Dark Void und Bionic Commando sind fuer mich keine Capcom spiele, weil von westlichen Studios entwickelt. Der einzige Griff ins Klo, der von Capcom selbst stammt war imho LP2 (LP1 war klasse, und auch an RE5 und SF4 hatte ich viel SpassCrewmate hat geschrieben: Progressiv (Killer7, RE4, Okami, VirtualJoe) und Qualitativ Hochwertig.
Jetzt kratzen sie an ihrem Ruf mit ungenügenden Spielen.
(Dark Void, Lost Planet, Bionic Commando)
Lost Planet 2: Nicht der erhoffte Erfolg
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roman2
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Wie erklärst du mir dann,roman2 hat geschrieben:Dark Void und Bionic Commando sind fuer mich keine Capcom spiele, weil von westlichen Studios entwickelt. Der einzige Griff ins Klo, der von Capcom selbst stammt war imho LP2 (LP1 war klasse, und auch an RE5 und SF4 hatte ich viel SpassCrewmate hat geschrieben: Progressiv (Killer7, RE4, Okami, VirtualJoe) und Qualitativ Hochwertig.
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(Dark Void, Lost Planet, Bionic Commando)), und selbst davon muss ich mich erst nochmal selbst ueberzeugen. Sofern denn da irgendwann nochmal ein PC release kommt. Langsam seh ich da ja eher schwarz...
das ihr Jowood die Schuld an Gothic3 gebt?
Der Vertreiber, der in ein Spiel investiert, sollte da ein Auge drauf haben.
Ihr schreit doch so nach Qualitätskontrollen!
Dark Void riecht wie G3 nach Termin-Druck bzw Selbst-Überschätzung.
Gegen SF4 hab ich nichts gesagt, Hakan ist der best-designteste Charakter dieser Gen.
Capcom hat, wie SEGA post-DC, seine Progressivität verloren.
Sie haben Clover dicht gemacht und lassen ihre Serien im Stillstand.
(RE5, MegaMan, "Rebirth"-Reihe, Monster Hunter tri)
Crewmate hat geschrieben:Der Ton macht die Musik.leifman hat geschrieben:jeder kommentar durch andere, der inhaltlich NICHT die eigene meinung wiederspiegelt, ist grundsätzlch dümmlich!
greetingz
Wenn ihr hier den Japano-Faktor bemängelt:
Das war doch schon in Trailern und Demo abzusehen.
Und selbst dann, ist es doch gut, das auch mal Shooter mit einem anderen Ansatz erscheinen.
Wer enttäuscht ist, kann dann wieder Modern Warfare und Killzone/Gears spielen gehen.
In der heutigen Zeit, in der wir mit Demos, Reviews zugeschmissen werden
und jede Schmocke-Videothek (in mindestens Mittelgroßen Städten)
aktuelle, ungeschnittene Videospiele führt
kann es bei einem aufgeklärten, selbstbewussten Spieler keinen Fehlkauf geben.
In diesem Sinne gibt es neben wirklich schlechten, weil verbugten, abstürzenden Spiele
nur noch Games, die einem Gefallen oder nicht.
Somit Pech für Capcom, die ihre Zielgruppe falsch einschätzen.
Sie waren die besten der letzten Generation.
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Oberdepp
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Nur weil Modern Warfare 2 genau so stumpfe Action bietet ist es nicht das Gleiche wie in LP2. Warum schafft ihr eigentlich nie weiter als bis zur nächsten Ecke zu denken? Das zeichnet sich in letzter Zeit wieder vermehrt ab.
Das Problem an der typisch japanischen Action-Spielen wie LP2 ist, dass sie versuchen einen Shooter wie ein Hack'n'Slay mit Ballern aussehen zu lassen. Auch wenn das Gameplay an sich nicht wirklich anders ist von den 08/15-Shooter aus dem Westen, so wirken eben genau diese Shooter aber nicht ganz so sehr wie simple Shoot'em Ups. Schon im ersten Lost Planet hatte man das Problem, dass einem so vorkam, als ob die Gegner nur dazu designt wurden, auf dem Weg abgeknall zu werden, ohne jeglichen Widerstand.
