Dümmster Post des Jahres bis jetzt.Tom2906 hat geschrieben:Ihr mit euren weiterverkaufen....
Man die Spiele (ca 1 Jahr alt) kosten zwischen 2 und 9 Euro das spielt man kurz und gut. Was will ich da weiterverkaufen. Ein Neues Spiel kostet 49 Euro nach 2 Wochen vielleicht die hälfte solche Spiele bekommt man auch nur noch für`n 10 los. Man wir leben in 2013 da hat man keine Datenträger mehr und wegen 5 Euro pro Spiel auf Steam zu meckern, lächerlich. Jetzt kommt bestimmt wieder einer das Steam meinen Rechner ausspioniert. Klar, die haben ja auch nix anderes zu tun. Keiner von euch hat so wichtige Daten drauf das es jemand interessieren würde.
Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
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- Wigggenz
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Keine Sorge, es werden noch viele weitere folgenWigggenz hat geschrieben:Dümmster Post des Jahres bis jetzt.Tom2906 hat geschrieben:Ihr mit euren weiterverkaufen....
Man die Spiele (ca 1 Jahr alt) kosten zwischen 2 und 9 Euro das spielt man kurz und gut. Was will ich da weiterverkaufen. Ein Neues Spiel kostet 49 Euro nach 2 Wochen vielleicht die hälfte solche Spiele bekommt man auch nur noch für`n 10 los. Man wir leben in 2013 da hat man keine Datenträger mehr und wegen 5 Euro pro Spiel auf Steam zu meckern, lächerlich. Jetzt kommt bestimmt wieder einer das Steam meinen Rechner ausspioniert. Klar, die haben ja auch nix anderes zu tun. Keiner von euch hat so wichtige Daten drauf das es jemand interessieren würde.
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Vernon
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Für diese Aussage fehlt Dir in bezug auf Steam noch der Beweis.Kajetan hat geschrieben: nur einen kurzfristigen, temporären Zeitvertreib
So die Spiele denn dann noch gut laufen. Ich hatte es mit z.B. Magic the Gathering: Shandalar versucht, das lief dann alles leider in Zeitraffer ab. Mit der damaligen PC-Bremse kam ich auch irgendwie nicht zurecht.aber für Sammler oder Leute, die zB. in 20 Jahren die alten Spiele ihrer Kindheit/Jugend zocken wollen
Selbst die Dosbox auf gog.com ist oftmals äh... nicht einsteigerfreundlich. Bei Might&Magic2 hatte ich den Kampf aufgegeben.
Ferner ist "Mietsoftware" ein schönes reisserisches Schlagwort. Aber trifft hier nicht ganz zu, da wenn man etwas mietet, man in regelmässigen Abständen dafür bezahlt. Wohnung, Autos usw, ähnlich wie Abos.
Du lästerst gerne über "Raubmordkopien", da wird Dir sicher auch ein passendererererer Begriff als "Mietsoftware" einfallen.^^
Zuletzt geändert von Vernon am 17.03.2013 01:05, insgesamt 1-mal geändert.
- brent
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Re: Kommentar
Beim Hersteller kauft man Spiele idR auch wesentlich teurer als in Keystores oder bei Onlinehändlern.Umimatsu hat geschrieben:Wenn man nicht aufpasst, wird man bei Steam nur über den Tisch gezogen. Company of Heroes bekommt man in der Anthology überall für 10 Euro, bei Steam muss man 25 Euro berappen. Auch andere Preisermäßigen werden nicht an den Kunden weitergegeben. Die Krönung jedoch hat sich Valve bei mir mit Halflife 1 Source geleistet. Ich habe seinerzeit für viel Geld die Halflife 2 CE gekauft, bei der die Sourceversion von HL 1 dabei war. Als ich letztens das Spiel wieder installierte, wurde ich zur deutschen HL 1-Fassung für 9,99 Euro weitergeleitet. Ich konnte mir anfangs keinen Reim darauf machen, bis ich feststellte, dass die deutsche Version indiziert ist. Und anstatt dem deutschen Kunden entgegenzukommen und die zensierte Fassung für lau anzubieten, soll ich nochmal Geld bezahlen. Nö, nicht mit Commander! Habe mir das Spiel dann andersweitig besorgt.
