Zu diesem Spiele und Gewalt Thema: Ich glaube nicht das ein Spiel einen Killer aus einem macht. Daran ist allein die Psyche, und ganz wichtig vor allem, was leider nie erwähnt wird, das Umfeld und besonders die Erziehung bzw die Familienverhältnisse Schuld. Ein Kind dessen Vater Drogenabhängig ist, seine Mutter und sein Kind schlägt etc, wird eher zum Gewalttäter oder potenziellen Amokläufer als einer aus "normalen" Verhältnissen. Das war jetzt zwar ziemlich übertrieben und jeder versteht was anderes unter normal, aber ich hoffe jeder hat verstanden worauf ich hinaus will. Naja und bei solchen psychisch vorbelasteten Leuten wirken sich solche Spiele höchstwarscheinlich stärker aus. Und das Filme auchnicht zu verachten sind, das sollte der junge aus Amerika beweisen, der sich 15 mal einen bestimmten Film anguckte und danach seine Mutter und Halbschwester tötete. Naja, manche wissen vllt welcher Film gemeint ist...
Rockstar: Keine Casual-Game-Fans
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BlueMatter
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Also zum Topic: Ich finde den Herrn klasse. Er redet nicht wie die anderen Entwickler mit schönen Phrasen und füllenden Worten um den heißen Brei, sondern sagt es frei heraus. Und umgangssprachlich "scheiße"
Zu diesem Spiele und Gewalt Thema: Ich glaube nicht das ein Spiel einen Killer aus einem macht. Daran ist allein die Psyche, und ganz wichtig vor allem, was leider nie erwähnt wird, das Umfeld und besonders die Erziehung bzw die Familienverhältnisse Schuld. Ein Kind dessen Vater Drogenabhängig ist, seine Mutter und sein Kind schlägt etc, wird eher zum Gewalttäter oder potenziellen Amokläufer als einer aus "normalen" Verhältnissen. Das war jetzt zwar ziemlich übertrieben und jeder versteht was anderes unter normal, aber ich hoffe jeder hat verstanden worauf ich hinaus will. Naja und bei solchen psychisch vorbelasteten Leuten wirken sich solche Spiele höchstwarscheinlich stärker aus. Und das Filme auchnicht zu verachten sind, das sollte der junge aus Amerika beweisen, der sich 15 mal einen bestimmten Film anguckte und danach seine Mutter und Halbschwester tötete. Naja, manche wissen vllt welcher Film gemeint ist...
Zu diesem Spiele und Gewalt Thema: Ich glaube nicht das ein Spiel einen Killer aus einem macht. Daran ist allein die Psyche, und ganz wichtig vor allem, was leider nie erwähnt wird, das Umfeld und besonders die Erziehung bzw die Familienverhältnisse Schuld. Ein Kind dessen Vater Drogenabhängig ist, seine Mutter und sein Kind schlägt etc, wird eher zum Gewalttäter oder potenziellen Amokläufer als einer aus "normalen" Verhältnissen. Das war jetzt zwar ziemlich übertrieben und jeder versteht was anderes unter normal, aber ich hoffe jeder hat verstanden worauf ich hinaus will. Naja und bei solchen psychisch vorbelasteten Leuten wirken sich solche Spiele höchstwarscheinlich stärker aus. Und das Filme auchnicht zu verachten sind, das sollte der junge aus Amerika beweisen, der sich 15 mal einen bestimmten Film anguckte und danach seine Mutter und Halbschwester tötete. Naja, manche wissen vllt welcher Film gemeint ist...
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robhappy21
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Alpha eXcalibur
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Ehrlichkeit und Authenzität? Rockstar hat bis heute nichts anderes entwickelt als Casual Games. Im Prinzip sind 95% aller Spiele Casual Games. Manche denken bei Casual einfach nur noch an Partyspiele. Was vollkommener Unsinn ist. Diese sind vielleicht auch casual, aber die meisten Ego-Shooter, Action Adventures und Rennspiele halt ganz genau so.
Und die Games von Rockstar sind einfach alle sowas von casual. Pure Heuchelei und sich hinzustellen und gegen andere zu wettern wenn man genau soviel Dreck am Stecken hat. Und das hat mit Ehrlichkeit nichts zu tun. Traurig das die junge Generation Gamer noch nicht einmal mehr solche Begriffe wie Ehrlichkeit wirklich zu verstehen scheint.
