da das thema mir langsam aber sicher am arsch vorbei geht,weil ich es nicht mehr hören kann,dass pc games daran schuld sein sollen,wenn andere versagen -.-
wollte nur zum besten geben,dass man sephiroth spielen kann,und zwar per codes macht echt spaß
Ähmm ja. Also ok FF7 steht jetzt auch auf der "Liste"?
Ok jetzt sind wir schon bei den FSK 12ern abgekommen.
Kommt schon ihr Bilds und Becksteins da drausen die letzten zwei Altersbeschränkungen packt ihr jetzt doch mit Links ^^!
Ich packs einfach nicht, wie kann man nur auf die Idee kommen, dass ein Spiel wie Final Fantasy VII ein Killerspiel sein kann? Und wie kann ein so unqualifizierter Mensch wie Hr. Beckstein sich noch darüber auslassen?
Bestimmt hat er die geheimen FFVII-Skripte aus den Kellern von Square gestohlen und dort gelesen: "Ziel des Spieles ist es, die Spieler zu überzeugen, dass sie sich nach der virtuellen Metzelorgie mit den Namen der Charaktere ansprechen (deren wahre Rolle sie natürlich nicht verstanden haben) und danach jemanden zu töten. Wenn uns damit kein reissender Absatz gegönnt ist, dann wissen wir auch nicht weiter."
Das Schönste ist ja immer noch, dass angepriesen wird, dass das Verbot von Kinderpornografie etwas geändert hat. Ja, hat es. Die Pädophilen suchen sich ihre Opfer jetzt verstärkt in Chatrooms, wo sie sich Nacktfotos von 13-jährigen zuschicken lassen. Bravo!
Ich warte ja noch darauf, dass der Wii oder der DS in das Fadenkreuz der allseits beliebten Jugendschützer geraten. Sie simulieren schliesslich die realistische Benutzung von Schusswaffen.
Es ist schon traurig wie aufgrund solcher inkompetenten Scheinkorrelationen Schlüsse über die Ursachen von gewalttätigen Verfehlungen von Jugendlichen getroffen werden.
Sicher ich kann die erhöhte Wahlquote von Rechtsextremen Parteien in Vierteln mit hohem Ausländeranteil darauf zurückführen das die dort lebenden Ausländer viel rechts wählen… Dass, bei einem vernünftigen Menschen, dabei alle Alarmglocken losgehen sollte sich selbst erklären. Doch wie sich nun in der Realität zeigt werden wir nun einmal nicht (nur) von vernünftigen Menschern regiert und schon gar nicht von solchen informiert.
Natürlich ist es eine einfache Antwort bei der sich schnell „Lösungen“ finden lassen. Wie z.B. das Verbot gewisser Spiele, was auf den ersten Blick sehr vernünftig scheinen mag.
Doch dieses Beispiel heute zeigt das die grenze zwischen vernünftigem Diskurs über Spiele zu einer einseitigen Hetze gegen Spiele verkommen ist. Und eine Diskussion scheint dahingehend nicht möglich da fiktive Ursachen für Gewalt realen, empirischen Befunden vorgezogen werden.
Wozu wird überhaupt über ein Verbot von Spielen nachgedacht bevor überhaupt Untersuchungen in diese Richtung unternommen worden sind? Wäre es nicht systematisch richtig von Herrn Beckstein eine Studie in Auftrag zu geben um den Zusammenhang zwischen Spielen und Gewalt zu klären oder zumindest etwas Licht in dieses Gebiet zu bringen, von dem er so meine ich sagen zu können, nicht den geringsten Schimmer hat.
Wozu gibt es Experten und Wissenschaftler wenn ihre Meinungen nicht gehört oder in einer solchen Weise, wie wir es in den Berichterstattungen der Öffentlichrechtlichen oft erlebt haben, selektiert werden das der Öffentlichkeit die Möglichkeit auf eine sachliche Meinungsfindung vorenthalten wird.
