Electronic Arts: BioWare mit Social-Sparte

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Achmedtheanimal
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Re: Electronic Arts: BioWare mit Social-Sparte

Beitrag von Achmedtheanimal »

FuerstderSchatten hat geschrieben: Bist du dir da sicher, dass die Dwemmer oder wie die heissen, Elfen sind? Ich dachte das wären Zwerge, aber kann schon sein. Ist ja auch schon Jahre her.
The Dwemer were a fabled lost race of Mer hailing from Dwemereth, the region that is now Morrowind. Their ruins and artifacts are scattered across Tamriel, specifically within Hammerfell (mainly in the mountains of Stros M'Kai), High Rock, Skyrim and Morrowind. Meric races use the term "Dwemer," which translates to "deep," "deep-counseled," or "secretive" people.[1] They are alternatively known as Dwarves, a term used by Imperials and possibly created by the giants, the Ehlnofey of the Velothi Mountains. They formed free-thinking, yet reclusive elven clans devoted to the secrets of science, engineering, and the arcane.

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Suppression
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Re: Electronic Arts: BioWare mit Social-Sparte

Beitrag von Suppression »

crewmate hat geschrieben:
Mit der Zeit wird deine eigene Geschichte ins Rollen kommen
und das Spiel fragt DICH, warum du überhaubt nach Lodon hinab gestiegen bist.
Du kannst das dir selbst aussuchen, wer du bist.

Genauso müssen sich früher Pen & Paper Rollenspiele gespielt haben
Was heißt denn da "früher"?! Die spielen sich heute schon immer noch so.
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FuerstderSchatten
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Re: Electronic Arts: BioWare mit Social-Sparte

Beitrag von FuerstderSchatten »

Achmedtheanimal hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben: Bist du dir da sicher, dass die Dwemmer oder wie die heissen, Elfen sind? Ich dachte das wären Zwerge, aber kann schon sein. Ist ja auch schon Jahre her.
The Dwemer were a fabled lost race of Mer hailing from Dwemereth, the region that is now Morrowind. Their ruins and artifacts are scattered across Tamriel, specifically within Hammerfell (mainly in the mountains of Stros M'Kai), High Rock, Skyrim and Morrowind. Meric races use the term "Dwemer," which translates to "deep," "deep-counseled," or "secretive" people.[1] They are alternatively known as Dwarves, a term used by Imperials and possibly created by the giants, the Ehlnofey of the Velothi Mountains. They formed free-thinking, yet reclusive elven clans devoted to the secrets of science, engineering, and the arcane.

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Nun, da war ich ja trotzdem nit weit entfernt und das obwohl ich kein Fan der Elder Scrolls bin.
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crewmate
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Re: Electronic Arts: BioWare mit Social-Sparte

Beitrag von crewmate »

Suppression hat geschrieben:
crewmate hat geschrieben:
Mit der Zeit wird deine eigene Geschichte ins Rollen kommen
und das Spiel fragt DICH, warum du überhaubt nach Lodon hinab gestiegen bist.
Du kannst das dir selbst aussuchen, wer du bist.

Genauso müssen sich früher Pen & Paper Rollenspiele gespielt haben
Was heißt denn da "früher"?! Die spielen sich heute schon immer noch so.
Keine Ahnung, ich lese da immer was von Editionen.
Zumindest spielt Echo Bazaar so, wie ich denke, das sich ein Pen&Paper Rollenspiel spielen muss.
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Brakiri
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Re: Electronic Arts: BioWare mit Social-Sparte

Beitrag von Brakiri »