Diese Japano-Spiele versuchen einem zu vermitteln, man sei sowas wie ein Superheld. Ganz anders als Modern Warfare 2, wo man an jeder Ecke sterben könnte durch Granaten, einfach unfair gesetzten Zufallstreffern (auf Veteran ist es einfach nur noch unfair und nicht "schwer") und man immer das Gefühl vermittelt bekommt, man wäre einer von vielen.
Da gibt es natürlich noch andere Faktoren, warum LP2 nicht so der Uberbringer geworden ist. Aber zu sagen, dass es gameplaymäßig genau so aussieht wie ein MW2 ist schlicht weg falsch.
Das Problem an der typisch japanischen Action-Spielen wie LP2 ist, dass sie versuchen einen Shooter wie ein Hack'n'Slay mit Ballern aussehen zu lassen. Auch wenn das Gameplay an sich nicht wirklich anders ist von den 08/15-Shooter aus dem Westen, so wirken eben genau diese Shooter aber nicht ganz so sehr wie simple Shoot'em Ups. Schon im ersten Lost Planet hatte man das Problem, dass einem so vorkam, als ob die Gegner nur dazu designt wurden, auf dem Weg abgeknall zu werden, ohne jeglichen Widerstand.
Diese Japano-Spiele versuchen einem zu vermitteln, man sei sowas wie ein Superheld. Ganz anders als Modern Warfare 2, wo man an jeder Ecke sterben könnte durch Granaten, einfach unfair gesetzten Zufallstreffern (auf Veteran ist es einfach nur noch unfair und nicht "schwer") und man immer das Gefühl vermittelt bekommt, man wäre einer von vielen.
Da gibt es natürlich noch andere Faktoren, warum LP2 nicht so der Uberbringer geworden ist. Aber zu sagen, dass es gameplaymäßig genau so aussieht wie ein MW2 ist schlicht weg falsch.
- crewmate
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Wenn das auf meinen Post bezogen ist:
Ich habe MW in meinem Post nicht kritisiert.
Ich empfehl den von LP2 enttäuschten nur,
nach einem Probespiel der Demo oder Leihversion aus der Videothek
lieber etwas zu spielen, das ihnen gefällt.
Wer satte 50€ ausgibt ohne zu wissen, was auf ihn wartet
schmeißt ne Menge Geld aus dem Fenster
Ich habe MW gar nicht mit MP verglichen.
LP2 hat sicherlich seine Zielgruppe, der von SeriousSam zB,
Capcom hat das nur nicht geschnallt und sich verschätzt.
Ne satte Million haben sie ja abgesetzt.
Kein Grund, nen Schützengraben auszuheben.
Ich habe MW in meinem Post nicht kritisiert.
Ich empfehl den von LP2 enttäuschten nur,
nach einem Probespiel der Demo oder Leihversion aus der Videothek
lieber etwas zu spielen, das ihnen gefällt.
Wer satte 50€ ausgibt ohne zu wissen, was auf ihn wartet
schmeißt ne Menge Geld aus dem Fenster
Ich habe MW gar nicht mit MP verglichen.
LP2 hat sicherlich seine Zielgruppe, der von SeriousSam zB,
Capcom hat das nur nicht geschnallt und sich verschätzt.
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Bobipuegi
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Re: Fail
Hmm..tatsächlich findet man viele Klischeehafte Elemente in den Story von Japanospielen..Allerdings findet man in vielen westlichen (Action-)Spielen so gut wie gar keine Story. Und da es in japanischen Spielen (z.b. Devil May Cry) durch absurde übertreibungen immer wieder zu selbstironischen Elementen kommt, stört mich persönlich die klischeehaftigkeit nur selten.Jesterdance hat geschrieben:Sehe ich auch so. Aber mir stößt dabei vor allem auch das 0815-Storytelling japanischer Spiele auf. Schon "Lost Planet 1" war in Hinsicht auf die Story sehr dürftig. Alle Charaktere waren Stereotypen härtester Gangart, nicht einmal der Held hatte wirklich Tiefgang.Warslon hat geschrieben:Das Spiel scheitert einfach an dieser typisch - japanischen Vorstellung von Action.
Resident Evil 5 krankt auch an diesem Problem. Es spielt sich wie ein Action-Comic ausm Kiosk liest: Alles toll, bunt und die Charaktere cool und charismatisch aber in Hinsicht auf Tiefgang.. pustekuchen. Die Story wird an einer Pinnwand zusammengeklebt - Selbst die "Storywendungen" sind vorhersehbar. Oder beim Auftritt des/der "Mytseriösen" weis man schon gleich welche Rolle er/sie spielen wird oder könnte. Man erkennt die Schlüsselfiguren und Charakterrollen zu einfach und sie weichen in keiner Szene auch nur irgendwie von ihrem Motiv ab.
