Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

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sphinx2k
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von sphinx2k »

Tja ist eben die Frage wie es gerechnet wird. Wenn man von X Kosten für die Entwicklung, Personal, Produktion und Hardware ausgeht und annimmt Y Potentielle Kunden zu haben hat man evtl. dann ein x : y = 1000$

Allerdings wenn die Rechnung so schlecht aussieht verstehe ich nie wieso bei diesen Firmen überhaupt ein Interesse besteht ein Produkt auf den Markt zu bringen. Dann hätte man evtl. lieber noch ein paar Jahre warten sollen bis es eben Kostenkünstiger zu bauen geht.
Die Konsolen (last gen oder war es sogar ps2 xbox?) wurden mit Verlust verkauft weil man über die Spiele dann wieder in den Positiven Bereich gekommen ist. Da würde glaub ich von 2 - 3 Spielen ausgegangen damit es sich rechnet. Also nicht eine zu große Subvention und auf lange sich lohnt es sich dann.

Hier müsste man bei einem Endpreis von sagen wir 400 Dollar eine Subvention von 600 Dollar erfolgen. Ohne, ein bis jetzt gezeigtes Geschäftsmodell, das diese Investition rechtfertigt. Also entweder missverstehe ich da was ganz gewaltig oder es ist nur Marketing geblubber.
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danke15jahre4p
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von danke15jahre4p »

sphinx2k hat geschrieben:Also entweder missverstehe ich da was ganz gewaltig oder es ist nur Marketing geblubber.
palmer ist nicht mehr der sympatische garagenbastler der kickstarter für seine vr vision genutzt hat, palmer ist jetzt die marionette von facebook und muss natürlich marketing geblubber absondern.

zu zeiten von devkit 1 hiess es noch, die consumerversion würde nur, wenn überhaupt, ein wenig teurer werden, nun aber kostet der spass auf einmal das doppelte, normalerweise.

ist okay palmer, ihr habt dank facebook nen superprodukt im wert von 1000,- euro, verkauft es uns aber für 599,- euro...

greetingz
Caparino
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von Caparino »

Naja die News beziehen sich ja explizit auf die verwendeten Technologien aka Display, Motion Tracker etc... zumal von Subventionen der Hersteller (Mehrzahl) die Rede ist was wohl impliziert das die Bauteile extra billig weitergegeben werden. Nirgendswo wird ein Wort über den Entwicklungsaufwand um alles unter ein Hut zu bringen erwähnt und welche Kosten bei Oculus selbst anfallen.

Und genau diese Aussage kann ich ebenfalls nicht glauben. Eigentlich sind alle Technogien bekannt und verbreitet, nur alles unter ein Hut zu bringen ist die hohe Kunst.

599 wird zu teuer
Klar würden sich Käufer finden
Nur etliche würden wohl abspringen und sich lieber nen 4k Monitor kaufen und auf CV2 warten bzw. erstmal schauen was da überhaupt für Spiele rauskommen und zu welchen Preis. Würde mich nicht wundern wenn Oculus ein PC basierte "Konsole" wird welche ein eigenen Markt mit eigenen Preisen einläutet.

Generell hätte mich eine Lowtech Variante eher gereizt. Also hochauflösenes Display und Blickwinkelerkennung. Keine Neigung, Raumerkennung oder 3D. Einfach nur so tun als ob man mehrere Monitore hätte. Würde enorm Rechenpower sparen und echte Konkurrenz zu den 1xxx Monitoren sein gerade 21:9 sind schweineteuer.
johndoe1686305
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von johndoe1686305 »

