Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spielekritik

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the curie-ous
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von the curie-ous »

ach nein? "auf star wars schau"

vielleicht nicht wirklich groß umworben, aber "verschwiegen" wird der computerwahn auch nich
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Sir Richfield
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Sir Richfield »

greenelve hat geschrieben:Bei Filmen ist das Budget egal, Menschen sehen immer fotorealistisch aus. :Blauesauge: Bei Spielen wiederum muss man Geld für jegliche Optik investieren. :/

Daher können sich Low-Budget Filme besser behaupten als Low-Budget Spiele...
Würde ich ja fast als sowas wie ein Argument gelten lassen, wenn einen ein paar Stümper im Wald nicht eher aus der Suspension of Disbelieve reißen würden als ein paar krude zusammengesteckte Poylgone.
Will sagen, solange die Nasen in den Low Budget Filmen vom Farm Simulator Traktor an die Wand gespielt werden, sollte der Film an sich den Mund nicht zu weit aufreißen. ;)
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Wulgaru
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Wulgaru »

Bei Filmen ist das Budget auch nur egal wenn du keinerlei Ansprüche hast. Natürlich ist ein Hollywood-Film meist teurer als andere Filme aus aller Welt, weil Gehälter usw. viel höher sind....aber du kannst nicht jeden Film ohne Budget machen und das hat nichts mit Anspruchslosigkeit zu tun. Wenn man ein Herr der Ringe machen will, braucht man Kohle damit das im Ergebnis gut aussieht...selbst eine "billige" und zudem britische Literaturverfilmung wie Abbitte kostet 30 Millionen.

Alles was Anspruch hat und billig ist, ist auch meist sehr sehr simpel bei Filmen wie bei Spielen. Simpel kann gut sein, aber simpel kann nicht alles sein.
Granfaloon
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Granfaloon »

Sir Richfield hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:Bei Filmen ist das Budget egal, Menschen sehen immer fotorealistisch aus. :Blauesauge: Bei Spielen wiederum muss man Geld für jegliche Optik investieren. :/

Daher können sich Low-Budget Filme besser behaupten als Low-Budget Spiele...
Würde ich ja fast als sowas wie ein Argument gelten lassen, wenn einen ein paar Stümper im Wald nicht eher aus der Suspension of Disbelieve reißen würden als ein paar krude zusammengesteckte Poylgone.
Will sagen, solange die Nasen in den Low Budget Filmen vom Farm Simulator Traktor an die Wand gespielt werden, sollte der Film an sich den Mund nicht zu weit aufreißen. ;)
Hmmm ... selten, dass mich eine Aussage emotional packt. Aber diese ist hüpedibdüdeldühhippedib mhhm ... es gibt heute sehr viel mehr geniale Low-Budget-Filme als Big-Budget-Filme. No Budget hat sich leider nicht mal auf den Independent-Festivals wie Sundance durchgesetzt. Jedenfalls ist dieser Kosmos des Low-Budget-Independentfilms gigantisch plus genial. Etablierte Regisseure wie Darren Aronofsky oder Christopher Nolan haben Spitzen-Erstlingswerke gemacht und zeigen heute mit Black Swan oder The Dark Knight das Hollywood-Kino nicht nur Murks ist. Heute abend z.B. läuft auf einem ZDF-Sparten-Kanal "Sue - eine
Frau in New York von Amos Kollek, dem Sohn von Teddy Kollek. Der Film ist absolut Low-Budget und trotzdem richtig gut inklusive Hauptdarstellerin. Was ich sagen will ist, es gibt beim Film im Independent-Bereich eine richtige Szene, Festivals und supergeniale Filme und Möglichkeiten siehe John Waters
oder Harmony Korine entweder "aufzusteigen" oder, wenn man seine Integrität oder persönliche Lauterkeit angegriffen sieht, ebend wieder Independent zu machen. Es ist aber vor allem ein Interesse und eine Wertschätzung für solche Filme. Und bei uns ... ein Spiel wie Deadly Premonition versandet halt ... anstatt dass wir einen riesigen Hype generieren und als Gamer selbst bestimmen und ein Zeichen für
Inhalt und Spirit zu setzen. Im Übrigen spiele ich gerade mangels Angebot das seelenlose Halo 4.
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Sir Richfield
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Sir Richfield »

Granfaloon hat geschrieben:
Sir Richfield hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:Bei Filmen ist das Budget egal, Menschen sehen immer fotorealistisch aus. :Blauesauge: Bei Spielen wiederum muss man Geld für jegliche Optik investieren. :/

