Deus Ex: Human Revolution - Bedeutung der Farben

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Dunnkare
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Beitrag von Dunnkare »

meinetwegen auch pink und mintgrün - hauptsache das spiel wird wieder so gut wie, oder möglichst sogar besser als, teil 1!
Minando
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Beitrag von Minando »

Ob die Symbolik von Anfang an geplant war oder bei nochmaligem Draufgucken dazu gekommen ist sei mal dahingestellt^^

P.S.: Meine Badehose hat auch nen Goldrand...bedeutet dass noch Hoffnung besteht dass ich irgendwann das Seepferdchen mache ?

P.P.S.: das mit der Badehose stimmt so nicht, eigentlich ist der Rand eher Platin, ins Rosa spielend.

P.P.P.S.: Scheisse, ich glaub meine Badehose hat n Loch.

P.P.P.P.S.: vorn.
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Hamlin
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Beitrag von Hamlin »

na hoffentlich macht man sich nicht nur Gedanken über die Farben sondern auch über den Rest des Spieles sonst sieht es Mau aus
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Ataru
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Beitrag von Ataru »

als nächstes kommt ein pinker raumgleiter um auch die schwulen nicht zu vernachlässigen. 8)
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Bloody Sn0w
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Beitrag von Bloody Sn0w »

Jimbei hat geschrieben:Warum zieht man eigentlich alles so ins lächerliche? Es ist ja nicht so, dass die Macher von Deus Ex 3 sich selbst ständig anpreisen wie Molyneux oder die Ubisoft-Typen wegen Assassins Creed 2 damals. Soweit ich das verstanden habe, antwortete der Game-Director lediglich im Rahmen des Interviews auf eben solch eine Frage. Es ist halt lediglich ein kleines Detail - ob das jetzt wirklich 'ne News wert war, ist 'ne andere Geschichte.
Weil Gaming eigentlich eben doch Kinderkram ist und jeglicher Anspruch schon von einem Gro der Spielerschaft selbst zunichte gemacht wird.
Wenn man optimistischer ist, vielleicht auch einfach aus der Unwissenheit heraus, dass so etwas ein normaler Aspekt eines Designprozesses ist.
Liberty-Snake
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Beitrag von Liberty-Snake »

8492nd hat geschrieben:
Liberty-Snake hat geschrieben:Trotzdem nicht falsch verstehen: Ich freue mich auf das Spiel, wird mich monatelang beschäftigen, aber was ich viel besser finden würde, wäre, wenn es aus der Dritt-Person-Perspektive wäre...

Ich kann Erste-Person-Spiele irgendwie nie ernst nehmen, die sind entweder belanglos-stupide oder wie ein Hamburger: Zwar lecker und lohnenswert, aber kaum sattmachend wenn ihr versteht, was ich meine...
Ich erlebe es genau umgekehrt: Die belanglosesten hau-drauf Action Orgien sind oft 3rd Person Spiele: God of War, Gears of War, DMC usw. Deus Ex als 3rd Person Spiel wäre schrecklich, gerade bei DE geht es doch darum, die Welt mit den Augen des Nano Agenten zu sehen.
Du hast dir gerade ins eigene Fleisch geschnitten 8O God of War eine "belanglose Hau-druff-Action-Orgie"? Wenn ich beide Augen zudrücke und vom einfachen Schwierigkeitsgrad ausgehe stimme ich mürrisch zu...Aber GOW hat das 3rd-Person-Shooter-Genre maßgeblich revolutioniert und geprägt. Und DMC (3) war eines der schwersten Spiele, die ich je gezockt habe o_O Und belanglos sind diese Spiele ebensowenig...Aber wie viele Spiele in Ego-Perspektive kannst du mir nennen, die ebenso nachhaltig wie intensiv sind? Zur Erinnerung: MGS und Dead Space, zwei äußerst intensive Spiele, die aus der 3rd-Person-Perspektive gespielt werden :wink:
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8492nd
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Beitrag von 8492nd »

Liberty-Snake hat geschrieben:

