ja ich auch. Ich habe mal in der dritten Welt gelebt, dort schert sich der Staat ein Dreck um das Volk...negativ ausgedrückt. Positiv ausgedrückt aber sind die Menschen ziemlich natürlich und vom Staat nicht manipuliert. Die Frauen sind so hammergeil, verführerisch und genau so, wie in den 50ern: sehr feminin. Sie wollen gar keine Karriere, sondern wollen Kinder, einen Mann unterstützen und mit ihm zusammen leben. Wenn man sich den unterschied zur ersten Welt anguckt, wird klar, wie erfolgreich Staatspropaganda ist. Die Strategie basiert auch nicht bloss darauf Frauen wie Männer zu zeigen, sondern ist noch viel hässlicher. Als erstes hat man Misstrauen zwischen den Geschlechtern gezeugt. Ganz einfach geht das, in dem man den Bürgern in die Hirne einimpft, der Mann ist Satan persönlich, er fickt Kinder, ist gewalttätig und für die Frau noch viel schlimmer: Er wird dich sowieso irgendwann verlassen und dann bist du alleine. Und schon kriegten alle Frauen Angst um ihre Existenz und wollen plötzlich als Sicherheit auch Karriere machen. Dann kam die zweite Stufe, wo man Weiber zeigt, die super glücklich sind, weil sie in der Karriereleiter oben sindRandall Flagg hat geschrieben:Ich vermisse die alten Zeiten ;_;greenelve hat geschrieben: Gäbe es Games in den 50ern, dürften Frauen wahrscheinlich nicht mal zocken.
Mann, 2007 war echt das schlechteste Jahr für die Welt der Videospiele ...
Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
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- gracjanski
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Zuletzt geändert von gracjanski am 08.03.2013 10:46, insgesamt 1-mal geändert.
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firestarter111
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
drecksforum frisst beiträge. ich hasse das!!!
ich beteilige mich nichtmehr an irgendwas hier und teamspeakserver wird auch gekündigt...
eure videoauflösung ist auch kacke. hass! verschwendete lebenszeit.
ich beteilige mich nichtmehr an irgendwas hier und teamspeakserver wird auch gekündigt...
eure videoauflösung ist auch kacke. hass! verschwendete lebenszeit.
Zuletzt geändert von firestarter111 am 08.03.2013 10:47, insgesamt 1-mal geändert.
- Pyoro-2
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Mhm, wundert mich auch, dass man damit so viel Kohle machen kann resp. dass das so viele Leute interessiert. Muss sagen, dass mich die "moralische" Komponente davon nid sonderlich juckt - sind nur Spiele - aber in der Hinsicht, dass diese tausend Mal wiedergekauten stereotypischen Bilder nur noch nerven bin ich ja ganz froh, wenn man von diesem "save the world, get the girl" Schema mal etwas Abstand nimmt. Ich kann's nid mehr sehen ^^
That being said...
...sorry 
That being said...
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- PanzerGrenadiere
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
eternal darkness.Randall Flagg hat geschrieben:Stimmt, daran habe ich gar nicht mehr gedacht. Man könnte natürlich noch Tomb Raider hinzufügen (als nicht-Nintendo-Spiel) aber das ist natürlich auch ein böses Spiel, wegen Dreieckstitten.Raksoris hat geschrieben: Nicht zu vergessen, dass sie Spiele kritisiert die in einem Zeitraum released worden sind, wo die überwältigende Mehrheit der Spieler Jungs/Männer waren und was spricht dagegen, die Zielgruppe auf diese Art und Weise anzusprechen?
Und ich bin mir ziemlich sicher, dass Anita nicht ein Wort über die Metroidreihe verlieren wird und wenn doch nur über Metroid Other M
Zuletzt geändert von PanzerGrenadiere am 08.03.2013 10:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Randall Flagg
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Shit, ich kenne das Spiel ... ich weiß, dass es nicht jugendfrei ist ... Da gab's mal einen Screenshot von einem Typen des gleichen Zeichenstils, aber angesiedelt in einer Fantasy-Welt. Hatte irgendeine Perle gerade KO geschlagen und der Spieler hatte zwei Optionen:Pyoro-2 hat geschrieben:SpoilerShow
>rape her
>undress her
oder so.
