kindra schmindra hat geschrieben:wann kommt denn endlich mal dieses doomed, von dem alle immer reden? ._.
Darauf warten alle , wie die Germanen auf das Ragnarök
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kindra schmindra hat geschrieben:wann kommt denn endlich mal dieses doomed, von dem alle immer reden? ._.
Man lernt nie aus...Bachstail hat geschrieben:Sie waren mit 55 Prozent Mehrheitseigner dieser Mannschaft und haben ihren Anteil im August 2016 von diesen 55 Prozent auf 10 Prozent gesenkt.
Sie besitzen mit 10 Prozent also nur noch einen kleinen Anteil.
Nur das "Problem" an Amazon ist, daß sie halt auch fast täglich etwas Neues finden, in das sie investieren wollen. Was mit Bücherverkauf angefangen hat, umfaßt heute alle Lebensbereiche und darüber hinaus.winkekatze hat geschrieben:Klar kann man solches Verhalten kritisieren. Aber doch eher weil es auf die Verdrängung von Mitbewerbern ausgerichtet ist. Amazon könnte (mittlerweile, und durch ihre Expansionsstrategie begünstigt) von heute auf morgen Milliardengewinne einfahren wenn sie nur wollten. Sie reinvestieren aber direkt weiter um ihre Marktmacht noch weiter zu stärken. Gestiegener Gewinn bei weniger Umsatz bedeutet in der Regel auch weniger Investition in die Zukunft des Unternehmens.
Ja und? Die Zeiten haben sich nunmal geändert! Fifa Creed 1 jedes Jahr ist wichtiger als ein leistungsfähiger Pro Controller inklusive oder die Markenrechte an Bayonetta! Das erwähnt kaum einer bei der U. Juckt halt keine Sau mehr.Xyt4n hat geschrieben:Wenn man die Entwicklung von Nintendo seit dem Tod von Iwata betrachtatet, erkennt man das Nintendo mehr auf das schnelle Geld hinaus ist, als langfristige Kundenbindung. Damit ist Nintendo endlich im Westen angekommen. Der Quartalsbericht steht über allem!
Danke Kimishima! Danke für die überteuerten Switch Controller! Danke für halbgare Spiele wie Mario Tennis! Danke für die ganzen Ports und Remaster! Danke für Spiele die für Vollpreis verkauft werden, obwohl sie den Umfang einer Wii Sports Disziplin haben.
Danke für den letzten Satz. Das ist so ziemlich selbstredend für die Degeneration, die da geschieht. Wie 1,2 Switch ankommen wird und was die überteuerten Spiele, Dlc's und Zubehör für die Zukunft bedeuten, mag ich nur raten, aber da sitzt jetzt jemand auf dem Überstuhl, der Kimishima dirigiert, habe ich den Eindruck. Teilweise gut, teilweise schlecht.ISuckUSuckMore hat geschrieben:Ja und? Die Zeiten haben sich nunmal geändert! Fifa Creed 1 jedes Jahr ist wichtiger als ein leistungsfähiger Pro Controller inklusive oder die Markenrechte an Bayonetta! Das erwähnt kaum einer bei der U. Juckt halt keine Sau mehr.Xyt4n hat geschrieben:Wenn man die Entwicklung von Nintendo seit dem Tod von Iwata betrachtatet, erkennt man das Nintendo mehr auf das schnelle Geld hinaus ist, als langfristige Kundenbindung. Damit ist Nintendo endlich im Westen angekommen. Der Quartalsbericht steht über allem!
Danke Kimishima! Danke für die überteuerten Switch Controller! Danke für halbgare Spiele wie Mario Tennis! Danke für die ganzen Ports und Remaster! Danke für Spiele die für Vollpreis verkauft werden, obwohl sie den Umfang einer Wii Sports Disziplin haben.
Ja, Nintendo ist im Westen angekommen: Free to Play Hamburger Spiele statt Qualität zu einem erschwinglichen Preis von <60€ bzw. <50€. Hoffentlich schaffen sie es trotzdem!!
