Sicher. Was mir aber nix nützt, wenn ich für den Restore wieder eine Verbindung zu einem Steam-Server benötigecHL hat geschrieben:kannst DU nicht schon jetzt offline backups deiner spiele machen?
Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
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- Kajetan
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
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cHL
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
ah verstehe. dachte dass es wäre möglich offline zu restoren. scheint aber nicht zu gehn. https://support.steampowered.com/kb_art ... -yphv-2033
- bondKI
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Natürlich kann man das offline machen, einfach den entsprechenden Ordner kopieren und fertig. Ist natürlich nicht die entsprechende Funktion dafür, aber selbige benötigt man sowieso nicht aus eben genannten Grund.
Zuletzt geändert von bondKI am 18.03.2013 16:50, insgesamt 1-mal geändert.
- Asturaetus
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Würde mich auch mal über einen vernünftigen Offline-Modus freuen. Ich meine sich aller 30 Tage wieder ins Konto einloggen zu müssen ist ein Witz.
Letztens wieder meinen Laptop und ein Crossover-Kabel zu einem Freund mitgenommen - dachten uns wir spielen eine Runde Borderlands. Naja - nichts wars - die letzen Paar Monate den Laptop nicht genutzt und dann hieß es: kann nicht in Offline-Modus starten - bitte vorher in den Account einloggen. Wieder daheim wollte Steam dann auch gleich wieder die Spiele komplett noch mal downloaden.
Letztens wieder meinen Laptop und ein Crossover-Kabel zu einem Freund mitgenommen - dachten uns wir spielen eine Runde Borderlands. Naja - nichts wars - die letzen Paar Monate den Laptop nicht genutzt und dann hieß es: kann nicht in Offline-Modus starten - bitte vorher in den Account einloggen. Wieder daheim wollte Steam dann auch gleich wieder die Spiele komplett noch mal downloaden.
- Nightfire123456
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Okay, wenn das so ist verstehe ich das du was gegen Steam hast. Ich hab selber noch ein paar alte Klassiker die ich gut Schütze, spielen tu ich sie aber eigentlich überhaupt nicht mehr.Kajetan hat geschrieben:Jepp. Mache ich. Ich habe auf meiner Backup-Festplatte alle meine alten DOS-Spiele, die ich von Diskette archiviert habe. Und der Rest der CDs wird entsprechend sauber und sonnenlichtfrei gelagert und ebenfalls mit der Zeit auf Festplatte archiviert. Weil mir das wichtig ist.Pal18 hat geschrieben:Unabhängig von Wohl und Wehe bin ich auch bei den Spielen meiner Kindheit nie gewesen. Die Illusion irgendwas für die Ewigkeit archivieren zu können, kann man getrost aufgeben. Ich habe im Laufe der Jahre unzählige alte CDs und DVDs wegwerfen dürfen, da diese einfach nicht mehr lesbar waren. Machst du von jeder ernsthaft regelmäßig Backups?
Nein, aber darum geht es nicht. ICH habe alles unter Kontrolle. ICH alleine kann bestimmen, wann und wo und wie ich diese Spiele zocke. Alles, was ich dafür tun muss ist a) die Software vernünftig sichern und b) entweder mit Emulatoren oder entsprechend alter Hardware eine Systemumgebung schaffen, um diese Spiele zocken zu können. Ich bin nicht von meiner Internetverbindung, noch vom Vorhandensein irgendwelcher Server am anderen Ende der Welt abhängig. Meins. Für immer.Ersetzt dir die irgendjemand, weil du es ja mal rechtmäßig gekauft hast?
Wenn Dir das nicht so wichtig ist, dann ist das eben so. Ist in Ordnung. Mir ist es aber wichtig und entsprechend lege ich Wert auf DRM-Freiheit.