Soll das ein ärmlicher Versuch sein die ganzen dank Facebook stiften gegangenen Leute kurz vor dem Verkaufsstart doch noch zurückzuholen? Wie erniedrigend für ihn. Aber das hat er sich ja auch hart verdient.
johndoe1686305
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von johndoe1686305 »

leifman hat geschrieben:ist okay palmer, ihr habt dank facebook nen superprodukt im wert von 1000,- euro, verkauft es uns aber für 599,- euro...
Ja, man sollte wirklich dankbar sein. Solche Wohltäter gibt's ja nicht jeden Tag.
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DonDonat
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von DonDonat »

sphinx2k hat geschrieben: Also entweder missverstehe ich da was ganz gewaltig oder es ist nur Marketing geblubber.
Genau darauf wollte ich hinaus, danke :wink:
SingendeElch
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von SingendeElch »

Ich bin ein riesen VR Fan, aber wie einige hier seine Aussagen verteidigen ist dann doch etwas peinlich.

Zugegeben, wir kennen die Kostenstruktur nicht. Aber als Vergleichswert könnte man das IPhone 6S Plus nehmen. Wohl begründete Schätzungen geben 236 Dollar als Produktionskosten an.

Jetzt müsste man abwägen. Was ist teurer in der Produktion, ein IPhone 6S Plus oder die CV von Rift. Natürlich sind die Produkte nicht identisch, aber der größte Kostenfaktor beim IPhone 6S Plus ist wohl das Display mit Rund 50 Dollar.

Bei den Displays wird das Rift sicher teurer sein. Auch die Linsen kosten Geld und die verschiedenen anderen speziellen VR Lösungen.
Allerdings fallen dafür keine Speicherkosten, Prozessorkosten usw. an.

Zudem ist es vermutlich schon so, dass die Forschungs und Entwicklungskosten bei Rift höher sind, da das Produkt innovativer ist.

Aber selbst wenn man großzügig Forschungs, Entwicklungs- und Marketingkosten drauf schlägt, wäre man nicht bei 1000 Dollar. Ich glaube, man bereitet die Leute nur schonend drauf vor, dass man doch gerne direkt schon mächtig abkassieren will.
Derjeniege
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von Derjeniege »

sphinx2k hat geschrieben: Hier müsste man bei einem Endpreis von sagen wir 400 Dollar eine Subvention von 600 Dollar erfolgen. Ohne, ein bis jetzt gezeigtes Geschäftsmodell, das diese Investition rechtfertigt. Also entweder missverstehe ich da was ganz gewaltig oder es ist nur Marketing geblubber.
Ich sehe es nicht als "Marketing-Geblubber" sondern als Prophezeiung: Oculus wird früher oder später Entscheidungen gegen Dich als Nutzer und für Facebook treffen - einfach weil deine Rift immer noch zur Hälfte Facebook gehört. Ähnlich einem Free-To-Play Spieletitel - er wird Dich früher oder später zur Kasse bitten. Je mehr Facebook drauf zahlt, desto eher wollen sie die Investition zurück haben.
Derjeniege
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von Derjeniege »

SingendeElch hat geschrieben:Aber selbst wenn man großzügig Forschungs, Entwicklungs- und Marketingkosten drauf schlägt, wäre man nicht bei 1000 Dollar. Ich glaube, man bereitet die Leute nur schonend drauf vor, dass man doch gerne direkt schon mächtig abkassieren will.
Man wäre wohl bei 5000€ oder noch mehr - von dem Geld würde man Anwälte bezahlen, die den Mitbewerb in Grund und Boden klagen...
johndoe984149
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von johndoe984149 »

SingendeElch hat geschrieben:Ich bin ein riesen VR Fan, aber wie einige hier seine Aussagen verteidigen ist dann doch etwas peinlich.

Zugegeben, wir kennen die Kostenstruktur nicht. Aber als Vergleichswert könnte man das IPhone 6S Plus nehmen. Wohl begründete Schätzungen geben 236 Dollar als Produktionskosten an.

Jetzt müsste man abwägen. Was ist teurer in der Produktion, ein IPhone 6S Plus oder die CV von Rift. Natürlich sind die Produkte nicht identisch, aber der größte Kostenfaktor beim IPhone 6S Plus ist wohl das Display mit Rund 50 Dollar.

