Star Citizen - Kleiner Blick in die Zukunft: Erste Squadron-42-Missionen im nächsten Jahr

Hier findet ihr die entsprechenden Kommentare - inkl. Link zur News!

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

listrahtes
Beiträge: 391
Registriert: 03.03.2005 01:07
Persönliche Nachricht:

Erste Squadron-42-Missionen im nächsten Jahr

Beitrag von listrahtes »

Zur zeit gibt es ein neues Schiff, welches rund 600$ kostet. Diese Luxusyacht gibt es nur begrenzt und das Angebot wird alle fünf Stunden erneuert. Zur Verfügung gestellt wurde es seit heute Morgen und ist jetzt schon mehrere Male ausverkauft.
Wow. Das klingt einfach nur nach Abzocken.

Ich bin nicht drin im Star Citizen Entwicklungsprozess aber für einen Außenstehenden sieht das wie ein riesiger moneygrab aus. Klar das Spiel wird produziert aber die haben ihr KS Ziel doch mittlerweile verdoppelt mit über 50Mio. Das sind AAA Zahlen. Wozu werden dann jetzt noch permanent Ressourcen für Werbefilme vergeudet? Gefühlt kommt ja einer nach dem anderen.

Ja ich weiß alles freiwillig und so aber würde einer der Majors etwas derartiges abziehen zu den Preisen (EA, Activision) würde man die 10x kreuzigen und nicht Jehova rufen und noch mehr Geld reinbuttern.
Yui-chan
Beiträge: 305
Registriert: 25.06.2012 17:57
Persönliche Nachricht:

Re: Star Citizen - Kleiner Blick in die Zukunft: Erste Squad

Beitrag von Yui-chan »

Die Majors entwickeln ja vorher, wollen einen Festpreis und unterschlagen einfach mal Spielmaterial, welches dann als DLC verhökert wird.
Hier ist es noch schlimmer: Der Kunde hat vorfinanziert, schon seit Jahren.
Mit 100 bis 1000 € sind manche dabei. Stockholm-Syndrom.
Sie werden ihre Investition für eine Vaporware bis auf's Blut verteidigen.
Für den Außenstehenden ist es in der Tat einfach nur Betrug, das Ausnutzen von PClern, die mal wieder eine fette Granate auf ihrem Rechner sehen wollen. Diese ganzen Vorfinanzierungsmodelle haben für mich den Spielemarkt eher schlechter gestellt. Ein Spiel sollte reifen, bis zur Perfektion, und dann dem Spieler vollständig angeboten werden. Das war in den 90ern bis 00ern ein funktionierendes System.
Dank Social-Media-DRM-DLC-F2P-Early-Access-Hirnzersetzung können Hersteller mittlerweile aber alles mit dem Spieler machen und er feiert es.
Bezahlen für Demos? Kein Problem heute.
unknown_18
Beiträge: 26973
Registriert: 05.08.2002 13:11
Persönliche Nachricht:

Re: Star Citizen - Kleiner Blick in die Zukunft: Erste Squad

Beitrag von unknown_18 »

Was für ein Blödsinn :lol:
Benutzeravatar
GodFaddoh
Beiträge: 368
Registriert: 18.12.2008 17:12
Persönliche Nachricht:

Re: Star Citizen - Kleiner Blick in die Zukunft: Erste Squad

Beitrag von GodFaddoh »

Yui-chan hat geschrieben:Ein Spiel sollte reifen, bis zur Perfektion, und dann dem Spieler vollständig angeboten werden. Das war in den 90ern bis 00ern ein funktionierendes System.
Ja ja, früher war ja alles besser.
Benutzeravatar
Aurellian
Beiträge: 2200
Registriert: 03.02.2010 14:04
Persönliche Nachricht:

Re: Star Citizen - Kleiner Blick in die Zukunft: Erste Squad

Beitrag von Aurellian »

Balmung hat geschrieben:Was für ein Blödsinn :lol:
Irgendwie scheinen SC-Threads sowas magisch anzuziehen. Wenigstens ist der Stuss manchmal ganz witzig.
Benutzeravatar
FuerstderSchatten
Beiträge: 5146
Registriert: 13.07.2010 01:03
Persönliche Nachricht:

Re: Star Citizen - Kleiner Blick in die Zukunft: Erste Squad

Beitrag von FuerstderSchatten »

