Diablo III: In Korea ohne Echtgeld-Auktionhaus

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KOK
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Re: Diablo III: In Korea ohne Echtgeld-Auktionhaus

Beitrag von KOK »

Die Leute hier im Forum wissen schon, daß das RMAH nur freiwillig genutzt werden muss? Wer kein Bock auf das RMAH hat, der ignoriert es einfach.
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Jazzdude
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Re: Diablo III: In Korea ohne Echtgeld-Auktionhaus

Beitrag von Jazzdude »

Sevulon hat geschrieben:Das wird wohl kaum ohne Kreditkarte funktionieren..
Und das hindert den Jungen die Infos einfach einzugeben weil? Kurz in Papis Geldbeutel geguckt und eingegeben! Die Jugend kann sich ganz gut zu helfen wissen. Zumindest in dem Punkt :D


Sevulon hat geschrieben:Wenn der 12-Jährige nen PP-Konto hat, kann er damit aber auch ebay und co plündern und D III wäre wohl kaum das größte Problem der Eltern..
Ebay hat man leichter im Blick! Reinflatternde Pakete kann man leichter abfangen, außerdem fällt es einem leichter auf, wenn man mal eben 20 € in Ebay für wasweißichnestehlampe ausgegeben hat oder über den Abend verteilt Schwerter und Rüstungsteile für 1.59 €!

Ich weiß noch, wo ich in Itunes von Prepaidkarten auf Kreditkarte umgestiegen bin...
Da sitzt der Klick einfach lockerer!
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Erynhir
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Re: Diablo III: In Korea ohne Echtgeld-Auktionhaus

Beitrag von Erynhir »

KOK hat geschrieben:Die Leute hier im Forum wissen schon, daß das RMAH nur freiwillig genutzt werden muss? Wer kein Bock auf das RMAH hat, der ignoriert es einfach.
Das geht ja angeblich nicht. :roll:
Ich finde dieses Aufregen über das Echtgeld-Auktionshaus ein wenig lächerlich, es beeinflusst doch mein Spiel nicht? Diablo 3 ist ja kein MMO, sondern wird wie Diablo 2 gespielt. Und da hat der rege Item-Handel über Ebay auch nicht gestört. Wenn man doch mal Lust auf PVP hatte und sich ein entsprechendes Spiel gesucht hat und wenn da dann ein Spieler war der sich sein Zeug zusammengekauft hat, das hat niemanden gejuckt.

Bin gespannt ob Blizzard jetzt mal in absehbarer Zeit mehr Informationen zum Release rausrückt. Nun da dass Problem Süd-Korea aus der Welt geschafft ist.
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Bedlam
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Re: Diablo III: In Korea ohne Echtgeld-Auktionhaus

Beitrag von Bedlam »

Erynhir hat geschrieben:
KOK hat geschrieben:Die Leute hier im Forum wissen schon, daß das RMAH nur freiwillig genutzt werden muss? Wer kein Bock auf das RMAH hat, der ignoriert es einfach.
Das geht ja angeblich nicht. :roll:
Ich finde dieses Aufregen über das Echtgeld-Auktionshaus ein wenig lächerlich, es beeinflusst doch mein Spiel nicht? Diablo 3 ist ja kein MMO, sondern wird wie Diablo 2 gespielt. Und da hat der rege Item-Handel über Ebay auch nicht gestört. Wenn man doch mal Lust auf PVP hatte und sich ein entsprechendes Spiel gesucht hat und wenn da dann ein Spieler war der sich sein Zeug zusammengekauft hat, das hat niemanden gejuckt.

Bin gespannt ob Blizzard jetzt mal in absehbarer Zeit mehr Informationen zum Release rausrückt. Nun da dass Problem Süd-Korea aus der Welt geschafft ist.
Für mich entwertet das RMAH auch das eigene Entdecken von Gegenständen, sprich den "ideellen Wert" der gefundenen Gegenstände. Warum soll ich mich über einen seltenen Gegenstand freuen wenn ich weiß, dass andere Leute das Ding mal eben schnell für 2€ im Shop kaufen?

