Obwohl man hier ja sagen muss, dass dieser Weg schon durch remedy mit dem Schritt von Teil 1 zu Teil 2 eingeleitet wurde. Da stieg der Bodycount auch bereits merklich an. Das merkt man bereits daran, dass sich in Teil 2 die Bullet Time - Anzeige von allein wieder füllt. In Teil 1 musste man sich das noch durch eigenes Aggieren im Level verdienen. Auf diese Art wäre aber bereits der zweite Teil nicht mehr zu meistern gewesen, da die Gegnerschwemme dafür schon zu hoch war.Nanimonai hat geschrieben:
Das ist mir bei Max Payne 3 auch sehr negativ aufgefallen. Leider ist diese sehr tiefe und düstere Film Noir Geschichte zu einem absoluten Gorefest verkommen... Gegnerwelle auf Gegnerwelle, ich weiß gar nicht, wie viele Typen man im dritten Teil über den Jordan geschickt hat, es waren jedenfalls unverhältnismäßig viele.
Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören
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Nanimonai
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Re: Kommentar
Das ist leider wirklich ein Trend, den man so beobachten kann. Es wird jedes Jahr aufs Neue an der Hardwareschraube gedreht und die Grafiken aufgeputscht, die Dinge, die allerdings wirklich mal eine Generalüberholung bräuchten, werden vernachlässigt: KI. In den letzten 5-10 Jahren gab es keine nennenswerte Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz. Um das zu kompensieren, werden scheinbar einfach mehr Gegner auf den Spieler losgelassen, jedenfalls kann man das bei CoD, Battlefield, Max Payne und wohl auch in kommenden Far Cry 3, Crysis 3 und Dead Space 3 vermuten.FreshG hat geschrieben:Ich persönlich bin einem Call of Duty ziemlich abgeneigt da mir diese ganze "America Fuck Yeah" Geschichte immer wieder aufs neue auf den Nerv geht und die Massen an Gegner einfach nur so um gerotzt werden was mir bei den immer wieder schlauchigen und einfallslosen zu 40% gescripteten Gameplay einfach nicht gefällt und langweilig ist.
Ich wünsche mir das Gegenteil dessen. Wie ja schon aus meinen Beiträgen hier ersichtlich ist, bin ich absolut nicht gegen drastische Gewaltinszenierung in Videospielen, viel mehr Tragweite würde die aber noch haben, wenn meine Gegner keine seelenlosen und strunzdummen Fleischklumpen wären, die mir entweder direkt ins Fadenkreuz laufen oder wie bei whac-a-mole regelmäßig ihren Kopf aus der gleichen Deckungsposition heben, sondern klug agierende und schwer zu erledigende Mistkerle wären, an denen ich mir die Zähne ausbeiße. Dann aber nicht Scharen davon, sondern sehr wenige... bei einem durchschnittlichen Shooter hat man heute einen fast vierstelligen Bodycount, es wäre schön, wenn der auf eine zweistellige Zahl reduziert würde und ich dafür im Gegenzug aber Gegner mit Gesicht und Identität bekomme.
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Re: Kommentar
Das ist Teil einer Veränderung. In Hollywood werden kaum noch Ami-Patriotische Filme produziert. Die US Army co-finanziert Filme wie Transformers, Battleship & Act of Valor (mit echten Navy Seals) als Werbung. Aber darüber hinaus produziert Hollywood Filme wie Hurt Locker, Green Zone (so dumm die Matt Damon scheiße auch ist), Rendition, Eine Frage der Ehre, General's Daughter, Men of Honor, Valley of Elah & Jarhead, die einen anderen Blick auf Kriege und Militärapparate werfen. Einige davon würde ich als Anti-kriegsfilme betrachten. Selbst in Deutschland nimmt sich das ZDF in einem TV Film Posttraumatischen Stress eines Bundeswehr Veteranen zum Thema. Keine Ahnung wie der heißt. Sowas wäre ein cooles Setting für einen Shooter mit Horrorelementen durch krasse Flashbacks.Nanimonai hat geschrieben:Das ist leider wirklich ein Trend, den man so beobachten kann. Es wird jedes Jahr aufs Neue an der Hardwareschraube gedreht und die Grafiken aufgeputscht, die Dinge, die allerdings wirklich mal eine Generalüberholung bräuchten, werden vernachlässigt: KI. In den letzten 5-10 Jahren gab es keine nennenswerte Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz. Um das zu kompensieren, werden scheinbar einfach mehr Gegner auf den Spieler losgelassen, jedenfalls kann man das bei CoD, Battlefield, Max