Der 4P-Kommentar: Call of Iran
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Doc Angelo
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Toller Kommentar von Jörg. Ich hoffe, das es bald eine Wende in dieser Richtung geben wird. Da man in Spielen immer selbst auch Akteur ist, muss die Sache sicherlich von einer anderen Seite aufgerollt werden als bei Spielfilmen. Aber da gibt es sicherlich Wege, um sowas passend zu gestalten.
Am Anfang dieser Diskussion las ich von jemandem die Frage, wie man denn ein Spiel machen könnte, das keinen Spaß macht - oder zumindest keinen Spaß machen sollte/dürfte, wenn ernste/unangenehme/erschütternde Themen immersiv dargestellt werden. Eigentlich eine berechtigte Frage, denn die meisten erwarten von Computerspielen immer noch einen leichten und schnellen Spaß. So gesehen hüpft bisher der gute Mario einfach nur deshalb, weil er das einfach lustig findet, und nicht vorrangig deshalb, weil sonst seine Prinzessin brutal gefoltert und getötet wird. So gesehen dürfte einem auch Mario keinen Spaß machen - denn wenn Du daneben springst, stirbt jemand. Da würde eigentlich keiner lachen. (Besonders nicht, wenn er mal wieder unzählige Tiere auf dem Weg brutal zum Matsch hüpfen würde.) Aber da kommt es stark auf die Präsentation der Dinge an.
Diesen "Käfig" sollte Computer-Spiele tatsächlich verlassen. Computer-Spiele sollten einem nicht nur Spaß, sondern auch alle sonstigen menschlichen Erfahrungen bringen. Bilder und Filme tun das auch - "Der Schrei" ist bestimmt kein Bild, wo man "Hach, wie schön!" kommentiert, und "Apocalypse Now" ist auch kein Film für den Kindergeburtstag. Andere Medien können (dürfen) das auch, also bestimmt auch Spiele.
Gruß
Fabian
Am Anfang dieser Diskussion las ich von jemandem die Frage, wie man denn ein Spiel machen könnte, das keinen Spaß macht - oder zumindest keinen Spaß machen sollte/dürfte, wenn ernste/unangenehme/erschütternde Themen immersiv dargestellt werden. Eigentlich eine berechtigte Frage, denn die meisten erwarten von Computerspielen immer noch einen leichten und schnellen Spaß. So gesehen hüpft bisher der gute Mario einfach nur deshalb, weil er das einfach lustig findet, und nicht vorrangig deshalb, weil sonst seine Prinzessin brutal gefoltert und getötet wird. So gesehen dürfte einem auch Mario keinen Spaß machen - denn wenn Du daneben springst, stirbt jemand. Da würde eigentlich keiner lachen. (Besonders nicht, wenn er mal wieder unzählige Tiere auf dem Weg brutal zum Matsch hüpfen würde.) Aber da kommt es stark auf die Präsentation der Dinge an.
Diesen "Käfig" sollte Computer-Spiele tatsächlich verlassen. Computer-Spiele sollten einem nicht nur Spaß, sondern auch alle sonstigen menschlichen Erfahrungen bringen. Bilder und Filme tun das auch - "Der Schrei" ist bestimmt kein Bild, wo man "Hach, wie schön!" kommentiert, und "Apocalypse Now" ist auch kein Film für den Kindergeburtstag. Andere Medien können (dürfen) das auch, also bestimmt auch Spiele.
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Fabian
- johndoe869725
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Bei anderen Medien geht es aber nicht darum, das Spiel zu gewinnen. Das ist ein gigantischer Unterschied.Doc Angelo hat geschrieben:Toller Kommentar von Jörg. Ich hoffe, das es bald eine Wende in dieser Richtung geben wird. Da man in Spielen immer selbst auch Akteur ist, muss die Sache sicherlich von einer anderen Seite aufgerollt werden als bei Spielfilmen. Aber da gibt es sicherlich Wege, um sowas passend zu gestalten.
Am Anfang dieser Diskussion las ich von jemandem die Frage, wie man denn ein Spiel machen könnte, das keinen Spaß macht - oder zumindest keinen Spaß machen sollte/dürfte, wenn ernste/unangenehme/erschütternde Themen immersiv dargestellt werden. Eigentlich eine berechtigte Frage, denn die meisten erwarten von Computerspielen immer noch einen leichten und schnellen Spaß. So gesehen hüpft bisher der gute Mario einfach nur deshalb, weil er das einfach lustig findet, und nicht vorrangig deshalb, weil sonst seine Prinzessin brutal gefoltert und getötet wird. So gesehen dürfte einem auch Mario keinen Spaß machen - denn wenn Du daneben springst, stirbt jemand. Da würde eigentlich keiner lachen. (Besonders nicht, wenn er mal wieder unzählige Tiere auf dem Weg brutal zum Matsch hüpfen würde.) Aber da kommt es stark auf die Präsentation der Dinge an.