Sicher, Ebay-Auktionen gab es schon bei den alten Diablos aber wenn Blizzard diese Sache jetzt ganz offiziell legitimiert und unterstützt, wird das Ausmaß des Echtgeldhandelns nochmal um ein paar Größenordnungen steigen.
KOK
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Re: Diablo III: In Korea ohne Echtgeld-Auktionhaus

Beitrag von KOK »

Bedlam hat geschrieben:
Erynhir hat geschrieben:
KOK hat geschrieben:Die Leute hier im Forum wissen schon, daß das RMAH nur freiwillig genutzt werden muss? Wer kein Bock auf das RMAH hat, der ignoriert es einfach.
Das geht ja angeblich nicht. :roll:
Ich finde dieses Aufregen über das Echtgeld-Auktionshaus ein wenig lächerlich, es beeinflusst doch mein Spiel nicht? Diablo 3 ist ja kein MMO, sondern wird wie Diablo 2 gespielt. Und da hat der rege Item-Handel über Ebay auch nicht gestört. Wenn man doch mal Lust auf PVP hatte und sich ein entsprechendes Spiel gesucht hat und wenn da dann ein Spieler war der sich sein Zeug zusammengekauft hat, das hat niemanden gejuckt.

Bin gespannt ob Blizzard jetzt mal in absehbarer Zeit mehr Informationen zum Release rausrückt. Nun da dass Problem Süd-Korea aus der Welt geschafft ist.
Für mich entwertet das RMAH auch das eigene Entdecken von Gegenständen, sprich den "ideellen Wert" der gefundenen Gegenstände. Warum soll ich mich über einen seltenen Gegenstand freuen wenn ich weiß, dass andere Leute das Ding mal eben schnell für 2€ im Shop kaufen?

Sicher, Ebay-Auktionen gab es schon bei den alten Diablos aber wenn Blizzard diese Sache jetzt ganz offiziell legitimiert und unterstützt, wird das Ausmaß des Echtgeldhandelns nochmal um ein paar Größenordnungen steigen.
Das ist doch ein sehr schlechtes Argument. Nur weil andere das Item auf andere Wege bekommen haben, ob nun durch echtes Geld, Cheats, Hacks etc. mindert doch nicht den eigenen Spaß. Zumal diese Möglichkeiten auch schon vor dem RMAH gab. Schon in Diablo 2 wurden Items für echtes Geld gekauft und nicht nur das, sondern ganze Charaktere wurden für mehrere hundert Euros auf Ebay ersteigert. Und das hat den normalen Spieler überhaupt nicht gejuckt. Wer dadurch seinen Spielspaß definiert, sollte sich vielleicht ein neues Hobby suchen.
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Erynhir
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Re: Diablo III: In Korea ohne Echtgeld-Auktionhaus

Beitrag von Erynhir »

Bedlam hat geschrieben: Für mich entwertet das RMAH auch das eigene Entdecken von Gegenständen, sprich den "ideellen Wert" der gefundenen Gegenstände. Warum soll ich mich über einen seltenen Gegenstand freuen wenn ich weiß, dass andere Leute das Ding mal eben schnell für 2€ im Shop kaufen?
Und das kann ich so gar nicht nachvollziehen. Ich spiel ja für mich und erfreue mich an jedes selbst gefundene Item. Und wenn es die xte Buri bei Meppel war. Natürlich wird das jetzt alles einfacher mit dem ersteigern aber wer sich durch sowas den Spaß verderben lässt...?
Selber schuld kann ich da nur sagen, den einen wirklichen Grund gibt es dafür nicht. Ist es echt nur Missgunst die da in dir brodelt?
anigunner
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Re: Diablo III: In Korea ohne Echtgeld-Auktionhaus

Beitrag von anigunner »

Wenn ich mir das Spiel kaufen würde wäre es die koreanische Version... ich halte dieses Echtgeldaktionshaus immer noch für eine Roßidee ersten Grades. Natürlich nicht für Blizz die sich damit ne goldene Nase verdienen, sondern für die Spieler.
KOK
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Re: Diablo III: In Korea ohne Echtgeld-Auktionhaus

Beitrag von KOK »

Achja, noch etwas: man kann mit einem EU-Client auch auf koreanische Server zocken, das ist kein Problem. Bzw. man wird auf allen Servern spielen können, wie es in D2 möglich war. Es gibt zwar ein paar Nachteile, aber beim aktuellen Thema kümmert es wohl keinen.
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gargaros
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Re: Diablo III: In Korea ohne Echtgeld-Auktionhaus

Beitrag von gargaros »

Sevulon hat geschrieben:Die User denken hier bei Korea wohl scheinbar an Nordkorea. Wo das Spiel mit ziemlicher Sicherheit eh nie erscheinen wird - egal ob mit Auktionshaus oder ohne.
Stimmt, da habe ich etwas verwechselt. :oops:

