Thief: Schwierigkeitsgrad und Benutzerinterface lassen sich anpassen

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Chibiterasu
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Re: Thief: Schwierigkeitsgrad und Benutzerinterface lassen s

Beitrag von Chibiterasu »

Den kurzen Sprint sehe ich immer gerne als "Huschen" - ich weiss nicht wie es sich anfühlen wird aber irgendwie passt das gedanklich für mich zu nem Dieb.
Man wird sehen.


Im Endeffekt bin ich nun soweit, dass ich mich auch mal langsam positiv auf das Spiel einstellen will und einfach mal zu zocken anfangen werde.
Hilft ja nix wenn ich mit beiden Mundwinkeln am Boden an die Sache rangehe. Dann kann ich es gleich lassen.

Wie wäre es wenn wir das Spiel nach dem Anspielen/ersten Tests weiter zerlegen?
Dauert ja nicht mehr lange.
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Temeter 
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Re: Kommentar

Beitrag von Temeter  »

rekuzar hat geschrieben:
Temeter  hat geschrieben:Mit Kampf meine Frontalangriff mit dem Schwert, nicht anschleichen und KO-Hauen, letzteres ist natürlich Teil des Spiels. Nett ist Garett nun so oder so nicht. Und selbst Gegner hinterrücks niederzuschlagen war wegen der laaaaaangsamen Schleichgeschwindigkeit manchmal eine haarsträubende oder sogar tödliche Angelegenheit.
Im neuen Thief kann man anscheinend schon einen kurzen und ungesehenen Sprint machen, was sehr an einen Kurzstreckenteleport aus Dishonored erinnert hat. Allerdings erwarte ich sowieso eine Beschleunigung des Schleichens auf halbe Lichtgeschwindigkeit nach Fokusgruppentests mit Neugeborenen.
Warum so viel Polemik? Schnellerer Spielfluss ist nicht zwangsweise weniger anspruchsvoll und ein kurzer Sprint ist mit einem direkten Teleport wo man definitiv nicht gesehen werden kann und nebenher auch noch an unmögliche stellen hoch kommt etc. nicht mal annähernd gleich zu setzen.
Da nennst du Polemik? Entweder hast du keinen Humor oder die letzten ~8 Jahre Spieleentwicklung verpasst.
Ein kurzer, ungesehener Sprint ist zumindest von der Idee her lächlerlich in einem Spiel, in dem das ungesehene Weiterkommen die Hauptaufgabe sein sollte.

Stealth-Spiele sind wie Puzzles, bei denen man Geduld und Timing aufbringen muss. Also würde ich klar sagen ja, ein schnellerer Spielfluss wird dem Spiel entweder schaden, oder mindestens das Schleich-Gameplay schwächen.
Abgesehen davon orientiere ich mich hier an Erfahrung. Welchen Spiel, insbesondere mit Stealth-Elementen, hat in letzter Zeit denn von schnellerem Spielfluss profitiert? Splinter Cell?
Und da du Dishonored hier schon mehr als Action Adventure abgestempelt hast, ab Elite hast du auch keine Chance mehr mit Frontalangriffen gehabt, 2 Treffer und man war tot.
Wenn ich Call of Duty auf den höchsten Schwierigkeitsgrad stelle, dann sterbe ich auch schnell. Es ist immer noch dasselbe Spiel, nur unfair schwer. Dishonored habe ich übrigens auf schwer gezockt, bei dem man notfalls eine handvoll Gegner in Sekundenbruchteilen erledigen kann.
Wie auch immer du es spielen willst, Dishonored ist von Grund auf kein klassisches Stealthgame. Das sollte ziemlich offensichtlich sein. Dafür fehlt das Leveldesign, dafür hast du zu mächtige Fähigkeiten, dafür sind die KI und Gegner zu (künstlich) beschränkt.
Chibiterasu hat geschrieben:Den kurzen Sprint sehe ich immer gerne als "Huschen" - ich weiss nicht wie es sich anfühlen wird aber irgendwie passt das gedanklich für mich zu nem Dieb.
Schnelle Bewegung ist ok, allerdings sollte man dabei besser sichtbar sein, nicht weniger. Schließlich reagieren Menschen im dunkeln sehr empfindlich auf schnelle Bewegungen. Andererseits ist es offensichtlich, dass diese Funtion das Schleichen vereinfachen soll. KA wie es im Kontext wirkt.
Wie wäre es wenn wir das Spiel nach dem Anspielen/ersten Tests weiter zerlegen?
Dauert ja nicht mehr lange.
Das war im Grunde der Inhalt meines ersten Posts. :wink:
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rekuzar
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Re: Kommentar

