relain hat geschrieben:Das Hauptproblem: Die Leute werden es kaufen. Es wächst nun alle 2 Jahre eine neue Generation von Gamern nach, die genau in die CoD-Zielgruppe fallen - und jede neue Generation wird es "normal" finden, was EA & Co den Spielern an neuen unglaublich bescheuerten Ideen den Spielern vorsetzt. Weil diese "neue" Generation eben nichts anderes kennt.
Bezahlen für Maps war vor wenigen Jahren noch ein völlig abstruser Gedanke - inzwischen: "jo, is aber ne tolle map"
First Day DLC hat sich vor wenigen Jahren noch kein Publisher getraut - inzwischen "muss ich haben"
5 Stunden SP für einen AAA-Titel, so etwas gabs nur, wenn die Entwicklung völlig daneben ging und der Publisher die Reißleine ziehen musste - inzwischen "Jo, MP ist ja eh viel wichtiger"
4Players avisiert dafür nun ein "gut" an. Muss man sich mal vorstellen, was inzwischen als "gut" gilt.
So laeuft das leider, in einigen Jahren sagen sie 2h? Und dann wird es immernoch Menschen geben, die es verteidigen und mit einem Kinofilm vergleichen.
Frueher habe ich Shooter gespielt ,die weit laenger gedauert haben, interessantere Story Elemente hatten, Mir fallen da AvP (1&2) ,Half Life (1&2) oder FEAR 1 (und vielleicht 2) ein. Die COD Reihe war noch nie dafuer bekannt eine gute Story zu haben , oder zumindest eine lange und durchdachte Kampagen zu besitzen, die nicht von Schienen Gameplay und massenweise Scripts begleitet wird.
Als MP scheint es weit mehr zu taugen, mein Mitbewohner zockt immernoch den 4ten Teil Online und rastet regelmaeßig aus auf den selben maps immer und immer wieder, also scheinen 13 Maps fast schon ein Overkill fuer die MP Enthusiasten zu sein, da sie eh immer nur die selben 5 Karten spielen.