Bei den Displays wird das Rift sicher teurer sein. Auch die Linsen kosten Geld und die verschiedenen anderen speziellen VR Lösungen.
Allerdings fallen dafür keine Speicherkosten, Prozessorkosten usw. an.

Zudem ist es vermutlich schon so, dass die Forschungs und Entwicklungskosten bei Rift höher sind, da das Produkt innovativer ist.

Aber selbst wenn man großzügig Forschungs, Entwicklungs- und Marketingkosten drauf schlägt, wäre man nicht bei 1000 Dollar. Ich glaube, man bereitet die Leute nur schonend drauf vor, dass man doch gerne direkt schon mächtig abkassieren will.
sehr vernünftige Aussage und die gilt seit Anfang an der Computer Technik besonders zb C64 und der Comp. hat 600DM gekostet aber die eigentliche Produktions Kosten waren wesentlich geringer.
Ich bin schon solange ein Fan von VR solange es versucht wurde ein Produkt für Konsum er zu bringen aber heute Denk ich anders,denn erstens will ich mich nicht ausnehmen lassen und 2tens traue den Produkt nicht so ganz.
Als Hersteller Versuche ich zu Hypen und kann durchaus sein das einige Besonders am Anfang versuchen 1000k E zu verlangen aber das geht sicherlich nur kurzfristig.

Für mich als Konsum er ist eins wichtig :)
ich muss es sehen und ich muss es austesten können alleine mein Verstand fordert dieses Verhalten heute bei der Technik und muss in guter zufriedener Qualität beim angemessenen Preis geben und was angemessen ist haben wir sicherlich verschiedene Vorstellung uf keinen fall 1000E :P nichtmals 500 E :P
Diese Technik wird auch krasse Soziale Folgen haben zb. Schlagseite ind bösen zeitungen "Mann/Frau Verhungert mit VR vorm PC " und andere folgen.
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JCD_Bionicman
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von JCD_Bionicman »

SingendeElch hat geschrieben:Ich bin ein riesen VR Fan, aber wie einige hier seine Aussagen verteidigen ist dann doch etwas peinlich.
Ich verteidige da gar nichts, weil mich aktuell weder Oculus noch eine "early Adoption" von VR generell interessiert. Ich finde es einfach nur hochgradig lächerlich, ohne Kenntnisse von Absatzprognosen, Branchen- und Kostenstruktur Aussagen über den Endkundenpreis eines Produktes zu treffen. Das hat auch nichts mehr mit einer Diskussion zu tun, sondern ist schlicht und ergreifend ahnungsloses Geschwätz.

Auch Querverweise zur Smartphones machen es nicht besser, denn in dieser Branche streicht außer Apple praktisch niemand (mehr) nennenswerte Gewinne ein.
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Temeter 
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von Temeter  »

sphinx2k hat geschrieben:Tja ist eben die Frage wie es gerechnet wird. Wenn man von X Kosten für die Entwicklung, Personal, Produktion und Hardware ausgeht und annimmt Y Potentielle Kunden zu haben hat man evtl. dann ein x : y = 1000$

Allerdings wenn die Rechnung so schlecht aussieht verstehe ich nie wieso bei diesen Firmen überhaupt ein Interesse besteht ein Produkt auf den Markt zu bringen. Dann hätte man evtl. lieber noch ein paar Jahre warten sollen bis es eben Kostenkünstiger zu bauen geht.
Die Konsolen (last gen oder war es sogar ps2 xbox?) wurden mit Verlust verkauft weil man über die Spiele dann wieder in den Positiven Bereich gekommen ist. Da würde glaub ich von 2 - 3 Spielen ausgegangen damit es sich rechnet. Also nicht eine zu große Subvention und auf lange sich lohnt es sich dann.