Für den deutschen "Jugendschutz" könnten sie aber langsam mal ein Identverfahren einführen. Ist schon grotesk, da kauf ich den Kram lieber in Russland.
- Nuracus
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Tom, da liegst du wirklich total falsch.Tom2906 hat geschrieben: Klar, die haben ja auch nix anderes zu tun. Keiner von euch hat so wichtige Daten drauf das es jemand interessieren würde.
Informationen sind ein extrem wertvolles Gut heute - und auf unseren Rechnern lässt sich in der Theorie genug werberelevantes Material sammeln.
Welche Programme wir benutzen, wie oft wir den Media Player anschmeißen, ob wir neben Steam noch andere, wie Origin, verwenden ...
für solche Infos werden heutzutage Unsummen gezahlt.
-
EvilGabriel
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Jetzt halt mal schön den Ball flach, ich habe Valve überhaupt nichts unterstellt, sondern nur die hirnrissige Aussage von "Tom2906" kommentiert.trineas hat geschrieben:Und deshalb unterstellst du Valve, dass sie diese sammeln und übermitteln? Dir ist schon klar, dass das nirgendwo in den Nutzungsbedingungen abgedeckt ist und wenn das rauskommen würde (was bei über 50 Millionen Nutzern, viele davon "Geeks", wohl eher früher als später passieren würde), Valve in Grund und Boden geklagt werden würde? Vom Image-Schaden ganz zu schweigen.EvilGabriel hat geschrieben:Du solltest dich vielleicht mal ein wenig mit Marktforschung auseinandersetzen. Dann wüsstest du nämlich, dass es auf deinem Rechner eine ganze Menge relevanter Daten gibt.
Wenn du konkrete Beweise hast, dass Valve so etwas tut, dann mache das bitte öffentlich, wenn nicht, solltest du dich mit solchen waghalsigen Behauptungen oder Andeutungen zurückhalten.
- Jointorino
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Also wenn die News nicht von Bots geschrieben werden, dann sind das echt miese Trollversuche hier neben den ganzen Rechtschreibfehlern auch einfach mal die Wörter zu tauschen 
Ob Valve eines Tages auf die Idee kommt auszuprobieren wie weit man mit der dunklen Seite von Steam gehen kann mag vllt nur ne Frage der Zeit sein, aber bei der doch recht sozialen Politik den willigen Kunden gegenüber im Moment glaube ich das wir eher alle in einem dritten Weltkrieg draufgehen werden als das wir noch die Gelegenheit dazu haben werden die "guten alten" Spiele von vor 20 Jahren mal rauskramen zu wollen.
Aber letztere Aussage gilt nat. trotzdem fast ausnahmslos.

Also können wir uns ja alle umso mehr drüben freuen das das Geschäft zu boomen scheintKajetan hat geschrieben:Fälle, in denen Content dem Kunden nicht mehr zur Verfügung steht, weil die Betreiberfirma entweder pleite gemacht hat oder sich Geschäftsstrategien geändert haben, gibt es mittlerweile zur Genüge. Von daher ... für Mietsoftware gibt es maximal nur Mietpreise.
Ob Valve eines Tages auf die Idee kommt auszuprobieren wie weit man mit der dunklen Seite von Steam gehen kann mag vllt nur ne Frage der Zeit sein, aber bei der doch recht sozialen Politik den willigen Kunden gegenüber im Moment glaube ich das wir eher alle in einem dritten Weltkrieg draufgehen werden als das wir noch die Gelegenheit dazu haben werden die "guten alten" Spiele von vor 20 Jahren mal rauskramen zu wollen.
Aber letztere Aussage gilt nat. trotzdem fast ausnahmslos.
Da meine Privatsphäre zum Teil ja eh schon an FB geopfert wurde bleiben mir als Statistikfan dafür aber ein paar interessante Fakten zum begutachtenNuracus hat geschrieben:Informationen sind ein extrem wertvolles Gut heute - und auf unseren Rechnern lässt sich in der Theorie genug werberelevantes Material sammeln.