Und ich kann es einfach nicht ab wie oft in Japanischen Dialogen nach Namen gerufen wird xD
Zu den Namen:
Es gibt in der japanischen Sprache zwar auch ein "Du", dieses wird aber eher selten benutzt, da es als unhöflich empfunden wird. Deshalb ist es für Japaner auch völlig natürlich, dass in den Dialogen so oft die Namen gesagt werden( da dies nunmal zur Sprache gehört).
Für Westliche Ohren klingt das zwar befremdlich, aber man kann den Spielen wohl kaum diesen kulturellen Unterschied anlasten.
@ Oberdepp:
Abgesehen davon, dass die Gegner LP(1) um einiges schwieriger waren als Modern Warfare:
In beinahe jedem Ego-Shooter spielt man einen Helden, der sich problemlos durch Horden dumpfer Gegner pflügen kann.
In den meisten Spielen geht es darum, dass man ein Held ist...das ist nichts typisch japanisches. Das Einzige, was an LP "typisch japanisch" ist, ist das Design, welches nicht auf Teufel komm raus düster und Brutal, sondern eben etwas bunter und verspielter/"unrealistischer" ist.
Woher kommt eigentlich diese " es hat sich schlecht verkauft, weils japansich ist"- Meinung: Das Spiel hat sich weltweit schlecht verkauft, und in Japan wohl genauso schlecht, wie im Rest der Welt.
Also ist es doch viel naheliegender, dass der mangelnder Absatz an der spielerischen Qualität liegt und nicht an kulturellen Unterschieden.
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roman2
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Bitte?! o_0Oberdepp hat geschrieben: Schon im ersten Lost Planet hatte man das Problem, dass einem so vorkam, als ob die Gegner nur dazu designt wurden, auf dem Weg abgeknall zu werden, ohne jeglichen Widerstand.
Hast du das Spiel mal auf einem anderen Schwierigkeitsgrad als easy gespielt. LP1 war - wie alle von Capcom selbst entwickelten Capcomspiele - auf den hohen Schwierigkeitsgraden unverschaemt schwer.
Ja, nein, ich mein: Jein. Klar sollte der Produzent/Publisher ein Auge auf seine externen Projekte haben, und da ist Qualitaetskontrolle natuerlich ein eklatanter Faktor. Dark Void ist aber fuer mich auch kein Capcomspiel, weil viele capcomtypische Elemente fehlen. Seien es bombastische Cutscenes, sei es immenser wiederspielwert durch unzaehlige freischaltbare Gimmicks, sei es die typische "arcade-igkeit", die bei allen von Capcom entwickelten Spielen mitschwingt.Crewmate hat geschrieben:Wie erklärst du mir dann,
das ihr Jowood die Schuld an Gothic3 gebt?
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- nekojaghen
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Leute...spielt doch einfach das tausendste Call of Duty wenn euch japanische Spiele nicht gefallen.
Ich frage mich, wieviele von denen die hier absoluten Quatsch bzgl. Japano-Godzilla-Action-Trash ablassen, das Spiel überhaupt angetestet haben.
Das einzige woran das Spiel meiner Meinung nach scheitert ist der Singleplayermodus, weil er wie gesagt viel zu sehr unter der Multiplayer-Auslegung leidet...
...und was mich noch gestört hat, war, dass es vorher großspurig hieß "Wir machen keinen festen Helden, DU bist der Held und kannst deinen Charakter gestalten wie es dir Spaß macht". Hier kam ich mir etwas veralbert vor, letztendes muss man das Spiel dann mehrfach durchspielen um überhaupt irgendwelche halbwegs individuellen Charaktergestaltungsmöglichkeiten außer der Farbauswahl zu haben. In der Kampagne kann man dann auch gleich mal überhaupt nichts anpassen... Hö?! Ich bin der Held? Im Multiplayermodus oder was? Hier sollte Capcom sich echt mal an den Kopf fassen.
