Electronic Arts: Ist "nicht schlecht, aber roboterhaft"

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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Electronic Arts: Ist "nicht schlecht, aber roboterhaft"

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

hmm...was soll ich dazu nur sagen? Wenn ich an filme wie I robot denke, dann gibt es tatsächlich die Möglichkeit das sie eines tages bereit sind emotionen zu fühlen und die kunden nicht nur als ein einziges exemplar wahrnehmen. Da aber nicht jeder Roboter die Grundvorraussetzung erfühlt, um sich gegen seinen eigentlich erdachten Zweck zu richten, wird sich da aber warscheinlich nichts ändern.
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The Incredible Hojo
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Re: Electronic Arts: Ist "nicht schlecht, aber roboterhaft"

Beitrag von The Incredible Hojo »

Nanimonai hat geschrieben:
Firebrand hat geschrieben: Wie kommst du also darauf, dass die Masse etwas anderes will und wieso sollte Activision das Risiko eingehen diese Erfolgsformel zu ändern?
Ich denke, dass sich Erfolgsformeln irgendwann selbst überholen, in jedem Bereich. Irgendwann werden Menschen satt sein, sei es jetzt bei dem 34 Lied von Eis und Feuer Teil, der 92 Comicheldenverfilmung oder halt dem 15 Call of Duty Teil. Man muss auch mal ein Ende finden und einen (etwas) neuen Weg einschlagen. Und für diesen Schritt muss man nicht so lange warten, bis die Verkaufszahlen tatsächlich zurück gehen, sondern präventiv schon vorher.
So wie Bond-Filme seit 50 Jahren...?
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JunkieXXL
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Re: Electronic Arts: Ist "nicht schlecht, aber roboterhaft"

Beitrag von JunkieXXL »

James Bond-Filme gibts nicht jährlich, sind oft ziemlich unterschiedlich und sehen immer besser aus.

Von CoD springen jedes Jahr viele ab, aber es scheinen immer wieder neue dazu zu kommen. Sobald ein Kind einen Controller halten kann, will es CoD spielen.
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The Incredible Hojo
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Re: Electronic Arts: Ist "nicht schlecht, aber roboterhaft"

Beitrag von The Incredible Hojo »

JunkieXXL hat geschrieben:James Bond-Filme gibts nicht jährlich, sind oft ziemlich unterschiedlich und sehen immer besser aus.
.
Gut, skyfall hast du dann noch nicht gesehen. Ziemlich unterschiedlich? Naja...
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Electronic Arts: Ist "nicht schlecht, aber roboterhaft"

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Sie springen eben nicht ab, sie kaufen es sich wieder. Routinemäßig lässt man sich aber vorher und nachher über Call of Duty aus.
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ringo_84
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Re: Electronic Arts: Ist "nicht schlecht, aber roboterhaft"

Beitrag von ringo_84 »

The Incredible Hojo hat geschrieben:
JunkieXXL hat geschrieben:James Bond-Filme gibts nicht jährlich, sind oft ziemlich unterschiedlich und sehen immer besser aus.
.
Gut, skyfall hast du dann noch nicht gesehen. Ziemlich unterschiedlich? Naja...
Hojo, du bist wirklich der erste, von dem ich höre die neuen James Bond Filme wären das gleiche wie die früheren. Vergleiche mal die Craig-Bonds mit den Moore-Bonds. Da sollten schon ein paar Unterschiede auffallen.

Ansonsten finde ich den Vergleich von Computerspielen und Fernsehsendern recht interessant. Der ganze Scripted Reality Schund, mit dem man zugebombt wird, wird vielleicht von einigen gesehen. Die wenigsten freuen sich aber wohl auf die Folge, wie es bei mir früher mit Star Trek Next Generation war. Vielleicht verkommt auch ein großer Teil des Computerspielemarkts dazu. "Ach, es kommt gerade ein neues COD raus. Zocke ich halt mal das." Und nach einer Woche schon wieder vergessen. (Sorry an alle COD-Fans, aber das dient hier im Forum halt als Standarbeispiel.)
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Skabus
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Re: Electronic Arts: Ist "nicht schlecht, aber roboterhaft"

Beitrag von Skabus »

Brakiri hat geschrieben:@Alking

Das ist der Grund warum ich EA-Spiele nie vorher kaufe.
Ich besorge sie mir anderweitig, und probiere aus. Seit ME1 kann ich mich an kein Spiel von denen erinnern, was ich dann auch gekauft hätte.
ME1 ist nicht direkt von EA gepublished worden, soweit ich mich erinnere. EA war nur Teilpublisher, und hat erst mit ME2 das komplette Publishing übernommen...