Du hast dir gerade ins eigene Fleisch geschnitten 8O God of War eine "belanglose Hau-druff-Action-Orgie"? Wenn ich beide Augen zudrücke und vom einfachen Schwierigkeitsgrad ausgehe stimme ich mürrisch zu...Aber GOW hat das 3rd-Person-Shooter-Genre maßgeblich revolutioniert und geprägt. Und DMC (3) war eines der schwersten Spiele, die ich je gezockt habe o_O Und belanglos sind diese Spiele ebensowenig...
Es geht aber nicht um schwer oder leicht. Es gibt auch reine Baller Ego-Shooter, die schwer sind...Du hast dich übers "stupide Ballern" aufgeregt und da ist das stupide herumhacken und aufschlitzen in God of War und Co. nicht besser.
Liberty-Snake hat geschrieben: Aber wie viele Spiele in Ego-Perspektive kannst du mir nennen, die ebenso nachhaltig wie intensiv sind? Zur Erinnerung
Deus Ex 1, durch die moralischen Entscheidungen, der guten Story und Atmosphäre
F.E.A.R. wegen der Horror Atmosphäre
Call of Duty: Ja, das Gameplay ist "Geballer", aber Intensität kann man der Action-Inszenierung wirklich nicht absprechen

Im übrigen, was meinst du mit "nachhaltig"?
Liberty-Snake
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Beitrag von Liberty-Snake »

8492nd hat geschrieben:


Liberty-Snake hat geschrieben: Aber wie viele Spiele in Ego-Perspektive kannst du mir nennen, die ebenso nachhaltig wie intensiv sind? Zur Erinnerung
Deus Ex 1, durch die moralischen Entscheidungen, der guten Story und Atmosphäre
F.E.A.R. wegen der Horror Atmosphäre
Call of Duty: Ja, das Gameplay ist "Geballer", aber Intensität kann man der Action-Inszenierung wirklich nicht absprechen

Im übrigen, was meinst du mit "nachhaltig"?
touché in Sachen Deus Ex! Aber God of War ist nunmal auch kein simples Aufschlitzen sondern verbunden mit Emotionen! Bewerte es als überinterpretiert, aber in jedem von Kratos´ Attacken spürt man diese brachiale Wut, dieses unbändige Gefühl nach Rache (nicht umsonst ist der Blutgehalt verdaaaaamt hoch!)

Und mit nachhaltig meine ich, dass man die Konsole ausmacht und mit spitzem Mund und großen Augen nochmal unweigerlich die Geschehnisse von gerade eben rekapituliert...Bei CoD ist mir das nur einmal passiert, bei Gears of War und God of War sehr oft (kämpfe mal gegen Kronos, du wirst verstehen, was ich meine...)
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8492nd
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Beitrag von 8492nd »

Liberty-Snake hat geschrieben:
8492nd hat geschrieben:


Liberty-Snake hat geschrieben: Aber wie viele Spiele in Ego-Perspektive kannst du mir nennen, die ebenso nachhaltig wie intensiv sind? Zur Erinnerung
Deus Ex 1, durch die moralischen Entscheidungen, der guten Story und Atmosphäre
F.E.A.R. wegen der Horror Atmosphäre
Call of Duty: Ja, das Gameplay ist "Geballer", aber Intensität kann man der Action-Inszenierung wirklich nicht absprechen

Im übrigen, was meinst du mit "nachhaltig"?
touché in Sachen Deus Ex! Aber God of War ist nunmal auch kein simples Aufschlitzen sondern verbunden mit Emotionen! Bewerte es als überinterpretiert, aber in jedem von Kratos´ Attacken spürt man diese brachiale Wut, dieses unbändige Gefühl nach Rache (nicht umsonst ist der Blutgehalt verdaaaaamt hoch!)