Jetzt habe ich meine Spiele neueren Spiele halt in der Steam Bibliothek gesichert und wenn ich mal wieder bock ein game habe klicke ich auf download und kanns kurz danach spielen. Komfortabler gehts für mich nicht
- Nightfire123456
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Okay, wenn das so ist verstehe ich das du was gegen Steam hast. Ich hab selber noch ein paar alte Klassiker die ich gut Schütze, spielen tu ich sie aber eigentlich überhaupt nicht mehr.Kajetan hat geschrieben:Jepp. Mache ich. Ich habe auf meiner Backup-Festplatte alle meine alten DOS-Spiele, die ich von Diskette archiviert habe. Und der Rest der CDs wird entsprechend sauber und sonnenlichtfrei gelagert und ebenfalls mit der Zeit auf Festplatte archiviert. Weil mir das wichtig ist.Pal18 hat geschrieben:Unabhängig von Wohl und Wehe bin ich auch bei den Spielen meiner Kindheit nie gewesen. Die Illusion irgendwas für die Ewigkeit archivieren zu können, kann man getrost aufgeben. Ich habe im Laufe der Jahre unzählige alte CDs und DVDs wegwerfen dürfen, da diese einfach nicht mehr lesbar waren. Machst du von jeder ernsthaft regelmäßig Backups?
Nein, aber darum geht es nicht. ICH habe alles unter Kontrolle. ICH alleine kann bestimmen, wann und wo und wie ich diese Spiele zocke. Alles, was ich dafür tun muss ist a) die Software vernünftig sichern und b) entweder mit Emulatoren oder entsprechend alter Hardware eine Systemumgebung schaffen, um diese Spiele zocken zu können. Ich bin nicht von meiner Internetverbindung, noch vom Vorhandensein irgendwelcher Server am anderen Ende der Welt abhängig. Meins. Für immer.Ersetzt dir die irgendjemand, weil du es ja mal rechtmäßig gekauft hast?
Wenn Dir das nicht so wichtig ist, dann ist das eben so. Ist in Ordnung. Mir ist es aber wichtig und entsprechend lege ich Wert auf DRM-Freiheit.
Jetzt habe ich meine Spiele neueren Spiele halt in der Steam Bibliothek gesichert und wenn ich mal wieder bock ein game habe klicke ich auf download und kanns kurz danach spielen. Komfortabler gehts für mich nicht
- Wigggenz
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Um mal eine weitere negative Lebensgeschichte zu Steam zu erzählen:
Ich bin mittlerweile seit längerem nicht mehr in der Lage, Shogun 2 zu spielen, was ich mir damals doch tatsächlich als letzten Vollpreistitel für den PC gekauft habe. Warum? Weil irgend ein Patch das Spiel zerschossen hat.
Gutgläubig wie ich bin, habe ich natürlich nie dran gedacht, die Autopatch-Funktion auszustellen, hatte ja auch keinen Anlass. Nun, auf einmal blieb das Spiel beim Starten immer im Titelbildschirm hängen. Diverse angebliche Fixes halfen nichts. Neuinstallation (lokale Dateien löschen und neu herunterladen) auch nicht (beim neuen Herunterladen werden ja direkt alle Patches mit draufgepackt).
Alles was ich mir vorstellen könnte, wäre nochmal von der DVD zu installieren, direkt so früh wie möglich automatische Patches deaktivieren und dann nochmal versuchen zu zocken. Das ist erstens eine Zumutung, zumal Steam auch einfach mal gerne trotz der DVD lieber herunterlädt als von der DVD aus zu installieren (ich musste es damals beim ersten Installieren mehrmals versuchen), des Weiteren habe ich mich dann noch mit einigen Bugs und vielen fehlenden Einstellungsmöglichkeiten herumzuschlagen, da man ja dank Steam nur alle Patches auf einmal bekommt (also auch das Unspielbarkeits-Update).
Das mag bei weitem nicht der Regelfall sein, aber ich hoffe ihr seht worauf ich hinaus will:
Solche und ähnliche Problemfälle könnte man komplett, zu 100% vermeiden, wenn man eine Steamanbindung optional bereitstellt und die verschiedenen Patches auch zum manuellen Download anbietet. Also bitte Steam mal von seinem Podest herunterholen.