Ich denke wir brauchen keine vorschnellen Verbote oder Meinungsmache wie sie von der Bildzeitung betrieben wird. Was wir brauchen ist ein offener Diskurs über die Chancen und Gefahren von Computerspielen. Denn nur positive Seiten haben sie mit Sicherheit nicht.
Doch ist ein Verbot keine Lösung da jene Gruppen die potentiell durch sie gefährdet werden in die Illegalität abgedrängt werden. Was einen Diskurs mit ihnen nur erschwert und eine Lösungsfindung erschwert um nicht zu sagen unmöglich macht. Und die Chancen welche uns die neuen Medien auf diesem Weg bieten, eine neue Kunstform zu schaffen, werden dabei kläglich vernachlässigt.
Ich bin es leid jedes Mal wenn es zu einer solchen schwerwiegenden Entgleisung kommt dieselben, dogmatischen Parolen hören zu müssen. Seit Columbine wiederholt es sich ohne das es auch nur einen Schritt in die Richtung zu einer Lösung gegeben hätte, was nicht an einem fehlenden Verbot solcher Inhalte liegt sondern das der wahre Kern solcher Probleme verschwiegen wird. Denn keine Frage das es bestimmte Personen und Personengruppen gibt bei denen interaktive Inhalte eine solche Wirkung haben. Doch ist die Frage doch vielmehr was sind die Ursachen die dazu führen das einige Leute es nicht auf die Reihe kriegen virtuelle Realitäten und ihr eigenes Leben zu trennen und zu Taten bereit sind die jeglichem menschlicher Vernunft spotten ? Die einen nur mit offenem Mund da stehen lassen, den Kopf schütteln und nach Worten ringen, welche man nicht findet da es einfach zu absurd ist?
Genau diese Fragen lassen sich aber nicht durch vorschnelle und unqualifizierte Schlüsse beantworten. Und aus solchen Schlüssen erwachsene Veränderungen bewirken mit Sicherheit keine Lösung des Problems da die kausale Beziehung zwischen Ursache und Auswirkung nur scheinbar und nicht mit letztendlicher Sicherheit real ist.
Viel mehr ist es an der Zeit das wir darüber reden wie es im sozialen und familiären Umfeld der Täter aussah. Welche Einflüsse ihr leben beeinflussten. Wie es um ihre Psyche steht und stand. Woher etwaige Abnormalitäten herrühren und nicht zu letzt welche Rolle Medien und darunter auch Computerspiele in diesem Kontext übernommen haben.
So und nur so lässt sich eine Antwort auf die Frage „Warum?“ finden und nicht durch populistischen Schlagzeilenjournalismus oder politische Meinungsmache.
Wir stehen an einem Scheideweg in das Informationszeitalter und wichtige Entscheidungen sind zu treffen welche den Umgang mit den neuen Möglichkeiten regeln werden. Wollen wir uns wirklich durch dogmatisches Denken des letzten Jahrtausends unsere Möglichkeiten verbauen?
Es gibt Probleme das ist keine Frage und sie schreien nach Lösungen.
Doch ist es eine Lösung, weil eine Frau ihren Mann mit dem Küchenmesser erstach, Küchenmesser zu verbieten? Oder ist es viel mehr nötig die Beziehung der beiden zu untersuchen und dabei die Ursächlichkeiten der Aggression zu klären.
Sicher sind Spiele keine Messer und Amokläufer keine misshandelten Hausfrauen.
Doch werden die Spiele durch eine solche Diskussion zu Waffen welche verboten gehören.
Und ob die Amokläufer nicht viel mehr durch die Gesellschaft geschändet und vernachlässigt waren als durch Spiele aufgestachelt wird sich nur zeigen wenn wir uns auch unangenehme Fragen stellen wie: „Ist unsere Gesellschaft noch in der Lage, Menschen bei ihrem Sozialisationsprozess, moralische und ethische Normen und Werte mitzugeben die für sie verbindlich sind? Oder gibt es viel mehr Defizite in unserem System die ursächlich für solche Probleme sind?“.