FuerstderSchatten hat geschrieben:@ Bakiri

wirst schon recht haben, von den "Neben"-Quests in Dragon Age brauchst du erst gar nit anzufangen, die Hauptquesten waren soweit in Ordnung, ich fand auch Redcliff am langweilligsten, kann dir aber nit genau sagen warum. Die Kämpfe fand ich am besten an DAO, was aber nit normal ist, denn ich habe eigentlich ne gute Durchmischung von Schwätzen und Kämpfen gerne. Da mir aber die meisten Gespräche in DA 1 ausser in den Tiefen Wegen!!! (da gab es nur 5 Min Gespräche) Ohrenkrebs verursachten, waren die Kämpfe das Highlight. Und eins muss man dem Spiel ja lassen, die Kämpfe finde ich nit schlecht. Ich schnetzle mich zwar auch gerne wie in NWN 2 durch die Gegnermassen, aber die herausfordenden taktischen Kämpfe hier waren auch wirklich nett. (ich bin ja nit durch OnlineRPGs abghärtet). So oft gestorben bin ich jedenfalls noch in keinen Spiel (ich hab schon neu geladen wenn einer meine Kämpen umgekippt ist, also nit wirklich gestorben), hat dann schon Spass gemacht die Kämpfe richtig zu lösen.
Naja, die Kämpfe fand ich bei DA:O das störenste überhaupt. Ich habe nichts gegen ein paar gut gesetzte Kämpfe als Konfliktlösung, aber wenn ich mich bei der suche nach Andrastes Asche durch Horden von Gegnergruppen metzeln muss, und beständig irgendwelche völlig unwichtigen Zufallskämpfe in 20min HP-Runterhau-Orgien der immer gleichen Gegnern eskalieren, dann nervt das einfach nur tierisch.
Taktisch anspruchsvoll waren diese Kämpfe nicht wirklich. Ab und zu gab es mal ein Ambush, wo man halt mal ein wenig fix agieren musste, aber das flache Regelwerk und die wenigen Zauber/Fähigkeiten boten eh kaum Permutationen die funktioniert haben. Am Ende hat man immer und immer wieder das gleiche gemacht und gezaubert. Boring.
Wenn ich mich da an den Forceshield-Exploit gegen Drachen erinnere, wird mir ganz anders.
Spiel mal Tempel of elemental Evil. Da bekommst du taktisch interessante Kämpfe, mit einem fast 1:1 umgesetzten 3.5er D&D Regelwerk.
Zu Torment: ich hab das erst vor gut nem Jahr das letzte Mal gespielt und auch da gibts ne Menge unvermeidbarer Kämpfe. Spontan fallen mir die Kämpfe z.B. Verdamnis zum Schluss, im Schloss des Bösewichts, unter Sigel bei den Untoten, in Baator. Aber hast schon recht: Anteilig war das Schwafeln höher und dieses war auch keineswegs uninteressant, sondern fördert die Atmosphäre. Z.B. in Sigel diese Kugeln in der Oberstadt, in der deine Vorgeschichte erzählt wird, wirklich außergewöhnlich einfallsreich, diese Verwebungen der Geschichte des Namenlosen.
Also ich habe nicht oft gekämpft. Die "Menge" der Kämpfe ist ja relativ. Wenn ich 100 Kämpfe kämpfen kann, ich MUSS aber nur 20 davon kämpfen und kann mich aus dem Rest rauslabern oder sie umgehen, dann ist das Lichtjahre über dem, was DA:O und ähnliche Schnetzelspiele bieten, die ihre magere Inhalte mit sinnlosem Gekloppe strecken müssen. 11 Jahre her, und wir fallen immer weiter zurück..grandios! Storymässig war Torment eigendlich über jeden Zweifel erhaben. Auch schrägere NPCs/Companions habe ich bisher nicht gesehen.
Gothic finde ich schrecklich, hab aber nur Teil 2 gespielt. Viel schlimmer als Oblivion und Co. Selbst Fallout 3 finde ich besser.
Gothic war halt vom Feeling, von den NPCs usw. ein sehr kerniges Spiel, in dem man(ich und viele andere) sich schnell wohlgefühlt hat. Nach Pflanzen zu suchen z.B. Kronstöckl hat in keinem anderen Spiel soviel Spass gemacht. Und hier gab es auch kein Level Scaling. Wenn du für den Wald mit den Wölfen noch zu schwach warst, ham die dich solange verprügelt, bis dus begriffen hast. Was war das für ein tolles Gefühl, wenn man plötzlich in den Wald kam, und 3 Wölfe töten konnte, ohne zu sterben. Hoho! ;) Ein Hoch auf die neue Rüstung!
Kernig, mutig, liebenswert. Man konnte sogar mal jemanden einfach verprügeln, ohne ihn töten zu müssen..hehe. Bei einigen NPCs wars echt nötig.