Wahrscheinlich wollen uns die Macher von BigBrother als nächstes erzählen das sie hochwertiges Kultur-Fernsehen anbieten. Und ich wette da würden sich auch genau Deppen finden die sich hinstellen und sagen "ja, so ist es"... :>
Und die Games von Rockstar sind einfach alle sowas von casual. Pure Heuchelei und sich hinzustellen und gegen andere zu wettern wenn man genau soviel Dreck am Stecken hat. Und das hat mit Ehrlichkeit nichts zu tun. Traurig das die junge Generation Gamer noch nicht einmal mehr solche Begriffe wie Ehrlichkeit wirklich zu verstehen scheint.
Wahrscheinlich wollen uns die Macher von BigBrother als nächstes erzählen das sie hochwertiges Kultur-Fernsehen anbieten. Und ich wette da würden sich auch genau Deppen finden die sich hinstellen und sagen "ja, so ist es"... :>
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eulentier
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Echt witzig, wie viele hier auf seine Phrasen und Gewalt-Rechtfertigungsgründe anspringen und denken, solche Aussagen wären mutig. lol...
Zu dem Gewaltthema: Es ist richtig, dass die Auswirkungen von brutalen Spielen auf Spieler noch nicht komplett klar sind. Es gibt Studien, die sich gegenseitig widersprechen. Aber Fakt ist bereits jetzt, DASS es Auswirkungen hat - nur welche genau und in welchem Ausmaß, darüber streitet man sich noch. Aber mal ganz ehrlich - mit auch nur etwas Intuition und Menschenverstand weiß man doch, dass so etwas absolut Schäden anrichten kann, umso jünger der Spieler ist. Ihr würdet als Eltern auch niemals wollen, dass euer 13jähriges Kind Splatterfilme sieht und Manhunt schaut. Die Minimumauswirkung wäre mit Sicherheit eine emotionale Abstumpfung.
Das tolle Argument a la "Bücher und Filme dürfen brutal sein, also dürfen es Spiele auch!111" ist doppelt falsch. Zum einen weil es diese typische "Wenn die anderen Landminen bauen, dann dürfen wie das auch"-Logik, die natürlich mehr als bedenklich ist. Und zum anderen spricht ein Spiel mehr Sinne an als ein Buch (visuell, akustisch als auch im gewissen Rahmen haptisch) und kann dadurch viel intensiver sein. Das Argument mit der Akitivät kann man auch nicht unter den Tisch kehren, auch wenn es keine einstimmige Meinung zu dem Thema bis jetzt gibt. Aber tendentiell hat man in den meisten Arbeiten gelesen, DASS es eben einen Unterschied macht ob ich nur sehe wie Figur X im Film stirbt oder ob ICH im Spiel Figur X töte. Stichwort Machtgefühl etc.
Zu dem Gewaltthema: Es ist richtig, dass die Auswirkungen von brutalen Spielen auf Spieler noch nicht komplett klar sind. Es gibt Studien, die sich gegenseitig widersprechen. Aber Fakt ist bereits jetzt, DASS es Auswirkungen hat - nur welche genau und in welchem Ausmaß, darüber streitet man sich noch. Aber mal ganz ehrlich - mit auch nur etwas Intuition und Menschenverstand weiß man doch, dass so etwas absolut Schäden anrichten kann, umso jünger der Spieler ist. Ihr würdet als Eltern auch niemals wollen, dass euer 13jähriges Kind Splatterfilme sieht und Manhunt schaut. Die Minimumauswirkung wäre mit Sicherheit eine emotionale Abstumpfung.
Das tolle Argument a la "Bücher und Filme dürfen brutal sein, also dürfen es Spiele auch!111" ist doppelt falsch. Zum einen weil es diese typische "Wenn die anderen Landminen bauen, dann dürfen wie das auch"-Logik, die natürlich mehr als bedenklich ist. Und zum anderen spricht ein Spiel mehr Sinne an als ein Buch (visuell, akustisch als auch im gewissen Rahmen haptisch) und kann dadurch viel intensiver sein. Das Argument mit der Akitivät kann man auch nicht unter den Tisch kehren, auch wenn es keine einstimmige Meinung zu dem Thema bis jetzt gibt. Aber tendentiell hat man in den meisten Arbeiten gelesen, DASS es eben einen Unterschied macht ob ich nur sehe wie Figur X im Film stirbt oder ob ICH im Spiel Figur X töte. Stichwort Machtgefühl etc.