Ich bin mittlerweile seit längerem nicht mehr in der Lage, Shogun 2 zu spielen, was ich mir damals doch tatsächlich als letzten Vollpreistitel für den PC gekauft habe. Warum? Weil irgend ein Patch das Spiel zerschossen hat.
Gutgläubig wie ich bin, habe ich natürlich nie dran gedacht, die Autopatch-Funktion auszustellen, hatte ja auch keinen Anlass. Nun, auf einmal blieb das Spiel beim Starten immer im Titelbildschirm hängen. Diverse angebliche Fixes halfen nichts. Neuinstallation (lokale Dateien löschen und neu herunterladen) auch nicht (beim neuen Herunterladen werden ja direkt alle Patches mit draufgepackt).
Alles was ich mir vorstellen könnte, wäre nochmal von der DVD zu installieren, direkt so früh wie möglich automatische Patches deaktivieren und dann nochmal versuchen zu zocken. Das ist erstens eine Zumutung, zumal Steam auch einfach mal gerne trotz der DVD lieber herunterlädt als von der DVD aus zu installieren (ich musste es damals beim ersten Installieren mehrmals versuchen), des Weiteren habe ich mich dann noch mit einigen Bugs und vielen fehlenden Einstellungsmöglichkeiten herumzuschlagen, da man ja dank Steam nur alle Patches auf einmal bekommt (also auch das Unspielbarkeits-Update).
Das mag bei weitem nicht der Regelfall sein, aber ich hoffe ihr seht worauf ich hinaus will:
Solche und ähnliche Problemfälle könnte man komplett, zu 100% vermeiden, wenn man eine Steamanbindung optional bereitstellt und die verschiedenen Patches auch zum manuellen Download anbietet. Also bitte Steam mal von seinem Podest herunterholen.
- mr archer
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Und genau das wird nicht passieren, weil STEAM eben nicht in erster Linie eine freundliche Verkaufsplattform für Indie-Titel ist. Oder eine praktische Online-Bibliothek. Oder eine Cloud-Architektur. STEAM ist DRM. Und deswegen wird es von den Publishern lizensiert. Denn es ist unterdessen ungefragt hingenommenes, größtenteils überhaupt nicht mehr reflektiertes, ja mitunter sogar voll bewußt bejubeltes DRM.Wigggenz hat geschrieben: Solche und ähnliche Problemfälle könnte man komplett, zu 100% vermeiden, wenn man eine Steamanbindung optional bereitstellt und die verschiedenen Patches auch zum manuellen Download anbietet. Also bitte Steam mal von seinem Podest herunterholen.
Was besseres kann den Publishern gar nicht passieren. Zumindest denen, die an DRM zur Rettung ihres Seelenheils glauben. Und die sind Valves wichtigste Kunden. Daher werden sie einen Teufel tun und STEAM freiwillig machen. Nix da.
- mindfaQ
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Genau, deshalb muss man für die meisten Indiespiele nichtmal Steam gestartet haben, um die über Steam heruntergeladenen Versionen zu spielen.mr archer hat geschrieben:Und genau das wird nicht passieren, weil STEAM eben nicht in erster Linie eine freundliche Verkaufsplattform für Indie-Titel ist. Oder eine praktische Online-Bibliothek. Oder eine Cloud-Architektur. STEAM ist DRM. Und deswegen wird es von den Publishern lizensiert. Denn es ist unterdessen ungefragt hingenommenes, größtenteils überhaupt nicht mehr reflektiertes, ja mitunter sogar voll bewußt bejubeltes DRM.
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Hahle
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Ich nutze Steam zwangsweise, da ja manche Spiele nur mit dieser Plattform laufen.
Ich würde mir dort aber nie einen Vollpreistitel als Download bestellen. Dafür is mir das Geschwindikeits-Verhältnis zwischen DVD-Laufwerk und INet zu unausgewogen.