Korrigier mich bitte jemand wenn ich falsch liege!
Sebastian_85 hat geschrieben:Nach wie vor bin ich der Meinung das nicht EA die Schuld trifft. Es ist ein Wirtschaftlich geführtes Unternehmen und sie entwickeln Produkte die Leute kaufen.
Genau da ist ja der Denkfehler von EA, wie auch in dem Artikel deutlich wird. Man entwickelt kein Produkt. Es geht hier nicht um Haushaltsgeräte, oder Industrie-Bauteile, oder irgendwas anderes. EA versucht die geltenden Marktgesetze aus den anderen Branchen auf Videospiele anzuwenden. Für den EA-Vorstand entwickeln sie tatächlich "nur" seelenlose Produkte, massengefertigte, gewinnmaximierte Einheitsprodukte. Aber diese Mechanik lässt sich nicht auf Spiele anwenden, weil sie dem Kern der Spiele zuwiederläuft. Spiele haben(sollten sie zumindest!) eine künstlerische Seele. Sie basieren auf den ideen und Visionen eines Künstlers(Game Designer) und sind deswegen nicht gewinnmaximierbar, sondern maximal mit unterschiedlicher Qualität machbar. High-End-3D-Grafik und filmreife Inszenierung kostet eben Geld.

Das gleiche falsche Schema sieht man bei Zynga. Hab neulich einen Artikel in der making games gelesen, wo sie einen Mitarbeiter von Zynga interviewt hatten, welcher meint, dass Zynga die Terabytes an Informationen dazu nutzen genausten festzustellen, wo und wie an welchen Stellen die Spieler in welchem Levelabschnitt Probleme haben und dann diese Werte entsprechend anzupassen. Wohlgemerkt geht es um den Durschnittsspieler, ob sich also "gute Spieler" absolut gelangweilt fühlen, ist Zynga, genauso wie EA ,völlig egal. Sie glauben allen ernstes sie könnten mit ihren seelenlosen, roboterhaften Algorithmen Spiele solange zurechtstutzen bis ein grauen Einheitsbrei herauskommt, den jeder Mensch auf der Welt spielen kann. Ein Spiel für jede Hausfrau, jeden Schüler, jeden Nerd und jeden Casual Gamer.

Wie soll sowas funktionieren? Das ist einfach quatsch und EA sieht einfach nicht ein, dass sie eben KEINE Produkte entwickeln, sondern Spiele. Welche eine künstlerische Vision eines oder mehrer Leute ist und keine Börsensoftware die man solange optimieren kann, bis sie "optimal" läuft. Die Unterhaltungsbranche funktioniert so einfach nicht...

Obwohl "funktioniert nich" natürlich nicht ganz stimmt. Es funktioniert schon. Sieht man ja an Hollywood. Aber die geistige Verlendigung, die fehldenn Innovationen, die ausbleibenden Revolutionen und das dauerhafte Langweilen des "gehobenen" Publikums sind damit schon so gut wie vorprogrammiert...


MfG Ska
Nanimonai
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Re: Electronic Arts: Ist "nicht schlecht, aber roboterhaft"

Beitrag von Nanimonai »