Diesen "Käfig" sollte Computer-Spiele tatsächlich verlassen. Computer-Spiele sollten einem nicht nur Spaß, sondern auch alle sonstigen menschlichen Erfahrungen bringen. Bilder und Filme tun das auch - "Der Schrei" ist bestimmt kein Bild, wo man "Hach, wie schön!" kommentiert, und "Apocalypse Now" ist auch kein Film für den Kindergeburtstag. Andere Medien können (dürfen) das auch, also bestimmt auch Spiele.
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AlastorD
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Die gibts in 2001 auch nicht.TRichter hat geschrieben: Dazu noch ein paar intelligente Dialoge und schon hättest du mehr Inhalt als in jedem anderen Spiel, denn zumindest intelligente Dialoge gibt es da praktisch nicht.
2001 ist vor allem deswegen so legendär weil kein Mensch weiss was genau da eigentlich passiert und man deswegen so schön lange darüber diskutieren kann was gemeint ist ohne das wirklich was dabei herauskommt.TRichter hat geschrieben:2001 ist übrigens nicht so legendär wegen des Farbenspiels am Ende, sondern wegen der ganzen Sachen davor, z. B. der sehr ruhigen Erzählweise und der klugen Nutzung klassischer Musik.
Letztenendes nutzt der Film dazu aber auch keine kreativeren Mittel als z.b. John Carpenters Halloween, er lässt einfach Informationen raus.
Gerade erst vor ein paar Tagen zum widerholten Male..Howdie hat geschrieben:@AlastorD: Du hast 2001 entweder nicht gesehen, oder nicht verstanden. Aber Kubrick darauf runterzubrechen ist schon fast ein Verbrechen.
Das mit dem "du hast ihn nicht verstanden" ist auch immer wieder so ein erheiterndes Argument.
So richtig verstanden hat ihn niemand. Aber um mitzureden muss man nur hin und wieder hinschauen.
Aha Monolith, entdeckung von Waffen als erstes Anzeichen von Intelligenz, wieder Monolith, Raumschiff, Hal tötet Crew, wieder Monlith, Farbenprächtige Reise, schnelle Alterung, leucht Fötus Ende. Mehr muss man nicht sehen um mitdiskutieren zu können und zu interpretieren.
Dazwischen passiert so gut wie nichts (im Falle der Intermission sogar wirklich nichts).
Ist sicher Atemberaubend zu sehen aber künstlerisch Wertvoller als ein "The good, the bad and the ugly" ist er deswegen noch lange nicht nur weil dieser seine Geschichte erzählt ohne das man am Ende mit nem Fragezeichen auf dem Kopf rausgeht.
- johndoe869725
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AlastorD
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Aber auch in anderen Medien ist die überwindung von Hindernissen ein Thema.AlastorD hat geschrieben:TRichter hat geschrieben: Bei anderen Medien geht es aber nicht darum, das Spiel zu gewinnen. Das ist ein gigantischer Unterschied.
Im Spiel ist das dem Konsumenten allerdings selbst überlassen.
Eine Ellen Ripley muss das Alien ebenso überwinden wie ein John Sheppard einen Reaper.
- johndoe869725
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@ Alastor
Aber Ripley könnte auch verlieren. Es gibt genug Filme, in denen am Ende verloren wird. Bei Spielen gibt es das so gut wie gar nicht und selbst wenn würden diese Spiele eh floppen, denn Spiele sind im Moment einfach zu teuer, als dass man sie nicht auf den kleinsten gemeinsamen Nenner bürsten könnte und bei den Indies fehlt meistens die Professionalität .
Aber Ripley könnte auch verlieren. Es gibt genug Filme, in denen am Ende verloren wird. Bei Spielen gibt es das so gut wie gar nicht und selbst wenn würden diese Spiele eh floppen, denn Spiele sind im Moment einfach zu teuer, als dass man sie nicht auf den kleinsten gemeinsamen Nenner bürsten könnte und bei den Indies fehlt meistens die Professionalität .
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AlastorD
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Der Schluss gehört aber zur Monolithenstory dazu. Ausserdem dürfte er allein schon deswegen zu den bekannteren Szenen gehören weil er neben dem Knochen/Satelliten Schnitt zu den meistzitierten Szenen des Films gehört.TRichter hat geschrieben:@ AlastorD
Naja, die meisten Leute, die an 2001 denken, denken nicht an den doofen Schluss (denn das ist er in meinen Augen), sondern an den intelligenzspendenden Monolithen, der den Menschen zu dem macht, was er heute ist: Eine brutale Bestie. Und natürlich an HAL 9000.
