US-Studie: Fast die Hälfte aller Käufer von PC-Spielen warten auf eine Rabattaktion
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- chichi27
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Re: US-Studie: Fast die Hälfte aller Käufer von PC-Spielen w
Mit einer geringen Spielzeit muss hoher Wiederspielwert einhergehen ansonsten sind 70€ allemal zuviel.
- DARK-THREAT
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Also ich finde, dass dies nicht nur den PC-Markt betrifft. Die Konsolenzocker geben ja auch nicht blind 60 - 70 Euro für ein Downloadtitel aus. Kaum noch für eine Disc.
Mein Durchschnittspreis eines Spieles in der neuen Generation liegt bei ca 45 Euro pro Spiel auf Disc, da ich entweder nach Angeboten bei neue Spiele Ausschau halte (zB Madden 15 für 34 Euro), oder Spiele gebraucht hole (Thief für 17 Euro). Und das Beste, ich kann diese Spiele wieder verkaufen, sodass ich wenig Verlust mache (bei 2 Games hatte ich sogar Gewinn gemacht mit einen späteren Weiterverkauf).
Gestern hab ich seit Langem wieder ein PC-Spiel gekauft, nur den Downloadcode für 56% des Discpreises. Dafürkann ich es aber nie mehr verkaufen und damit macht man am Meisten Verlust.
Mein Durchschnittspreis eines Spieles in der neuen Generation liegt bei ca 45 Euro pro Spiel auf Disc, da ich entweder nach Angeboten bei neue Spiele Ausschau halte (zB Madden 15 für 34 Euro), oder Spiele gebraucht hole (Thief für 17 Euro). Und das Beste, ich kann diese Spiele wieder verkaufen, sodass ich wenig Verlust mache (bei 2 Games hatte ich sogar Gewinn gemacht mit einen späteren Weiterverkauf).
Gestern hab ich seit Langem wieder ein PC-Spiel gekauft, nur den Downloadcode für 56% des Discpreises. Dafürkann ich es aber nie mehr verkaufen und damit macht man am Meisten Verlust.
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[Shadow_Man]
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Re:
Das ist mit Sicherheit auch ein Grund. Nicht Wiederverkaufbar, an eine Plattform gekoppelt (DRM), das entwertet ein Spiel ja auch sehr. Ich z.B. bin auch eher bereit für ein DRM-freies Spiel den Vollpreis zu zahlen, bei Spielen mit DRM gibt man doch eher deutlich viel weniger aus. DRM ist also schon eine Spieleentwertung würde ich sagen.DARK-THREAT hat geschrieben:Also ich finde, dass dies nicht nur den PC-Markt betrifft. Die Konsolenzocker geben ja auch nicht blind 60 - 70 Euro für ein Downloadtitel aus. Kaum noch für eine Disc.
Mein Durchschnittspreis eines Spieles in der neuen Generation liegt bei ca 45 Euro pro Spiel auf Disc, da ich entweder nach Angeboten bei neue Spiele Ausschau halte (zB Madden 15 für 34 Euro), oder Spiele gebraucht hole (Thief für 17 Euro). Und das Beste, ich kann diese Spiele wieder verkaufen, sodass ich wenig Verlust mache (bei 2 Games hatte ich sogar Gewinn gemacht mit einen späteren Weiterverkauf).
Gestern hab ich seit Langem wieder ein PC-Spiel gekauft, nur den Downloadcode für 56% des Discpreises. Dafürkann ich es aber nie mehr verkaufen und damit macht man am Meisten Verlust.
- Pagox
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Re: US-Studie: Fast die Hälfte aller Käufer von PC-Spielen w
Ich glaube nicht, dass es ganz komplizierte Gründe wie DLC-Geschichten oder dergleichen sind. In der Regel warten die Konsumenten auf Rabattaktionen, wenn sie eine relative Gewissheit haben, dass es welche in naher Zukunft geben wird.
Wenn Konsumenten sich an Rabattaktionen für eine Produktpalette gewöhnt haben, dann empfindet man ein Produktpreis überteuert, wenn man es ausserhalb der Rabattaktion kauft.