Beitrag von rekuzar »

Temeter  hat geschrieben: Stealth-Spiele sind wie Puzzles, bei denen man Geduld und Timing aufbringen muss. Also würde ich klar sagen ja, ein schnellerer Spielfluss wird dem Spiel entweder schaden, oder mindestens das Schleich-Gameplay schwächen.
Abgesehen davon orientiere ich mich hier an Erfahrung. Welchen Spiel, insbesondere mit Stealth-Elementen, hat in letzter Zeit denn von schnellerem Spielfluss profitiert?
Verstehe, ein Dieb der nicht in der Lage ist zu sprinten könnte man dabei irgendwie als genauso lächerlich betrachten. Man kann auch hierbei genau überlegen wo man jetzt schnell hin sprintet, braucht gutes Reaktionsvermögen, muss die Situation abschätzen, Timing etc. das ist für mich Definition von Stealth nicht Behäbigkeit als Solches.
Für mich ist Dishonored ein gutes wenn auch kein reinrassiges Stealth Game, ansonsten gabs da zumindest von meinem Horizont aus eh nix großes in den letzten Jahren.
Temeter  hat geschrieben: Wenn ich Call of Duty auf den höchsten Schwierigkeitsgrad stelle, dann sterbe ich auch schnell. Es ist immer noch dasselbe Spiel, nur unfair schwer. Dishonored habe ich übrigens auf schwer gezockt, bei dem man notfalls eine handvoll Gegner in Sekundenbruchteilen erledigen kann.
Wie auch immer du es spielen willst, Dishonored ist von Grund auf kein klassisches Stealthgame. Das sollte ziemlich offensichtlich sein. Dafür fehlt das Leveldesign, dafür hast du zu mächtige Fähigkeiten, dafür sind die KI und Gegner zu (künstlich) beschränkt.
Ich will hier Dishonored auch nicht in den Himmel loben, grade das die KI nach Schwierigkeitsgrad nicht intelligenter reagiert ist einer meiner größten Kritkpunkte aber dennoch: Ist das Ergebnis dann nicht trotzdem das gleiche wie bei Thief? Ich hab keinen vorherigen Teil gespielt daher will ich hier ja keine großen Behauptungen raus posaunen aber wenn sich dort Frontalangriffe nicht lohnen ist das auch einfach "unfair schwer". Ob nun durch den Schwierigkeitsgrad variierend oder im ganzen Game gleich, die Erfahrung das der eigene Charakter im Nahkampf unterlegen ist bleibt die gleiche.
Schwer ist übrigens nicht gleich Elite oder Meisterassassine. Der Schwierigkeitsgrad der Level steigt am Anfang allerdings auch eher seicht an. Der (sehr gute) DLC führt diesen von der 10ten Mission weiter fort und spielt sich auf den höheren Schwierigkeitsgraden besonders knackig.

Dishonored ist ein Bastard keine Frage, das uneheliche Kind von einem Stealth Puristen und einer dreckigen Action Nutte. Doch beide Seiten haben sich sehr gut ausgeprägt und solange die Level komplett mit Stealth zu erledigen sind und du das ganze Spiel ohne einen Toten zu Ende bringen kannst macht diese Seite nicht weniger Spaß nur weil einem auch noch andere Methoden offen stehen. Es sei denn man ist so ein ekliger, Nutten prellender Purist wie sein Vater!
:-P
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Chibiterasu
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Re: Thief: Schwierigkeitsgrad und Benutzerinterface lassen s

Beitrag von Chibiterasu »

Bei den alten Thiefs weiß ich es gar nicht wirklich, weil ich das Spiel quasi immer nur auf Experte gespielt habe.

Aber mir war so als werden eben auch nur die Rahmenbedingungen geändert (töte keinen, finde mehr Beute etc.).
Wird die KI auf einfacheren Modi blöder?

Könnte mir nur vorstellen, dass die ein oder andere Wache zusätzlich herumläuft.