Das macht keinen Unterschied, selbst wenn sie verlieren würde muss doch erst die Konfrontation stattfinden. Alien 3 ist das beste Beispiel.TRichter hat geschrieben:@ Alastor
Aber Ripley könnte auch verlieren. Es gibt genug Filme, in denen am Ende verloren wird. Bei Spielen gibt es das so gut wie gar nicht und selbst wenn würden diese Spiele eh floppen, denn Spiele sind im Moment einfach zu teuer, als dass man sie nicht auf den kleinsten gemeinsamen Nenner bürsten könnte und bei den Indies fehlt meistens die Professionalität .
Allerdings steht hier der Ausgang fest. Ich könnte Alien noch 100 mal ansehen, sie würde immer Gewinnen.
Im Spiel kann ich aber auch verlieren, im Grunde ist der Game Over Bildschirm nichts anderes als ein alternatives Ende.
Ausserdem ist es gerade in Mass Effect 2 so das
Spoiler
Show
Sheppard und seine Crew am Ende sterben können
- johndoe869725
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AlastorD
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Ja und? Wenn es in Alien 3 passiert, dann passierts beim nächsten mal wieder. Toll.TRichter hat geschrieben:@ AlastorD
Und wenn das bei Mass Effect 2 passiert, hast du als Spieler versagt und korrigierst es eben beim nächsten Mal. Toll.
Es ist ein echtes Ende und es wird im Nachfolger somit auch aufgegriffen, also ist es nicht richtiger oder falscher als ein einzelnes Ende.
- Howdie
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The Good, the Bad & the Ugly ist sicherlich einer der besten Filme aller Zeiten. Ich würde auch nicht sagen wollen welcher Film, künstlerischer oder anspruchvoller umgeht, aber 2001 hat schon mehr zu bieten als das was du schreist. Das ist als würdest zu tGtB&tU sagen: Mann schießt Strick durch. Mann verdurstet fast. Mann mit Colt erschießt Leute um an Gold zu kommen. Brücke wird gesprengt. Drei Cowboys liefern sich Triell auf Friedhof. Sorry, aber bei 2001 passiert schon ein bisschen mehr. Um mehr ging es mir nicht.AlastorD hat geschrieben:Gerade erst vor ein paar Tagen zum widerholten Male..Howdie hat geschrieben:@AlastorD: Du hast 2001 entweder nicht gesehen, oder nicht verstanden. Aber Kubrick darauf runterzubrechen ist schon fast ein Verbrechen.
Das mit dem "du hast ihn nicht verstanden" ist auch immer wieder so ein erheiterndes Argument.
So richtig verstanden hat ihn niemand. Aber um mitzureden muss man nur hin und wieder hinschauen.
Aha Monolith, entdeckung von Waffen als erstes Anzeichen von Intelligenz, wieder Monolith, Raumschiff, Hal tötet Crew, wieder Monlith, Farbenprächtige Reise, schnelle Alterung, leucht Fötus Ende. Mehr muss man nicht sehen um mitdiskutieren zu können und zu interpretieren.
Dazwischen passiert so gut wie nichts (im Falle der Intermission sogar wirklich nichts).
Ist sicher Atemberaubend zu sehen aber künstlerisch Wertvoller als ein "The good, the bad and the ugly" ist er deswegen noch lange nicht nur weil dieser seine Geschichte erzählt ohne das man am Ende mit nem Fragezeichen auf dem Kopf rausgeht.
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AlastorD
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Im Gegensatz passiert in tGtB&tU oder auch in Spiel mir das Lied vom Tod etwas. Es gibt Charaktäre, echte Dialoge.Howdie hat geschrieben: The Good, the Bad & the Ugly ist sicherlich einer der besten Filme aller Zeiten. Ich würde auch nicht sagen wollen welcher Film, künstlerischer oder anspruchvoller umgeht, aber 2001 hat schon mehr zu bieten als das was du schreist. Das ist als würdest zu tGtB&tU sagen: Mann schießt Strick durch. Mann verdurstet fast. Mann mit Colt erschießt Leute um an Gold zu kommen. Brücke wird gesprengt. Drei Cowboys liefern sich Triell auf Friedhof. Sorry, aber bei 2001 passiert schon ein bisschen mehr. Um mehr ging es mir nicht.Und der Rest ist Kopfkino. Wenn das so einfach wäre wie du schreibst, gäbe es wohl weit mehr geniale Filme und Spiele, die diesen Trick nutzen. Nur dummerweise ist das wahnsinnig schwer und ganz großes Kino. Zumindest für mich.
Was ist denn in 2001 noch was ihn so wahnsinnig intelligent und anspruchsvoll macht? Ist es die Intermission in der erst mal ein paar Minuten nichts passiert oder sind es die Außeneinsätze mit dem nervtötenden Zischen im Hintergrund.
