Kann dem nur beipflichten.Kajetan hat geschrieben:Das US-Copyrightgesetz verpflichtet Firmen NICHT mit maximaler juristischer Gewalt gegen alles vorzugehen, was die eigenen Copyrights verletzt, verletzen könnte. Das ist keine Entschuldigung oder Rechtfertigung oder gar Richtlinie für Nintendos Verhalten in dieser Geschichte.Todesglubsch hat geschrieben:Find's ja toll, dass alle auf Nintendo rumhacken, während ich hier den Schuldigen mal wieder bei den US-Copyright-Gesetzen sehe, bei denen ein Unternehmen schlicht tätig werden *muss*, ganz gleich wie lächerlich die Umstände sind.
Hier geht es einzig und alleine nur um die extreme Kontrollparanoia, die schon immer bei Nintendo Teil der Unternehmensmentalität war.
Ich verstehe auch nicht, wieso hier einige diese Vorgehensweise Nintendos verteidigen.
In genug anderen Bereichen wird ähnliches getan und wenn der "Markeninhaber" davon erfährt, unterstützt er dies sogar normalerweise, da dies ja dem Unternehmen und seinem Ruf dient.
Man kann auch nicht von jedem Menschen erwarten, dass er immer alle Firmen anschreibt und auf Antworten dieser wartet.
Stellt euch vor, ihr würdet ein Super Smash Brothers, Tekken oder Fifa - Turnier veranstalten, 2 € Eintritt.
In eurer Garage hättet ihr Ikea Möbel, würdet Musik von Ludovico Einaudi spielen und Poster von Captain America an den Wänden (und und und).
Wenn soll man nun aller anschreiben und um (ja welche eigentlich genau) Erlaubnis bitten?
Sieht euch Unternehmen an, die das verstanden haben und für sich nutzen, ob nun VW (Wörthersee), Harley Davidson (Clubs und Ausfahrten), etc. pp.
Das ganze sagt sehr viel über die internen Strukturen und die Einstellung Nintendos aus, als über einen Fan, der sich mit anderen Treffen und Pokemon spielen wollte.
Es geht hier wohl kaum um Hass, eher um dein Einsatz des Sachverstandes und der Vernunft.Die Impulsreaktionen mancher hier sind unangebracht. Nächstes mal lieber genauer informieren und seine selektive Wahrnehmung hinterfragen, ehe man seinem Hass auf eine Firma Luft macht.
