Kürzlich im TV aufgenommen und gestern gesehen .
Hatte nicht viel erwartet von dem Film und bekam dann doch einen sehr spannenden Antikriegsfilm über
- einen Einsatz in Afghanistan zu sehen ,
der auf einer wahren Begebenheit beruhte , incl. eines der intensivsten und längsten Feuergefechte , die ich seit langer Zeit in irgendeinem Film gesehen habe . Eigentlich fällt mir gerade kein Film ein , indem eine Schiesserei länger gedauert hätte . Man leidet förmlich mit , weil das alles sehr realistisch dargestellt wird . Fazit : Vielleicht kein Meisterwerk , aber verdammt spannend und gut .
Flextastic hat geschrieben:die längste schiesserei gibt es wohl in black hawk down
lone survivor wollte ich auch noch schauen
Tu das . Die negativen Kritiken kann man in der Pfeife rauchen . Der Film macht vieles besser als andere (Antikriegs - ) Filme . Was mir hier auch noch gefallen hat war der Umstand ,dass die Schnitte gut gesetzt waren . Man weiß immer wer wohin schießt . Hört sich im ersten Moment vielleicht komisch an ,aber in vielen Action-Filmen sieht man ja oft nur noch wildes Schnittgewitter , bei dem man das eben nicht mehr mitkriegt . Sowas finde ich dilletantisch und auch nervig , diese schnellen Schnitte . Kommt gleich hinter Wackelkamera .
Black Hawk Down liegt so lange zurück ,da kann ich mich garnicht mehr so dran erinnern . Die Wiederholungen im TV habeich bisher immer gemieden ,da ja da sowieso die Hälfte fehlt . Solche Filme werden ja auch gerne mal um 20h15 gesendet . Idiotisch .
Lone Survivor fand ich teilweise unerträglich.
Schauspieler sind super. Story ist ok, Inszenierung ist super und die Schießereien sind verdammt stark.
Aber dann kommen diese "wir sind angeschossen und verletzt, stürzen aber tausend Klippen runter und gehen weiter"-Szenen, wo ich mehrmals einfach nur den Kopf schütteln musste.
GamePrince hat geschrieben:Lone Survivor fand ich teilweise unerträglich.
Schauspieler sind super. Story ist ok, Inszenierung ist super und die Schießereien sind verdammt stark.
Aber dann kommen diese "wir sind angeschossen und verletzt, stürzen aber tausend Klippen runter und gehen weiter"-Szenen, wo ich mehrmals einfach nur den Kopf schütteln musste.
Insgesamt leider nur Durchschnitt.
Ist ja nicht so als ob die das freiwillig gemacht hätten ,
sondern sie mussten es tuen weil ihnen nichts anderes übrig geblieben ist . Der Regisseur hat sich hier an den Erfahrungsbericht/Tatsachenbericht des Soldaten gehalten der in diesem Einsatz dabei gewesen ist .
edit:
Der Film ist alles andere als Durchschnitt .
m2deep hat geschrieben:Ist ja nicht so als ob die das freiwillig gemacht hätten ,
sondern sie mussten es tuen weil ihnen nichts anderes übrig geblieben ist . Der Regisseur hat sich hier an den Erfahrungsbericht/Tatsachenbericht des Soldaten gehalten der in diesem Einsatz dabei gewesen ist .
Mag ja sein und ist ja auch ok.
Trotzdem sah das im Film einfach viel zu übertrieben und wenig glaubwürdig aus - selbst wenn es so gewesen sein sollte.
Aber ich hab vom Militär nicht viel Ahnung ... vlt. sind es ja die härtesten Schweine dieser Welt.
Als Filmfan jedoch, der sich einen Film ansieht, kann ich nur sagen: Das war einfach zu viel.
m2deep hat geschrieben:edit:
Der Film ist alles andere als Durchschnitt .
Ja, Geschmäcker sind verschieden.
Bestes Beispiel sehen wir ja aktuell in den Kinos: "Batman V Superman: Dawn of Justice".
