installiert.
Ich muss sagen, Ubuntu gefiel mir auf anhieb recht gut. An die Aufforderung für das Administratorpasswort habe ich mich nach zwei Tagen zwangsläufig gewöhnt (und eigentlich ist das garnicht mal so schlecht). Das Paketmanagementsystem unter Ubuntu gefällt mir ebenfalls sehr gut; Braucht man etwas, installiert man es schnell und hat 10 sek später das erwünschte Programm.
Was mich aber bei Windows gehalten hat (bisher), sind in erster Hand die Spiele und viele Programme, die ich bisher verwendet hatte. Erst nach und nach habe ich für verschiedene Programme gute Alternativen gefunden, oder ganz einfach etwas nicht mehr gemacht. Mittlerweile fehlt mir eigentlich nur noch Alcohol 120% (ich glaube, jeder kann sich denken, wozu).
Nach den Sommerferien habe ich mir mein Windows XP so zurechtgetrimmt und angepasst, dass es nur gering als solches erkannt werden kann: LiteStep, WindowBlinds, TotalCommander, etc. Allerdings läuft hier gerade der Internet Explorer 6, auch wenn ich weiss, dass er dem Firefox deutlich unterlegen ist.
Naja, für die Zukunft sehe ich auf meinen Maschinen für Windows nur noch schwarz (bzw. /dev/null). Ich muss ehrlich zugeben, wenn Windows mir abraucht, werde ich mir nicht die Zeit nehmen, es nochmal zu installieren. Prinzipiell hat es bei mir keine Zukunft mehr.

Und da ich ja hier in einem Spiele-Forum meinen Beitrag leiste, sollte ich diesen Part auch noch anschneiden: Spiele für Linux gibt es und wenn sie auf Windows und Linux/Mac laufen, dann laufen sie mit deutlich höherer Framerate unter Linux. Paradebeispiel ist Quake 4 auf meiner Maschine (P4 3,0GHz, GF6600GT, 1GB DDR400, Ubuntu 6.06) und der Maschine meines Freundes (Core2 1,86GHz, GF7600GS, 2GB DDR800, WXP Pro). Auf meiner deutlich unterlegenen Maschine lief Quake 4 mit leicht höherer Framerate als auf der Maschine meines Freundes. Bildqualität war genau gleich.
Da ich hier gehört habe, dass UT2k7 auf Linux laufen wird, werde ich mir dieses holen. Spiele für Windows werde ich nicht mehr unterstützen.

Aber schlussendlich ist es jedem selber überlassen, was er verwenden möchte. Windows ist halt ganz einfach die beste Wahl für Zocker. Einfach die CD rein und auf "Installieren" klicken, evtl nen Patch mit dem IE holen und installieren, danach einfach das Spiel starten und man kann in seine Welt eintauchen.
Ubuntu (und ähnliche, wie z.B. SuSE) ist eindeutig die beste Wahl für gelegenheitsnutzer, welche ab und zu ein Mail schreiben und im Internet rumsurfen. Doch wenn man zocken will, wird das nicht ganz einfach. Genau aus diesem Grund habe ich Ubuntu auf dem alten iMac meiner Mutter installiert (z.T. auch, weil ich kein OSX rumliegen habe und 9.2.2 irgendwie nix bringt) und sie findet es hervorragend. Man hat absolut 0% Chancen, sich einen Virus einzuhandeln. Nur Skype geht (noch) nicht auf dieser Kombination.

Naja, noch etwas muss ich einfach zum Schluss erwähnen. Für Windows Vista währe mir mein PC zu schade. Genau die gleiche (wenn nicht sogar noch mehr) Funktionsauswahl habe ich viel Resourcenschonender. Vista braucht 221MByte Arbeitsspeicher, nur um überhaupt booten zu können (getestet an der RC1 im VPC), was mir eindeutig zu viel ist, um die Möglichkeit zu bieten, Programme laufen zu lassen, was ja die Aufgabe eines Betriebssystems ist. Ich hasse einfach Resourcenfresser.

Gruss 3-R4Z0R
Evin
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Beitrag von Evin »

3-R4Z0R hat geschrieben:Persönlich finde ich auch, dass Windows an sich kein schlechtes OS ist, aber es hat deutlich mehr Nachteile als manch anderes OS.
Sowie gewichtige Vorteile mit denen kein anderes OS mithalten kann.
3-R4Z0R
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Beitrag von 3-R4Z0R »

Evin hat geschrieben:
3-R4Z0R hat geschrieben:Persönlich finde ich auch, dass Windows an sich kein schlechtes OS ist, aber es hat deutlich mehr Nachteile als manch anderes OS.
Sowie gewichtige Vorteile mit denen kein anderes OS mithalten kann.
Das glaube ich dir, aber mir fallen ehrlich gesagt keine ein.

Naja, vielleicht die selbsterklärende Ordnerstruktur auf C:\, aber sonst fällt mir wirklich nichts ein.

Edit:
Grösster Vorteil: NTFS - Dateisystem mit Rechtemanagement, aber mit weniger Overhead im Gegensatz zu EXT2/3 und HFS/+
Zuletzt geändert von 3-R4Z0R am 11.11.2006 17:50, insgesamt 1-mal geändert.
Doc Angelo
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Beitrag von Doc Angelo »

Ubuntu braucht 196 MB RAM, um überhaupt installiert zu werden.

*rennt kichernd weg* ;)