Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team
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nawarI
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team
Also, ich bin mir bewusst, dass Sony und Ubi und die "guten" Hersteller auch Kohle sehen möchten, aber EA hat ja schon oft genug zugegeben, dass sie ihr bestes tun, uns so viel Geld wie sie können aus den Taschen zu ziehen.
Die würden auch weiniger machen und mehr dafür verlangen, wenn sie könnten. Sie loten im Moment einfach wieder die Grenze aus, damit sie sie wieder zu ihren Gunsten zu verschieben können
Die würden auch weiniger machen und mehr dafür verlangen, wenn sie könnten. Sie loten im Moment einfach wieder die Grenze aus, damit sie sie wieder zu ihren Gunsten zu verschieben können
- Veldrin
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team
- Nuracus
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team
- Veldrin
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team
- PickleRick
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team
Hach, wie schön, wenn man in trauter Eintracht bashen kann.
Geht doch noch einen Schritt weiter und gründet "Wohlfahrt-Games"?
"Wir wollen kein Geld verdienen, wir sind nur hier um Freude zu verbreiten!"
Haltet mich auf dem Laufenden!
</cynic>
Natürlich sind die "Bemühungen" von EA nur getrieben durch die finanziellen EInbußen und die Beobachtung, wie Mitbewerber auch ohne Lootboxen und P2W ordentlich Geld verdienen. Unabhängig von den Motvien, finde ich aber prinzipiell gut, in welche Richtung sich das bei EA entwickelt, komplette Spiele und Cosmetics wer möchte.
Dieses emotional getriebene Bashing hier finde ich wie immer albern. Mimimimimi, EA böse, mimimimimi... legt mal ne neue Platte auf! Jetzt hören sie mal auf die Spieler (BF2 etc) und machen es anders und es ist wieder net recht.
Geht doch noch einen Schritt weiter und gründet "Wohlfahrt-Games"?
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</cynic>
Natürlich sind die "Bemühungen" von EA nur getrieben durch die finanziellen EInbußen und die Beobachtung, wie Mitbewerber auch ohne Lootboxen und P2W ordentlich Geld verdienen. Unabhängig von den Motvien, finde ich aber prinzipiell gut, in welche Richtung sich das bei EA entwickelt, komplette Spiele und Cosmetics wer möchte.
Dieses emotional getriebene Bashing hier finde ich wie immer albern. Mimimimimi, EA böse, mimimimimi... legt mal ne neue Platte auf! Jetzt hören sie mal auf die Spieler (BF2 etc) und machen es anders und es ist wieder net recht.
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johndoe1904612
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team
Gibt ja wirklich noch Einfaltspinsel, bei denen dieses Dumpfbackenmarketing funktioniert. 2 Schritte vor, dann zurückrudern und alles ist toll. 
- Scorplian
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team
Aber aufgrund der Alternative (Freischalten oder Kaufen) auf den den selben Objekten, ist das Freischalten so designed, dass man leichter in Versuchung kommt etwas zu kaufen. Sprich, die Zeit zum Freischalten aller Objekte wird deutlich höher angesetzt als es früher der Fall war.Jondoan hat geschrieben: ↑25.06.2018 23:00Halt dich fest: bei Overwatch geht das auchTodesglubsch hat geschrieben: ↑25.06.2018 22:02Bedauerlicherweise ja. Die Blizzard-Boys verteidigen bis heute noch die Overwatch-Mikrotransaktionen, weil sie ja keinen Spieleinfluss hätten und nur kosmetisch wären.Und ich erinner mich derweil an Zeiten, wo man Kostümchen noch, haltet euch fest, IM SPIEL freispielen konnte. Echt jetzt, voll, ich schwör!
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Ich erinner mich noch gut an Soul Calibur 4 und 5.
Es gab solche DLC Kostüm Packs für 1-5 €. Da waren dann 3-10 Kleidungsstücke drin (Preis und Besonderheit abhängig). Die konnte aber jeder Charakter benutzen. Aber das wichtige hier, es gab auch so im Spiel schon 200-300 Kleidungsstücke, daher hat man den Kram nicht wirklich gebraucht. Nebenbei wurden diese DLCs erst später veröffentlicht (zumindest bei SC4, bei SC5 weiß ich es nicht mehr).
Bei Overwatch kann man es, finde ich, nur zu gute heißen, weil das Spiel ständig neue Charaktere bekommt (die auch direkt spielbar und gratis sind?). Wie eben in einem Free-To-Play Spiel.
Persönlich finde ich aber das System von Overwatch trotzdem ganz schrecklich. Nichts zum gezielt freischalten und jeder mit zuviel Geld kommt schneller ran. Es ist halt nur Spielen mit zufälligen Belohnungen, bei dem man aber vor die Nase gehalten bekommt, was man bekommen könnte (aber eventuell nie bekommt).
- Sir Richfield
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team
Und DAS muss EA halt erstmal liefern, bevor "wir" drüber nachdenken, EA nicht mehr dafür zu kritisieren, EA zu sein.
Aber schon das olympische Zurückrudern beim Ultimate Team sollte zeigen, wie dort gedacht wird.
- Raskir
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team
Wenn ea es schafft mal 2 jahre nicht den Kunden auspressen zu wollen, ja dann denke ich drüber nach besser über sie zu reden. Bisher waren sie davon weit entfernt, sehr weit. Und sorry, das was sie Grade Ankündigen, ist gerade so innerhalb der Akzeptanzschwelle, das ist kein Grund zum jubeln. Das ist ein Grund erstmal Abstand zu wahren. Mal schauen in welche Richtung sie sich bewegen. Jedesmal wenn sie zurückgerudert sind, kamen sie kurze Zeit später mit was schlimmeren.