Doch solche Fragen sind unangenehm und nicht tauglich um die Massen zu mobilisieren. Darum werden voreilige andere Schlüsse vorgezogen um Lösungen vorzugaukeln wo die eigentlichen Ursachen überhaupt nicht erkannt werden.
Das wir Spieler als Sündenbock hinhalten müssen ist dabei nebensächlich, da es genauso gut eine andere Gruppe hätte treffen können. Doch ich bin Spieler und ich fühle mich durch solche Äußerungen angegriffen und defarmiert. Ja es ist traurige Realität wir Spieler werden zu einer diskriminierten Minderheit, sollte diese Entwicklung anhalten.
Daher ich finde es richtig, dass in Verbänden organisierte Spieler Stellung beziehen und den Diskurs suchen um der Öffentlichkeit andere Gesichtspunkte vor Augen führen.
Und es ist an jedem von uns dieses „Bild“ zu zerstören in dem wir die Initative ergreifen.
Wir werden in diesen Artikeln angegriffen, unsere Rechte werden durch eine solche Politik beschnitten und es ist an euch uns zu verteidigen.
Wie? Dass Gespräch suchen, mit euren Freunden, euren Eltern, euren Lehrern.
Vorurteile werden nicht aus der Welt geräumt weil wir auf Stur schalten und uns verbarrikadieren sondern weil wir zeigen das wir nicht so sind wie die Vorurteile und Verblendungen uns darstellen wollen, sondern das es Gesamtgesellschaftliche Probleme gibt welche ursächlich für Amokläufe sind.
Hey ich möchte wie in Super Mario leute töten, Ich jumpe den einfach aud den Kopf, ...ohh man die sollten echt MArio verbieten, das ist ein deutig ein Killer Spiel
Ich glaubs einfach nicht, sobald irgentwann und irgentwo ein Amoklauf oder weiß was ich stattfindet, sind sofort die sog. "Killer" Spiele dran schuld. Kann doch sein, dass die persöhnliche Probleme hatten, wie Schule, Streit, Hass oder Familie.
Ich selber spiele auch Counter Strike oder Battlefield, habe noch nie einen Zwang verspürt jemanden umzubringen und wieso? Weil ich glücklich in meinem Leben bin, auch wenn es nicht immer gut läuft. Meiner Meinung nach waren das irgentwelche
phychischen Probleme, die die jenigen hatten, wurden in der Schule gemobbt oder so, also ich denk mal nicht, dass sie jemanden töten wollten, weil der Held es im Spiel genauso macht.
mittlerweile hängt einm das thema zum hals raus
naja was FF VII angeht kennt man den wahrheitsgehalt einer BILD-Zeitung ja und dass der aritkel in sich ein widerspruch ist das ist dem möchtegernjournalist wohl noch nicht aufgefallen
erst sind die Täter laut BLÖD-Zeitung und Jugendseelenklempner von FF VII mehr oder weniger verleitet worden die tat zu begehen dann stehen aber wiederum noch keine gründe für die tat fest
und dass sie computerspiele programieren gelernt haben stimmt ebenfalls nicht sie haben lediglich an einer informatik AG teilgenommen wo man für gewöhnlich nur solche sprachen wie HTML beigebracht bekommt
dass manchesmal aber auch die schulen da mit dran schuld sein können dass man durchdreht da sind die politiker und andere spinner wohl noch nicht drauf gekommen
demnächst solln dann wohl irgndwelche flugsimulatoren verbotn werden wa man dort lernt flugzeuge zu fliegen- die man in irgndwelche wohngegenden reinkrachen lässt
Counter-Strike ist an sich nicht schuld. Wie man sieht gibs Leute, die mit
ihren Problemen phychisch nicht fertig werden und irgentwann innerlich "explodieren". In den sog. "Killerspielen" sehen sie einen Ausweg aus dem Ganzen.