Hier müsste man bei einem Endpreis von sagen wir 400 Dollar eine Subvention von 600 Dollar erfolgen. Ohne, ein bis jetzt gezeigtes Geschäftsmodell, das diese Investition rechtfertigt. Also entweder missverstehe ich da was ganz gewaltig oder es ist nur Marketing geblubber.
Vermute ich auch. Natürlich investieren Firmen gerne mal ein bischen, um sich einen Marktanteil zu kaufen, und spätere Modelle plus Massenmarkt können dann den Preis drücken, aber 1000€ scheinen da wenig Sinn zu machen. Gerade, wenn die lange Entwicklungszeit und teure Technik damit gerechtfertigt werden, dass gute VR eben nicht billiger geht.

Schätze mal auf eine Milchmädchenrechnung, die auch in der PR sehr beliebt sind, wie eben das mitberechnen der ~4+ Jahre Entwicklung. Vielleicht hat man auch den Einkaufspreis von Facebook draufgeschlagen?
DonDonat hat geschrieben:Genau darauf wollte ich hinaus, danke :wink:
War auch ein guter Punkt, nur ein bischen blöd verpackt. Andererseits, dass gerade einer unserer Semi-Forentrolle sofort darauf reagieren musste... :mrgreen:
johndoe984149
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von johndoe984149 »

Für 1000 Euro werden es nicht viele Kaufen und dann ist die Frage ob es sich für den Spiele Hersteller lohnt und das ist ein gefährlicher Balance Akt den zb CCP mit Förderung macht und auch Elite Dangerous und andere Arbeiten an eine Umsetzung.
johndoe1730081
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von johndoe1730081 »

DonDonat hat geschrieben:@JDC_Bionicman+@OriginalSchlagen+@Balmung
Natürlich kann ich es nicht belegen, da ich nicht in der Industrie arbeite und auch wenn ich dort arbeiten würde, dürfte ich eh nichts nach außen weitergeben.
Aber nach den Studien zu Urteilen, die ich bisher über den Sachverhalt "Hardware Kosten für Smartphone & Co." gelesen habe (und nach dem was ich von meinem Vater weiß, der in der Smartphone-Industrie in Sachen Akku-Sicherheit gearbeitet hat), lässt sich aus meiner Sicht schon ein grober Rahmen für die reinen Hardware-Kosten schätzen und der ist eben nicht, wie hier angedeutet wird, im Bereich von mehreren Hundert Dolla...

Und speziell noch mal @JDC_Bionicman:
Mir ist durchaus klar, dass die Abteilung Forschung auch bezahlt werden will, aber gerade vor so einem Hintergrund ist so eine Statement wie das von Palmer absolut hohles Marketing-Gebrabbel.
So ein Quatsch. :lol:
Du kannst nicht von einer Industrie die pro Quartal pro Hersteller +25 Millionen Geräte umsetzt auf einen Niischenmarkt schließen. Absolut schwachsinnig. :roll:

Was denkst du wohl, warum der deutsche Fernseherhersteller Loewe seine Panele bei Panasonic zukauft? Weil sich für diese klein Produktion so etwas schlicht nicht lohnt.

Wenn also Oculus also nicht gerade DAS EINE Displays aus DEM EINEN Smartphone verwendet, steigen die Kosten rapide. Dazu noch schnelle und präzise Sensorik. Der Spaß ist nicht billig. ;-)
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DonDonat
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von DonDonat »

JCD_Bionicman hat geschrieben: Auch Querverweise zur Smartphones machen es nicht besser, ...
Ah ja? Hast du dich mal gefragt was für Displays verbaut werden?
Zugegeben, der Vergleich mit den Kosten für ein Smartphone ist nicht gerade das, was man als "gut" bezeichnen könnte, aber aktuell kommen die Displays in VR-Headsets eben aus der Smartphone Branche.

@Antiidiotika
Was für "teure" Sensorik verwendet Oculus denn bitte?

Alles in allem, ging es mir (wie oben schon mal erwähnt) auch eher darum zu verdeutlichen dass es sich bei solchen Statements, wie dass, worauf wir uns hier alles beziehen, um reines Marketing-Geblubber handelt.