Und mit nachhaltig meine ich, dass man die Konsole ausmacht und mit spitzem Mund und großen Augen nochmal unweigerlich die Geschehnisse von gerade eben rekapituliert...Bei CoD ist mir das nur einmal passiert, bei Gears of War und God of War sehr oft (kämpfe mal gegen Kronos, du wirst verstehen, was ich meine...)
Äußerst subjektiv...Gerade God of War (hab alle Teile ausser III gezockt) verschwand bei mir recht schnell aus den Gedanken direkt ins Regal, wo es seit 1 1/2 Jahren Staub fängt. Und mit Gebrülle und Wuuuut durch die Gegnermassen zu schlitzen ist für mich immer noch nicht besser, als rumballern...Soll der Hauptcharakter in den Ego-Ballerspielen jetzt bei jedem Kill hämisch Lachen oder rumgrunzen? Wäre es dann nicht mehr stupide? Naja egal, über Geschmack lässt sich streiten...
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sYs85
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Beitrag von sYs85 »

Aber wie viele Spiele in Ego-Perspektive kannst du mir nennen, die ebenso nachhaltig wie intensiv sind? [...]
Deus Ex (Story, Entscheidungen, Realitätsbezug, Thematik),
Thief: The Dark Projekt (unerreichtes Meisterwerk, grandioses Setting, ein Juwel der Spielgeschichte),
System Shock 1+2 (ebenfalls Meilensteine in Sachen Atmosphäre),
Half Life 1+2 (da es neben den Grundspielen abertausende gute Mods gibt, die auch kreative Köpfe vor den Bildschirm bringen und ebendieses "Basteln" (Texturieren, Scripten, Mappen) nachhaltig beschäftigt)
Lands of Lore 1+2 (ich liebe das LoL-Universum, faszinierende Geschichte, echte Darsteller ab Teil 2, kein hektisches Geklicke wie in jedem zweiten Spiel heute),
Unreal 1 (Na Pali versprüht eine wunderbare Atmosphäre, seinerzeit herausragend),
Wizardry 8 (Top-RPG mit super vielen Möglichkeiten und Entscheidungsfreiheit),
Might & Magic 6 (siehe Wizardry 8 ).

(meinetwegen noch Bioshock 1 auch wenn's nur geklaut war).

Und "nachhaltig" sind natürlich für mich speziell Ut99 und 2004, da diese seit 11 Jahren das für mich bisher unerreichte Multiplayererlebnis darstellen. (Nein, ich bin nicht bereit, ständig das Spiel zu wechseln)


Aber mal abgesehen von alledem:

eigentlich ist mir die Perspektive (fast) egal, Mass Effect 1+2 waren bis auf die zahlreichen, z.T. unnötigen Schießeinlagen wirklich grandios und ebenfalls 3rd Person Spiele. Super ausgearbeitete Charaktere, interessante Story, tolle Locations (Afterlife - olé, P1 kann einpacken..).
Themios
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Beitrag von Themios »

TaLLa hat geschrieben: Wie aus deinem letzten Abschnitt zu nehmen liegt da wohl viel im Wikipediawissen, deshalb wundert es mich nicht, dass du meine Definition nicht kennst, die etwas tiefgehender ist als das Ankratzen in dem Artikel. Was nicht heißen soll, dass er unbedingt falsch ist, allerdings ist der Cyberpunk doch mehr als das.
*seufz* Wieder sowas von falsch. Ich habe zum Thema Cyberpunk Universitätsvorträge gehalten, auch wenn das inzwischen schon rund 10 Jahre her ist, habe etliche Standardwerke gelesen/gesehen und spiele seit rund 15 Jahren Rollenspiele wie Cyberpunk 2020 und Shadowrun.
Och gut dann nimmste halt Dystopie in seinem schwächsten Erklärungsansatz, damit kann ich auch leben. Heißt auch, dass wir aktuell in einer solchen leben.^^
Schwächster Erklärungsansatz? *lach* Hast du dir die Gesellschaftsformen und politischen Gegebenheiten in GitS wirklich verinnerlicht oder nur auf bunte Farben geachtet?
Jup das möchsten die meisten gern. Allerdings gibt es genug andere Dinge die gleichermaßen utopisch sind.
Ich konnte bei GitS wenig utopisches finden. Technischer Fortschritt allein erfüllt noch nicht die Kriterien für eine Utopie.
Genau da ist eben die Verschleierung von klassischer und moderner Dystopie. Man könnte auch einfach sagen, heute 20 Jahre später. Selbe Probleme mit anderem technischen Standart + die Kritik, genau das was ich sagte. Und stimmt in der modernen Dystopie ist nicht alles schlecht, da hab ich doch mehr an die Deffinition als Gegensatz zur Utopie gehangen.^^
Die dargestellten gesellschaftlichen Probleme sind in GitS ungleich stärker als heute, auch wenn sie die konsequente Weiterentwicklung heutiger Tendenzen darstellen.
Genau Gibson ist ja der Oldie in dem Genre LOL. Wie wäre es wenn du selber die Bücher ließt statt in Wikipedia rumzugammeln?
Idiot. Wenn man keine Ahnung hat, vielleicht einfach mal die Klappe halten.
GitS kam 3 Jahre nach Gibsons berühmtesten Werk raus nur zur Info über das "Spätwerk".
Wie gesagt, wenn man keine Ahnung hat...
Die Erstveröffentlichung von GitS erschien erst 5 Jahre nach "Neuromancer". Da hatte der erste Cyberpunk Hype schon längst seinen Zenit überschritten.
2. Info: Vor den Filmen gab es die Manga schon ewig.
Ach, wirklich *ungläubig guck*
Oh man.... *facepalm*