Aber ich glaube es war da ganz genauso wie es sich jetzt beim neuen abzeichnet.
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Lord Hesketh-Fortescue
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Re: Thief: Schwierigkeitsgrad und Benutzerinterface lassen s

Beitrag von Lord Hesketh-Fortescue »

Temeter  hat geschrieben:Welchen Spiel, insbesondere mit Stealth-Elementen, hat in letzter Zeit denn von schnellerem Spielfluss profitiert?
Zwar etwas andere Baustelle, aber bei "Mark of the Ninja" fand ich das prima gelöst. Da konnte (und musste) man minutenlang in Schächten oder an Decken hängend abwarten und Gegner studieren, konnte dann aber blitzartig zuschlagen und sich extrem rasant und akrobatisch durch das Level bewegen. Da hast du als Spieler über das Tempo und den Spielfluss entschieden, und gerade dieser Wechsel aus Ent- und Beschleunigung hat mir richtig Spaß gemacht.

Bei Thief muss man dann wirklich mal schauen, wie das hinterher im Zusammenspiel der Einzelfeatures und Designentscheidungen funktioniert. Da kann man jetzt lange orakeln und seine Sorgenfalten beim Wachsen beobachten. Sicher wird das kein lupenreiner Old-Shool-Schleicher, sondern einer des Jahres 2014. Aber die Chose kann sich ja trotz einiger kritisch beäugter Entscheidungen beim Spielen vielleicht nicht perfekt, aber doch rund und in-sich-stimmig anfühlen. Man muss das wohl skeptisch und offen zugleich anzugehen versuchen, wenn's die alte Thief-Liebe denn zulässt.
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BMTH93
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Re: Thief: Schwierigkeitsgrad und Benutzerinterface lassen s

Beitrag von BMTH93 »

Das mit dem individuellen Schwierigkeitsgrad hört sich schon sehr gut an aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass dieses Spiel mich sehr an Dishonored erinnern wird.
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Temeter 
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Re: Kommentar

Beitrag von Temeter  »

rekuzar hat geschrieben:Verstehe, ein Dieb der nicht in der Lage ist zu sprinten könnte man dabei irgendwie als genauso lächerlich betrachten. Man kann auch hierbei genau überlegen wo man jetzt schnell hin sprintet, braucht gutes Reaktionsvermögen, muss die Situation abschätzen, Timing etc. das ist für mich Definition von Stealth nicht Behäbigkeit als Solches.
Für mich ist Dishonored ein gutes wenn auch kein reinrassiges Stealth Game, ansonsten gabs da zumindest von meinem Horizont aus eh nix großes in den letzten Jahren.
Dieser Sprint bestand zumindest bis zu den letzten News darin, den Stealthmode zu aktivieren, und sich blitzschnell ein par Meter in eine bestimmte Richtung zu bewegen. Ich meine nicht das rennen an sich :Blauesauge:
Ich will hier Dishonored auch nicht in den Himmel loben, grade das die KI nach Schwierigkeitsgrad nicht intelligenter reagiert ist einer meiner größten Kritkpunkte aber dennoch: Ist das Ergebnis dann nicht trotzdem das gleiche wie bei Thief? Ich hab keinen vorherigen Teil gespielt daher will ich hier ja keine großen Behauptungen raus posaunen aber wenn sich dort Frontalangriffe nicht lohnen ist das auch einfach "unfair schwer". Ob nun durch den Schwierigkeitsgrad variierend oder im ganzen Game gleich, die Erfahrung das der eigene Charakter im Nahkampf unterlegen ist bleibt die gleiche.
Schwer ist übrigens nicht gleich Elite oder Meisterassassine. Der Schwierigkeitsgrad der Level steigt am Anfang allerdings auch eher seicht an. Der (sehr gute) DLC führt diesen von der 10ten Mission weiter fort und spielt sich auf den höheren Schwierigkeitsgraden besonders knackig.