Daher können sich Low-Budget Filme besser behaupten als Low-Budget Spiele...
Würde ich ja fast als sowas wie ein Argument gelten lassen, wenn einen ein paar Stümper im Wald nicht eher aus der Suspension of Disbelieve reißen würden als ein paar krude zusammengesteckte Poylgone.
Will sagen, solange die Nasen in den Low Budget Filmen vom Farm Simulator Traktor an die Wand gespielt werden, sollte der Film an sich den Mund nicht zu weit aufreißen. ;)
Hmmm ... selten, dass mich eine Aussage emotional packt. Aber diese ist hüpedibdüdeldühhippedib mhhm ...
Was.
es gibt heute sehr viel mehr geniale Low-Budget-Filme als Big-Budget-Filme.
Das ist ja im Spielebereich auch nicht sehr anders.
Vielleicht hast du in meine Antwort aber zu viel interpretiert. Greenelve wollte anmerken, dass man beim Film nicht so viel Geld investieren muss, weil die "Grafik" automatisch gut ist.
Dass das nicht so stimmt, sollte jedem klar sein, der mal beim Wortvogel oder Doc Acula vorbeigesehen hat. Wenn die da mit ihrer Mediamarkt Cam im Wald herumstolpern, auhauera.
Zudem wollte ich darauf aufmerksam machen, dass es beim Film um mehr als nur die Grafik geht. Nur weil die Menschen nicht ins Uncanny Valley fallen bedeutet das nicht, dass sie nicht steifer und hölzerner "agieren" können als, ich sag mal, Eli Vance.
Um gute Schauspieler zu haben, muss man halt ein paar Euro investieren. Oder Glück haben, dass die sich für nen Artsy Fartsy Film zur Verfügung stellen.

Klar kommen super Indie Filme raus. Gibt aber auch gute Indie Spiele. Und tonnenweise Schrott in jedem Budget.
Oguz-Khan
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Oguz-Khan »

Respekt für diese gut durchdachte Replik.
Granfaloon
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Granfaloon »

Das ist ja im Spielebereich auch nicht sehr anders.
Vielleicht hast du in meine Antwort aber zu viel interpretiert. Greenelve wollte anmerken, dass man beim Film nicht so viel Geld investieren muss, weil die "Grafik" automatisch gut ist.
Dass das nicht so stimmt, sollte jedem klar sein, der mal beim Wortvogel oder Doc Acula vorbeigesehen hat. Wenn die da mit ihrer Mediamarkt Cam im Wald herumstolpern, auhauera.
Zudem wollte ich darauf aufmerksam machen, dass es beim Film um mehr als nur die Grafik geht. Nur weil die Menschen nicht ins Uncanny Valley fallen bedeutet das nicht, dass sie nicht steifer und hölzerner "agieren" können als, ich sag mal, Eli Vance.
Um gute Schauspieler zu haben, muss man halt ein paar Euro investieren. Oder Glück haben, dass die sich für nen Artsy Fartsy Film zur Verfügung stellen. Klar kommen super Indie Filme raus. Gibt aber auch gute Indie Spiele. Und tonnenweise Schrott in jedem Budget.
Gut, danke für Deine Replik, dann kommen wir ja langsam zum Kern der Sache, auch wenn die Kombinatorik der Belege noch nicht so richtig hinhaut. Die Jungs im Wald sind zu vernachlässigen, sie sind noch nicht mal No Budget, weil selbst dies meist geschulte wenngleich frustrierte Fotografen und Filmleute sind, die einfach kein Geld aber zumindest einen künstlerischen Anspruch haben. Auch hast Du Recht, wenn Du auf die a priorie bessere Grafikleistung hinweist, wenn man einen Film dreht. Allerdings rücken ja gerade große Filmstudios von einer hyperrealistischen Darstellungsweise ab. Daraus ergibt sich also folgendes Problem für die Spiele: Kauft jemand ein Videospiel erwartet er eine ordentliche Grafikleistung, die Up-to-date ist. Liegt die Grafikleistung trotz superinnovativer Story weit unter der Grafikleistung der letzten 2-3 Jahre ist das ein definitives Ausschluss-Kriterium. Deshalb betont ja ein Big Player wie Microsoft mit Halo und Forza allein die Grafikleistung (also Form statt Inhalt) als Killerapplikation, woraus für unabhängige Publisher wieder eine Entweder-Oder/ Friss-oder-Stirb-Ideologie entsteht. Deshalb wäre ja das Uncanny Valley bei Eli Vance so lustig. Allerdings steckt man dann halt eine begabte Nachwuchsdarstellerin wie Ellen Page ins Motion Capturing und vor der grünen Wand
sind die Form-Probleme gelöst. Warum sind also Gamer (ich schließe mich da mit ein) solche Grafik-Fetischisten?
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Sir Richfield
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Sir Richfield »