EDIT: Got it
Spoiler
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- Pyoro-2
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Mh, die Szene kenn ich gerade garnid ^^ Aber joar, Sengoku Rance. Ist das gleiche game 
-
johndoe824834
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten


Zuletzt geändert von johndoe824834 am 08.03.2013 11:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Ragnar1986
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Es ist schön in dem Video mal eine Zusammenfassung dieses Themas der Damsel in Distress zu sehen, aber ihren Feministischen Unterton kann sie sich sparen.
Es ist doch nicht so, dass die Entwickler frauenfeindliche Absichten haben, sondern eher ihre Hauptzielgruppe, Männer, ein attraktives Spielkonzept liefern wollen. Und das Bild der hilflosen Prinzessin ist auch volksgeschichtlich gewachsen. In Skyrim kann man auch eine Frau spielen, ohne Damsel in Distress Thema, und trotzdem ist die Mehrheit der Skyrimspieler männlich. Wieso nimmt die liebe feministfrequenzy Videospiele als Spiegel unserer (sozialen) Gesellschaft? Ich weiss, dass ich niemals als Spion in eine geheime Bunkeranlage schleichen kann, um meine zukünftige Braut zu retten. Des Weiteren wird auch niemals automatisch eine Frau, die aus einem brennenden Haus gerettet wird, diesen Feuerwehrmann heiraten. Videospiele sind fiktional, die Beziehungen der Charaktere sind fiktional, die Stärken und Schwächen der Charaktere sind fiktional. Jedoch müssen Charaktere in ein Korsett von Eigenschaften gezwängt werden, um die Geschichte glaubhaft und einfach verstehen zu können. Dass es Menschen und auch Kinder gibt, die solche Fiktion nicht richtig verarbeiten und sie in die Realität übertragen mag vorkommen, aber das ist doch nur die Minderheit. Sollten Studien belegen, dass das damsel in distress Thema tatsächlich negative Auswirkungen auf unsere Gesellschaft hat, werde ich meine Aussage zurücknehmen. Bisher sind das alles nur Vermutungen der Feministen, die zu oft Gehör finden, weil sie mit ihren Anklagen einen Ruf genauso schnell schädigen können, wie rechtsradikale Unterstellungen.
Für mich ist das alles nur ein weiterer #aufschrei ausgelöst durch Missverständnisse und Idioten (sowohl auf der Männerseite, als auch auf der Frauenseite), die lieber ihr Maul halten sollten, bevor sie was sagen ohne nachzudenken oder nicht richtig reflektieren können.
Es ist doch nicht so, dass die Entwickler frauenfeindliche Absichten haben, sondern eher ihre Hauptzielgruppe, Männer, ein attraktives Spielkonzept liefern wollen. Und das Bild der hilflosen Prinzessin ist auch volksgeschichtlich gewachsen. In Skyrim kann man auch eine Frau spielen, ohne Damsel in Distress Thema, und trotzdem ist die Mehrheit der Skyrimspieler männlich. Wieso nimmt die liebe feministfrequenzy Videospiele als Spiegel unserer (sozialen) Gesellschaft? Ich weiss, dass ich niemals als Spion in eine geheime Bunkeranlage schleichen kann, um meine zukünftige Braut zu retten. Des Weiteren wird auch niemals automatisch eine Frau, die aus einem brennenden Haus gerettet wird, diesen Feuerwehrmann heiraten. Videospiele sind fiktional, die Beziehungen der Charaktere sind fiktional, die Stärken und Schwächen der Charaktere sind fiktional. Jedoch müssen Charaktere in ein Korsett von Eigenschaften gezwängt werden, um die Geschichte glaubhaft und einfach verstehen zu können. Dass es Menschen und auch Kinder gibt, die solche Fiktion nicht richtig verarbeiten und sie in die Realität übertragen mag vorkommen, aber das ist doch nur die Minderheit. Sollten Studien belegen, dass das damsel in distress Thema tatsächlich negative Auswirkungen auf unsere Gesellschaft hat, werde ich meine Aussage zurücknehmen. Bisher sind das alles nur Vermutungen der Feministen, die zu oft Gehör finden, weil sie mit ihren Anklagen einen Ruf genauso schnell schädigen können, wie rechtsradikale Unterstellungen.