Anstatt diese Spiele zu verbieten, sollte man diese Leute, die irgentwelche Probleme haben betreuen oder mit ihnen sprechen, das Schlechte dabei ist nur, dass man es ihnen nicht an sieht oder sie selber wollen vielleicht nicht reden. Pychater tuts auch. Ich will jetzt niemanden als geistig behindert bezeichnen oder so, will nur meine Meinung zum Thema sagen :wink:
Zur tollen Leistung von der BILD kann man nichts mehr sagen, schööön Öl ins Feuer gießen und das als killerspiel abstempeln was gerade da ist, in Zeiten wo das fernsehen und Internet die Zeitung als massenmedium langsam verdrängen, muss man doch irgendwie seine Auflagezahlen oben halten...wieso dann nicht mit sowas - ist aktuell und die Massen kaufen ihnen ihr inkompetentes Gefasel über Dinge von denen sie nicht mal im geringsten etwas wissen ab.
Jetzt tut doch nicht alle so unschuldig.
Ihr habt doch von Anfang an gewusst, das FF eure Psyche schädigen wird.
Auch Bush hat FF exzessiv gespielt und nur deshalb kam es zum Irak Krieg Part II. Jetzt mal Ernst beiseite.
In der Gesellschaft werden solche Informationen, ob FF ein Killerspiel ist oder nicht, nicht hinterfragt sondern werden einfach so hingenommen wie es im Fernsehen, Radio und Zeitungen übermittelt wird.
Was mich an den ganzen Diskussionen am Meisten stört ist, dass Videospiele als etwas außergewöhnliches noch dargestellt werden. Wenn man in den Reportagen schon hört , "Ja, er hat solche Videospiele den ganzen Tag gespielt", dann stellen sich mir die Zähennägel auf.
Genausogut hätte er doch sagen können, er hat Fernsehen geschaut, aber NEIN, Videospiele sind ja generell viel schlimmer als Fernsehen.
Videospiele sind in der deutschen Gesellschaft noch nicht etabliert, zumindest bei vielen älteren Semestern. Diese älteren Leute haben keinen Bezug zu solchen Spielen und werden diesen auch nicht mehr finden.
Somit wird sich in den nächtsten 20 Jahren auch nichts mehr ändern.
Seth666 hat geschrieben:
Was mich an den ganzen Diskussionen am Meisten stört ist, dass Videospiele als etwas außergewöhnliches noch dargestellt werden. Wenn man in den Reportagen schon hört , "Ja, er hat solche Videospiele den ganzen Tag gespielt", dann stellen sich mir die Zähennägel auf.
Genausogut hätte er doch sagen können, er hat Fernsehen geschaut, aber NEIN, Videospiele sind ja generell viel schlimmer als Fernsehen.
Videospiele sind in der deutschen Gesellschaft noch nicht etabliert, zumindest bei vielen älteren Semestern. Diese älteren Leute haben keinen Bezug zu solchen Spielen und werden diesen auch nicht mehr finden.
Somit wird sich in den nächtsten 20 Jahren auch nichts mehr ändern.
MFG
Trifft den Nagel auf den Kopf...
Naja Bild Zeitung... was erwartet man...
BILD erfuhr aus Ermittlerkreisen(...)
Tja, was sagt uns das?
Einfach nur genial... Und die Menschen heutzutage lesen so eine Zeitung auch noch und glauben den Inhalt...
Wenn irgendwann hier in Deutschland Mario als Killer, der abhängig von Drogen ist, dargestellt wird, ziehe ich aus...
Schließlich ist Mario ein agressiver Klempner, der ohne die Mine zu verziehen Lebewesen tötet und dafür sogar Punkte bekommt! Ganz zu schweigen das er ständig Pilze konsumiert!
"Sonntag, im Hamburger Stadtpark wurde ein Spaziergänger von einen Pitbull angegriffen und zerfleischt, das Tier war weder angeleint noch hatte es einen Maulkorb um. Bei der Untersuchung des Falls offenbarte der Tierbesitzer das er des öfteren das Pokemon spiel seines Sohnes gespielt habe. Die Ermittler gehen nun davon aus das der Mann mit hilfe dieses Spieles seinen Hund dazu tranierte Menschen und Tiere anzugreifen und zu zerfleischen!"