Granfaloon hat geschrieben:Gut, danke für Deine Replik, dann kommen wir ja langsam zum Kern der Sache, auch wenn die Kombinatorik der Belege noch nicht so richtig hinhaut.
Ah, es gibt einen Kern? Ich bin gespannt. ;)
Die Jungs im Wald sind zu vernachlässigen, sie sind noch nicht mal No Budget, weil selbst dies meist geschulte wenngleich frustrierte Fotografen und Filmleute sind, die einfach kein Geld aber zumindest einen künstlerischen Anspruch haben.
Oder einen an der Waffel, je nach Betrachtungsweise. ;)
Ich glaube sogar, dass es Spiele im NO Budget Bereich einfacher haben. Also einfacher im Sinne von "Wir bekommen dafür ein Publikum" Newsground und wie sie heißen sind voll davon.
Die Qualität ist dann meist vergleichbar - mies. Perlen gibt es überall.
Für mich sind Spiele insofern im Vorteil, als dass die No Budget Flash Spielchen deutlich weniger meiner Zeit und meines Geldes stehlen.
Sprich ich habe schneller herausgefunden, ob "Kill all Zombies - the return of revengence III" als Spiel brauchbar ist, als den gleichen Titel als Film erst einmal zu bekommen und dann zu gucken.
Auch hast Du Recht, wenn Du auf die a priorie bessere Grafikleistung hinweist, wenn man einen Film dreht. Allerdings rücken ja gerade große Filmstudios von einer hyperrealistischen Darstellungsweise ab.
Ich fürchte, da tut man sich mit Pauschalisierungen keinen Gefallen.
Wie ein Film aussieht ist ja Teil des künstlerischen Ausdrucks des Regisseurs.
Ich wüßte jetzt auch nichts mit dem Begriff Hyperrealismus im Film anzufangen??
Ich weiß nur, dass es mich fertig macht, wenn ein Herr Bay bis ins Kleinste durchdesignte Transformers... designen läßt, nur um dann in der Aktion alles dermaßen hektisch zu schneiden und zu verwaschen, dass nichts mehr zu erkennen ist. Dann lieber Menschen in Gummianzügen und Modellbauten mit Chinakrachern.
Daraus ergibt sich also folgendes Problem für die Spiele: Kauft jemand ein Videospiel erwartet er eine ordentliche Grafikleistung, die Up-to-date ist. Liegt die Grafikleistung trotz superinnovativer Story weit unter der Grafikleistung der letzten 2-3 Jahre ist das ein definitives Ausschluss-Kriterium. Deshalb betont ja ein Big Player wie Microsoft mit Halo und Forza allein die Grafikleistung (also Form statt Inhalt) als Killerapplikation, woraus für unabhängige Publisher wieder eine Entweder-Oder/ Friss-oder-Stirb-Ideologie entsteht. Deshalb wäre ja das Uncanny Valley bei Eli Vance so lustig. Allerdings steckt man dann halt eine begabte Nachwuchsdarstellerin wie Ellen Page ins Motion Capturing und vor der grünen Wand sind die Form-Probleme gelöst. Warum sind also Gamer (ich schließe mich da mit ein) solche Grafik-Fetischisten?
Ich fürchte mit DER Frage kannst du Heerscharen von Psychologen beschäftigen.
Besonders, wenn man sieht, wie sich die Grafik in nur wenigen Jahren entwickelt hat und bei jeder Neuerung die Leute immer dachten "Geiler wird's nicht." Diesen Gedanken gibt es heute irgendwie nicht mehr.
Vielleicht liegt das aber auch daran, dass die Grafik an sich jetzt erst in das o.a. Tal fällt.
Bis zu einem gewissen Punkt war die Grafik aus technischen Gründen abstrakt. Jetzt nähern wir uns an einen Realismus heran und genau JETZT ist der Punkt, wo uns die Grafik irgendwie komisch vorkommt. Weil sie so gut ist, wie sie gerade ist.
Und besser kann sie erst einmal nicht werden. Zum einen ist auch der PC mit zwei NVidia Titan nicht geeignet, absoluten Realismus in Echtzeit darzustellen und zum anderen ist das viel zu teuer.

Im übrigen würde ich nicht sagen, dass die Spieler an sich Grafikfetischisten sind. Eigentlich sind alle Designfetischisten, sie haben es nur vergessen oder verkennen es.
Denn eine gut designte Umgebung wird besser angenommen als eine langweilige, aber dafür extrem realistische. Weshalb bei Remember Me ja auch über die Maßen das Artdesign an sich gelobt wurde und sich bei CoD Ghosts alle über die Fische lustig machen.

