Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit

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Kaaruzo
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit

Beitrag von Kaaruzo »

Kuttentroll hat geschrieben:
Kaaruzo hat geschrieben:
Kuttentroll hat geschrieben:Er sagte lediglich das es aus seiner (gut dargelegten und begründeten) Sicht Griechenland ohne die EU NOCH schlechter gehen würde.

Die Meinung musst du freilich nicht teilen aber seinen Diskussion Partner bzw. gar seinen Kindern etwas schlechtes zu wünschen ist....nun ja..einfach extrem daneben....
Er hat auf meinem Einwand, dass in Griechenland die Säuglingssterblichkeit und die Suizidraten gestiegen sind, gemeint Griechenland lässt die EU nicht alleine.

Ich wünsche ihm lediglich, dass er in Zukunft auf die gleiche Art und Weise „nicht alleine gelassen wird“.

Das man sowas menschenverachtendes noch verteidigt, das ist extrem daneben.
Also soll es ihm und seinen Kindern schlecht gehen weil es den Griechen schlecht geht weil?

Weil er dann vielleicht auf schmerzhafte art deine Meinung endlich teilt ( ungeachtet dessen das er die wohlmöglich nur teilt, weil er in einer verzweifelten Situation ist und ohnehin keinen objektiven und Gedanken fassen könnte)?

Weil wir alle böse Griechenhassende Monster sind, die es deiner Meinung nach nicht besser verdienen?

Keiner will was da passiert aber du glaubst (vereinfacht gesagt) das es nie dazu gekommen wäre wenn Griechenland nicht in der EU wäre.
Das sehen einigen eben anders, ungeachtet der Tragik.

Was du als Menschenverachtend empfindest ist die Annahme das die EU derzeit nicht mehr tun kann.

Und das mag stimmen, aber wenn du jemanden der es anderes sieht (Stichwort die EU lässt die Menschen nicht in Stich aber kann nicht genug machen) direkt Pest und cholera an den Hals wünschst, dann bist du einfach gerade zu emotional in dem Thema und solltest dich erstmal ausklinken und frische Luft schnappen.

Das du mich als daneben darstellst kommentiere ich mal nicht weiter :*
Die Tragik an der Sache ist, die EU könnte mehr machen. Kompletter Schuldenschnitt noch heute Nacht.

Was wäre daran so schlimm? Jetzt wäre es schlimm, weil es die öffentliche Hand in Griechenland trifft. Aber als die Schulden noch bei privaten Gläubiger lagen, hätte man das machen können.

Ja einige Banken wären daran Pleite gegangen. Da kann ich nur sagen, na und?

Wenn das Überleben von Banken für die EU wichtiger ist, als das Überleben von Menschen, dann müssen wir nicht weiter reden.

Dann ist über die EU alles gesagt. Wenn auf einem der reichsten Kontinente der Erde Milliarden an Steuergeldern für Banken da sind (die ihre Krise selbst verschuldet haben), aber kein Geld für Menschen, dann hat sich das System als das offenbart was es ist.

Menschenverachtend. Und jeder der ein solches System verteidigt, ist es dann zwangsläufig auch.
Onekles hat geschrieben:Wow, an Kaaruzo ist ein waschechter Populist verloren gegangen, Respekt! Immer schön das Gegenüber persönlich angreifen und einfache Lösungen für komplexe Themen aus dem Ärmel ziehen.
Frau Merkel ist natürlich keine Populistin, obwohl ihre Politik (Griechenland muss halt sparen) auch eine einfache Lösung ist.

EIne Lösung die nachweislich gescheitert ist. Aber sowas ficht der einfache EU-Befürworter natürlich nicht an.
Zuletzt geändert von Kaaruzo am 29.06.2016 17:44, insgesamt 1-mal geändert.
Mortimer8701
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit

Beitrag von Mortimer8701 »

Kaaruzo hat geschrieben:Auch dir empfehle ich einen Blick ins Grundgesetz.