Yui-chan hat geschrieben:Die Majors entwickeln ja vorher, wollen einen Festpreis und unterschlagen einfach mal Spielmaterial, welches dann als DLC verhökert wird.
Hier ist es noch schlimmer: Der Kunde hat vorfinanziert, schon seit Jahren.
Mit 100 bis 1000 € sind manche dabei. Stockholm-Syndrom.
Sie werden ihre Investition für eine Vaporware bis auf's Blut verteidigen.
Für den Außenstehenden ist es in der Tat einfach nur Betrug, das Ausnutzen von PClern, die mal wieder eine fette Granate auf ihrem Rechner sehen wollen. Diese ganzen Vorfinanzierungsmodelle haben für mich den Spielemarkt eher schlechter gestellt. Ein Spiel sollte reifen, bis zur Perfektion, und dann dem Spieler vollständig angeboten werden. Das war in den 90ern bis 00ern ein funktionierendes System.
Dank Social-Media-DRM-DLC-F2P-Early-Access-Hirnzersetzung können Hersteller mittlerweile aber alles mit dem Spieler machen und er feiert es.
Bezahlen für Demos? Kein Problem heute.
Jetzt warte doch erst mal ab. Wird mit Sicherheit ein Titel worum die Konsoleros die PC Spieler beneiden. Mein Problem ist eher, dass mich Weltraum-Simulationen überhaupt nicht anmachen.

Gibt ne Menge Kickstarter Spiele die schon durch sind, zwei davon habe ich schon bzw. bin ich am spielen. Sind beide wirklich gut.

Wie viel Geld jemand reinsteckt, ist natürlich jedem selbst überlassen. Ich habe in GW 2 auch 200 Euro verpulvert. Ärgert mich zwar heute, aber damals hatte ich viel Spass mit dem Game.
Benutzeravatar
Wegputzer
Beiträge: 42
Registriert: 13.06.2009 08:16
Persönliche Nachricht:

Re: Star Citizen - Kleiner Blick in die Zukunft: Erste Squad

Beitrag von Wegputzer »

Yui-chan hat geschrieben:Die Majors entwickeln ja vorher, wollen einen Festpreis und unterschlagen einfach mal Spielmaterial, welches dann als DLC verhökert wird.
So ist es. Die Welt ist einfach schlecht ...
Yui-chan hat geschrieben:Hier ist es noch schlimmer: Der Kunde hat vorfinanziert, schon seit Jahren.
Nein. Hier ist es nicht schlimmer. Die Käufer von Computerspielen finanzieren schon seit langem vor. Zum Beispiel durch den Kauf von Spielmaterial, das aus dem Gesamtspiel "herausgeschnitten" und dem Käufer später als zusätzlicher DLC verhökert wird. Siehe Deinen eigenen Beitrag oben ...
Yui-chan hat geschrieben:Mit 100 bis 1000 € sind manche dabei. Stockholm-Syndrom.
Viele Menschen kaufen sich für viel Geld viel nutzloses Zeug. Ich persönlich verstehe z.B. nicht, wie man sich für 800 Euro ein völlig überteuertes iPhone kaufen kann. Das muss ich auch nicht verstehen - es geht mich nämlich nichts an, was andere Menschen mit ihrem Geld machen. Und ich mag es nicht sonderlich, wenn man Spielern, die sich eine großzügige Spende an SC leisten können, irgendwelche krankhaften Syndrome unterstellt. Das hat ein bisschen was von Sozialneid ... :wink:
Yui-chan hat geschrieben:Für den Außenstehenden ist es in der Tat einfach nur Betrug, das Ausnutzen von PClern, die mal wieder eine fette Granate auf ihrem Rechner sehen wollen.
Jetzt kommen die ganz schweren Geschütze. Du weißt schon, was Betrug ist, oder? Ganz besonders witzig an diesem Gedankengang ist, dass sich hier "Außenstehende" wie Du betrogen fühlen, während die "betrogenen" Backer eigentlich ganz zufrieden mit der bisherigen Entwicklung von SC sind. Dagegen wirst Du jetzt sicherlich einwenden, dass die Backer als Geiseln von CR das aufgrund ihres Stockholm Syndroms gar nicht mehr objektiv beurteilen können ...
Yui-chan hat geschrieben:Diese ganzen Vorfinanzierungsmodelle haben für mich den Spielemarkt eher schlechter gestellt.
Warum? Wo ist der Unterschied zwischen der Vorfinanzierung eines Spiels durch einen Publisher/Investor oder durch die Spieler selbst? Anders gefragt: Bei welcher Variante ist es wahrscheinlicher, dass die Interessen und Wünsche der Spieler berücksichtigt werden?
Yui-chan hat geschrieben:Ein Spiel sollte reifen, bis zur Perfektion, und dann dem Spieler vollständig angeboten werden. Das war in den 90ern bis 00ern ein funktionierendes System.
Grundsätzlich ein guter Gedanke. Ich spiele Computerspiele seit 1984 - beginnend mit Elite. Das sind jetzt 30 Jahre. Die "bis zur Perfektion gereiften" Spiele kann ich an meinen beiden Händen abzählen. Soviel zum Thema "früher war alles besser" ...
Yui-chan hat geschrieben:Dank Social-Media-DRM-DLC-F2P-Early-Access-Hirnzersetzung können Hersteller mittlerweile aber alles mit dem Spieler machen und er feiert es.
Wir sind eben (fast) alle blöd. Gut das es Ausnahmen wie Dich gibt, die uns auf unsere geistigen Defizite aufmerksam machen ... :roll:
Benutzeravatar
schefei
Beiträge: 2969
Registriert: 09.12.2008 17:31
Persönliche Nachricht:

