Teil 4 war doch verglichen mit Teil 2 einfach zu verstehen.Xris hat geschrieben:Unterscheide zwischen Storytelling und Charakterzeichnung. Kojima hat sich in MGS übrigens nicht nur einmal in Logiklöchern verirrt. Es ist schon recht schwach wenn man ein Lösungsbuch benötigt um die hanebüchene Story, bzw um die Charaktere zu verstehen. Man merkt MGS4 leider an das da vieles erst viel später hinzugedichtet wurde.
BioShock Infinite: Kniffliger dank '1999-Modus'
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AlastorD
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Re: BioShock Infinite: Kniffliger dank '1999-Modus'
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Re: BioShock Infinite: Kniffliger dank '1999-Modus'
ich persönlich fand Bioshock (xbox) mit seinen wuselnden Gegnern, Fallen, kaum Deckungsmöglichkeiten, der nicht unendlichen Munition/Medi sowie den Bigdaddys auch recht schwer. Wer das leicht findet , muss sich ja bei einem KIllzone zu Tode langweilen.
Ok warscheinlich ist meine Motorik nicht so überragend oder ich hab irgendwelche Taktiken übersehen aber ich war eigentlich recht schnell tod oder meine Munition war einfach alle......
Das Einzige , was das Spiel teilweise wesentlich leichter gemacht hat, war die Quicksve Funktion, die warscheinlich auch die meisten leute benutzt haben.
Nur wurde das spiel so zu einem merkwürdigen Shooter Pseudo Dungeon Scroller und auf Dauer langweilig.
Mir wäre am liebsten es gebe ein gutes Balancing wie bei Half life 2, dass an 1 oder 2Stellen richtig fies wird aber ansonsten ne nette Herausforderung ist. OK das ist schwer vergleichbar, weil Bioshock wohl freier ist aber dann muss man sich eben was einfallen lassen.
na ja mal sehen, was dann auf uns zu kommt und dann mach ich mir Gedanken, wie ich das Game spielen werde
Ok warscheinlich ist meine Motorik nicht so überragend oder ich hab irgendwelche Taktiken übersehen aber ich war eigentlich recht schnell tod oder meine Munition war einfach alle......
Das Einzige , was das Spiel teilweise wesentlich leichter gemacht hat, war die Quicksve Funktion, die warscheinlich auch die meisten leute benutzt haben.
Nur wurde das spiel so zu einem merkwürdigen Shooter Pseudo Dungeon Scroller und auf Dauer langweilig.
Mir wäre am liebsten es gebe ein gutes Balancing wie bei Half life 2, dass an 1 oder 2Stellen richtig fies wird aber ansonsten ne nette Herausforderung ist. OK das ist schwer vergleichbar, weil Bioshock wohl freier ist aber dann muss man sich eben was einfallen lassen.
na ja mal sehen, was dann auf uns zu kommt und dann mach ich mir Gedanken, wie ich das Game spielen werde
- Genkis
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Re: BioShock Infinite: Kniffliger dank '1999-Modus'
Xris hat geschrieben:Ich kenne kein Spiel dessen Story über das Niveau eines Groschenromans Romans hinauskämme und Bioshock ist in sämtlichen Belangen selbst davon soweit entfernt wie der Mars von der Erde. Für einen Shooter ist das okay. Aber die Atmo die du da grade ansprichst ists was das Spiel so interessant macht. Und hineinversetzen? Ja in das was über die Charaktere bekannt ist. Aber die Charakterzeichnung ansich ist trotzdem überaus flach.
Und ja natürlich gibt es reine Storyspieler. Wimmelt in den meisten Threads nur so davon. Der von mir zitierte stellt doch ganz klar das Gameplay hintenan. Ja das sind so 1-2 Paralellen zu einer gewissen Zoelgruppe erkennbar. *pfeiff
Darauf wollte ich hinaus. Von mehr Anspruch kann man hier nämlich nicht wirklich reden. Es ist lediglich "schwerer".Wer unbedingt will, kann diesen "1999 Modus" doch fast in jedem Spiel haben. Direkt auf höchstem Schwierigkeitsgrad loslegen.
ich stimme dir im grunde zu, es gibt sehr wenige spiele, die eine wirklich gute story erzählen. aber diese story definiert sich in
einem spiel ja eben nicht nur durch das direkt erzählte, wie in einem buch oder einem film.
so gibt es spiele, die richtig ausgeschrieben ein buch füllen könnten und trotzdem absolut bekloppt sein würden [mgs(ich sach ma sry an alle fans,
aber die story ist wirklich ... ne?)]
viele der dinge die in einem buch beschrieben werden müssen, können im spiel durch das direkte erfahren von gefühlen, selbst entdecken
der welt, in der man spielt gekürzt und weggelassen werden. so wie auch im film. allein durch das bild kann so viel übermittelt werden.
durch das selbst erlebte muss weniger erzählt oder direkt erzählt werden, ich vertrete sogar die meinung,
um so weniger direkt erzählt wird in einem spiel, desdo freier und interessanter finde ich die welt in der ich spiele. (eine gute umsetzung dieses
konzeptes vorrausgesetzt
so dünn wäre das buch Bioshock dann vielleicht doch gar nicht, wenn es denn eins wäre.
schreibst du nur auf, was in dem spiel passiert, dann hast du recht, vielleicht gerade eine dinA4 seite. aber das entspräche einer
zusammenfassung eines buches. es fehlen all die gefühle, erfahrungen und eindrücke und vorstellung.
in einem spiel entsteht die "story" durch das spielen, durch das erleben des spiels.
das ist ja gerade das faszinierende.
und leider wird dieses potenzial der computerspiele wirklich selten ausgenutzt.
und ich finde bioshock tut es, es nutzt diese stärke.