Die selben Probleme haben auch viele andere Dienstleister und Händler aus anderen Bereichen die zu oft Rabattaktionen rausgebracht haben, wie FastFood-Ketten usw. Die Leute greifen hauptsächlich nur noch während einer Rabattaktion zu.
Wenn Konsumenten sich an Rabattaktionen für eine Produktpalette gewöhnt haben, dann empfindet man ein Produktpreis überteuert, wenn man es ausserhalb der Rabattaktion kauft.
Die selben Probleme haben auch viele andere Dienstleister und Händler aus anderen Bereichen die zu oft Rabattaktionen rausgebracht haben, wie FastFood-Ketten usw. Die Leute greifen hauptsächlich nur noch während einer Rabattaktion zu.
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qphalanx
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Re: US-Studie: Fast die Hälfte aller Käufer von PC-Spielen w
Da ist doch auch ein Denkfehler drin. Früher hätte ich manche Spiele gar nicht erst gekauft - zu uninteressant, zu teuer. Heute kaufe ich manche in Sales dann eben doch, weil der Preis lockt. Im Umkehrschluss zu sagen, z.B. ein Drittel aller Verkäufe ist nur noch in Sales, weil die Leute darauf warten, ist schlicht falsch.
Hinzu die hier schon genannten Argumente... früher für 50 Euro gekauft, später für 25 verkauft. Geht heute nicht mehr. Also warten, bis man es für 25 Euro Account gebunden kriegt.
Spielebranche ist schon ein witziges Thema... ständig ist man als Spieler, als Käufer der Produkte (!), an irgendetwas schuld. Ich kenne keine andere Branche, in welcher der Kunde so schlecht dargestellt wird.
Hinzu die hier schon genannten Argumente... früher für 50 Euro gekauft, später für 25 verkauft. Geht heute nicht mehr. Also warten, bis man es für 25 Euro Account gebunden kriegt.
Spielebranche ist schon ein witziges Thema... ständig ist man als Spieler, als Käufer der Produkte (!), an irgendetwas schuld. Ich kenne keine andere Branche, in welcher der Kunde so schlecht dargestellt wird.
- Pagox
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Re: US-Studie: Fast die Hälfte aller Käufer von PC-Spielen w
Das ist kein Umkehrschluss, sondern ein typisches Verhalten dass Rabatte in nahezu allen Bereichen mit sich bringen.qphalanx hat geschrieben:Da ist doch auch ein Denkfehler drin. Früher hätte ich manche Spiele gar nicht erst gekauft - zu uninteressant, zu teuer. Heute kaufe ich manche in Sales dann eben doch, weil der Preis lockt. Im Umkehrschluss zu sagen, z.B. ein Drittel aller Verkäufe ist nur noch in Sales, weil die Leute darauf warten, ist schlicht falsch.
Hinzu die hier schon genannten Argumente... früher für 50 Euro gekauft, später für 25 verkauft. Geht heute nicht mehr. Also warten, bis man es für 25 Euro Account gebunden kriegt.
Spielebranche ist schon ein witziges Thema... ständig ist man als Spieler, als Käufer der Produkte (!), an irgendetwas schuld. Ich kenne keine andere Branche, in welcher der Kunde so schlecht dargestellt wird.
Ich habe auch noch nie in meinem Umkreis gehört: "Ne das möchte ich mir nicht zu diesem Preis kaufen, weil ich kann es nicht wieder verkaufen, und mache dann zu großen Verlust." Wenn ich ein Spiel kaufe, dann denk ich erst nur an mich, nur an das Jetzt.
Ich kann mir schwer vorstellen, dass die meisten eine Kosten-/Nutzen-Analyse aufstellen... es ist nur ein Spiel keine Immobilie.
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qphalanx
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Re: US-Studie: Fast die Hälfte aller Käufer von PC-Spielen w
Stimmt, da hast du recht. Es ist immer die Momentaufnahme... ist bei näherer Betrachtung bei mir nicht anders.
Kürzlich hab ich mir z.B. The Bureau / XCOM Declassified geholt, für irgendwas um 3-4 Euro. Das Game wollte ich aber eigentlich nie haben, jetzt daddelt ich's halt so durch. Ob der Hersteller sich jetzt wohl auch denkt "Mensch, ich hätte viel mehr Geld verdienen können, verdammte Sales"?