Re: Erste Squadron-42-Missionen im nächsten Jahr

Beitrag von schefei »

listrahtes hat geschrieben:
Zur zeit gibt es ein neues Schiff, welches rund 600$ kostet. Diese Luxusyacht gibt es nur begrenzt und das Angebot wird alle fünf Stunden erneuert. Zur Verfügung gestellt wurde es seit heute Morgen und ist jetzt schon mehrere Male ausverkauft.
Ich bin nicht drin im Star Citizen Entwicklungsprozess aber für einen Außenstehenden sieht das wie ein riesiger moneygrab aus. Klar das Spiel wird produziert aber die haben ihr KS Ziel doch mittlerweile verdoppelt mit über 50Mio. Das sind AAA Zahlen. Wozu werden dann jetzt noch permanent Ressourcen für Werbefilme vergeudet? Gefühlt kommt ja einer nach dem anderen.
Die Werbefilme sind Teil des Spiels, da wird nichts vergeudet.
Die Filme laufen dann in den ingame Geschäften wo man sich mit ingame Währung Schiffe kaufen kann, Immersion und so.
Yui-chan hat geschrieben:Diese ganzen Vorfinanzierungsmodelle haben für mich den Spielemarkt eher schlechter gestellt. Ein Spiel sollte reifen, bis zur Perfektion, und dann dem Spieler vollständig angeboten werden. Das war in den 90ern bis 00ern ein funktionierendes System.
Ja, damals gab es auch noch viel mehr mittelgroße Publisher und Entwicklerschmieden, jetzt gibt es fast nur noch AAA oder kleine Indie Teams.
Für die AAA Schmieden ist alles was die Zielgruppe verkleinern könnte ein zu großes Risiko, für die Indies sind Dinge die AAA Spiele ausmachen (Grafik, Inszenierung, Umfang) meist nicht machbar bzw. nur in abgespeckter Form (Vanishing of Ethan Carter, großartiges Artdesign und Optik, aber eine kleine, leere Welt).
Mit Kickstarter versucht man jetzt mittelgroße Projekte wieder aufleben zu lassen, dass es bei Star Citizen mittlerweile AAA Ausmaße angenommen hat, liegt denke ich auch zum Großteil an der Zielgruppe.
Die Spieler die mit Wing Commander und ähnlichen Spacesims aufgewachsen sind haben mittlerweile einfach etwas mehr Kleingeld zur Verfügung als damals.

Noch was, die von mir unterstützten Spiele die bis jetzt erschienen sind waren allesamt gut bis sehr gut, zumindest sehe ich nicht wie Divinity OS, Spintires und Consortium den Spielemarkt verschlechtert haben.
Benutzeravatar
Aurellian
Beiträge: 2200
Registriert: 03.02.2010 14:04
Persönliche Nachricht:

Re: Erste Squadron-42-Missionen im nächsten Jahr

Beitrag von Aurellian »

schefei hat geschrieben:Mit Kickstarter versucht man jetzt mittelgroße Projekte wieder aufleben zu lassen, dass es bei Star Citizen mittlerweile AAA Ausmaße angenommen hat, liegt denke ich auch zum Großteil an der Zielgruppe.
Die Spieler die mit Wing Commander und ähnlichen Spacesims aufgewachsen sind haben mittlerweile einfach etwas mehr Kleingeld zur Verfügung als damals.
Viel wichtiger: Diese Gruppe ist seit Jahren nicht mehr bedient worden. Da sitzt das Geld dann gleich nochmal viel lockerer, wenn sich eine entsprechende Entwicklergröße aufmacht und nach über einem Jahrzehnt endlich mal wieder ein ordentliches Weltraumspiel herausbringen will.
listrahtes
Beiträge: 391
Registriert: 03.03.2005 01:07
Persönliche Nachricht:

2-Missionen im nächsten Jahr

Beitrag von listrahtes »

Die Werbefilme sind Teil des Spiels, da wird nichts vergeudet.
Die Filme laufen dann in den ingame Geschäften wo man sich mit ingame Währung Schiffe kaufen kann, Immersion und so.
Ok nur eins versteh ich nicht. Wenn man Ingame Geld mit Echtgeld kaufen kann was Roberts ja bestätigt dann war bisher immer zurecht ein großer Aufschrei da dass die Spielmechanik zerstört da sie darauf ausgerichtet werden MUSS das Echtgeld auch Sinn macht einzusetzen. Gibt ja wirklich sehr viele Beispiele dafür. Verlängertes Grinding etc. Das ist der Immersionskiller Nummer 1 und das Gegenteil von Käuferfreundlich.


Das wird ja bei so gut wie jedem Spiel angekreidet siehe Diablo Auktionshaus. Hier wird das Geldausgeben ins Spiel verlegt und auf einmal ist es förderlich? Also es wirkt schon so als ob einige Unterstützer da einen Balken vorm Kopf haben was Kritik anbelangt und das sage ich als absoluter Wing Commander I+II Fan.

Die Idee hinter KS sehe ich positiv, siehe Divinity: OS und auch was DLCs anbelangt bin ich offen dafür.
Spiele sind aufwendiger in der Produktion und kosten insgesamt nicht mehr. Habe früher für Monkey Island 2 120DM bezahlt .
bloub
Beiträge: 1542
Registriert: 22.05.2010 15:06
Persönliche Nachricht:

Re: 2-Missionen im nächsten Jahr

Beitrag von bloub »

listrahtes hat geschrieben:Also es wirkt schon so als ob einige Unterstützer da einen Balken vorm Kopf haben was Kritik anbelangt und das sage ich als absoluter Wing Commander I+II Fan.
eigentlich ist es ja andersherum. die garnichts zu tun haben, haben den balken vor dem kopf und demonstrieren das auch ganz deutlich, indem sie einfach unsinn schreiben, hauptsache es passt in ihre kleine beschränkte welt ;).
listrahtes
Beiträge: 391
Registriert: 03.03.2005 01:07
Persönliche Nachricht:

-Missionen im nächsten Jahr

Beitrag von listrahtes »

eigentlich ist es ja andersherum. die garnichts zu tun haben, haben den balken vor dem kopf und demonstrieren das auch ganz deutlich, indem sie einfach unsinn schreiben, hauptsache es passt in ihre kleine beschränkte welt ;).
Dann erklär es mir ich bin lernfähig. Bei jedem anderen Spiel in dem Echtgeldkäufe implementiert werden wird zurecht diese zusätzliche Geldmacherei abgestraft aber hier ist es positiv? Wie gesagt erklär es mir.

Meine Einschätzung: Echtgeldimplementierung zerstört das eigentliche Gameplay. Die besagten "Luxusraumschiffe" müssen extrem teuer sein Ingame (grinding grinding) damit der Leidensdruck für Käufe hoch genug wird. Also wird die Spielmechanik soweit "angepasst" und verlangsamt. Das schlägt immer auf den Spielspaß. Dazu diese "limitierten" Verkäufe von Raumschiffen zu Preisen bei denen jeder Major medial zerrissen werden würde.