The Incredible Hojo hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:
Firebrand hat geschrieben: Wie kommst du also darauf, dass die Masse etwas anderes will und wieso sollte Activision das Risiko eingehen diese Erfolgsformel zu ändern?
Ich denke, dass sich Erfolgsformeln irgendwann selbst überholen, in jedem Bereich. Irgendwann werden Menschen satt sein, sei es jetzt bei dem 34 Lied von Eis und Feuer Teil, der 92 Comicheldenverfilmung oder halt dem 15 Call of Duty Teil. Man muss auch mal ein Ende finden und einen (etwas) neuen Weg einschlagen. Und für diesen Schritt muss man nicht so lange warten, bis die Verkaufszahlen tatsächlich zurück gehen, sondern präventiv schon vorher.
So wie Bond-Filme seit 50 Jahren...?
Ich vermute mal, dass Du dieses Beispiel eigentlich als Gegenbeispiel bringen wolltest, aber Du triffst damit eigentlich genau den Punkt.
Bei Bond gab es regelmäßig nicht nur neue Hauptdarsteller, sondern mit diesen auch jeweils einen neuen Anstrich des Franchises. Der drastischste Wechsel war wohl der von Pierce Brosnan zu Daniel Craig... bis auf die Grundelemente der Serie gibt es eigentlich sehr wenige Gemeinsamkeiten.

Bei Call of Duty haben wir da nur zwei Anstriche: Die Zeit vor und die Zeit nach Modern Warfare. Und selbst da sind die spielerischen Unterschiede weit weniger groß als die filmischen Unterschiede bei den jeweiligen Bonddarstellern.
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gracjanski
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Re: Kommentar

Beitrag von gracjanski »

Fiddl hat geschrieben:Das überrascht jetzt aber nicht wirklich.
jupp, das haben kluge Spieler schon früher gecheckt
Knopperz
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Re: Electronic Arts: Ist "nicht schlecht, aber roboterhaft"

Beitrag von Knopperz »

Bambi0815 hat geschrieben:"Sie sehen Spiele als Ansammlung von Funktionen."

Wie ein Trichter, man wirft eine Zahl, vllt auch mehrere rein. Für uns kommen sie eher stochastisch vor, für EA aber sind es wohl definierte empirische Werte. Raus kommt dann ein zugängliches Spiel. Ein Scheiss kommt da raus. Spiele sind keine Anheufung von Marktforschung auf Ergebnissen, wo man sich nur an den Kopf fasst. Werte die die Masse wiederspiegeln soll. Ich will aber nicht immer Massentaugliches spielen. Ich will auch gern mal was spielen was individuellere Zielgruppen ansteuert. Oder einfacher gesagt ich will was spielen wo jemand hinter sass, der seine Ideen in ein Spiel verbannt und auf sein Herz hört anstatt auf maximalen Gewinn.
Yupp, kann ich so nur unterschreiben.
Leider ist es heutzutage verdammt schwierig solche Spiele zu finden.

Leider ist die Werbetrommel ein verdammt mächtiges Mittel, um immer wieder Leute zum Kauf von Scheisse zu überreden.
Ich persönlich lass von EA Spielen mittlerweile generell die Finger, dabei hätte ich mir vieles eigentlich gerne gekauft.
ånar¢hy
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Re: Electronic Arts: Ist "nicht schlecht, aber roboterhaft"

Beitrag von ånar¢hy »

Knopperz hat geschrieben:
Bambi0815 hat geschrieben:"Sie sehen Spiele als Ansammlung von Funktionen."

Wie ein Trichter, man wirft eine Zahl, vllt auch mehrere rein. Für uns kommen sie eher stochastisch vor, für EA aber sind es wohl definierte empirische Werte. Raus kommt dann ein zugängliches Spiel. Ein Scheiss kommt da raus. Spiele sind keine Anheufung von Marktforschung auf Ergebnissen, wo man sich nur an den Kopf fasst. Werte die die Masse wiederspiegeln soll. Ich will aber nicht immer Massentaugliches spielen. Ich will auch gern mal was spielen was individuellere Zielgruppen ansteuert. Oder einfacher gesagt ich will was spielen wo jemand hinter sass, der seine Ideen in ein Spiel verbannt und auf sein Herz hört anstatt auf maximalen Gewinn.
Yupp, kann ich so nur unterschreiben.
Leider ist es heutzutage verdammt schwierig solche Spiele zu finden.