Payne und wohl auch in kommenden Far Cry 3, Crysis 3 und Dead Space 3 vermuten. Ich wünsche mir das Gegenteil dessen. Wie ja schon aus meinen Beiträgen hier ersichtlich ist, bin ich absolut nicht gegen drastische Gewaltinszenierung in Videospielen, viel mehr Tragweite würde die aber noch haben, wenn meine Gegner keine seelenlosen und strunzdummen Fleischklumpen wären, die mir entweder direkt ins Fadenkreuz laufen oder wie bei whac-a-mole regelmäßig ihren Kopf aus der gleichen Deckungsposition heben, sondern klug agierende und schwer zu erledigende Mistkerle wären, an denen ich mir die Zähne ausbeiße. Dann aber nicht Scharen davon, sondern sehr wenige... bei einem durchschnittlichen Shooter hat man heute einen fast vierstelligen Bodycount, es wäre schön, wenn der auf eine zweistellige Zahl reduziert würde und ich dafür im Gegenzug aber Gegner mit Gesicht und Identität bekomme.FreshG hat geschrieben:Ich persönlich bin einem Call of Duty ziemlich abgeneigt da mir diese ganze "America Fuck Yeah" Geschichte immer wieder aufs neue auf den Nerv geht und die Massen an Gegner einfach nur so um gerotzt werden was mir bei den immer wieder schlauchigen und einfallslosen zu 40% gescripteten Gameplay einfach nicht gefällt und langweilig ist.
Nicht zu vergessen alte Kriegsfilme wie The Deer Hunter, Apocalypse Now! & Full Metal Jacket. Keineswegs ohne Blut & Gore, aber auch tiefsinnig und mit ausgezeichneten Charakteren. Wer Full Metal Jacket gesehen hat wird Private Paula nicht so schnell vergessen. Wer erinnert sich an einen guten Charakter aus Call of Duty?
Vor allem bei den Gegnern haben sich die Videospiele festgefahren. Irgendwelche russischen Nationalisten mit Weltherrschaftsambitionen, muslimische Extremisten ohne Gesichter, comichafte Diktatoren. Shooter stecken voll im kalten Krieg fest, wollen ihn aber im 21. Jahrhundert für ihren "Modern Warfare". Und am besten in amerikanischen Metropolen mit Wiedererkennungscharakter.
Warum nicht mal einen Shooter über den Kosovokrieg? Der Krieg ist gerade mal 13 Jahre her, viele heutige Gamer erinnern sich an ihn. Es ist der erste Krieg, den ich damals als Kind im Fernsehen sah. Milosevic und seine serbischen Nationalisten sind tolle Gegner die man ohne Gewissensbisse hassen kann, der Balkan ist eine abwechslungsreiche Umgebung. Und weil der Krieg noch nicht so lange her ist, kann man trotzdem moderne Waffen und Kriegsgerät benutzen. Der Kosovokrieg ist perfekt für einen Shooter. Selbst einer der pro-krieg Art. Er ist unverbraucht und frisch. Der einzige Shooter, der im Kosovo spielt ist Raven Shield. Ist auch schon über 10 Jahre her. Und da war es auch nur ein einziger Level.
Punkt ist wohl, das 2001 ein Ereigniss all das überschattete und die Aufmerksamkeit der Amerikaner weniger einem gewonnenen Krieg, als dem neuen Feindbild muslimischer Extremisten galt.
Zuletzt geändert von crewmate am 19.06.2012 11:46, insgesamt 1-mal geändert.
- brent
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Re: Kommentar
crewmate hat geschrieben: Irgendwelche russischen Nationalisten mit Weltherrschaftsambitionen[...]
Ich würd ja zustimmen, aber das stört mich doch irgendwie.crewmate hat geschrieben: Milosevic und seine serbischen Nationalisten sind tolle Gegner die man ohne Gewissensbisse hassen kann[...]
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Nanimonai
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Re: Kommentar
Das grundsätzliche Motiv des Schurken, der die Weltherrschaft an sich reißen will, ist ja leider nicht nur auf das Shootergenre beschränkt. Es nervt mich persönlich einfach nur noch, bei jedem Spiel aufs Neue die Welt retten zu müssen, der Auserwählte zu sein und das alles immer so dick aufgetragen wie möglich...crewmate hat geschrieben: Vor allem bei den Gegnern haben sich die Videospiele festgefahren. Irgendwelche russischen Nationalisten mit Weltherrschaftsambitionen, muslimische Extremisten ohne Gesichter, comichafte Diktatoren. Shooter stecken voll im kalten Krieg fest, wollen ihn aber im 21. Jahrhundert für ihren "Modern Warfare". Und am besten in amerikanischen Metropolen mit Wiedererkennungscharakter.