Ich glaube bei den Openworldern kommen wir auch nit auf nen gemeinsamen Nenner: Ich z.B. finde es extrem antiklimatisch, wenn die NPCs routen verfolgen und ihren Tagewerk folgen, einfach weil ich andes über NPCs denke. Ich denke über die eher wie im Film: es ist unintressant, ob die NPCs irgendwann schlafen, weil sie im Prinzip nur für mich leben, deswegen sollen sie auch immer an Ort und Stelle sein und nit Routen verfolgen, welche ich bisher auch immer als höchst peinlich empfand:
In Fallout 3 hat der Scheriff immer dieselbe Route verfolgt, ich finde das nit realistisch, sondern eher immersionszerstörend. Für mich spricht auch nix dagegen, wenn ich in ne Bar gehe, dass alle NPCs die dort auch sein sollen, da auch bleiben. Ich vergleiche das gerne mit nem Bud Spencer und Terrence Hill Film, wenn der Regisseur meint es ist Zeit für ne Kneipenschlägerei, dürfen die NPCs nit einfach zu Hause ihren Tagewerk nachgehen oder ihren Rausch ausschlafen.
Tja, dann weiss ich nicht was du willst. Eine Fantasywelt besteht eben auch in der "Realität" aus vielen "langweiligen" Leuten, die Tag für Tag das gleiche tun, um zu überleben. Im Mittelalter unter der Leibeigenschaft, hatten die Bauern und Handwerker einen 12-16h-Tag um zu überleben. Die Handwerker gingen vielleicht abends mal in die Taverne und konnten sich ein Bier leisten, aber der Rest konnte das nicht. Dieses harte und eintönige Leben war halt so, und folgt in feudalistisch angehauchten Fantasywelten eben diesem Gedankengut.
Eine realistische Mittelalter-Fantasy-Welt ist eben nicht mit vielen "besonderen" Leuten gespickt. In Skyrim z.B. kriegen die das ganz gut hin.
Zu den Hauptquesten kann ich dir herzlich wenig sagen, denn in Fallout 3 habe ich schon vor dem Radioturm aufgegeben, in Oblivion nach der ersten Hölle (die auch noch sau schwer war, weil ich extrem hochgelevelt war, als ich die gemacht habe). Und in Morrorwind irgendwann nach dem ersten Quest in der Zwergenmine. Haben mich einfach alle nit gepackt.
Wie gesagt, keine Ahnung was du da für Vorstellungen/Ansprüche hast. "Normale" Welten und Settings bestehen halt nicht aus 100% interessanten Leuten, sondern 99,5% sind langweilige kleine Rädchen im Getriebe der grossen Maschine. Früher konnteste nichtmal mit ihnen reden, heute geben sie dir zumindest 1-2 Sätze. Es geht ja darum das DU einer der interessanten Leute wirst, und die Welt mit deinen Taten veränderst. Wie willst du das merken wenn alle um dich herum besser, intelligenter und fähiger sind?
In Oblivion waren einige dicke Macken, keine Frage. Der OOO-Mod hat aus dem Vanilla-Oblivion einen sehr guten Openworlder gemacht.
Egal, ich kann deine Meinung jedenfalls gut akzeptieren, weil du sie mir auch ausführlich dargelegt hast und ich merke, dass du weisst wovon du sprichst, weil du dich offensichtlich mit dem Genre auseinandergesetzt hast. Viele Leute laufen einfach nur nen Hype nach und das sehe ich bei dir nit so, ausserdem hast du genug Erfahrung, was wohl daran liegt das du mehr als ein Spiel gespielt hast. Ich liebe ja Typen die sagen: Bioware, sind das nit die Entwickler die das super DAO gemacht haben und jetzt Mist sind. Zum Vergleichen braucht man natürlich auch Material im Portfolio.
Ja, Bioware sind die, die mal stark angefangen haben, und jetzt zu einer EA-Klitsche verkommen sind, die nurnoch seelenlose krach-bumm-Spiele basteln um Kohle zu erwirtschaften. Jedes Leben ist aus denen gewichen. Bioware ist sozusagen für mich der RPG-Zombie, der langsam aber sicher anfängt zu müffeln, und dessen sich ein Priester annehmen sollte.
Mal ne andere Frage: Hast du Arcanum gespielt? Würd mich mal intressieren.
Ja, Arcanum habe ich gespielt. Zunächst habe ich mich geweigert, weil Steampunk nicht so mein Ding ist, aber dann habe ich es doch mal gespielt und war überrascht, wie gut es war.
Ich habs nicht zuende gespielt, weil ich an einer Stelle nicht weiter kam, was wohl ein Bug war, den man damals nicht umgehen konnte. Die Grafik war einfach schrecklich..aber als Spiel war es top.
Merkwürdigerweise erinnere ich mich nicht mehr an viel, nur daran, das ein Kumpel von mir und ich viel Spass mit dem Realismus der Dialoge hatten. Wenn du einen dummen Typ gespielt hast, waren die Dialoge dementsprechend. Als Virgil fragte ob er dies und jenes übernehmen sollte:" No Virgol, me smart, you stoopid, me do talking!".