Für mich ist das alles nur ein weiterer #aufschrei ausgelöst durch Missverständnisse und Idioten (sowohl auf der Männerseite, als auch auf der Frauenseite), die lieber ihr Maul halten sollten, bevor sie was sagen ohne nachzudenken oder nicht richtig reflektieren können.
- Helllord_Alatir
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
gracjanski hat geschrieben:ja ich auch. Ich habe mal in der dritten Welt gelebt, dort schert sich der Staat ein Dreck um das Volk...negativ ausgedrückt. Positiv ausgedrückt aber sind die Menschen ziemlich natürlich und vom Staat nicht manipuliert. Die Frauen sind so hammergeil, verführerisch und genau so, wie in den 50ern: sehr feminin. Sie wollen gar keine Karriere, sondern wollen Kinder, einen Mann unterstützen und mit ihm zusammen leben. Wenn man sich den unterschied zur ersten Welt anguckt, wird klar, wie erfolgreich Staatspropaganda ist. Die Strategie basiert auch nicht bloss darauf Frauen wie Männer zu zeigen, sondern ist noch viel hässlicher. Als erstes hat man Misstrauen zwischen den Geschlechtern gezeugt. Ganz einfach geht das, in dem man den Bürgern in die Hirne einimpft, der Mann ist Satan persönlich, er fickt Kinder, ist gewalttätig und für die Frau noch viel schlimmer: Er wird dich sowieso irgendwann verlassen und dann bist du alleine. Und schon kriegten alle Frauen Angst um ihre Existenz und wollen plötzlich als Sicherheit auch Karriere machen. Dann kam die zweite Stufe, wo man Weiber zeigt, die super glücklich sind, weil sie in der Karriereleiter oben sindRandall Flagg hat geschrieben:Ich vermisse die alten Zeiten ;_;greenelve hat geschrieben: Gäbe es Games in den 50ern, dürften Frauen wahrscheinlich nicht mal zocken.
Mann, 2007 war echt das schlechteste Jahr für die Welt der Videospiele ...Da fällt mir die Werbung von diesem Kaffehersteller ein, war das Dallmayr? Auch in der ersten Welt habe ich kaum Frauen getroffen, die wirklich glücklich in der oberen Karriereleiter sind. Wenn ich dazu die älteren Frauen aus der dritten Welt im Kopf habe... Da haben diese Frauen wohl was richtig gemacht.
Ach du heilige Scheiße......
- Kajetan
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Ein wahres Wort!Ragnar1986 hat geschrieben:Für mich ist das alles nur ein weiterer #aufschrei ausgelöst durch Missverständnisse und Idioten (sowohl auf der Männerseite, als auch auf der Frauenseite), die lieber ihr Maul halten sollten, bevor sie was sagen ohne nachzudenken oder nicht richtig reflektieren können.
- gracjanski
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
nein, das wundert mich gar nicht, so läuft Politik. Köder die Bürger mit Geld und sie machen alles. Eine Alice Schwarzer lacht sich genauso schlapp, weil die so viel Kohle mit ihrem Müll macht wie ein Priester in einem religiösen Staat, der auch nicht an sein Scheiss glaubt. Zurzeit ist eben mit Feminismus viel Geld zu machen. Es gibt noch andere Geldgruben, Klimawandel zum Beispiel. Auch dort lässt sich viel Geld mit Müll machen. Wenn man das nicht mag, kann man ja gegen Araber hetzen, z.b. durch Dokumentationen. Diese Dokus werden dann gerne von den öffentlich rechlichten gekauft, weil sie in das Schema passt, das sie den Bürgern verkaufen wollen. Und so profitiert der Staat und der Filmemacher. Der Bürger verliert doppelt, da seine Steuern für Blödsinn verprasselt wurden und weil er belogen wird.2komma9 hat geschrieben:158.000 Dollar für 6 mal ne halbe Stunde frei nach Schnute labern. Ich glaube sattle nochmal um und werde auch Feministin
In dem Falle sind wir schon paar Schritte weiter. Da sind viele Bürger schon so weit manipuliert, dass sie freiwillig Geld geben (kickstarter) um noch mehr Propaganda zu bekommen. Das Ganze könnte aber auch anders gekommen sein. Kickstarter kann man sehr leicht als Werbung missbrauchen, indem man Schrott zum finanzieren freigibt. Dann wird darüber viel berichtet, wie heir auf 4p und schon hat man Publicity für umsonst. Eben so wie hier. Stellt sich nun die Frage, wer davon profitiert. In dem Falle der Feminismus. Wenn also irgendeine feministische Stelle (Frauenministerium, irgendein Institut, irgendeine feministische Stelle) sich ausdenkt, lass uns ein Kickstarter Projekt eröffnen, das wir selber so stark finanzieren, dass viele Portale oder andere Medien darüber berichten werden, dann würde es mich überhaupt nicht wundern. Deswegen kann es sogar sein, dass hinter diesem Projekt gar nicht nur diese Frau steckt, sondern eine gezielte PR-Kampagne von einer höheren Stelle. So läuft heute Propaganda, vor zig Jahren lief es viel direkter und auffäliger, heute ist es indirekter und viel interessanter, aber hässlicher.