Und bezüglich des Auktionshaus: Ich denke schon, dass es das PVP stärker betrifft, als manche hier denken. Klar war der Handel auch über e-Bay ziemlich rege, aber es ist dann schon etwas anderes, wenn man den Item-handel gleich im Spiel drinnen hat. Das nutzen automatisch um einiges mehr Leute, wodurch die Anzahl der normalen Spieler im PVP geringer ist.
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greenelve
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Re: Diablo III: In Korea ohne Echtgeld-Auktionhaus

Beitrag von greenelve »

In D2 war Ebay und Co illegal und als ehrlicher Spieler hat man deswegen einen Bogen darum gemacht, nun aber in D3 ist es legal, wird also deutlich mehr Nutzer finden, da man keine "Straftat" mehr begeht (bei der zumindest die Wahrscheinlichkeit besteht das Blizzard einen alles löscht oder sperrt).

Und warum sollte ich einen gefundenen Gegenstand behalten oder gegen einen anderen eintauschen, die einen um ein paar % stärker machen, wenn man dafür 3-5 Euro erhalten kann. Vollgemerkt, das entspricht bei 5 € ca. einer Schachtel Zigaretten :wink:

Niemand ist dazu gezwungen aber verleitet wird man dann doch von der Möglichkeit des Schnelles Geldes...wenn man das richtige Item findet... Zudem sollte nicht vergessen werden, das allein das Anbieten eines Gegenstandes im Echtgeld-Auktionshauses, wenn auch in geringer Summe, echtes Geld erfordert...

@KOK: ja man kann auf allen Servern zocken, das Echtgeld-Auktionshaus steht aber nur auf dem "heimischen" Server zur Verfügung: Europäer nur auf Europaserver, Amerikaner nur auf US Server usw.
Wer also von dem Teil nichts wissen will, zockt mit Koreanern, denn dort gibt es das "Problem" nicht :mrgreen:
KOK
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Re: Diablo III: In Korea ohne Echtgeld-Auktionhaus

Beitrag von KOK »

gargaros hat geschrieben:
Sevulon hat geschrieben:Die User denken hier bei Korea wohl scheinbar an Nordkorea. Wo das Spiel mit ziemlicher Sicherheit eh nie erscheinen wird - egal ob mit Auktionshaus oder ohne.
Stimmt, da habe ich etwas verwechselt. :oops:

Und bezüglich des Auktionshaus: Ich denke schon, dass es das PVP stärker betrifft, als manche hier denken. Klar war der Handel auch über e-Bay ziemlich rege, aber es ist dann schon etwas anderes, wenn man den Item-handel gleich im Spiel drinnen hat. Das nutzen automatisch um einiges mehr Leute, wodurch die Anzahl der normalen Spieler im PVP geringer ist.
Und in wiefern betrifft es das PvP? Andere Spieler können Items haben, die sie nicht gefunden haben. Wow. Ob nun Echtgeld-AH, oder ein normales AH. Wenn man sowas verbieten will, muss man den Handel mit Items komplett verbieten, egal in was für einer Form. Und das kann nun nicht der Sinn eines online und kooperativen ausgelegten Spieles sein.
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magandi
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Re: Diablo III: In Korea ohne Echtgeld-Auktionhaus

Beitrag von magandi »

Stimmt, da habe ich etwas verwechselt. :oops:
da muss ich mich auch entschuldigen hab nämlich auch an nordkorea gedacht, weil ich mit freunde soviel darüber diskutiert habe. :oops:
Und warum sollte ich einen gefundenen Gegenstand behalten oder gegen einen anderen eintauschen, die einen um ein paar % stärker machen, wenn man dafür 3-5 Euro erhalten kann. Vollgemerkt, das entspricht bei 5 € ca. einer Schachtel Zigaretten :wink:
hah das haben die schlingel von blizzard bestimmt schlauer eingefädelt. du erhälst nie geld vom spiel. es wird wahrscheinlich einer art zusätzliche währung geben die man eben nur mit echtem geld erhalten kann und wenn du was verkaufst erhälst du dann diese und in dungeons erhälst du halt währung 1.
KOK
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Re: Diablo III: In Korea ohne Echtgeld-Auktionhaus

Beitrag von KOK »