Wenn ausländische Politiker, die von uns nie gewählt wurden, über unsere Politik bestimmen, dann wird hier die Macht des Souveräns (des Volkes) ausgehöhlt.

Wo das demokratisch sein soll, würde mich mal brennend interessieren.
Wenn ich nicht die CDU oder die SPD auf dem Wahlzettel hätte, sondern EVP und S&D wäre die Parlamentswahl optisch genauso demokratisch wie bei uns in Deutschland. Wenn ich in meinem Bundesland wähle könnte ich laut deiner Argumentation ebenso argumentieren, dass bundeslandfremde Politiker, die nie von mir gewählt wurden, über unsere Politik bestimmen. Im Falle Deutschlands gibt es lediglich eine Unwucht zugunsten kleiner Staaten zu beobachten (Luxemburg stellt pro Million Einwohner etwa 10 Mal so viele Abgeordnete).

Der Griechische Bilanzpolitur zum Einstieg in den Euro (also nicht wie fälschlicherweise geschrieben der EU-Eintritt) dürfte ihre gewissen Hintergründe haben. Ein Staatsbankrott ist im Übrigen erst dann tragfähig, wenn es zu einem gewissen Zeitpunkt kein strukturelles Staatsdefizit gibt. Angenommen ich habe Schulden. Wenn mir die Schulden zu viel werden kann ich auch Privatinsolvenz anmelden. Soweit ist alles akzeptabel. Aber: wer wird mir denn Geld geben, wenn ich im folgenden Atemzug nach neuem Geld frage und die Hand aufhalte? Um das zu verhindern wird mir als Privatperson auch erstmal ein Wachhund namens "Insolvenzverwalter" zugeteilt, damit das nicht passiert.

Die Finanzierung über den Finanzsektor funktioniert nur, wenn mein Geldverleiher die Perspektive hat, das Geld inkl. Zinsen wiederzusehen. Und das ist fraglich bei einem Schuldner, der eben meine Schuldscheine hat wertlos werden lassen. Und das ist Griechenlands Problem mit den Sparauflagen: erst wenn die strukturelle Bilanz positiv ist wäre es möglich, über Schuldenschnitte ooder einen Staatsbankrott zu reden. Denn dann fängt ein Kapitalgeber an drei Mal zu überlegen, ob Geld angelegt werden soll oder nicht. Man kann zu den Sparauflagen sagen was man will. Aber es ist nunmal der konservative Pol auf der "Sparen-Investieren-Achse".

P.S. Bei Banken arbeiten (Überraschung!) Menschen. Und Banken haben ihren gewissen Zweck.
Zuletzt geändert von Mortimer8701 am 29.06.2016 21:29, insgesamt 2-mal geändert.
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Aurellian
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit

Beitrag von Aurellian »

Onekles hat geschrieben:Wow, an Kaaruzo ist ein waschechter Populist verloren gegangen, Respekt! Immer schön das Gegenüber persönlich angreifen und einfache Lösungen für komplexe Themen aus dem Ärmel ziehen.
Absolut, aber passt ja perfekt in die Zeit.
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Sindri
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit

Beitrag von Sindri »

Kaaruzo hat geschrieben: Eine Behauptung ohne Beweis. Während die Aussage, dass die Sparpolitik zu diesen Zuständen geführt hat, mittlerweile von mehreren Personen/Institutionen akzeptiert wird.
Dann erklär mal wieso die Griechen gegen einen Grexit gestimmt haben. Tsirpas hat sein Volk gefragt und die haben haben für einen Verbleib in der EU gestimmt.
Die Griechen wissen ganz genau, daß in der jetzigen Situation ein Grexit schlimmer wäre als alles andere.
Griechenland hat keine Wirtschaft, die sowas stemmen könnte.
Die Sparpolitik ist kurzfristig scheisse für die Bevölkerung aber langfristig die einzige Chance für die Menschen dort.
Wie und wieso Griechenland überhaupt in die EU gekommen ist, ist eine andere Frage. Hilft allerdings den Menschen da drüben nicht.
Kaaruzo hat geschrieben: Na da hätte ich doch jetzt mal gerne meine Posts von dir zitiert bekommen.
Die Mühe werde ich mir mit Sicherheit nicht machen.
Kaaruzo hat geschrieben: Dann ist über die EU alles gesagt. Wenn auf einem der reichsten Kontinente der Erde Milliarden an Steuergeldern für Banken da sind (die ihre Krise selbst verschuldet haben), aber kein Geld für Menschen, dann hat sich das System als das offenbart was es ist.