- greenelve
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Das geht auch andersherum. Gerade weil in Medien ständig gezeigt wird, dass wenig Kleidung cool und Make up wichtig ist, permanent sexy sein toll ist, übernehmen die das.Helllord_Alatir hat geschrieben:
Mit Kindern im Minirock bildet man doch letztlich nur Realität ab? Wärend meiner Schulzeit gab es einige Schülerinnen der 5. Klasse die rumgelaufen sind wie...nun jedenfalls in Kleidung und mit Kosmetika vollgeschmiert die ihrem Alter nicht entsprachen.
In den alten Tarzanfilmen musste Johnny Weissmüller's Lendenschurz noch über den Bauchnabel gehen. Ansonsten wäre es zu "sexy". Und wenn jemand kommt und in seiner Serie/Film ein solches Tabu bricht, wird es Normalität. Man schaue sich nur mal Al Bundy an, welch anarchistische Serie das ist....oder besser war, denn heutzutage wirkt es weit weniger stark. Genauso Sledge Hammer.
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Das ist die Gefahr, irgendwann fangen auch die großen Entwickler damit an und die Gefahr, dass auch Publisher sowas ausnutzen könnten besteht ebenfalls.JesusOfCool hat geschrieben:warum soll man deshalb kickstarter nicht trauen? was das wird ist wohl recht offensichtlich kommuniziert worden und wenn leuten sowas gefällt gibts einen markt dafür und dann kann man sowas auch machen.
und wenn dich so ein feministinnenzeug nicht interessiert dann schaus dir halt nicht an. manche leute finden elfen und zwerge beschissen, aber die regen sich auch nicht auf wenn irgendein high fantasy zeug produziert wird. man konsumierts dann halt einfach nicht.
ich find sowas grundprinzipiell interessant und die diskussion über das thema ist durchaus berechtigt. man sollts halt nur nicht übertreiben, aber das ist ja generell bei allen dingen so.
Ich halte nichts von Kickstarter. Der Markt regelt alles, auch in der Gamingwelt. Siehe resident evil 6, was sich nicht gut verkauft hat und wo man nun Besserung gelobt. Medal of Honor, was erneut eingestampft wurde. Dead Space 3, was als zu actionlastig ebenfalls weniger als der Vorgänger verkauft wurde.
Kickstarter braucht keiner. Die guten Projekte, die finden schon Investoren. In keiner anderen Branche kenne ich ein ähnliches Programm. Man finanziert ja auch nicht den neuen Opel über so ein Projekt, da würde jeder einem den Vogel zeigen.
- Pyoro-2
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Du wählst nid zufällig FDP? ^^Alking hat geschrieben:Der Markt regelt alles, auch in der Gamingwelt.
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Re: Spielkultur: Die Jungfrau in Nöten
Ähm, und wofür braucht man jetzt genau die 158.000 US-$? Um ein paar Videos zu machen? Schönes Geschäftsmodell, darf die das alles behalten? ^^
Der Inhalt ist ja ganz in Ordnung, aber warum sowas jetzt auf Kickstarter gehört kann ich nicht wirklich nachvollziehen...
Der Inhalt ist ja ganz in Ordnung, aber warum sowas jetzt auf Kickstarter gehört kann ich nicht wirklich nachvollziehen...