Bei 2001 denke ich irgendwie immer an ein paar Kunstkritiker die versuchen zu erfahren was der Maler eines Bildes das aus Farbklecksen besteht sich dabei gedacht hat, bevor man ihnen sagt das es ein Affe gemalt hat :wink:
- Pyoro-2
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"Wo ist Frank?"AlastorD hat geschrieben:Im Gegensatz passiert in tGtB&tU oder auch in Spiel mir das Lied vom Tod etwas. Es gibt Charaktäre, echte Dialoge.
"Frank ist nicht hier."
"Habt ihr ein Pferd für mich?"
"Ich seh hier nur 3 Pferde."
"2 zu viel."
"Who are you?"
"Just a man."
"A dying race."
...echte Dialoge für echte Männer ^^ (vllt nicht 100% richtig zitiert, ist nur aus'm Gedächnis
Liest sich wie die Bahnhofeszene mit dem nervtötenden Wetterhahn ^^Ist es die Intermission in der erst mal ein paar Minuten nichts passiert oder sind es die Außeneinsätze mit dem nervtötenden Zischen im Hintergrund.
²Alien/Mass Effect
...wie kann einem der Unterschied zw. selber spielen und nur zuschauen nicht klar sein? o0
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AlastorD
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Da passiert etwas, Männer stellen sich auf, warten auf den Zug.Pyoro-2 hat geschrieben:Liest sich wie die Bahnhofeszene mit dem nervtötenden Wetterhahn ^^Ist es die Intermission in der erst mal ein paar Minuten nichts passiert oder sind es die Außeneinsätze mit dem nervtötenden Zischen im Hintergrund.
In der Intermission gibts Minutenlanges schwarzbild. :wink:
Das es sich anders "anfühlt" bestreite ich ja nicht. Aber in beiden Fällen ist ein letzter Konflikt zu bewältigen bevor die Geschichte endet. In beiden Fällen wird auf diesen Konflikt hingearbeitet. In sofern steht das "Gewinnen" eines Spiels einer guten Geschichte nicht im Weg.Pyoro-2 hat geschrieben:²Alien/Mass Effect
...wie kann einem der Unterschied zw. selber spielen und nur zuschauen nicht klar sein? o0
- johndoe869725
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@ AlastorD
Falsch.
1. Gibt es auch Filme in denen es keine Konflikte gibt, bzw. der Konflikt das überwinden einer psychischen oder gesellschaftlichen Barriere darstellt. Das ist bei Spielen schon mal nicht umsetzbar.
2. Ist es ein ENTSCHEIDENDER Unterschied, ob man bei einem Konflikt nur zuschaut oder ihn selbst spielt, denn das Ziel des Spiels ist es Spaß zu machen. Nicht zu unterhalten, sondern Spaß zu machen, das ist ein Unterschied. Und ein Konflikt, den man nicht gewinnen kann, macht in der Regel keinen Spaß.
Falsch.
1. Gibt es auch Filme in denen es keine Konflikte gibt, bzw. der Konflikt das überwinden einer psychischen oder gesellschaftlichen Barriere darstellt. Das ist bei Spielen schon mal nicht umsetzbar.
2. Ist es ein ENTSCHEIDENDER Unterschied, ob man bei einem Konflikt nur zuschaut oder ihn selbst spielt, denn das Ziel des Spiels ist es Spaß zu machen. Nicht zu unterhalten, sondern Spaß zu machen, das ist ein Unterschied. Und ein Konflikt, den man nicht gewinnen kann, macht in der Regel keinen Spaß.
- Pyoro-2
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Ich sag nur, dass sich das so liest; nicht mehr, und nicht weniger
Ist letztlich das, was Howdie meinte - selbst Krieg und Frieden oder das neue Testament lassen sich in 5 Sätzen zusammenfassen. Napoleon verliert und Jesus stirbt. Wird das der Sache gerecht? Natürlich nicht *Schulterzuck*
Es ging aber nicht um eine gute Geschichte, sondern um eine, in der der Spieler verlierer ist. Und da "gaming" letztlich nicht viel anderes als Mensch-ärgere-dich-nicht am PC ist, verliert keiner gern.
Im Kino verliert nur der auf der Leinwand, das was ganz anderes, als wenn das mein Charakter tut. Vorzugsweise auch noch spielerisch völlig grundlos, weil ICH eigentlich "gut genug" wär, nur das Spiel mich nicht gewinnen lässst ^^
Es ging aber nicht um eine gute Geschichte, sondern um eine, in der der Spieler verlierer ist. Und da "gaming" letztlich nicht viel anderes als Mensch-ärgere-dich-nicht am PC ist, verliert keiner gern.
Im Kino verliert nur der auf der Leinwand, das was ganz anderes, als wenn das mein Charakter tut. Vorzugsweise auch noch spielerisch völlig grundlos, weil ICH eigentlich "gut genug" wär, nur das Spiel mich nicht gewinnen lässst ^^