Was ham wir uns bekringelt..;)
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FuerstderSchatten
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Re: Electronic Arts: BioWare mit Social-Sparte

Beitrag von FuerstderSchatten »

@ Bakirir

Deine Meinung in Ehren, aber ich habe dir doch erklärt, dass Tagesabläufe für mich unintressant ist, weil sie ein Spiel nur verkomplizieren. Außerdem ist es nit realistisch, dass der Scheriff aus Atmombombentown immer die selben Routen abläuft, egal wollte das jetzt auch nit wieder aufgreifen.
Für mich zählt die Inzenierung und ob der Bauer hart arbeitet oder nit, ist mir egal, schön wenn er aufm Feld steht und möglichst nur dann angelabert werden kann, wenn auch nützliches zu erzählen hat und nit nur 4 Endlosschleifen Floskeln und die auch noch als Cut-Scene.

Der Tempel des Elementaren Bösen ist einer meiner Lieblinge im alten Design, schönere Landschaften gabs nit mehr im 2D Bereich.

Du tust Bioware hier echt unrecht, hab jetzt den Quest in DA 2 mit der getöteten Familie gespielt, der Mörder kommt schon gut rüber und es ist auch nett in die Geschichte verwoben. Ja, die Beweggründe sind nen alter Hut, aber das ist ja seit Romeo und Julia klar, dass man für seine Liebe alles tut.
Ich empfehle die auch den DLC "Mark of the Assasin", wenn du mal wieder herzlich Lachen willst über nen Endgegner, dass beste was ich in RPGs seit Jahren gesehen hab. Sogar mit ner meiner Meinung nach müden Kampfvermeidungsmöglichkeit, also eine Abart von Rätsel- und Schleicheinlage, die mir aber nit so zusagt.

Ich spiele nie Magier, ich mag das viele Mikromanagment nit, deshalb sind die vielen Skills auch für mich gar nit mal so normal für mich, in D&D z.B. gibts ja so gut wie keine aktivierbaren Kriegerskills, deswegen stört mich der Punkt auch mal gar nit, es sind höchstens noch zu viele.

Rausreden ist tatsächlich nit oft, aber das ist auch bei anderen Spielen so, ob Jade Empire oder Masquerade, auch in den Openworldern, die ich gespielt habe.

Gothic 2 mochte ich nit, habs aber immerhin bis zu der Burg in der Gegend, wo die Orks die Macht hatten gespielt. Schon der HC gefällt mir nit, auch die Atmosphäre ist höchstenfalls gediegen. Und ne Story war eigentlich nit vorhanden. Ich weiss noch nit mal warum ich überhaupt ins Gebiet der Orks, ich glaube nen Templer wollte da irgendwas, aber eigentlich war ich doch mit dem Räubern verbündet, na egal.

Ja Arcanum: ich habs deswegen mal erfragt, weil es als Besonderheit linearer RPGs, ne komplett freibegehbare Welt hatte, diese aber vollkommen unnütz war, das kommt mir manchmal auch bei den Openworldern so vor. Die Story war nit so dolle, hast nix verpasst, ich finde ist auch das schlechteste Spiel mit Lionheart, welches ich in meiner Sammlung habe, aber andere Spiele kommen da auch gar nit rein, also ist es immerhin ne Leistung, dass ich es behalten werde.
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Brakiri
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Re: Electronic Arts: BioWare mit Social-Sparte

Beitrag von Brakiri »