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SoftIceMan
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Erschreckend, so viel Macht...
Einmal verkalkuliert und von heut auf morgen keine Spiele mehr.
Einmal verkalkuliert und von heut auf morgen keine Spiele mehr.
- Predint
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Tolle Sache, sicher, aber leider aber wurden in den letzten Jahren die wirklich tollen Angebote immer weniger/schlechter.
Z.B aktuell Anno 2070. Im Super-Angebot für ~18€. Kostet aber im Laden schon seit einiger Zeit 19,99€.
Oder Far Cry 3. Heute die erste Preisreduzierung seit Release vor 4 Monaten. Selbes bei Skyrim. Das kostet mittlerweile sogar für Konsole weniger, als der Steampreis.
Und die 12,50€ für Sleeping Dogs vor ein paar Tagen waren auch ein Witz, das Spiel habe ich mir im Oktober(!) für 20€ im Laden gekauft (neu)
Und dazu noch die ganzen chronisch teuren Titel, allen voran die CoD und AC-Reihen.
Z.B aktuell Anno 2070. Im Super-Angebot für ~18€. Kostet aber im Laden schon seit einiger Zeit 19,99€.
Oder Far Cry 3. Heute die erste Preisreduzierung seit Release vor 4 Monaten. Selbes bei Skyrim. Das kostet mittlerweile sogar für Konsole weniger, als der Steampreis.
Und die 12,50€ für Sleeping Dogs vor ein paar Tagen waren auch ein Witz, das Spiel habe ich mir im Oktober(!) für 20€ im Laden gekauft (neu)
Und dazu noch die ganzen chronisch teuren Titel, allen voran die CoD und AC-Reihen.
- Kajetan
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
???Vernon hat geschrieben:Für diese Aussage fehlt Dir in bezug auf Steam noch der Beweis.Kajetan hat geschrieben: nur einen kurzfristigen, temporären Zeitvertreib
Für DOSBox gibt es schöne Frontends. Alte Hardware lässt sich besorgen. Alte Betriebssysteme ebenfalls oder es gibt entsprechende Emulatoren. Das alles lässt sich mit eigener Kraft bewerkstelligen, ich bin nicht von Dritten abhängig. Bei Steam und Co. kann ich nur hoffen, dass ich für alle Spiele Backups und die dazu passenden Cracks habe.Selbst die Dosbox auf gog.com ist oftmals äh... nicht einsteigerfreundlich. Bei Might&Magic2 hatte ich den Kampf aufgegeben.
Wie soll man es sonst nennen? Ich erwerbe ja nur ein Nutzungsrecht, welches man mit Dank der Account-Bindung jederzeit wieder wegnehmen kann. Ich "kaufe" kein Spiel, ich erwerbe nur Nutzungsrechte. Ob dieses Nutzungsrecht einmalig bezahlt wird oder es regelmäßige Zahlungen gibt, spielt hierbei keine Rolle. So wie die Mietwohnung ja nicht wirklich mir gehört, so gehören mir die Spiele in meinem Steam-Account ebenso wenig. Ich darf sie nur nutzen, mehr nicht.Ferner ist "Mietsoftware" ein schönes reisserisches Schlagwort. Aber trifft hier nicht ganz zu, da wenn man etwas mietet, man in regelmässigen Abständen dafür bezahlt. Wohnung, Autos usw, ähnlich wie Abos.
Du lästerst gerne über "Raubmordkopien", da wird Dir sicher auch ein passendererererer Begriff als "Mietsoftware" einfallen.^^
Wie auch immer ... der Vertriebscharakter von Steam ist großartig. Gibts nix gegen zu sagen.
- bondKI
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Nur um das mal klar zu stellen: Man hat noch nie ein Spiel jemals gekauft, sondern immer nur die jeweiligen Nutzungsrechte; ganz gleich ob Retail- oder Downloadversion. Lediglich diese funkelnden Scheiben und der Haufen Papier gehörte einem.Kajetan hat geschrieben:Wie soll man es sonst nennen? Ich erwerbe ja nur ein Nutzungsrecht, welches man mit Dank der Account-Bindung jederzeit wieder wegnehmen kann. Ich "kaufe" kein Spiel, ich erwerbe nur Nutzungsrechte.