Leider ist die Werbetrommel ein verdammt mächtiges Mittel, um immer wieder Leute zum Kauf von Scheisse zu überreden.
Ich persönlich lass von EA Spielen mittlerweile generell die Finger, dabei hätte ich mir vieles eigentlich gerne gekauft.
Ich kann das so leider auch unterschreiben. Es ist wirklich Schade, dass der Spielemarkt so sehr von einheitlichen, wenig singulären Spielen dominiert wird, obwohl es durchaus auch Spiele gibt, die eben nicht nur "Einheitsbrei" sind und wirklich Charakter haben. Diese Spiele werden leider aber auch immer seltener.
Ich finde es beispielsweise sehr schade, dass es keinen Nachfolger der StarWars: Jedi Knight Serie gibt. Dabei waren die Spiele sogar einigermaßen erfolgreich. Leider war der Multiplayer wohl vielen Spielern zu anspruchsvoll, jedenfalls konnte sich dieser nie wirklich durchsetzen. Es blieben nur die Hardliner, die sich wirklich intensiv mit dem Spiel auseinandersetzen wollten. Wie auch immer, ich fand die Spielmechanik jedenfalls interessant und hätte mir diese auch in einigen anderen Spielen gewünscht, aber die große Masse scheint kein Interesse an sowas zu haben.

Vorsicht, eigene Meinung!
Spoiler
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Stattdessen werden Spiele wie The Force Unleashed auf den Markt losgelassen, die vom Spielprinzip und der Story mehr oder weniger billig gemacht sind. Multiplayer gibt es zwar, ist aber dermaßen einfach gestaltet, dass man den Langzeitspaß vergeblich sucht. Jedenfalls hatte ich hier schon nach wenigen Stunden kein Interesse mehr am Spiel, Jedi Knight (Outcast und Jedi Academy) hingegen habe ich wirklich lange (mehr als 8 Jahre) gezockt und nahezu immer Spaß gehabt. Warum wird sowas nicht mehr produziert, ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es hier einige Käufer gäbe...
Es scheint so, als ob die meisten Spieler sich wirklich nur berieseln lassen wollen. Dransetzen und direkt losballern, Zeit investieren um das Spiel und die Mechanik wirklich zu verstehen - das wollen die meisten wohl einfach nicht. Schade eigentlich.

Natürlich gibt es auch das krasse Gegenbeispiel: es gibt haufenweise MMOs, bei denen man wirklich Ahnung benötigt, um im PvP mithalten zu können und auch im PvE kann es durchaus von Nöten sein.

Vorsicht, eigene Meinung!
Spoiler
Show
Leider kann ich mit den meisten MMOs gar nichts anfangen, weil zu vieles automatisiert abläuft - so muss man bei den meisten MMOs Angriffen nicht ausweichen, der Charakter macht das selber, basierend auf einer Zufallsvariable, die sich durch Equipment beeinflussen lässt. Mir ist sowas leider zu öde und ich hab es allgemein nicht so gern, wenn man spielerische Leistungen durch Zufälle ersetzt. Natürlich muss man sich das Equipment erspielen - oder man kauft es (pay2win) oder man bekommt es von irgendwem geschenkt. Noch so etwas, was mich an fast allen MMOs stört.
Naja, das war's soweit von mir. Ich finde es aber Interessant, dass ich wohl nicht der Einzige bin, der mit all diesen "seelenlosen" Spielen nicht mehr besonders viel anfangen kann.
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The Incredible Hojo
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Re: Electronic Arts: Ist "nicht schlecht, aber roboterhaft"

Beitrag von The Incredible Hojo »

Nanimonai hat geschrieben:
Ich vermute mal, dass Du dieses Beispiel eigentlich als Gegenbeispiel bringen wolltest, aber Du triffst damit eigentlich genau den Punkt.
Bei Bond gab es regelmäßig nicht nur neue Hauptdarsteller, sondern mit diesen auch jeweils einen neuen Anstrich des Franchises. Der drastischste Wechsel war wohl der von Pierce Brosnan zu Daniel Craig... bis auf die Grundelemente der Serie gibt es eigentlich sehr wenige Gemeinsamkeiten.