An sich stört mich dort eigentlich nur die Tatsache, daß ich mich registrieren MUSS. Wenn der Imbissbudenverkäufer an der Ecke sagt, ich bekomm nur noch was bei ihm, wenn ich meine Addressdaten rausrücke, würde ich wahrscheinlich die Imbißbude wechseln. Natürlich hätte ich überhaupt kein Problem damit, meine Daten rauszurücken, aber es gehört sich einfach nicht, mich als Fremden danach zu fragen. So bin ich das gewohnt, so hab ich das gern.
Vorteilhaft ist bei Steam die Möglichkeit, daß es keine Einschränkungen bei den möglichen Sprachversionen gibt. Ein Titel gekauft und man hat auch gleich alle Sprachversionen. Wobei ich davon aber nicht wirklich einen Nutzen habe, da ich eine dt. Synchronisation immer dem eng. Original vorziehe (es gibt eine Ausnahme: Kelly in der Serie Misfits möchte ich niemals synchronisiert zu Ohren bekommen).
Steam ist natürlich DRM, aber das hindert doch nicht meinen Kumpel sich mal 2 Wochen mein Passwort auszuleihen? Is eigentlich ganz praktisch, daß ich ihm dann nur das Passwort leihen muss und nicht das ganze Spiel. Ich glaube es wird auch nicht sooo viele Zocker geben, die permanent Zugriff auf ihren Steam-Account benötigen.
Damit ich letztlich sage würde, jawollja, Steam is toll, dazu fehlt mir einfach ein kleiner Bonus-Vorteil im Vergleich zur Pappschachtel. Ich bin aber auch der Typ Mensch, der seine Lieblingsbücher niemals im E-Book-Reader lesen würde. Pappschachteln, tatsächlich gibt es die ja heute leider gar nicht mehr, höchstens mal als überteuerte Collectors-Edition.
Hat denn ein Steam-Befürworter jemals erleben dürfen, wieviel Atmosphäre damals bei den Ultima-Spielen allein durch die Spiele-Beilagen geschaffen wurde? Zusätzlich zum Handbuch gab es z.B. mitunter immer einen kleinen Reiseführer zur Spielewelt, auf wirklich hohem Niveau. Müsste ich mir diese Handbücher heute als Pdf's anschauen, Gott was wäre das traurig.
Das beste Handling bietet zur Zeit übrigens UPlay, wenn man mich fragen würde. Das ist kompakter und wesentlich schlanker. Weiß jetzt aber nicht, ob man da auch Titel downloaden kann.
Ich würde mir dort aber nie einen Vollpreistitel als Download bestellen. Dafür is mir das Geschwindikeits-Verhältnis zwischen DVD-Laufwerk und INet zu unausgewogen.
An sich stört mich dort eigentlich nur die Tatsache, daß ich mich registrieren MUSS. Wenn der Imbissbudenverkäufer an der Ecke sagt, ich bekomm nur noch was bei ihm, wenn ich meine Addressdaten rausrücke, würde ich wahrscheinlich die Imbißbude wechseln. Natürlich hätte ich überhaupt kein Problem damit, meine Daten rauszurücken, aber es gehört sich einfach nicht, mich als Fremden danach zu fragen. So bin ich das gewohnt, so hab ich das gern.
Vorteilhaft ist bei Steam die Möglichkeit, daß es keine Einschränkungen bei den möglichen Sprachversionen gibt. Ein Titel gekauft und man hat auch gleich alle Sprachversionen. Wobei ich davon aber nicht wirklich einen Nutzen habe, da ich eine dt. Synchronisation immer dem eng. Original vorziehe (es gibt eine Ausnahme: Kelly in der Serie Misfits möchte ich niemals synchronisiert zu Ohren bekommen).
Steam ist natürlich DRM, aber das hindert doch nicht meinen Kumpel sich mal 2 Wochen mein Passwort auszuleihen? Is eigentlich ganz praktisch, daß ich ihm dann nur das Passwort leihen muss und nicht das ganze Spiel. Ich glaube es wird auch nicht sooo viele Zocker geben, die permanent Zugriff auf ihren Steam-Account benötigen.