Dishonored ist ein Bastard keine Frage, das uneheliche Kind von einem Stealth Puristen und einer dreckigen Action Nutte. Doch beide Seiten haben sich sehr gut ausgeprägt und solange die Level komplett mit Stealth zu erledigen sind und du das ganze Spiel ohne einen Toten zu Ende bringen kannst macht diese Seite nicht weniger Spaß nur weil einem auch noch andere Methoden offen stehen. Es sei denn man ist so ein ekliger, Nutten prellender Purist wie sein Vater!
:-P
Ich hatte ebenfalls eine Menge Spaß mit Dishonored, das Ding ist imo ein klasse Spiel. Allerdings ist das Spielgefühl fundamental anders als in Thief. Während man in Dishonored sehr viel in Bewegung ist, nur wenig leerlauf hat, und allgemein eher ein Machtgefühl vermittelt, ist Thief von Anfang ein gemächlichere Spiel. Würde man durch ein Level rennen, dann würde man nur links und rechts Wachen aufscheuchen. Die loszuwerden ist ebenfalls nicht immer einfach. Es wird einem einfach vermittel, dass man ständig seinen Feinden unterlegen ist und deswegen behutsam vorgehen muss. Daraus ergibt sich die unheimliche und spannende Atmosphäre, die selbst Warten zu einem nervenzerreißenden Erlebnis machen kann. Stealthspiele sind ein bischen wie Horrorspiele, und Thief hat sogar Monster an ein par Ecken, inklusive tollen kleineren Steampunk/Fantasy-Elementen.

Genau das ist imo eine der wichtigsten Zutaten für ein Schleichspiel, weil es das Versteckspiel und die Erkundung erst so spannend macht. Deswegen nenne ich Dishonored ein Action-Adventure, weil es eine Mischung vieler Spielelemente mit einem schnellen Spielgefühl ist. Mit den zentralen Aspekten hinter Stealth-Spiele hat es aber wenig zu tun. Das macht Dishonored nicht schlechter oder besser, nur anders.

Bei einem direkten Thief-Nachfolger fände ich sowas aber schade, selbst wenn es ein gutes Spiel wird. In letzterem Fall werde ich es vorraussichtlich trotzdem früher oder später holen. Es ist ein bischen wie mit dem amerikanischen Godzilla. An sich ist es ein dämlicher und gleichzeitig ungemein unterhaltsamer Film, allerdings ist er durch die Verbindung zu den japanischen Klassikern eine verschenkte Gelegenheit. Wir haben mit Dishonored ein ordentliches Spiel, allerdings hatten wir lange keinen klassischen Schleicher mehr.

btw: Also die Grundaussage:
Übernahme von Spielelementen ungleich Übernahme des Spielgefühls
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rekuzar
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Re: Thief: Schwierigkeitsgrad und Benutzerinterface lassen s

Beitrag von rekuzar »

Mit der Aussage geh ich einher :)
Falls dann Thief wirklich nichts wird bleiben mir im Gegensatz zu euch ja noch die alten Teile als Offenbarung.
Pirouette
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Re: Thief: Schwierigkeitsgrad und Benutzerinterface lassen s

Beitrag von Pirouette »

No Kills or Knockouts: if a human or animal is killed or stunned, the mission is failed.
So, und das ist der Grund, warum Thief jetzt doch wieder ein ganz klein wenig interessanter geworden ist und ich wieder ein ganz klein wenig mehr Hoffnung hege, dass sie es nicht verkacken.
In meinen Phantasien träume ich schon lange genau davon! Ungesehen rein in die Bude, vollkommen unentdeckt bleiben, den Laden komplett ausräumen, so dass sich am nächsten Tag alle fragen: "Watt? Wie ist das nur möglich??? Die Nacht war doch vollkommen ruhig. Keine der Wachen hat irgendwas bemerkt und doch sind alle meine Wertsachen weg!"
Das wäre echt zu geil.
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Chibiterasu
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Re: Thief: Schwierigkeitsgrad und Benutzerinterface lassen s

Beitrag von Chibiterasu »

Das hat man ja bei den alten Teilen auch schon können. Da musste man die Regel halt selbst befolgen, dass die Mission gescheitert ist sobald man entdeckt wird. Diese Möglichkeit hätte man im neuen Teil auch auf jeden Fall noch gehabt.

Ist hier natürlich jetzt angenehmer, wenn das das Spiel selbst überprüft. Und es bedeutet, dass Töten nicht für den Spielerfolg vorgesehen ist - anders wäre es aber auch wirklich kein Thief mehr.
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Hyeson
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Re: Thief: Schwierigkeitsgrad und Benutzerinterface lassen s

Beitrag von Hyeson »

Chibiterasu hat geschrieben:Bei den alten Thiefs weiß ich es gar nicht wirklich, weil ich das Spiel quasi immer nur auf Experte gespielt habe.