Menschenverachtend. Und jeder der ein solches System verteidigt, ist es dann zwangsläufig auch.
Das ist kein Problem der EU.
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Das Miez
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit

Beitrag von Das Miez »

Vielleicht beruhigen wir uns mal alle und kaufen uns nach dem "Brexit" 2.0 ein Island-Trikot. :König:

Bild

Die Briten sollen es mal positiv sehen.

Zumindest bleibt ihnen in naher Zukunft eine TTIP-Debatte erspart. :Buch:
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Temeter 
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit

Beitrag von Temeter  »

The Antago-Miez hat geschrieben:Zumindest bleibt ihnen in naher Zukunft eine TTIP-Debatte erspart. :Buch:
Tipp scheint sowieso schon halbtot zu sein. Hat die demokratische Reaktion drauf dann doch wunderbar gefunkt.
Twan hat geschrieben:Was hier über so unwichtige Sachen wie den Brexit palavert wird.

Vor 2h37m wurde die rx 480 released. Viel wichtiger und spannender ,;)
Hab gelesen sie überlastet den PCI-Slot um 20%!!!!111!!!!1!!!
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dx1
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit

Beitrag von dx1 »

Bevor es Verwarnungen regnet weise ich darauf hin, dass 4Players grundsätzlich keine Plattform für politische Diskussionen ist. Themen wie dieses stellen Ausnahmen dar, weshalb Ihr selbst verstärkt darauf achten solltet, alle anderen Punkte der Forensatzung zu beachten.

Also ab jetzt keine Attacken mehr auf andere Nutzer oder deren (zukünftige) Kinder fahren!
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dx1
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit

Beitrag von dx1 »

Temeter  hat geschrieben:Hab gelesen sie überlastet den PCI-Slot um 20%!!!!111!!!!1!!!
Meinten Sie "PCIe"? :Häschen:
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Balla-Balla
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit

Beitrag von Balla-Balla »

Temeter  hat geschrieben:...
Ich würde ja sagen, deine Perspektive ist ein bischen extrem, aber wenn ich dann wieder so einen scheiß lesen muss, wo TIPP noch immer Theme ist...
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 00425.html

Schätze mal man kann wenigstens sagen, die UK hats sich hauptsächlich selbst eingebrockt, passt ja zu einer gewissen Denke dort, die dem Isolationismus hinterhertrauert.
In Punkto TIPP kann ich dich beruhigen, weder Trump noch Clinton wollen mittlerweile diesen Vertag haben. Beide blasen jetzt ins patriotische Horn, wo eine Einigung mit der EU bedeutet, dass der amerikanische Mittelstand ausblutet. Der Blinker für die Harley könnte aus Europa besser und billiger kommen und somit US Arbeitsplätze gefährden. So ungefähr. Populisten bullshit halt, wie hier.
TIPP ist ja nicht grundsätzlich böse, ein freierer Handel ist ok, bringt viele Vorteile, auch ausserhalb des Mega Konzernwesens. Der Teilaspekt, wo man sich den Gerichtsbarkeiten entziehen will - und das auch noch geheim verhandelt - ist das Problem.
Freier Handel bedeutet erst einmal einfacher Handel. Auf Handel basiert nun mal die Weltwirtschaft. Auch games werden gehandelt.
Die meisten Nationalisten kapieren nicht, dass bestimmte Firmen eben nicht nur in Essex oder Massachusetts verkaufen können, sondern einen größeren Markt brauchen, um zu bestehen. Gibt es diesen nicht, gibt es auch keine Firma mehr und die Arbeitsplätze fallen weg.
Kann man bedauern, dass es so weit gekommen ist, ist aber nun mal die Realität im Jahre nach 2000.