FuerstderSchatten hat geschrieben:@ Bakirir
Du tust Bioware hier echt unrecht, hab jetzt den Quest in DA 2 mit der getöteten Familie gespielt, der Mörder kommt schon gut rüber und es ist auch nett in die Geschichte verwoben. Ja, die Beweggründe sind nen alter Hut, aber das ist ja seit Romeo und Julia klar, dass man für seine Liebe alles tut.
Ich empfehle die auch den DLC "Mark of the Assasin", wenn du mal wieder herzlich Lachen willst über nen Endgegner, dass beste was ich in RPGs seit Jahren gesehen hab. Sogar mit ner meiner Meinung nach müden Kampfvermeidungsmöglichkeit, also eine Abart von Rätsel- und Schleicheinlage, die mir aber nit so zusagt.
Ich denke nicht, dass ich Bioware unrecht tue. Wenn ich die inhaltliche Qualität was Gameplay, Story, Lore, Dialoge, Settingkonstruktion usw. vergleiche, sehe ich persönlich einen Abwärtstrend, bzw. nur eine kleine Zwischenerholung vom miesen DA:O hin zu DA2. Aber bei Mass Effect beispielsweise wird der Abwärtstrend recht deutlich.
Der erste Teil hatte klar seine Macken, aber das Setting war toll aufgebaut, die Story hat über weite Strecken gefesselt, die politische Intrige und die Entscheidungen waren spannend usw.

Der zweite Teil ist da ganz anders. Man hat fast nur am Action-Teil gefeilt, das Setting wird verbraucht, die Missionen fühlen sich sandboxmässig an, die Story ist öde, und man hat so ziemlich alles andere an Gameplay rausgeschnitten. Wie bei DA kann mann nurnoch kloppen, labern und Zeuch einsammeln.

Das ist mir einfach zuwenig. Wenn ich nichts mehr machen kann, dann gucke ich lieber einen Film.
Ich spiele nie Magier, ich mag das viele Mikromanagment nit, deshalb sind die vielen Skills auch für mich gar nit mal so normal für mich, in D&D z.B. gibts ja so gut wie keine aktivierbaren Kriegerskills, deswegen stört mich der Punkt auch mal gar nit, es sind höchstens noch zu viele.
Ich spiele nur Chars mit hoher Möglichkeitsauswahl. Krieger sind mir zu langweilig.
Rausreden ist tatsächlich nit oft, aber das ist auch bei anderen Spielen so, ob Jade Empire oder Masquerade, auch in den Openworldern, die ich gespielt habe.
Ja, leider.
Ja Arcanum: ich habs deswegen mal erfragt, weil es als Besonderheit linearer RPGs, ne komplett freibegehbare Welt hatte, diese aber vollkommen unnütz war, das kommt mir manchmal auch bei den Openworldern so vor. Die Story war nit so dolle, hast nix verpasst, ich finde ist auch das schlechteste Spiel mit Lionheart, welches ich in meiner Sammlung habe, aber andere Spiele kommen da auch gar nit rein, also ist es immerhin ne Leistung, dass ich es behalten werde.
Naja, was soll ich dazu sagen? Ich verbinge viel Zeit bei Skyrim mit schmieden, Erz abbauen, verzaubern und Tränke brauen. Ich mag ein breites Gameplay. Sachen wie DA oder H&S langweilen mich halt, weil es immer das gleiche ist, und man halt nur kloppen kann, und ein bisschen reden.
Story, kloppen und labern langt mir nicht. Ist mir zu eintönig, weil es halt nichts gross zu tun gibt.
Zuwenig Abwechslung.

Denke wir beenden die Diskussion hier.
Ich mag halt ein breites Gameplay, wärend du dich gerne auf wenige Sachen fokussierst. Ist doch gut, dass es beide Arten von Spielen gibt. Wenn du DA2 gut findest, ist doch super. Das ich es für sehr mittelmässig halte, reduziert doch deinen Spass an dem Spiel nicht, genausowenig wie es mir etwas ausmacht, das du G2 und Skyrim nicht magst. Ich hab meinen Spass mit beidem, du hast deinen, alles in Butter ;)
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FuerstderSchatten
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Re: Electronic Arts: BioWare mit Social-Sparte

Beitrag von FuerstderSchatten »

Brakiri hat geschrieben:Denke wir beenden die Diskussion hier.
Ich mag halt ein breites Gameplay, wärend du dich gerne auf wenige Sachen fokussierst. Ist doch gut, dass es beide Arten von Spielen gibt. Wenn du DA2 gut findest, ist doch super. Das ich es für sehr mittelmässig halte, reduziert doch deinen Spass an dem Spiel nicht, genausowenig wie es mir etwas ausmacht, das du G2 und Skyrim nicht magst. Ich hab meinen Spass mit beidem, du hast deinen, alles in Butter ;)
Jo, hast recht. Ich wünsche dir auf jeden Fall Spass an den Spielen.