Man könnte nun aber die Spielzeit in verbindung mit dem Preis anführen.4P|TGfkaTRichter hat geschrieben:Also ich hab Anno Domini 1992 130 DM für Castlevania 3 auf dem NES bezahlt, das sind rund 65 Euro. Wenn man dann die Inflation der seit dem vergangen 17 Jahre einrechnet, kann ich nicht behaupten, dass Spiele teurer geworden sind. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass sie günstiger geworden sind, weil es 1. mittlerweile nen echten Budgetmarkt gibt und 2. dank des Inets es viel leichter ist, Spiele aus anderen Quellen als dem örtlichen Blödmarkt zu beziehen. Ich weiß, dass dieser Post nutzlos ist, weil die Meinung, dass Spiele teurer geworden sind, nicht tot zu kriegen ist, aber manchmal bin ich halt ein extremer Optimist.
Die meißten Blockbuster der Neuzeit haben selten eine Spielzeit ÜBER 10 Std. und der Wiederspielwert liegt leider des öfteren bei genau 0, weil es eben kaum was zum Freischalten gibt sondern zum Freikaufen!
Selbst Rollenspiele, die Könige der Spielzeit sind heutzutage recht kurz geraten.
Von Spielzeiten eines Baldurs Gate etc kann man nur noch Träumen.
Der stätig sinkende Schwierigkeitsgrad von Spielen trägt natürlich auch seinen Teil zum raschen durchspielen bei.
Wie die Zukunft mit Miyamatos patentiertem Ingame-Bot aussehen wird will ich garnicht erst wissen!