Kürzlich hab ich mir z.B. The Bureau / XCOM Declassified geholt, für irgendwas um 3-4 Euro. Das Game wollte ich aber eigentlich nie haben, jetzt daddelt ich's halt so durch. Ob der Hersteller sich jetzt wohl auch denkt "Mensch, ich hätte viel mehr Geld verdienen können, verdammte Sales"?
- Pagox
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Re: US-Studie: Fast die Hälfte aller Käufer von PC-Spielen w
Wir haben unbewusst eine Vorstellung über einen fairen Preis, bei allen Gütern. Der erwächst allerdings nicht aus einer Kosten-Nutzen-Rechnung, sondern basiert schlichtweg auf Erfahrungen die unser Gehirn sammelt.
Ich halte es ganz normal, dass das Gefühl für den fairen Preis sich verändert, wenn er im ständigen Einfluss von Rabatten steht. Und "fair" meint hier: fair gegenüber mein Gewissen, nicht dem Produzenten.
Mehr dazu auch in Analyse des kurz- und langfristigen Kundenverhaltens bei Sonderangebotsaktionen (S. 60):
Ich halte es ganz normal, dass das Gefühl für den fairen Preis sich verändert, wenn er im ständigen Einfluss von Rabatten steht. Und "fair" meint hier: fair gegenüber mein Gewissen, nicht dem Produzenten.
Mehr dazu auch in Analyse des kurz- und langfristigen Kundenverhaltens bei Sonderangebotsaktionen (S. 60):
Trotz dieses kurzfristigen Mehrkonsums können häufige Sonderangebote den aktuellen Referenzpreis verändern und haben dadurch eine negative Wirkung auf das langfristige Konsumentenverhalten. Basierend auf der Prospect-Theorie ergeben mehrere Studien, dass das Anbieten eines Produktes zu einem günstigeren Preis temporär die Verkaufszahlen erhöht, jedoch bei Wiedereinführung des Normalpreises langfristig der Absatz so stark zurückgeht, dass der Nettoabsatzeffekt der Preissenkung negativ ist.
- sphinx2k
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Re: US-Studie: Fast die Hälfte aller Käufer von PC-Spielen w
Ich weiß nicht ist auch so was persönliches. Ich hab selbst 1x ein Spiel wieder verkauft weil es mir absolut nicht gefallen hat "UFO: Aftermath". Ich kenne auch niemand der irgendwie Spiele wieder verkauft hat.
Klar ist nur mein Umfeld und alles andere als Repräsentativ, aber deshalb kommt mir das immer so hoch gegriffen vor wenn das Fehlende Weiterverkaufsrecht angegeben wird.
Klar ist nur mein Umfeld und alles andere als Repräsentativ, aber deshalb kommt mir das immer so hoch gegriffen vor wenn das Fehlende Weiterverkaufsrecht angegeben wird.
- chichi27
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Re: US-Studie: Fast die Hälfte aller Käufer von PC-Spielen w
Ich habe einige Spiele auf Steam die ich wieder verkauft hätte. Ich spiele gerne auf dem PC allerdings bestell ich weder vor noch zahl ich Vollpreis. Wenn die Publisher das nicht wollen sollen sie die Steam-pflicht abschaffen.
- Brakiri
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Re: US-Studie: Fast die Hälfte aller Käufer von PC-Spielen w
Es gibt ja noch weitere Punkte.
z.B. die Bindung an Server.
EA schaltet regelmässig Server ab, z.B. für Hell:London oder wie das hiess oder Sportspiele.
Heisst ich gebe 50€ aus, darf das 2 Jahre zocken, danach ist es wertlos.
Oder so Sachen wie Sim City, wo man ohne Online garnicht spielen kann.
Anderes Beispiel ist die aktive Unterbindung von Weiterverkauf. Früher konnte man ein Spiel kaufen, spielen und für 60 oder 70% des Neupreises weiterverkaufen. So konnte man seinen Nutzen optimieren und viele Spiele spielen wo man vorher nur 1 oder 2 Spiele kaufen konnte.