Geschichtlich zwar interessant und mit vielen großen Stars gespickt, jedoch scheinen diese auch stark unterfordert gewesen zu sein. Dies dürfte an den seltsam zusammenhanglos wirkenden Szenen und der recht gemächlichen Story liegen, in denen nicht viel passiert, abgesehen vom vermehrten Kunstgerede. Dadurch stellt sich auch eine gewisse Eintönig- und Langatmigkeit bei fast 2h Filmlänge ein. Leider nicht wirklich zu empfehlen, höchstens zum einschlafen.
Geschichtlich zwar interessant und mit vielen großen Stars gespickt, jedoch scheinen diese auch stark unterfordert gewesen zu sein. Dies dürfte an den seltsam zusammenhanglos wirkenden Szenen und der recht gemächlichen Story liegen, in denen nicht viel passiert, abgesehen vom vermehrten Kunstgerede. Dadurch stellt sich auch eine gewisse Eintönig- und Langatmigkeit bei fast 2h Filmlänge ein. Leider nicht wirklich zu empfehlen, höchstens zum einschlafen.
Kann ich durchaus zustimmen. Zum Einschlafen schlecht empfinde ich ihn zwar nicht ganz, möchte aber hinzufügen, der Film ist sich nicht ganz sicher, wie er das Thema Krieg behandeln will. Der Ton springt etwas oft zwischen leichter Komödie und erstem Kriegsfilm. Letzteres lässt sich bei dem Szenario nicht herausnehmen, leider schafft der Film den Spagat nicht, beides harmonisch unterzubringen. Was wohl auch an dem bereits erwähntem Problem liegt, aus Einzelsituationen ein Gesamtwerk zu konstruieren.
Das Kunstgerede ist noch in Ordnung. Beispielsweise schaffen es Science Fiction Filme auch trotz unverständlichem (Techno)Babel den Zuschauer zu fesseln. Was nicht so richtig gelingt, ist den Zuschauer emotional zu packen sich für die Kunst in gleichem Maße zu interessieren wie die Filmfiguren.
GamePrince hat geschrieben:Lone Survivor fand ich teilweise unerträglich.
Schauspieler sind super. Story ist ok, Inszenierung ist super und die Schießereien sind verdammt stark.
Aber dann kommen diese "wir sind angeschossen und verletzt, stürzen aber tausend Klippen runter und gehen weiter"-Szenen, wo ich mehrmals einfach nur den Kopf schütteln musste.
Insgesamt leider nur Durchschnitt.
Aber sowas von This.Ich und meine Kumpels haben uns vor lachen nicht halten können als wir den gesehen haben.Macht aber Spaß der Film ist sehenswert.
Angefangen.Leider hat es der Queen Schauspieler immer noch nicht drauf.Die Grundstory find ich spannend die Rückblenden nervig (bei Season 1 wars ok-Season 2 ging noch) und die Charakter recht sympatisch.Was mir nicht so gut gefällt ist das quasi jeder in Olivers Umfeld ein trainierter Bad Ass geworden ist oder wird.Das hätte man auch lassen können.Bin bei Episode 6 mal schaun wie weitergeht.Wenn man was schauen will ohne viel Nachzudenken ists recht gut geeignet.Bis jetzt 6,5/10
Im Gegensatz zu
Im Vergleich zu Arrow die klar besseren Schauspieler jedoch hab ich ein großes Problem-Ich kann für keinen der Chars auch nur einen Hauch Sympatie empfinden.Wenn die einfach den Serientod sterben würden-Tja wär mir das egal.Hab bei Folge 4 Abgebrochen. 4/10
Geschichtlich zwar interessant und mit vielen großen Stars gespickt, jedoch scheinen diese auch stark unterfordert gewesen zu sein. Dies dürfte an den seltsam zusammenhanglos wirkenden Szenen und der recht gemächlichen Story liegen, in denen nicht viel passiert, abgesehen vom vermehrten Kunstgerede. Dadurch stellt sich auch eine gewisse Eintönig- und Langatmigkeit bei fast 2h Filmlänge ein. Leider nicht wirklich zu empfehlen, höchstens zum einschlafen.
