Man kann auch durch das Lager schleichen von Deckung zu Deckung und die Gegner via Takedown ausschalten ganz ohne den Gebrauch von Schusswaffen. Und wenn man vorher die Alarmkästen ausschaltet kommt auch kein Fahrzeug :wink: Also für nen Shooter hatte das schon viele Stealthelemente.Eikant hat geschrieben:Wo hatte Far Cry denn gute Stealth Elemente? Man sitzt mit einem Schall gedämpften Gewehr auf der Lauer, observiert einen Posten 20 Minuten, dann legt man los und erledigt ganz vorsichtig 3 Wachen und wartet. Ein Auto hält an, die Leute sehen die Leichen und dann fährt das Auto plötzlich ganz zielstrebig auf einen zu und man ist im Dauerfeuer...und das kommt ständig vor...also ja, echt geiles Stealth Feeling
Watch_Dogs: Die meisten Missionen lassen sich ohne Einsatz von Waffen abschließen
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- Alter Sack
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Re: Watch_Dogs: Die meisten Missionen lassen sich ohne Einsa
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Re: Watch_Dogs: Die meisten Missionen lassen sich ohne Einsa
cHL hat geschrieben:klingt nach:
"nun lieber michael, möchtest du die mission mit dem zielgerichteten aber brutalen kreuz, oder lieber mit dem ur super friedlichen viereck(cloud!!cloud!!cloud!!) abschließen. wie auch immer du dich entscheidest, es gibt kein kritisches timing, keine konsequenzen und schon gar keinen fehlversuch. also ab in die wohlfühlbeziehung mit dem neuen herzblatthubschrauber durch chicago(?)"
Hehe.
Das ist wirklich eine schöne und treffende Umschreibung der Spielmechanik vieler moderner Blockbustertitel. Hauptsache es kracht und wummst an allen Ecken und Enden und der Spieler darf sich als quasi unsterblicher Überheld frustfrei durch die virtuelle Welt bewegen.
Anspruch und knackiger Schwierigkeitsgrad waren gestern.
- Temeter
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Re: Watch_Dogs: Die meisten Missionen lassen sich ohne Einsa
Ich sage ja nicht, die Spiele seien schlecht. Allerdings ist z.B. das Stealthsystem in Far Cry 3 ziemlich belanglos. Das Leveldesign ist nicht auf schleichen ausgelegt, deswegen muss sich das Spiel wiederum mehr als alles andere darauf verlassen, dass die Gegner zu einem gewisen Maße hirnlos, taub und blind sind. Timing und Übersicht, was eigentlich zu den zentralen Punkten eines Stealthgames gehört, hat aufgrund der hohen Spielgeschwindigkeit kaum Bedeutung.Alter Sack hat geschrieben:Klar war Far Cry 3 eine große Spielwiese aber man hatte da auch sehr gute Stealthelemente. Man konnte z.B. bei der Übernahme von Außenposten immer mehrere Möglichkeiten anwenden. Man konnte als Camper und Attentäter, Stealthmäßig via Takedowns oder voller Action mit gezogener Wumme dareinlaufen. Das fand ich richtig gut gelöst in dem Spiel vor allem weil die KI auch nicht Strunzdoof war. Und die Story schwebte die ganze Zeit mit weil alles zusammenhing in dem Spiel. Ich hab mir das erst jetzt heruntergeladen im PSN weil ich von Far Cry 2 echt enttäuscht war aber der dritte Teil ist nach meiner Meinung echt gut. Deshalb werde ich nach den Erfahrungen mit Watchdogs auf der PS4 anfangen und für mich hört sich das gut an wenn ich die Wahl hab und ich finde das sie es schon bewiesen haben das sie es hinbekommen.
Das ist ja der Witz daran. Ich glaube nicht, dass es billiger ist. Ein Team könnte ein spezialisiertes Spiel über ein bestimmtes Thema mit einem vergleichsweise geringen Aufwand machen. An Spielen wie Assassins Creed dagegen arbeiten teilweise 7 Entwicklerteams gleichzeitig, weil es so viele Minispiele beinhaltet.DocMop hat geschrieben:Weil es einfacher (lies: billiger) ist eine handvoll Features per copy & paste in der Spielwelt zu verteilen als hunderte von Features zu entwickeln.
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cHL
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Re: Watch_Dogs: Die meisten Missionen lassen sich ohne Einsa
Danke =)BesorgterBuerger hat geschrieben:...
aber ich möchte betonen, das kommt in der formulierung nicht ganz raus, dass es mir weniger um den schwierigkeitsgrad, sondern mehr um die mechanische komplexität geht.
es gibt in diesen spielen(vorallem ubisofts AAAs) kein ausprobieren mehr. es gibt immer nur eine (oder wie eben angedeutet, diesmal 2) richtige aktion die man auslösen kann. diese wird einem auch noch am bildschirm angezeigt(siehe kämpfen bei ac3 und hacken in den wd-trailern).
es gibt keine basisaktionen sondern nur noch highlevel-trigger die, sobald sie losgehen, immer im erfolg enden.
das ist mieses gamedesign. ich versteh nicht warum den leuten das gefällt.
und wie gesagt, es geht mir dabei nicht um schwierigkeit per se, sondern um eine gewisse grundkomplexität in den möglichen aktionen.
gta ist auch nicht schwer, aber es bietet einem, selbst im engen missionskorsett, immer noch die möglichkeit etwas falsch, oder ein bisschen anders zu lösen.