- Kajetan
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
1. Wir werden eh alle mal sterben.Dennütz hat geschrieben: Ob Valve eines Tages auf die Idee kommt auszuprobieren wie weit man mit der dunklen Seite von Steam gehen kann mag vllt nur ne Frage der Zeit sein, aber bei der doch recht sozialen Politik den willigen Kunden gegenüber im Moment glaube ich das wir eher alle in einem dritten Weltkrieg draufgehen werden als das wir noch die Gelegenheit dazu haben werden die "guten alten" Spiele von vor 20 Jahren mal rauskramen zu wollen.
2. Mitte der 80er waren wir in der Schule überzeugt nicht unser 20. Lebensjahr zu erleben, weil es hüben wie drüben nur noch irre Spinner mit dem Knopf am Nukleardrücker gab. Ein seniler Ronald Reagan, der sich einen Spass daraus machte während einer Pressekonferenz plötzlich der Sowjetunion den Krieg zu erklären, erhöhte Alarmbereitschaft bei jedem großen Manöver, weil ein "feindlicher" General vielleicht nervöse Zuckungen bekommt oder Fehlalarme zu fatalen Kettenreaktionen führen ... dagegen ist das, was derzeit weltweit passiert wirklich nur regionaler Kinderkram
- Kajetan
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Klar, keine Frage. Doch früher hatte der Hersteller zum Glück nicht die Möglichkeit dem Kunden die Nutzung tatsächlich vorschreiben zu können. Jetzt kann er das und plötzlich merkt der Kunde, dass er keinerlei Rechte hat, man ihn rumschubsen kann wie eine Schafsherde.bondKI hat geschrieben: Nur um das mal klar zu stellen: Man hat noch nie ein Spiel jemals gekauft, sondern immer nur die jeweiligen Nutzungsrechte; ganz gleich ob Retail- oder Downloadversion. Lediglich diese funkelnden Scheiben und der Haufen Papier gehörte einem.
- Jointorino
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Du musst nicht glauben das eure Probleme cooler waren als unsere, heute sind nicht unbedingt demente Schauspieler und besoffene Russen der Risikofaktor, sondern vielleicht angepisste Koreaner, beleidigte Iraner, wahnsinnige die für oder gegen einen Glauben töten, ein paar Dutzend Atomkraftwerke in Frankreich oder was auch immer du weisst ja was ich meine.
Du magst zwar nen guten Blick für Vergangenheit und Gegenwart zu haben, aber die Glatze deines Avas ist wohl auch keine Glaskugel oder
/conspiracy mode off
Noch ist bestimmt genug Zeit um sich auf die nächsten Sales freuen zu können
Du magst zwar nen guten Blick für Vergangenheit und Gegenwart zu haben, aber die Glatze deines Avas ist wohl auch keine Glaskugel oder
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Armin
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Diese Probleme hatten wir damals aber auch alle zusaetzlich zur totalen Zerstoerung! Iran und Korea wollen mit ihren Atom Boembchen (Modell 70 Jahre alt) nur einen Angriff auf ihr Land abschrecken,wenig verwunderlich nach dem wir nebenan hunderttausende massakriert haben, die sind keine Bedrohung fuer uns. Was die paar Gottglaeubigen hier und da in die Luft sprengen ist doch quasi nix im Vergleich zu den Alkohol und Nikotintoten die wir uns selber bescheren. Und die Atomkraftwerke sind damals sogar richtig explodiert.Dennütz hat geschrieben:Du musst nicht glauben das eure Probleme cooler waren als unsere, heute sind nicht unbedingt demente Schauspieler und besoffene Russen der Risikofaktor, sondern vielleicht angepisste Koreaner, beleidigte Iraner, wahnsinnige die für oder gegen einen Glauben töten, ein paar Dutzend Atomkraftwerke in Frankreich oder was auch immer du weisst ja was ich meine.
Also ja, unsere Probleme waren viel cooler.