- Setschmo
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lustig finde ich die leute die jeden kommentar kritisieren .. egal was kommentiert wird es wird wieder sofort bombardiert
was sollen die entwickler denn eurer meinung nach tun? wenn sie gegen gewalt sprechen meckert ihr wenn sie dafür sind meckert ihr .. oh mann das ist echt lächerlich!
hauptsache direkt in angriffstellung und drauf nich?
was sollen die entwickler denn eurer meinung nach tun? wenn sie gegen gewalt sprechen meckert ihr wenn sie dafür sind meckert ihr .. oh mann das ist echt lächerlich!
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- Linden
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Soll ja vorkommen das zu einer Diskussion 2(+) Menschen gehören, die einen Dialog führen, die sich für- oder gegen etwas Aussprechen. Hab ich zumindest mal gehört...Setschmo hat geschrieben:lustig finde ich die leute die jeden kommentar kritisieren .. egal was kommentiert wird es wird wieder sofort bombardiert
was sollen die entwickler denn eurer meinung nach tun? wenn sie gegen gewalt sprechen meckert ihr wenn sie dafür sind meckert ihr .. oh mann das ist echt lächerlich!
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aber er hat doch recht, das ist so scheiss typisch deutsch und mich als ausländer kotzt es total an. In JEDEM Scheiss wird alles niedergemacht. HAst du eine geile Idee, kommen sofort schlechte Kritiken, keiner sagt, hey, das ist eine tolle Idee. In der Arbeit, ist es so selten, dass dir jemand sagt, dass du diese tolle tolle Gabe hast, dies und jenes gut zu machen. Nein, wenn einem der Vorgesetzt sprechen will, dann ist es zu 90% du hast scheisse gebaut. DAs ist deutschland, alles ist schlecht. Ich habe eine längere Zeit mit einem Polen gearbeitet und es war total anders, deutlich mehr Vertrauen zueinander und endlich kamen Komplimente, dass man dies und jenes gut kann, so steigt die Motivation Komplimente positiv zu erwidern. So macht Arbeiten Spass.Linden hat geschrieben:Soll ja vorkommen das zu einer Diskussion 2(+) Menschen gehören, die einen Dialog führen, die sich für- oder gegen etwas Aussprechen. Hab ich zumindest mal gehört...Setschmo hat geschrieben:lustig finde ich die leute die jeden kommentar kritisieren .. egal was kommentiert wird es wird wieder sofort bombardiert
was sollen die entwickler denn eurer meinung nach tun? wenn sie gegen gewalt sprechen meckert ihr wenn sie dafür sind meckert ihr .. oh mann das ist echt lächerlich!
- Setschmo
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Mockingbird
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Das die Deutschen ihre Meckerkultur pflegen und lieben ist wohl nicht abzustreifen, aber...
...niemand lobt dich für deine Arbeit, jedenfalls nicht als Angestellter den da Zählen nur Resultate und wenn du anfängst dem Chef Geld zu Kosten dann sitzte halt schneller auf der Straße als dir lieb ist. Das ist nicht nur hier in Deutschland so, sondern auf der ganzen Welt und die Arbeitsbedingungen hier Deutschland sind sogar noch um einiges besser als bspw. in Südeuropa wo oft Katastrophale Umständen herrscht.
...niemand lobt dich für deine Arbeit, jedenfalls nicht als Angestellter den da Zählen nur Resultate und wenn du anfängst dem Chef Geld zu Kosten dann sitzte halt schneller auf der Straße als dir lieb ist. Das ist nicht nur hier in Deutschland so, sondern auf der ganzen Welt und die Arbeitsbedingungen hier Deutschland sind sogar noch um einiges besser als bspw. in Südeuropa wo oft Katastrophale Umständen herrscht.
- DoktorAxt
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Man nimmt negative Kritik ohnehin immer leichter wahr als positive. Wenn jemand etwas hat über das er sich beschweren kann kräht er immer ganz laut und dann kommt das Bedürfnis, es jedem mitzuteilen also wird einfrig und provozierend gemeckert.
Dadurch entsteht der Eindruck es seien immer viel mehr Leute, die sich beschweren als die, die Jubeln.
Bei der Arbeit hingegen erwartet man von dir, dass du gewissenhaft und gut arbeitest, ist doch klar, dass man da nur was hört, wenn man Scheisse gebaut hat.
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