Ich frage mich, wieviele von denen die hier absoluten Quatsch bzgl. Japano-Godzilla-Action-Trash ablassen, das Spiel überhaupt angetestet haben.
Das einzige woran das Spiel meiner Meinung nach scheitert ist der Singleplayermodus, weil er wie gesagt viel zu sehr unter der Multiplayer-Auslegung leidet...
...und was mich noch gestört hat, war, dass es vorher großspurig hieß "Wir machen keinen festen Helden, DU bist der Held und kannst deinen Charakter gestalten wie es dir Spaß macht". Hier kam ich mir etwas veralbert vor, letztendes muss man das Spiel dann mehrfach durchspielen um überhaupt irgendwelche halbwegs individuellen Charaktergestaltungsmöglichkeiten außer der Farbauswahl zu haben. In der Kampagne kann man dann auch gleich mal überhaupt nichts anpassen... Hö?! Ich bin der Held? Im Multiplayermodus oder was? Hier sollte Capcom sich echt mal an den Kopf fassen.
- HanFred
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- Jesterdance
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Re: Fail
Das sehe ich hier ein wenig anders. Ich muss dazu sagen: Ich spiele keine Konsolenshooter, nur PC. Storytechnisch haben mich nur wenige westliche Shooter wirklich enttäuscht. Und auch wenn es den CoD-Hatern hier nicht gefällt aber selbst MW2 hat mich gut unterhalten, da es einfach ein heiden Spaß macht, gut verpackt ist und Action satt bietet. Da drücke ich auch mal bei dem Storyschnitzer mit dem angezettelten Krieg zwischen USA und Russland hinweg. Einzige wirkliche Downsides waren "Crysis: Warhead", "Far Cry 2", "Ghost Recon: Advanced Warfighter 2" und "Rainbow Six: Vegas 2". Und im Grunde haben mich auch diese Spiele unterhalten, denn sie haben nicht auf Teufel-Komm-Raus versucht eine epische Story in ihr Action-Korsett zu stecken. Sie sind einfach bei dem geblieben, was sie ausmacht: Shooter mit z.T. spannenden Szenen, ansehnlicher Optik und feinen Features. Wobei Vegas 2 da hart an der Grenze ist.Bobipuegi hat geschrieben:Hmm..tatsächlich findet man viele Klischeehafte Elemente in den Story von Japanospielen..Allerdings findet man in vielen westlichen (Action-)Spielen so gut wie gar keine Story. Und da es in japanischen Spielen (z.b. Devil May Cry) durch absurde übertreibungen immer wieder zu selbstironischen Elementen kommt, stört mich persönlich die klischeehaftigkeit nur selten.Jesterdance hat geschrieben:Sehe ich auch so. Aber mir stößt dabei vor allem auch das 0815-Storytelling japanischer Spiele auf. Schon "Lost Planet 1" war in Hinsicht auf die Story sehr dürftig. Alle Charaktere waren Stereotypen härtester Gangart, nicht einmal der Held hatte wirklich Tiefgang.Warslon hat geschrieben:Das Spiel scheitert einfach an dieser typisch - japanischen Vorstellung von Action.
Resident Evil 5 krankt auch an diesem Problem. Es spielt sich wie ein Action-Comic ausm Kiosk liest: Alles toll, bunt und die Charaktere cool und charismatisch aber in Hinsicht auf Tiefgang.. pustekuchen. Die Story wird an einer Pinnwand zusammengeklebt - Selbst die "Storywendungen" sind vorhersehbar. Oder beim Auftritt des/der "Mytseriösen" weis man schon gleich welche Rolle er/sie spielen wird oder könnte. Man erkennt die Schlüsselfiguren und Charakterrollen zu einfach und sie weichen in keiner Szene auch nur irgendwie von ihrem Motiv ab.