Damit ich letztlich sage würde, jawollja, Steam is toll, dazu fehlt mir einfach ein kleiner Bonus-Vorteil im Vergleich zur Pappschachtel. Ich bin aber auch der Typ Mensch, der seine Lieblingsbücher niemals im E-Book-Reader lesen würde. Pappschachteln, tatsächlich gibt es die ja heute leider gar nicht mehr, höchstens mal als überteuerte Collectors-Edition.
Hat denn ein Steam-Befürworter jemals erleben dürfen, wieviel Atmosphäre damals bei den Ultima-Spielen allein durch die Spiele-Beilagen geschaffen wurde? Zusätzlich zum Handbuch gab es z.B. mitunter immer einen kleinen Reiseführer zur Spielewelt, auf wirklich hohem Niveau. Müsste ich mir diese Handbücher heute als Pdf's anschauen, Gott was wäre das traurig.
Das beste Handling bietet zur Zeit übrigens UPlay, wenn man mich fragen würde. Das ist kompakter und wesentlich schlanker. Weiß jetzt aber nicht, ob man da auch Titel downloaden kann.
- mindfaQ
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Nur dass für deinen Account nur Name, Passwort und eMail angeben musst. Email kann auf falschen Namen laufen bzw. kommt Valve nicht an den Namen+Adresse heran, auf die die eMail-Adresse registriert ist (oder irre ich mich da?). Beim Kauf kannst du Paysafekarten verwenden, d.h. dort hinterlässt du auch keine persönlichen Daten. Der Vergleich mit der Imbissbude und Wohnadresse hinkt also ein wenig. Oder ist es die eMail-Adresse, die dir Sorgen bereitet? Weil dann müsstest du z.B. auch um das Forum hier einen Bogen machen.Hahle hat geschrieben:An sich stört mich dort eigentlich nur die Tatsache, daß ich mich registrieren MUSS. Wenn der Imbissbudenverkäufer an der Ecke sagt, ich bekomm nur noch was bei ihm, wenn ich meine Addressdaten rausrücke, würde ich wahrscheinlich die Imbißbude wechseln.
-
Tex_Murphy
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Ich denke, man kann über Steam diskutieren, bis man schwarz wird. Ich kann verstehen, dass man Steam ablehnt, weil man seine Spiele sammelt, im Regal stehen hat und sie in x jahren noch einmnal spielen möchte. Ich kann verstehen, dass man Steam nicht mag, weil man gezwungen ist, diverse Patches zu laden, ehe man spielen kann. Ich kann verstehen, dass man Steam nicht mag, weil man seine Spiele nicht mehr weiterverkaufen kann. Ich kann verschiedene Gründe verstehen, warum man Steam nicht mag.
Aber dass man Steam ablehnt, weil es DRM ist, verstehe ich nicht - es sei denn, man lehtn DRM grundsätzlich ab. Ich sehe eben auch die Vorteile.
Steam lässt mich meine Spiele auf mehreren Rechnern installieren, so kann ich ein Spiel im Offlinemodus gleichzeitig auf 2 Rechnern spielen. Das funktioniert beim üblichen "DVD im Laufwerk"-Kopierschutz nicht. Wenn mir meine Spiele-DVD zerkratzt/kaputt ist, kriege ich keinen Ersatz, Steamspiele kann ich mir immer wieder herunterladen. Und verkaufen möchte ich meine Spiele auch nicht, ich bin Zocker und Sammler.
Die Befürchtung, dass ich irgendwann alle meine Steamspiele in die Tonne kloppen kann, weil die Valve pleite geht und die Steam-Server abgeschaltet werden, habe ich nicht.
Auch muss man Steam zugestehen, großen Anteil an der Indie-Welle zu haben; ich habe diverse Indie-Titel auf Steam gekauft, die ich mir niemals im Laden geholt hätte.