Das blöde ist nur, dass Design halt auch mal nicht ankommen kann. Damit ist das Risiko, echtes Design in Triple A Produktionen zu bringen, zu hoch.

Das muss man dann halt weiterhin in anderen Budgets suchen.

Mich stört das nicht. Ich wüßte nicht, wie z.B. Rogue Legacy (geiles Spiel!) großartig von AAA Grafik profitieren würde. Ich glaube, da würde sogar Charme fehlen.
Bei Filmen ist das ähnlich. Moon z.B. hätte jetzt auch nicht gewonnen, wenn man noch mal 50 Mios in die Kulissen gesteckt hätte...
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greenelve
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von greenelve »

Sir Richfield hat geschrieben:Greenelve wollte anmerken, dass man beim Film nicht so viel Geld investieren muss, weil die "Grafik" automatisch gut ist.
Dass das nicht so stimmt, sollte jedem klar sein, der mal beim Wortvogel oder Doc Acula vorbeigesehen hat. Wenn die da mit ihrer Mediamarkt Cam im Wald herumstolpern, auhauera.
Trotzdem sind die aufgezeichneten Bäume mit der Cam aus dem Mediamarkt fotorealistisch. :Buch:

Das man für Schauspieler und Dialoge Professionelle braucht, um Qualität zu erreichen, ist bei Spielen mit Animationen und Dialogen auch nicht anders. :Blauesauge:

Greenelve ging es rein um das Optische. Aber wir können auch Steine nehmen. Egal wie, ein Stein im Film hat nie verwaschene oder unscharfe Texuren, im Spiel kostet allein der Stein für eine solche Optik Geld. :winkhi:
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Sir Richfield
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Sir Richfield »

greenelve hat geschrieben:Greenelve ging es rein um das Optische. Aber wir können auch Steine nehmen. Egal wie, ein Stein im Film hat nie verwaschene oder unscharfe Texuren, im Spiel kostet allein der Stein für eine solche Optik Geld. :winkhi:
Doch, wenn die Kamera scheisse oder falsch eingestellt ist.
Die Quelle an sich ist zwar super, aber wenn die Engine rotz ist, hilft dir das auch nicht. ;)

Ich weiß, was du sagen willst, aber ich will verflucht sein, dir jetzt hier bei diesem Punkt recht geben zu wollen. Einfach nur weil! :mrgreen:
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greenelve
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von greenelve »

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johndoe1527797
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von johndoe1527797 »

Grafik ist heute halt noch viel zu viel Handarbeit! Wenn man das nicht in den Griff bekommt, wird die Grafik irgendwann zu teuer werden, aber wo man Geld sparen kann, da wird man wohl auch ne Lösung finden!! Und wenn man 1 Mrd. Chinesen als "Cloud" vor 3D Max setzt. ;-)
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Sir Richfield »

neo6238 hat geschrieben:Grafik ist heute halt noch viel zu viel Handarbeit! Wenn man das nicht in den Griff bekommt, wird die Grafik irgendwann zu teuer werden, aber wo man Geld sparen kann, da wird man wohl auch ne Lösung finden!! Und wenn man 1 Mrd. Chinesen als "Cloud" vor 3D Max setzt. ;-)
Grafik wird, wenn ich das richtig im Kopf habe, nach Osteuropa ausgelagert.
Programmieren nach Indien.
Hardware nach China.
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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von KATTAMAKKA »

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Re: Spielkultur: Warren Spector hofft auf neue Form der Spie

Beitrag von Wulgaru »

Sir Richfield hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:Greenelve ging es rein um das Optische. Aber wir können auch Steine nehmen. Egal wie, ein Stein im Film hat nie verwaschene oder unscharfe Texuren, im Spiel kostet allein der Stein für eine solche Optik Geld. :winkhi:
Doch, wenn die Kamera scheisse oder falsch eingestellt ist.
Die Quelle an sich ist zwar super, aber wenn die Engine rotz ist, hilft dir das auch nicht. ;)

Ich weiß, was du sagen willst, aber ich will verflucht sein, dir jetzt hier bei diesem Punkt recht geben zu wollen. Einfach nur weil! :mrgreen:
Völliger Unfug...von unterschiedlichen Kameraqualitäten muss man ja gar nicht erst anfangen...guckt euch mal einen TV Krimi und einen Kino Krimi an und wie unterschiedlich es qualitativ ausschaut.

Plus das es schon einen Grund hat warum man heute viel CGI benutzt und früher im Studio gedreht hat...so eine Szenerie ist nicht von selbst da...die muss man finden oder bauen...