Und ich kann es einfach nicht ab wie oft in Japanischen Dialogen nach Namen gerufen wird xD
"Lost Planet 1" war im Kern auch ein solcher Kandidat und hat mir in der Hinsicht auch viel Spaß gemacht! Mir gefiel blos diese Story einfach garnicht! Sie ist zwar in cool geschnittene Cutscenes gepackt und birgt potential, scheitert aber an der schlechten Einbettung ins eigentliche Spiel und der Oberflächlichkeit. Ich habe zu keinen der Charaktere wirkliche sympathie aufbauen können. Als Waynes Vater blutend auf mich zukroch und mich darum anflehte weiterzukämpfen, hat sich bei mir rein garnichts bewegt. Tatsächlich dachte ich mir sogar, dass er noch ziemlich gut aussieht, wenn man bedenkt, dass er in der Vorszene von Banderos Männern aus knapp einem halben dutzend Gewehre im Dauerfeuer hingerichtet wurde. Typisch japanische Arcade-Like Gameplaymechanismen (Highscores, Secretspots & -collectables, epische Bossfights, derbe Gegnermassen), eingerahmt durch ein total nutzloses Missionsbriefing und MissionEnding-Highscore. Die Grafik hammer, die Action satt.. aber die Story ist wirklich nicht der Rede wert. Kaum ein Charakter schafft es von der Cutscene ins eigentliche Spiel. Die wenigen, die es schaffen, sind Bossgegner.
Also da machen es schon einige westliche Spiele wesentlich besser oder sie machen zumindest keinen Hehl daraus, dass sie simple Shooter sind. Oh! Mir fällt doch ein, es gab zwei wirkliche Aussetzer! "Blacksite: Area 51" und "Clive Barkers Jericho"!
- crewmate
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Ich poste einfach meine Antwort an Leifman:HanFred hat geschrieben:jup, genau das ist mein problem mit dem spiel. ich spiele nunmal nur alleine.nekojaghen hat geschrieben: Das einzige woran das Spiel meiner Meinung nach scheitert ist der Singleplayermodus, weil er wie gesagt viel zu sehr unter der Multiplayer-Auslegung leidet...
zum glück gab's eine demo.
Crewmate hat geschrieben: Das war doch schon in Trailern und Demo abzusehen.
Und selbst dann, ist es doch gut, das auch mal Shooter mit einem anderen Ansatz erscheinen.
Wer enttäuscht ist, kann dann wieder Modern Warfare und Killzone/Gears spielen gehen.
In der heutigen Zeit, in der wir mit Demos, Reviews zugeschmissen werden
und jede Schmocke-Videothek (in mindestens Mittelgroßen Städten)
aktuelle, ungeschnittene Videospiele führt
kann es bei einem aufgeklärten, selbstbewussten Spieler keinen Fehlkauf geben.
In diesem Sinne gibt es neben wirklich schlechten, weil verbugten, abstürzenden Spiele
nur noch Games, die einem Gefallen oder nicht.
Somit Pech für Capcom, die ihre Zielgruppe falsch einschätzen.
Sie waren die besten der letzten Generation.
Progressiv (Killer7, RE4, Okami, VirtualJoe) und Qualitativ Hochwertig.
Jetzt kratzen sie an ihrem Ruf mit ungenügenden Spielen.
(Dark Void, Lost Planet, Bionic Commando)
- breakibuu
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Re: Fail
Najo, imo sollte es doch kein Problem sein die Dialoge während der Übersetzung auf westliche Ohren anzupassen.Bobipuegi hat geschrieben: Zu den Namen:
Es gibt in der japanischen Sprache zwar auch ein "Du", dieses wird aber eher selten benutzt, da es als unhöflich empfunden wird. Deshalb ist es für Japaner auch völlig natürlich, dass in den Dialogen so oft die Namen gesagt werden( da dies nunmal zur Sprache gehört).
Für Westliche Ohren klingt das zwar befremdlich, aber man kann den Spielen wohl kaum diesen kulturellen Unterschied anlasten.
Wobei das mit dem ständigen benutzen der Namen ja nur halb so schlimm is wie dieses ständige rumgestöhne.
Etwas "überraschendes" passiert und dann kommt erstma ne Frontalansicht von jedem anwesenden Charakter wie er sein überraschtes "oh" oder "ah" in die Kamera spricht. Genauso wie es grundsätzlich bei jeder mitreißenden Szene einen Charakter gibt der rumwimmert, obwohl die Szene komplett ohne Voiceacting um einiges emotionaler und mitreißender wäre.
Würd mich interessieren obs da auch irendeinen kulturellen Hintergrund gibt... oder obs wie bei japanischer Pop-Musik einfach nur schlechter Geschmack is
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johndoe460366
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Re: Fail
Das will ich überhört haben! ò_Óbreakibuu hat geschrieben:... oder obs wie bei japanischer Pop-Musik einfach nur schlechter Geschmack is