Aber mir war so als werden eben auch nur die Rahmenbedingungen geändert (töte keinen, finde mehr Beute etc.).
Wird die KI auf einfacheren Modi blöder?

Könnte mir nur vorstellen, dass die ein oder andere Wache zusätzlich herumläuft.

Aber ich glaube es war da ganz genauso wie es sich jetzt beim neuen abzeichnet.
Also genau so wars in den Vorgängern. Auf leicht gabs ne Handvoll Wachen und das Ziel was zu klauen (meistens).
In den höheren Schwierigkeitsgraden gabs 2-3 Wachen mehr, mehr Beute die man holen musste und die Bedingung niemanden zu Töten (im mittleren keine Wachen, im schwersten auch keine Tiere..wobei hier auch Spinnen als Haustiere zählen..).

Und ja. Man konnte sich auch in den Vorgängern an die meisten Gegner Ranschleichen und die K.O. knüppeln. Außer im dritten...da gabs keinen Knüppel, nur nen Dolch...dafür wurde aber das Schwert entfernt.

Ich würde aber Garett auch lieber als Dieb spielen...nicht als Mörder. Mal sehen wies wird.
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Chibiterasu
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Re: Thief: Schwierigkeitsgrad und Benutzerinterface lassen s

Beitrag von Chibiterasu »

Bist du dir bei den Spinnen sicher? Glaube nämlich nicht, dass die da dazugehören.
Ich habe es wie gesagt immer nur auf höchstem Schwierigkeitsgrad gespielt und kann mich doch daran erinnern, dass ich Spinnen gekillt habe.

Und den zweiten Teil habe ich erst vor nicht allzulanger Zeit wieder durchgespielt.
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Hyeson
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Re: Thief: Schwierigkeitsgrad und Benutzerinterface lassen s

Beitrag von Hyeson »

Chibiterasu hat geschrieben:Bist du dir bei den Spinnen sicher? Glaube nämlich nicht, dass die da dazugehören.
Ich habe es wie gesagt immer nur auf höchstem Schwierigkeitsgrad gespielt und kann mich doch daran erinnern, dass ich Spinnen gekillt habe.

Und den zweiten Teil habe ich erst vor nicht allzulanger Zeit wieder durchgespielt.
Also beim ersten...in der ersten Mission..hieß es "töte keine Haustiere". Und da gabs keine Tiere, außer die Spinne im Abwasserkanal.
Und mich dünkt ich hab die mal getötet und deswegen verloren :-?. Kann mich aber auch täuschen und das ist nur ne Missionsbeschreibung die einfach immer dasteht.
Ist halt schon n paar jährchen her :P

Edit:
Don't kill anyone while you do the job. No servants, no guards, no pets... no one. (Expert)
Also es stand auf jedenfall drin.
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Chibiterasu
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Re: Thief: Schwierigkeitsgrad und Benutzerinterface lassen s

Beitrag von Chibiterasu »

Thief Gold oder das klassische?

Naja egal.
Ich glaub, ich habe die im Abwasserkanal bei der Schatzkiste immer gekillt und es hat nix gemacht. Und ja, sonst gibt es da nicht mal Tiere in der Mission.
Aber wirklich nicht so wichtig, das man da jetzt groß Recherche betreiben müsste :wink:
Ich probier es beim nächsten Mal einfach wieder aus.
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crewmate
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Re: Thief: Schwierigkeitsgrad und Benutzerinterface lassen s

Beitrag von crewmate »

:roll:
magandi hat geschrieben:classic thief mode und kein freies speichern... hab ich was verpasst? man konnte doch in den alten teilen jederzeit frei speichern.
ansonsten kann ich mir schon denken was passiert, wenn man es jedem recht machen will. in hitman absolution war z.b das radar auf höheren schwierigkeitsgraden ausgeschaltet, jedoch wurde dadurch das spiel sauschwer. hätte man das spiel komplett ohne radar erstellt, dann wäre das spieldesign auch ersichtlicher und man hätte auch eine chance gegner zu umgehen, ohne dabei praktisch durch die wand zu sehen.
"Checkpoints don't work in Stealth Games, EVER!"