Da geht's doch gar nicht um fifa creed 1 wie du es nennst. Es geht um stetigen softwarenachschub und eben auch genug Mainstreamtitel und genau an der wii u hat man gesehen das nintendo eben nicht wirklich im Westen angekommen ist. Da erschienen gefühlt 2-3 Exklusivtitel im Jahr und selbst die waren "exotisch". Nichts gegen pikmin 3, Devils Third, the wonderful 101 oder Bayonetta 2. Aber das zockt halt nur der ein geringer Teil. Abseits von den üblichen mario Titeln und dkc war da nicht viel und genau da muss nintendo auch mit der switch ansetzen. Ich hatte selbst eine wii u und im Prinzip kam nach mk8 nicht mehr wirklich was was ich als "westlich orientierter Triple A-Gamer" zocken müsste. Insofern konnte ich den wii u-flop absolut nachvollziehen.ISuckUSuckMore hat geschrieben:Ja und? Die Zeiten haben sich nunmal geändert! Fifa Creed 1 jedes Jahr ist wichtiger als ein leistungsfähiger Pro Controller inklusive oder die Markenrechte an Bayonetta! Das erwähnt kaum einer bei der U. Juckt halt keine Sau mehr.Xyt4n hat geschrieben:Wenn man die Entwicklung von Nintendo seit dem Tod von Iwata betrachtatet, erkennt man das Nintendo mehr auf das schnelle Geld hinaus ist, als langfristige Kundenbindung. Damit ist Nintendo endlich im Westen angekommen. Der Quartalsbericht steht über allem!
Danke Kimishima! Danke für die überteuerten Switch Controller! Danke für halbgare Spiele wie Mario Tennis! Danke für die ganzen Ports und Remaster! Danke für Spiele die für Vollpreis verkauft werden, obwohl sie den Umfang einer Wii Sports Disziplin haben.
Ja, Nintendo ist im Westen angekommen: Free to Play Hamburger Spiele statt Qualität zu einem erschwinglichen Preis von <60€ bzw. <50€. Hoffentlich schaffen sie es trotzdem!!
Ich hoffe das Nintendo damit einkaufen geht und sich mal ein paar Westliche Entwickler gönnt, die dann aber auch westlich orientierte Spiele machen dürfen.winkekatze hat geschrieben:Ja wo investieren..? Mehr Games für die Switch vielleicht?
der wert der mariners hat sich seit dem kauf übrigens verzehnfacht. eine sehr gute methode geld anzulegen.yopparai hat geschrieben:Jo. War so'n Hobby von Yamauchi glaub ich. Wusste allerdings nicht, dass das 660mio wert war...
Naja, also ich meine was sollen sie denn machen? Die Qualität der Spiele bedingt doch sehr krass das Angebot an erscheinenden Zielen. Und mit unvergleichbar starken IP bietet es sich ja an, die Entwicklerfreundlichkeit zugunsten von der Kundenzugänglichkeit i. S. v. des realtiv geringen Kaufpreises zu opfern. Denn egal, was Nintendo auch macht: Meinem zugegebenen nicht fundierten Gefühl nach lohnt sich ein kompletter Imagewechsel nicht. Spätestens seit Ps3 gilt in den Köpfen der meisten: Sony ist Fifa und Japano-Kram (FF) und Xbox ist Rennspiel und Mord-und-Totschlag-Spiele. Nintendo ist Qualität, japanische Perfektion für Kenner und Spielspaß für Casuals.CJHunter hat geschrieben:Da geht's doch gar nicht um fifa creed 1 wie du es nennst. Es geht um stetigen softwarenachschub und eben auch genug Mainstreamtitel und genau an der wii u hat man gesehen das nintendo eben nicht wirklich im Westen angekommen ist. Da erschienen gefühlt 2-3 Exklusivtitel im Jahr und selbst die waren "exotisch". Nichts gegen pikmin 3, Devils Third, the wonderful 101 oder Bayonetta 2. Aber das zockt halt nur der ein geringer Teil. Abseits von den üblichen mario Titeln und dkc war da nicht viel und genau da muss nintendo auch mit der switch ansetzen. Ich hatte selbst eine wii u und im Prinzip kam nach mk8 nicht mehr wirklich was was ich als "westlich orientierter Triple A-Gamer" zocken müsste. Insofern konnte ich den wii u-flop absolut nachvollziehen.ISuckUSuckMore hat geschrieben:Ja und? Die Zeiten haben sich nunmal geändert! Fifa Creed 1 jedes Jahr ist wichtiger als ein leistungsfähiger Pro Controller inklusive oder die Markenrechte an Bayonetta! Das erwähnt kaum einer bei der U. Juckt halt keine Sau mehr.Xyt4n hat geschrieben:Wenn man die Entwicklung von Nintendo seit dem Tod von Iwata betrachtatet, erkennt man das Nintendo mehr auf das schnelle Geld hinaus ist, als langfristige Kundenbindung. Damit ist Nintendo endlich im Westen angekommen. Der Quartalsbericht steht über allem!
Danke Kimishima! Danke für die überteuerten Switch Controller! Danke für halbgare Spiele wie Mario Tennis! Danke für die ganzen Ports und Remaster! Danke für Spiele die für Vollpreis verkauft werden, obwohl sie den Umfang einer Wii Sports Disziplin haben.
Ja, Nintendo ist im Westen angekommen: Free to Play Hamburger Spiele statt Qualität zu einem erschwinglichen Preis von <60€ bzw. <50€. Hoffentlich schaffen sie es trotzdem!!