Bei Call of Duty haben wir da nur zwei Anstriche: Die Zeit vor und die Zeit nach Modern Warfare. Und selbst da sind die spielerischen Unterschiede weit weniger groß als die filmischen Unterschiede bei den jeweiligen Bonddarstellern.
Nein, die Wechsel bei Bond waren immer drastisch. Die Connery-Filme waren klassische Agentenfilme dieser Zeit und wurden erst mit den letzen Filmen von Connery leicht überdreht (wie das klauen ganzer Raumkapseln...). Lazenby passte den Broccolis dann nicht so ins Konzept, aber selbst der eine, den er gedreht hat, hatte mit Bonds Hochzeit eine drastische Wendung. Mit Moore ging man den Weg der Fantastereien wie Moonraker, der die Star Wars / Science Fiction Fraktion abholen sollte, herausbrachte. Auch Slapsticks mit Running Gags wurden hier eingebaut, wie der dicke Sherrif in "Leben und Sterben lassen" und "Der Mann mit dem goldenen Colt". Mit Dalton wechselte man auf die Action Filme dieser Zeit, die einen humorlosen, ernsten und kaltblütigen Helden erforderte. Brosnan brachte den Gentleman zurück, den Bond, der von Killer zu Charmeuer wechselt, sobald eine Frau in die Nähe kommt. Und Craig, tja, der brachte uns einen "ehrlichen" Bond wieder, bei dem wir auch mal hinter die Fassade gucken durften. Allerdings haben sie es bei Skyfall total übertrieben, was den Film zu einem Psychogematsche macht, der neben manch schlechten Schauspieler auch viele Fäden nicht zu Ende spinnt.
Trotz allem wollen alle Film- und Spieleleute ein Franchise wie Bond erreichen. 50 Jahre in Prinzip das gleiche Konzept, wobei man hier die wechselnden Darsteller bei Bond mit den wechselnden Szenarien bei CoD vergleichen kann. Ja, meinetwegen kommt nicht jedes Jahr ein neuer Bond. Dann lassen wir die Dauer und sehen bei 23 offiziellen Verfilumgen des Stoffes, was bei CoD noch auf uns zukommen könnte.
Freakstyles
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Re: Electronic Arts: Ist "nicht schlecht, aber roboterhaft"

Beitrag von Freakstyles »

Das war doch mal ne klare Aussage: Wer gerne Fließbandspiele kauft, in denen immer das selbe enthalten ist, der greife weiter bei EA Games zu. Und wer mal was neues sehen will, der schaut sich besser nach anderen Herstellern um.

Übrigens behaupten alle Finanzbänker das sie nicht böse seien. Man hält sich ja schließlich an die Gesetze und laut Gesetz gibts da genügend Grauzonen in denen man bescheissen und abkassieren kann, ohne das es illegal ist. Ein Schelm wer diese gesetzestreuen Finanzbänker beschuldigt böse zu sein.
johndoe717303
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Beitrag von johndoe717303 »

Das EA Spiele für die Masse produziert ist ja eigentlich schon lange bekannt gewesen. Hauptsache es ist groß, bunt, gigantisch, extrem oder what ever, aber spielerisch sind doch die meisten Spiele von EA Müll oder ein Aufguss von Altem. Sie sollen die Gelegenheitszocker bedienen die ein Haufen Kohle für ein bisschen Müll auf den Tisch knallen.

Naja, zu den Kommentaren es würde nichts vernünftiges mehr auf dem Spielemark landen kann ich nur sagen: Steam!

Ich guck regelmäßig bei Steam vorbei und schau mir die recht günstigen Indiespiele mal an. Da sind richtig innovative Spieleperlen dabei.

Wer sich nicht weiter mit Einheitsbrei abgeben möchte muss schon suchen und vor allem aufhören sich von blinkenden "Reklametafeln" im Internet beeinflussen zu lassen. Nicht alles was groß, bunt und gigantisch ist ist auch gleich gut ;-)

(Aber manchmal sind diese Spiele auch einfach nur stumpf und geil... für eine halbe Stunde wenigstens :-) )
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mindfaQ
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Re: Electronic Arts: Ist "nicht schlecht, aber roboterhaft"

Beitrag von mindfaQ »

Ist doch schon länger bekannt.