Kann ich durchaus zustimmen. Zum Einschlafen schlecht empfinde ich ihn zwar nicht ganz, möchte aber hinzufügen, der Film ist sich nicht ganz sicher, wie er das Thema Krieg behandeln will. Der Ton springt etwas oft zwischen leichter Komödie und erstem Kriegsfilm. Letzteres lässt sich bei dem Szenario nicht herausnehmen, leider schafft der Film den Spagat nicht, beides harmonisch unterzubringen. Was wohl auch an dem bereits erwähntem Problem liegt, aus Einzelsituationen ein Gesamtwerk zu konstruieren.
Das Kunstgerede ist noch in Ordnung. Beispielsweise schaffen es Science Fiction Filme auch trotz unverständlichem (Techno)Babel den Zuschauer zu fesseln. Was nicht so richtig gelingt, ist den Zuschauer emotional zu packen sich für die Kunst in gleichem Maße zu interessieren wie die Filmfiguren.
Gut geschrieben, so kann mans stehen lassen. Zum einschlafen war vllt etwas hart, jedoch hatte ich mir auch irgendwie mehr erhofft. Den Zuschauer bei dem Aufgebot im Gesamten nicht wirklich mitreißen zu können tat halt ein wenig weh.
Ostern im TV nachgeholt. Was für ein Murks! Fast schon tragisch, wie hier lauter konträre Einzelteile mit Gewalt zu einem Bild zusammengepresst werden.
Ostern im TV nachgeholt. Was für ein Murks! Fast schon tragisch, wie hier lauter konträre Einzelteile mit Gewalt zu einem Bild zusammengepresst werden.
Danke .
Hatte den Film efls. Ostern aufgenommen und nach 5 Minuten aus gemacht .
Und Monumentsmen werde ich mir aufgrund der Meinungen hier auch schenken .
Hatte bei dem Fim auch kein gutes Gefühl .
@ Grauer Prophet
Sowas passiert typischerweise wenn man in solchen Szenen in einer Gruppe schaut ,dann werden Szenen die besonders schmerzhaft rüberkommen und man sich am liebsten selber alle Körperteile halten würde weil man denSchmerz der Protagonisten schon fast selber spürt , gerne mal ins lächerliche gezogen um die heftige Darstellung abzumildern oder sich von dieser zu befreien .
monuments men ist imho ganz in ordnung. ist mir nicht unbedingt nachhaltig in erinnerung geblieben, aber kann man sich mal ansehen.
hier so: boss durch (empfehlenswert, leider nach zwei staffeln vorbei), bei billions s1, better call saul s2 und the americans s4 warte ich jeweils auf neue folgen (alle empfehlenswert imho), und ansonsten denke ich darüber nach, wo ich als nächstes reinschaue. folgendes habe ich mir als potentiell sehenswert notiert:
the killing, rectify, sherlock, the newsroom, damages, bloodline...
wer kennt hier was davon und kann was empfehlen oder von etwas abraten? ^^
Ostern im TV nachgeholt. Was für ein Murks! Fast schon tragisch, wie hier lauter konträre Einzelteile mit Gewalt zu einem Bild zusammengepresst werden.
Danke .
Hatte den Film efls. Ostern aufgenommen und nach 5 Minuten aus gemacht .
Konnte den auch mal vor 1,2 Jahre kostenfrei schauen und hab es ebenfalls abgebrochen. Den zweiten Versuch hat der Film auch net geschafft. Das ist bei mir bei nem Film schon echt selten. Manchmal gibt man sich vllt ne Serie nicht ganz weil ne Staffel einfach ewig dauert, aber einen Film hält man doch eigentlich immer durch...
Mal ne Frage zu Americans...
Hab jetzt die erste Folge gesehen und finde es eigentlich eher langweilig, weil es nicht meinem Geschmack entspricht und die Charaktere uninteressant wirken. Entwickelt sich das noch iwie oder liefert die Folge 1 einen guten Blick auf die Serie?
Hab jetzt Blacklist Staffel 2 durch und muss auf neue Folgen warten. Die Serie hat sich auf jedenfall in meine Top Irgendwas eingereiht. Vielleicht liegt mir deswegen The Americans auch net so, weil ich Red einfach ziemlich cool finde....