Diese "Ewigkeit" ist übrigens fast der gleiche Zeitraum, der zwischen Neuromancer und der Erstveröffentlichung der Mangas liegt. Huch, aber da war es ja nur ein kurzer Zeitraum in deiner Logik. Also soviel zur Glaubwürdigkeit deiner Argumentationsketten.
Siehe oben. Der Artikel ist sehr unzureichnd.
Ist er nicht für einen groben, aber gut umfassenden Überblick.
Das entscheidende ist, dass der Artikel Quellenbelge aufweist (was man von deinem Geschreibsel ja leider nicht behaupten kann). Wenn jemand einen Wikipedia verlinkt, bedeutet das nicht, dass jemand sein Wissen allein von dort bezieht, sondern dass es dort schlichtweg eine gute Zusammenfassung/Beschreibung der Thematik gibt, die der Verlinkende für qualifiziert genug hält und ihm eine Menge eigene Schreibarbeit in Foren etc. erspart.

Du benennst auch keine Quellen für deine Interpretation. Wie gesagt, ich hatte mich bereits wissenschaftlich mit dem Genre auseinandergesetzt, habe deine Interpretation hier aber zum ersten mal gelesen.
Abgesehen davon wenn du wirklich zum ersten Mal hörst, dass was ich zusammenfassend sagte, der Cyberpunk sich hauptsächlich mit gesellschaftlicher Kritik beschäftigt und ihre Gefahren in der Entwicklung, die unsere miteinschließt solltest du dich mal ganz lange am Kopf kratzen. Das steht sogar in deinem Wikiartikel.
Vielleicht solltest du Zitate nicht aus dem Zusammenhang zu reissen, nur damit du sie irgendwie für deine Argumentation zurechtbiegen kannst. Ich hatte ziemlich konkret zitiert, worauf ich mich mit meiner Aussage bezog und das war damit ganz sicher nicht gemeint.
ich werde ziemlich ungemütlich, wenn man mir versucht Aussagen in einem falschen Kontext unterzujubeln, die ich so nie geschrieben habe.
Nur für dich hier noch mal deine eigenen Worte:

"Rechtschaffenheit jagt scheinbare Ungerechte, bis sich rausstellt, dass die Ungerechten eigentlich nicht böse sind, sondern selber Opfer sind.
Allerdings gehen sie den falschen Weg und werden trotzdem verurteilt auf welche Weise auch immer. Das gibt dann den tragischen Helden, der sich selbst seiner Rolle nicht mehr sicher ist und den tragischen Ungerechten, der die falschen Mittel verwendete um auf anderes Unrecht aufmerksam zu machen. "

Und das ist schlichtweg Bullshit, dies ist nicht tragendes und verbindendes Element im Cyberpunk Genre.
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FreshG
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Beitrag von FreshG »

Das haben die sich bestimmt erst im nachhinein ausgedacht xD xP