Die richtigen Regeln dafür, müssen die Politiker schaffen. Und da haben wir dann auch den Casus Knacksus.
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Temeter 
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit

Beitrag von Temeter  »

Balla-Balla hat geschrieben:
Temeter  hat geschrieben:...
Ich würde ja sagen, deine Perspektive ist ein bischen extrem, aber wenn ich dann wieder so einen scheiß lesen muss, wo TIPP noch immer Theme ist...
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 00425.html

Schätze mal man kann wenigstens sagen, die UK hats sich hauptsächlich selbst eingebrockt, passt ja zu einer gewissen Denke dort, die dem Isolationismus hinterhertrauert.
In Punkto TIPP kann ich dich beruhigen, weder Trump noch Clinton wollen mittlerweile diesen Vertag haben. Beide blasen jetzt ins patriotische Horn, wo eine Einigung mit der EU bedeutet, dass der amerikanische Mittelstand ausblutet. Der Blinker für die Harley könnte aus Europa besser und billiger kommen und somit US Arbeitsplätze gefährden. So ungefähr. Populisten bullshit halt, wie hier.
TIPP ist ja nicht grundsätzlich böse, ein freierer Handel ist ok, bringt viele Vorteile, auch ausserhalb des Mega Konzernwesens. Der Teilaspekt, wo man sich den Gerichtsbarkeiten entziehen will - und das auch noch geheim verhandelt - ist das Problem.
Freier Handel bedeutet erst einmal einfacher Handel. Auf Handel basiert nun mal die Weltwirtschaft. Auch games werden gehandelt.
Die meisten Nationalisten kapieren nicht, dass bestimmte Firmen eben nicht nur in Essex oder Massachusetts verkaufen können, sondern einen größeren Markt brauchen, um zu bestehen. Gibt es diesen nicht, gibt es auch keine Firma mehr und die Arbeitsplätze fallen weg.
Kann man bedauern, dass es so weit gekommen ist, ist aber nun mal die Realität im Jahre nach 2000.

Die richtigen Regeln dafür, müssen die Politiker schaffen. Und da haben wir dann auch den Casus Knacksus.
Ich weiß, selbst unter Obama war das Projekt noch schwer umsetzbar, nachdem dann der europäische Widerstand wegen Verhandlungstaktik und Einzelpunkten durchkam. Hillary und Trump - und Gott helfe der USA bei der Wahl - wird vermutlich nichts durchkommen.

Als ich zuerst von TIPP gehört hat, war ich tatsächlich froh. Keine Zolle und erhöhte Bewegungsfreiheit sind prinzipiell gut. Ist schließlich der Teil der EU, der größtenteils wunderbar funktioniert. Aber die Art, wie der Vertrag aufgesetzt war, macht das ganze eigentlich inakzeptabel.
dx1 hat geschrieben:
Temeter hat geschrieben:Hab gelesen sie überlastet den PCI-Slot um 20%!!!!111!!!!1!!!
Meinten Sie "PCIe"? :Häschen:
Ah, du bist einer dieser Nvidiapopulisten oder wie? Vermutlich unterstützt du auch sowjetische Hardwareentwickler... :ugly:
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dx1
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit

Beitrag von dx1 »