Weiß noch genau wie die sich feiern lassen wollten als sie den onlinepass gestrichen haben, den sie erst eingeführt hatten. Oder dass ihre sp Spiele nicht mehr always on waren. Nur so als zwei reminder hier. Ich bin vorsichtig, ganz vorsichtig bei denen.
Zum Glück bringen sie nur Spiele raus die ich nicht will. Außer die kleinen publicity Projekte wie get out und jetzt das deutsche indiespiel
Weiß noch genau wie die sich feiern lassen wollten als sie den onlinepass gestrichen haben, den sie erst eingeführt hatten. Oder dass ihre sp Spiele nicht mehr always on waren. Nur so als zwei reminder hier. Ich bin vorsichtig, ganz vorsichtig bei denen.
Zum Glück bringen sie nur Spiele raus die ich nicht will. Außer die kleinen publicity Projekte wie get out und jetzt das deutsche indiespiel
Zuletzt geändert von Raskir am 26.06.2018 10:31, insgesamt 2-mal geändert.
- Kajetan
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team
Totally off-topic, sry ...
Nordvietnam hat den Krieg gewonnen. Das Land wurde wieder vereinigt, das große nationale Ziel wurde erreicht. Und man hat eine politisch feindliche Supermacht vor den Augen der Welt bis auf die Knochen blamiert.
Dass die Opfer, die Land und Leute dafür gebracht haben, in ihrer fürchterlichen Höhe für uns hier im Westen nicht vorstellbar, geschweige denn akzeptabel sind, ist mit einer der vielen Gründe, warum die USA diesen Krieg nicht gewinnen konnten. Obwohl sie rein militärisch MASSIV überlegen, die Verluste der Vietcong, der NVA horrend waren (man schätzt eine Kill Ratio von 16:1).
PS: 10-teilige Vietnam-Doku auf Netflix. Nur zu empfehlen, weil man daraus immer noch viele Lektionen für die Welt heute lernen kann.
- DonDonat
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team
Also ist Pay2Win ok solange es genug Geld bringt und es keinen Shitstorm gibt?
Yo, genau dass trifft perfekt auf die bisherige Situation von EA Spielen zu
Yo, genau dass trifft perfekt auf die bisherige Situation von EA Spielen zu
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Thorgrimm
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team
HIndert vor allem nicht daran, künftig einen stärkeren Fokus auf eine andere Cashcow zu setzen.Nernst hat geschrieben: ↑25.06.2018 20:36 Und plötzlich sind Lootboxen ganz ganz böse.
"There are arguments that the mere existence of these systems has an impact on the game" .
Zu dieser Erkenntnis kam man nach 6 Monaten Feedback. Als ob man das nicht schon von vornherein gewusst hat.
http://www.4players.de/4players.php/spi ... ellen.html
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Nelphi
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- AkaSuzaku
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team
Genau das ist es nämlich. Entgegen vieler Kommentare hier im Thread kann man meiner Meinung nach Söderlund sehr wohl abnehmen, dass seine Aussagen ernstgemeint sind. Das Problem ist aber eben, dass sie in ein paar Monaten irgendetwas mindestens genau so Dämliches finden mit dem sie den Kunden vor den Kopf stoßen.
Man muss sich nur mal den Wikipedia-Artikel von EA anschauen. Aggressive Expansionspolitik, selbst für die Branche schlechte Arbeitsbedienungen, fragwürdiges Marketing und Zensur, Online Pass(!), SecuRom und jetzt Lootboxen.
Die Person die nach der Kontroverse bei EA das Sagen hatte, hat sich immer einigermaßen glaubhaft davon distanziert (zumal man sich wirklich in den Punkten gebessert hat), aber was hilft das, wenn danach einfach was anderes kommt.
- Kajetan
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Re: Electronic Arts: Fairness und Preis/Leistung im Blick; Pay-to-Win ist nicht erwünscht, außer bei Ultimate Team
Hat Söderlund die Macht grundlegende Strategie-Entscheidungen bei EA zu treffen? Und wenn ja, wie lange darf er Entscheidungen treffen, die klar gegen die rein kurzfristigen Interessen der Investoren gehen?AkaSuzaku hat geschrieben: ↑26.06.2018 10:59 Entgegen vieler Kommentare hier im Thread kann man meiner Meinung nach Söderlund sehr wohl abnehmen, dass seine Aussagen ernstgemeint sind. Das Problem ist aber eben, dass sie in ein paar Monaten irgendetwas mindestens genau so Dämliches finden mit dem sie den Kunden vor den Kopf stoßen.
Erinnerst Du Dich an John Riccitiello, ehem. CEO von EA? Der hat zu seinem Amtsantritt sehr viel kluge und richtige Dinge gesagt, hat Probleme und Fehler konkret benannt. Da dachte ich, Hölle, der gute Mann kann vielleicht tatsächlich grundlegend etwas ändern.Die Person die nach der Kontroverse bei EA das Sagen hatte, hat sich immer einigermaßen glaubhaft davon distanziert (zumal man sich wirklich in den Punkten gebessert hat), aber was hilft das, wenn danach einfach was anderes kommt.
Ein paar Jahre später wurde EA wiederholt zur unbeliebtesten Firma der USA gewählt, weil sich halt NICHTS geändert hatte. Riccitiello wurde vom Aufsichtsrat auf Druck der Investoren abgesägt, weil die Umsatzerwartungen trotz entsprechend rücksichtsloser und kurzsichtiger Produktpolitik nicht erfüllt werden konnten.