Letztendlich ist es eine Frage der Vorlieben, die man hat. Wenn man Steam ablehnt, muss man eben leider darauf verzichten, diverse Titel legal zu spielen. Aber das ist dann nun mal so. Wenn ich Windows ablehne, muss ich auch auf einige Spiele verzichten, und wenn ich Vegetarier bin, kann ich kein Fleisch essen.
Aber dass man Steam ablehnt, weil es DRM ist, verstehe ich nicht - es sei denn, man lehtn DRM grundsätzlich ab. Ich sehe eben auch die Vorteile.
Steam lässt mich meine Spiele auf mehreren Rechnern installieren, so kann ich ein Spiel im Offlinemodus gleichzeitig auf 2 Rechnern spielen. Das funktioniert beim üblichen "DVD im Laufwerk"-Kopierschutz nicht. Wenn mir meine Spiele-DVD zerkratzt/kaputt ist, kriege ich keinen Ersatz, Steamspiele kann ich mir immer wieder herunterladen. Und verkaufen möchte ich meine Spiele auch nicht, ich bin Zocker und Sammler.
Die Befürchtung, dass ich irgendwann alle meine Steamspiele in die Tonne kloppen kann, weil die Valve pleite geht und die Steam-Server abgeschaltet werden, habe ich nicht.
Auch muss man Steam zugestehen, großen Anteil an der Indie-Welle zu haben; ich habe diverse Indie-Titel auf Steam gekauft, die ich mir niemals im Laden geholt hätte.
Letztendlich ist es eine Frage der Vorlieben, die man hat. Wenn man Steam ablehnt, muss man eben leider darauf verzichten, diverse Titel legal zu spielen. Aber das ist dann nun mal so. Wenn ich Windows ablehne, muss ich auch auf einige Spiele verzichten, und wenn ich Vegetarier bin, kann ich kein Fleisch essen.
- Wigggenz
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Problematisch wird es, wenn die Vorteile sich in Nachteile verkehren oder durch die Nachteile nutzlos werden, siehe meinen Post zum Problemfall Shogun 2.
Jedenfalls ist es unstreitig, dass man auch alle Vorteile hätte, wenn eine Steam-Anbindung optional wäre.
Jedenfalls ist es unstreitig, dass man auch alle Vorteile hätte, wenn eine Steam-Anbindung optional wäre.
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Hahle
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Ich könnte auch der Imbißbude falsche Adressdaten geben, darum geht es nicht.mindfaQ hat geschrieben:Nur dass für deinen Account nur Name, Passwort und eMail angeben musst. Email kann auf falschen Namen laufen bzw. kommt Valve nicht an den Namen+Adresse heran, auf die die eMail-Adresse registriert ist (oder irre ich mich da?). Beim Kauf kannst du Paysafekarten verwenden, d.h. dort hinterlässt du auch keine persönlichen Daten. Der Vergleich mit der Imbissbude und Wohnadresse hinkt also ein wenig. Oder ist es die eMail-Adresse, die dir Sorgen bereitet? Weil dann müsstest du z.B. auch um das Forum hier einen Bogen machen.Hahle hat geschrieben:An sich stört mich dort eigentlich nur die Tatsache, daß ich mich registrieren MUSS. Wenn der Imbissbudenverkäufer an der Ecke sagt, ich bekomm nur noch was bei ihm, wenn ich meine Addressdaten rausrücke, würde ich wahrscheinlich die Imbißbude wechseln.
Es geht darum, daß den Verkäufer diese Daten nichts angehen und das mit gutem Grund.
- brent
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Re: Steam: 50% mehr Umsatz und Beispiel für die Größe
Die Imbissbude istn Ladengeschäft - du zahlst ja nicht auf Rechnung.Hahle hat geschrieben:
Ich könnte auch der Imbißbude falsche Adressdaten geben, darum geht es nicht.
Es geht darum, daß den Verkäufer diese Daten nichts angehen und das mit gutem Grund.