Temeter  hat geschrieben:Ah, du bist einer dieser Nvidiapopulisten oder wie? Vermutlich unterstützt du auch sowjetische Hardwareentwickler... :ugly:
Nee, meine letzte nvidia war 'ne Geforce 2 im Rechner meiner Frau, als ihre Radeon 9800 in RMA war. Ich bin seit der ersten Radeon (64 MB ViVo) bei ATI/AMD und lasse lediglich ein bis drei Generationen aus, bevor ich aufrüste. Ich hatte auch mal eine 512-KiB-GraKa von ATI, aber das war bevor der PC eine ernst zu nehmende Spieleplattform war, und dann hatte ich tatsächlich eine Grafikkarte mit 'nem Riva 128 ZX und eine Voodoo 1 im Einsatz, bis die erste Radeon erschien. Auf Prozessorseite bin ich seit dem K6 mit 166 MHz bei AMD und über den ersten Athlon (meiner hatte 900 Mhz und ging mit Wasserkühlung bis fast ein GHz), Athlon XP 2500+ (Barton mit 1833 MHz), Athlon 64 3700+ (San Diego, 2200 GHz), Athlon 64 x2 4400+ (Brisbane, 2300 MHz) und schließlich einem Phenom II x4 945 (3 GHz), den ich im letzten Jahr durch einen x6 1055T ersetzt habe, der statt auf 2,8 auf 3,3 GHz läuft. Er kann knappe 3,7, aber es ist Sommer.

Und ja! RichtIge Kleincomputer kommen selbstverständlich aus Mühlhausen. Das liegt ja quasi in der ehemaligen UdSSR. Bild
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Temeter 
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit

Beitrag von Temeter  »

dx1 hat geschrieben:
Temeter  hat geschrieben:Ah, du bist einer dieser Nvidiapopulisten oder wie? Vermutlich unterstützt du auch sowjetische Hardwareentwickler... :ugly:
Nee, meine letzte nvidia war 'ne Geforce 2 im Rechner meiner Frau, als ihre Radeon 9800 in RMA war. Ich bin seit der ersten Radeon (64 MB ViVo) bei ATI/AMD und lasse lediglich ein bis drei Generationen aus, bevor ich aufrüste. Ich hatte auch mal eine 512-KiB-GraKa von ATI, aber das war bevor der PC eine ernst zu nehmende Spieleplattform war, und dann hatte ich tatsächlich eine Grafikkarte mit 'nem Riva 128 ZX und eine Voodoo 1 im Einsatz, bis die erste Radeon erschien. Auf Prozessorseite bin ich seit dem K6 mit 166 MHz bei AMD und über den ersten Athlon (meiner hatte 900 Mhz und ging mit Wasserkühlung bis fast ein GHz), Athlon XP 2500+ (Barton mit 1833 MHz), Athlon 64 3700+ (San Diego, 2200 GHz), Athlon 64 x2 4400+ (Brisbane, 2300 MHz) und schließlich einem Phenom II x4 945 (3 GHz), den ich im letzten Jahr durch einen x6 1055T ersetzt habe, der statt auf 2,8 auf 3,3 GHz läuft. Er kann knappe 3,7, aber es ist Sommer.

Und ja! RichtIge Kleincomputer kommen selbstverständlich aus Mühlhausen. Das liegt ja quasi in der ehemaligen UdSSR. Bild
Ah, deiner Frau gibtst du natürlich ne Nvidia? Sexist also auch noch!

Außerdem bitte weniger Geschichtsrevisionismus. Jeder weiß, dass die Nazis den Computer erfunden haben.
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit

Beitrag von johndoe1824162 »

The Antago-Miez hat geschrieben:Vielleicht beruhigen wir uns mal alle und kaufen uns nach dem "Brexit" 2.0 ein Island-Trikot. :König:

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Man muss sie einfach gern haben. Läuft bei denen auch ohne EU. :)
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Knarfe1000
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit

Beitrag von Knarfe1000 »

Leaks hat geschrieben:
The Antago-Miez hat geschrieben:Vielleicht beruhigen wir uns mal alle und kaufen uns nach dem "Brexit" 2.0 ein Island-Trikot. :König:

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Man muss sie einfach gern haben. Läuft bei denen auch ohne EU. :)
Bis wir im Halbfinale gegen die spielen müssen :lol:
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Kajetan
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Re: Reaktionen britischer Spiele-Entwickler auf den Brexit

Beitrag von Kajetan »

ronny_83 hat geschrieben:Kann mich auch täuschen.
Nein, ist richtig so, wie Du es beschrieben hast.