All dieser Nutzen wir abgegraben und den Publishern "abgesaugt".
Rein von der VWL her heisst das logischerweise, dass meine marginale Zahlungsbreitschaft sinkt, weil ich einen mathematisch nachweisbar geringeren Nutzen habe. Die Konsumentenrente sinkt und so auch meine Zahlungsbreitschaft.
Ich denke solange der Rentengewinn bei den Publishern die geringe Verkaufsmenge durch geringere Zahlungsbereitschaft kompensiert, jammern die Publisher nur auf hohem Niveau.
Aber ist ja egal was man tut oder nicht tut, da die Gier der Unternehmen grenzenlos ist, wird logischerweise immer gejammert.
z.B. die Bindung an Server.
EA schaltet regelmässig Server ab, z.B. für Hell:London oder wie das hiess oder Sportspiele.
Heisst ich gebe 50€ aus, darf das 2 Jahre zocken, danach ist es wertlos.
Oder so Sachen wie Sim City, wo man ohne Online garnicht spielen kann.
Anderes Beispiel ist die aktive Unterbindung von Weiterverkauf. Früher konnte man ein Spiel kaufen, spielen und für 60 oder 70% des Neupreises weiterverkaufen. So konnte man seinen Nutzen optimieren und viele Spiele spielen wo man vorher nur 1 oder 2 Spiele kaufen konnte.
All dieser Nutzen wir abgegraben und den Publishern "abgesaugt".
Rein von der VWL her heisst das logischerweise, dass meine marginale Zahlungsbreitschaft sinkt, weil ich einen mathematisch nachweisbar geringeren Nutzen habe. Die Konsumentenrente sinkt und so auch meine Zahlungsbreitschaft.
Ich denke solange der Rentengewinn bei den Publishern die geringe Verkaufsmenge durch geringere Zahlungsbereitschaft kompensiert, jammern die Publisher nur auf hohem Niveau.
Aber ist ja egal was man tut oder nicht tut, da die Gier der Unternehmen grenzenlos ist, wird logischerweise immer gejammert.
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Hahle
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Re: US-Studie: Fast die Hälfte aller Käufer von PC-Spielen w
Naja also bei einem wirklich guten Spiel greif ich auch gerne mal sofort zu. Aber solche Spiele gibt es ja leider nicht häufig.
Z.B. bei GTA4 hab ich sofort zugegriffen, wegen dem grandiosen GTA3.
Bei GTA5 jedoch werd ich nicht sofort zugreifen, wegen dem enttäuschenden GTA4.
Spiele bei denen ich mir nicht sicher bin, sind mir aber eigentlich nur höchstens 20€ wert. Mag aber auch daran liegen, dass ich mich einfach schon dran gewöhnt habe, an diese extrem schnellen Preis-Senkungen. Das war glaub ich früher nicht so.
Wenn ich meist mal so grob die Gesamt-Spielzeit für ein Spiel überschlage, die ich da reinstecke, dann muss ich sagen, dass prinzipiell auch 60€ immer noch fair wären, als Preis. Aber was nicht muss, das muss ja nicht.
Die Anzahl der guten Spiele, die sich lohnt zu kaufen, ist heute aber auch größer als früher, würde ich mal so gefühlt sagen. Würde mich also nicht wundern, wenn diese schnellen Preissenkungen auch notwendig sind, da es einfach viel mehr gute Konkurrenz als noch vor 10 Jahren gibt. Vlt. besser für Alle, wenn sich der Kunde günstig A und B kauft, statt teuer nur entweder A oder B.
Z.B. bei GTA4 hab ich sofort zugegriffen, wegen dem grandiosen GTA3.
Bei GTA5 jedoch werd ich nicht sofort zugreifen, wegen dem enttäuschenden GTA4.
Spiele bei denen ich mir nicht sicher bin, sind mir aber eigentlich nur höchstens 20€ wert. Mag aber auch daran liegen, dass ich mich einfach schon dran gewöhnt habe, an diese extrem schnellen Preis-Senkungen. Das war glaub ich früher nicht so.