Warum nicht mal einen Shooter über den Kosovokrieg? Der Krieg ist gerade mal 13 Jahre her, viele heutige Gamer erinnern sich an ihn. Es ist der erste Krieg, den ich damals als Kind im Fernsehen sah. Milosevic und seine serbischen Nationalisten sind tolle Gegner die man ohne Gewissensbisse hassen kann, der Balkan ist eine abwechslungsreiche Umgebung. Und weil der Krieg noch nicht so lange her ist, kann man trotzdem moderne Waffen und Kriegsgerät benutzen. Der Kosovokrieg ist perfekt für einen Shooter. Selbst einer der pro-krieg Art. Er ist unverbraucht und frisch. Der einzige Shooter, der im Kosovo spielt ist Raven Shield. Ist auch schon über 10 Jahre her. Und da war es auch nur ein einziger Level.
Gut, den Kosovokrieg kann ich nicht mal jemanden vorwerfen, da sich selbst einige Europäer damit schwer tun würden zu verorten, wo genau der denn stattgefunden hat. Ich vermute einfach mal, dass ein sehr großer Teil der amerikanischen Bevölkerung noch nicht einmal Worte wie Kosovo, Balkan oder Milosevic gehört haben.
Und selbst wenn der Kosovokrieg Thema würde... würde es denn wirklich etwas ändern? Ist es nicht heute schon ziemlich egal, wann und wo ein Shooter spielt? Der Unterschied zwischen Vietnam-Shootern und Irak-Shootern ist die Farbgebung zwischen grün und braun. Mit den modernen Städteshootern kommt jetzt halt noch grau in die Farbpalette dazu. Hmm.
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören
@ Nanimonai
Das ist das Problem am "Epischen". Epicness verlangt das große, eben epische. Und deswegen machen die Entwickler bei sowas eben große Gesten. Und größer als "Rette die Welt/ das Universum" geht nicht.
Und auch der Kosovokrieg wäre eine Frage der Umsetzung. Das Balkansetting bietet zumindest ein mediteranes Ambiente, das ich so in keinem Shooter kenne. Dazu bewaldete Täler, die perfekt für Scharfschützen sind. Aber selbst das kann man zu einem grau-braunem Brei verrühren, mit Fließbandsshooter Gameplay unter der Unreal Engine 3.
@brent
Milosevic und die serbischen Nationalisten sind echt. Ihre Kriegsverbrechen sind echt. Die serbischen Nationalisten, die ganz Europa GLEICHZEITIG einnehmen nicht. Dadurch ist schon mal ein anderer Hintergrund gegeben.
Am Ende ist das auch eine Frage der Umsetzung. Die russischen Nationalisten könnten mit besserer Schreibe auch interessanter sein. So wie die Vietcong in The Deer Hunter. Eine wirkliche Bedrohung. Genauso gut können Milosevic zu comichaften Bösewichten verkommen, ohne gar nicht charakterisiert werden.
Das ist das Problem am "Epischen". Epicness verlangt das große, eben epische. Und deswegen machen die Entwickler bei sowas eben große Gesten. Und größer als "Rette die Welt/ das Universum" geht nicht.
Und auch der Kosovokrieg wäre eine Frage der Umsetzung. Das Balkansetting bietet zumindest ein mediteranes Ambiente, das ich so in keinem Shooter kenne. Dazu bewaldete Täler, die perfekt für Scharfschützen sind. Aber selbst das kann man zu einem grau-braunem Brei verrühren, mit Fließbandsshooter Gameplay unter der Unreal Engine 3.
@brent
Milosevic und die serbischen Nationalisten sind echt. Ihre Kriegsverbrechen sind echt. Die serbischen Nationalisten, die ganz Europa GLEICHZEITIG einnehmen nicht. Dadurch ist schon mal ein anderer Hintergrund gegeben.
Am Ende ist das auch eine Frage der Umsetzung. Die russischen Nationalisten könnten mit besserer Schreibe auch interessanter sein. So wie die Vietcong in The Deer Hunter. Eine wirkliche Bedrohung. Genauso gut können Milosevic zu comichaften Bösewichten verkommen, ohne gar nicht charakterisiert werden.
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Re: Kommentar
Was aber kein Problem für US-Entwickler ist, diese Region & Konflikt zu verwenden. Siehe Soldiers of Fortune 1, wo einige Missionen im Kosovo stattfanden. Natürlich inklusive tumber Gut/Böse-Zeichnung, aber es kam vor.Nanimonai hat geschrieben:Ich vermute einfach mal, dass ein sehr großer Teil der amerikanischen Bevölkerung noch nicht einmal Worte wie Kosovo, Balkan oder Milosevic gehört haben.