Nein, magandi. Momentaner Stand ist, daß die Items im RMAH tatsächlich mit richtigen Geld gekauft werden. So wie es aussieht, wird man sein Account "aufladen" (also nix mit Kreditkarte) und dann ähnlich einem PrePaid-Modell das ausgeben. Außerdem bezweifle ich, daß das RMAH in dem Rahmen genutzt wird, wie es manche hier sich denken. Die meisten Items werden wohl weiterhin selbst erfarmt, oder halt im normalen Ah gegen Ingame-Währung gekauft. Das hat sich speziell in den F2P-Modellen so durchgesetzt, daß die Spieler eben nicht dazu neigen, echtes Geld für was auszugeben, was sie unter Umständen kostenlos (mit ein wenig Aufwand) bekommen können, siehe League of Legends.
dabrain00
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Re: Diablo III: In Korea ohne Echtgeld-Auktionhaus

Beitrag von dabrain00 »

Erynhir hat geschrieben:
Bedlam hat geschrieben: Für mich entwertet das RMAH auch das eigene Entdecken von Gegenständen, sprich den "ideellen Wert" der gefundenen Gegenstände. Warum soll ich mich über einen seltenen Gegenstand freuen wenn ich weiß, dass andere Leute das Ding mal eben schnell für 2€ im Shop kaufen?
Und das kann ich so gar nicht nachvollziehen. Ich spiel ja für mich und erfreue mich an jedes selbst gefundene Item. Und wenn es die xte Buri bei Meppel war. Natürlich wird das jetzt alles einfacher mit dem ersteigern aber wer sich durch sowas den Spaß verderben lässt...?
Selber schuld kann ich da nur sagen, den einen wirklichen Grund gibt es dafür nicht. Ist es echt nur Missgunst die da in dir brodelt?
Hat nichts mit missgunst zu tun - da es sich um ein "Sammelspiel" handelt. Sich vorteile zu erkaufen zu können war schon immer kontraproduktiv, und daher immer heiß diskutiert.
Was mich aber mehr stört ist, dass die Atmo einfach hinüber ist.
Mein Geldbeutel aus dem echten leben wird mit einen Spiel (!) verbunden. Ich kann icht abtauchen und einfach mal zocken. Immer wenn ich einen gegenstand sehe, weiß ich, dass dieser Gegenstand echte $ wert ist. Selbst wenn man das AH ingnoriert, weiß man um diese Verlinkung mit jedem Item was man anlegt. Und ob man es nun nutzen möcht oder nicht - finde ich ein super seltenes Item, ist numal schnell das schlechte Gewissen da, wenn man das Item selbst trägt, anstatt es zu verhöckern.

Ein Spiel mach nur halb so viel Spass wenn es mit deinem Geldbeuter verlinkt ist, weil es den "Spiel-Charakter" da irgendwie rausnimmt. Ob du diese Verlinkung nutzt oder nicht - der Schaden besteht schon allein durch die Möglichket, die die Athmosphäre des Spiels vergiftet und sorgloses, naives zocken aus den Köpfen verbannt.
Zuletzt geändert von dabrain00 am 14.01.2012 22:31, insgesamt 1-mal geändert.
dabrain00
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Re: Diablo III: In Korea ohne Echtgeld-Auktionhaus

Beitrag von dabrain00 »

KOK hat geschrieben:Nein, magandi. Momentaner Stand ist, daß die Items im RMAH tatsächlich mit richtigen Geld gekauft werden. So wie es aussieht, wird man sein Account "aufladen" (also nix mit Kreditkarte) und dann ähnlich einem PrePaid-Modell das ausgeben. Außerdem bezweifle ich, daß das RMAH in dem Rahmen genutzt wird, wie es manche hier sich denken. Die meisten Items werden wohl weiterhin selbst erfarmt, oder halt im normalen Ah gegen Ingame-Währung gekauft. Das hat sich speziell in den F2P-Modellen so durchgesetzt, daß die Spieler eben nicht dazu neigen, echtes Geld für was auszugeben, was sie unter Umständen kostenlos (mit ein wenig Aufwand) bekommen können, siehe League of Legends.
Wenn du mit Ingame Gold was kaufst, kaufst du quasi mit echtem Geld, da du mit Gold die Dollars kaufen kannst.
Daher wird sich eine Währungskurs bilden und einpendeln. Es spielt dann keine Rolle ob etwas 1$ oder 10 Gold kostet. Kannst ja beides hin und her tauschen.
Alles ist an Geld gekoppelt...