Wenn ich meist mal so grob die Gesamt-Spielzeit für ein Spiel überschlage, die ich da reinstecke, dann muss ich sagen, dass prinzipiell auch 60€ immer noch fair wären, als Preis. Aber was nicht muss, das muss ja nicht.
Die Anzahl der guten Spiele, die sich lohnt zu kaufen, ist heute aber auch größer als früher, würde ich mal so gefühlt sagen. Würde mich also nicht wundern, wenn diese schnellen Preissenkungen auch notwendig sind, da es einfach viel mehr gute Konkurrenz als noch vor 10 Jahren gibt. Vlt. besser für Alle, wenn sich der Kunde günstig A und B kauft, statt teuer nur entweder A oder B.
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johndoe880627
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Re: US-Studie: Fast die Hälfte aller Käufer von PC-Spielen w
Die zeitlosen Klassiker, die heute noch immer kopiert werden, ohne jemals nur ansatzweise ihre Klasse zu erreichen, konnte man, wenn man es drauf hatte, in einer Session durchdaddeln.sphinx2k hat geschrieben:Für 70 Euro müsste ein 2-3 Stunden Spiel in meinen Augen jede Minute mein Gehirn dazu bringen Unmengen an Endorphinen aus zuschütten sonst käme ich mir betrogen vor.
Thunder Force, Bio Hazard, Viewpoint, Super Mario Land, Contra, Super Ghouls 'n Ghosts, R-Type (3), Gradius, Double Dragon etc. pp. Das sind unbestreitbar Meilensteine der Videospielgeschichte, die heute noch in Tests erwähnt werden!
Quantität ist nicht gleich Qualität! Erzähl mir jetzt nicht, dass die Games ihr Geld nicht wert waren!? Wenn doch =
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johndoe880627
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Re: US-Studie: Fast die Hälfte aller Käufer von PC-Spielen w
Die zeitlosen Klassiker, die heute noch immer kopiert werden, ohne jemals nur ansatzweise ihre Klasse zu erreichen, konnte man, wenn man es drauf hatte, in einer Session durchdaddeln.sphinx2k hat geschrieben: Für 70 Euro müsste ein 2-3 Stunden Spiel in meinen Augen jede Minute mein Gehirn dazu bringen Unmengen an Endorphinen aus zuschütten sonst käme ich mir betrogen vor. Und auch dafür hätte ich gerne vorher einen Beleg und nicht nur ein Marketingversprechen.
Thunder Force, Bio Hazard, Viewpoint, Super Mario Land, Contra, Super Ghouls 'n Ghosts, R-Type (3), Gradius, Double Dragon etc. pp. Das sind unbestreitbar Meilensteine der Videospielgeschichte, die heute noch in Tests erwähnt werden!
Quantität ist nicht gleich Qualität! Erzähl mir jetzt nicht, dass die Games ihr Geld nicht wert waren!? Wenn doch =
Ich frag mich, was die alten Hasen zu deiner Aussage antworten würden, die sich das NEO GEO importiert haben!?
- Chibiterasu
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Re: US-Studie: Fast die Hälfte aller Käufer von PC-Spielen w
Naja, aber die Dinger musste man ja erstmal erst "drauf haben".
Selbst das ziemlich leichte Super Mario Land habe ich sicher über einige Abende gespielt, weil ich eben noch nicht wusste was mich erwartet und einige Kniffe noch nicht kannte. Damals wurde man bei Game Over halt an den Startbildschirm zurückgesetzt. Das ist heute einfach nicht mehr so toll.
Bis man ein Contra in einer Sitzung durchspielen konnte vergingen wohl auch eher Wochen und Monate als wenige Stunden.
Selbst das ziemlich leichte Super Mario Land habe ich sicher über einige Abende gespielt, weil ich eben noch nicht wusste was mich erwartet und einige Kniffe noch nicht kannte. Damals wurde man bei Game Over halt an den Startbildschirm zurückgesetzt. Das ist heute einfach nicht mehr so toll.
Bis man ein Contra in einer Sitzung durchspielen konnte vergingen wohl auch eher Wochen und Monate als wenige Stunden.