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören
Es sind doch immer die Russen^^
- mr archer
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören
Ohne jetzt hier den Peter Handke machen zu wollen: ich möchte davor warnen, in den Balkan-Kriegen die Täter- und Opfer-Rollen zu einseitig festzulegen. Der Gedanke, sie als Blaupause für ein Military-Shooter-Setting zu verwenden, stimmt mich irgendwie unbehaglich. Letztlich zeigt gerade der Zerfall Jugoslawiens, dass die wirklich lehrreichen Dinge in einem Konflikt passieren, bevor er eskaliert und die Waffen sprechen.
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Nanimonai
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Re: Kommentar
Das hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm. Ich kann mich nur noch an Soldier of Fortune 2 erinnern, wo ich in der deutschen Version auf Roboter schiessen musste, denen Motoröl aus den Einschusslöchern getropft ist, während sie versucht haben, Parallel-Prag einzunehmen.Kajetan hat geschrieben:Was aber kein Problem für US-Entwickler ist, diese Region & Konflikt zu verwenden. Siehe Soldiers of Fortune 1, wo einige Missionen im Kosovo stattfanden. Natürlich inklusive tumber Gut/Böse-Zeichnung, aber es kam vor.Nanimonai hat geschrieben:Ich vermute einfach mal, dass ein sehr großer Teil der amerikanischen Bevölkerung noch nicht einmal Worte wie Kosovo, Balkan oder Milosevic gehört haben.
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Re: Kommentar
Aber Gewalt gegen Maschinen ist in Ordnung, was? Typisch menschliche HeucheleiNanimonai hat geschrieben:Ich kann mich nur noch an Soldier of Fortune 2 erinnern, wo ich in der deutschen Version auf Roboter schiessen musste, denen Motoröl aus den Einschusslöchern getropft ist, während sie versucht haben, Parallel-Prag einzunehmen.
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Freakstyles
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören
Und dabei ist der eigentliche Punkt die Wirtschaftsressourcen an die man ran will. Das Feindbild wurde nur geschaffen um es wie eine gute Tat aussehen zu lassen. Das wär doch mal ein Setting: Amis machen anderes Land wegen Ihrer Rohstoffe platt. Werden wir niemals erleben, dann könnte ja das Gefühl aufkommen das die Amis die bösen sindcrewmate hat geschrieben:
Punkt ist wohl, das 2001 ein Ereigniss all das überschattete und die Aufmerksamkeit der Amerikaner weniger einem gewonnenen Krieg, als dem neuen Feindbild muslimischer Extremisten galt.
Next Setting: Ein Freiheitsliebendes Land macht die Amis für den Weltfrieden platt, wär auch mal schön, werden wir aber auch nie erleben. Computerspiele sind mittlerweile halt ähnlich gute Propaganda Werkzeuge wie Zeitungen und Fernsehen.
- Sub-Zero
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören
Ich finds ja recht amüsant, wie hier die ganzen möchtegern Intellektuellen und pseudo Moralspostel auf eine plumpe PR-Aktion reinfallen und sogar Warren Spector nach dem Mund reden, "voll der Held" und "total uneigenützig und so, dem gehts nur um das Wohl der Spieler", ja ja... Dem Typen gehts doch nur darum sein blödes Micky Maus-Spiel zu vermarkten, indem er aktuelle Trends bzw. die Produkte der Konkurrenz, wenn auch nur indirekt, schlecht redet und gleichzeitig so tut als sei sein eigenes Spiel etwas besseres, die älteste Strategie der Welt.
- (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören
Witzig^^ Aber da könnte was dran sein. Wenn er jetzt an einem schwerer wiegenden Spiel arbeiten würde, würde er vielleicht sagen "Die grenzen der Gewalt sind noch unerforscht, wir müssen es als Kunst anerkennen und noch einen Schritt weiter gehen in der schmerzhaften Inszenierung"a ja... Dem Typen gehts doch nur darum sein blödes Micky Maus-Spiel zu vermarkten, indem er aktuelle Trends bzw. die Produkte der Konkurrenz, wenn auch nur indirekt, schlecht redet und gleichzeitig so tut als sei sein eigenes Spiel etwas besseres, die älteste Strategie der Welt.
Leider ist sein Spiel tatsächlich besser als das was er ankreidet.
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johndoe1044785
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören
das wird sich wohl noch zeigen