Für mich ist das ein exzellent unterstütztes KS Projekt eines Projektleiters der den Hals nicht voll bekommen kann und nun von einer naiven Kundschaft weiterhin Dollar um Dollar aus der Tasche zieht.
Benutzeravatar
Kajetan
Beiträge: 27139
Registriert: 13.04.2004 10:26
Persönliche Nachricht:

Re: -Missionen im nächsten Jahr

Beitrag von Kajetan »

listrahtes hat geschrieben:Dann erklär es mir ich bin lernfähig. Bei jedem anderen Spiel in dem Echtgeldkäufe implementiert werden wird zurecht diese zusätzliche Geldmacherei abgestraft aber hier ist es positiv? Wie gesagt erklär es mir.
Nun, niemand weiß bisher, wie das Gameplay und Balancing des Persistent Universe sein wird. Daher kann man auch nicht sagen, wie sich die sofortige Verfügbarkeit bestimmter Schiffstypen auf das Gameplay auswirken wird. Sicher, man kann natürlich ins Blaue hineinspekulieren, aber mehr als Spekulation ist es eben nicht. Weil das Spiel eben noch nicht veröffentlicht wurde. Diese Vorwürfe sind erst dann stichhaltig, wenn sich herausstellen sollte, dass die Echtgeld-Schiffskäufer klare Vorteile haben. Erst dann.

Bislang sind das also nur kleine Belohnungen für Leute, die mit ihrem Geld zur Realisierung des Spieles beitragen. Nicht mehr, nicht weniger.
Benutzeravatar
the curie-ous
Beiträge: 1811
Registriert: 04.05.2007 18:07
Persönliche Nachricht:

Re: -Missionen im nächsten Jahr

Beitrag von the curie-ous »

listrahtes hat geschrieben: Dann erklär es mir ich bin lernfähig. Für mich ist das ein unterstütztes KS Projekt.
Da hast du es.

Ein Kickstarterprojekt, welches durch die zukünftigen Spieler unterstützt wird. So wie jedes gottverfluchte andere Kickstarter- oder Early Accesprojekt auch. Nicht mehr und nicht weniger.
JoeScylla
Beiträge: 69
Registriert: 07.12.2009 13:31
Persönliche Nachricht:

Re: 2-Missionen im nächsten Jahr

Beitrag von JoeScylla »

listrahtes hat geschrieben:
Die Werbefilme sind Teil des Spiels, da wird nichts vergeudet.
Die Filme laufen dann in den ingame Geschäften wo man sich mit ingame Währung Schiffe kaufen kann, Immersion und so.
Ok nur eins versteh ich nicht. Wenn man Ingame Geld mit Echtgeld kaufen kann was Roberts ja bestätigt dann war bisher immer zurecht ein großer Aufschrei da dass die Spielmechanik zerstört da sie darauf ausgerichtet werden MUSS das Echtgeld auch Sinn macht einzusetzen. Gibt ja wirklich sehr viele Beispiele dafür. Verlängertes Grinding etc. Das ist der Immersionskiller Nummer 1 und das Gegenteil von Käuferfreundlich.


Das wird ja bei so gut wie jedem Spiel angekreidet siehe Diablo Auktionshaus. Hier wird das Geldausgeben ins Spiel verlegt und auf einmal ist es förderlich? Also es wirkt schon so als ob einige Unterstützer da einen Balken vorm Kopf haben was Kritik anbelangt und das sage ich als absoluter Wing Commander I+II Fan..
Die Argumentation ist folgende:

Fakt ist, dass Nachfrage nach dieser Art von Dienstleistung besteht. Sollte CIG keine Ingame-Währung für Echtgeld anbietet, dann wird diese Dienstleistung von den üblichen Goldsellern abgedeckt. Abgesehen davon, dass das Geld an CIG vorbeigeht arbeiten diese Firmen oft mit zweifelhaften bis kriminellen Methoden mit erheblichen Problemen für die Spieler

Zum einen benutzen derartige Firmen oft kriminelle Methoden um an Spieleaccounts heranzukommen. Das umfasst Kreditkartenbetrug mit gestohlenen Kreditkarten aber auch das Hacken von Accounts. Weiterhin verwenden diese Firmen größtenteils Bots um die Ingame-Währung zu erwirtschaften.

Spieler sind im Spiel mit Bots konfrontiert welche sich störend auf das Spiel auswirken. Manchen wird der Accout gehackt.

CIG hat mehr Kosten durch Chargebacks bei Kreditkartenbetrug und muss mehr in Support und Administration investieren um die Problem für die Spieler auszuräumen.

Die Hoffnung ist, dass wenn CIG diese Dienstleistung anbietet sich die Probleme erheblich reduzieren, CIG in der Lage ist den Tausch von Echtgeld in In-Game-Währung zu regulieren und CIG eine zusätzliche Einnahmequelle hat.