PS3: Fördert Sony Homebrew-Software?

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johndoe-freename-88930
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Beitrag von johndoe-freename-88930 »

Evin hat geschrieben:Sei's wie's sei.... der größte Nachteil wird wohl die von Eisregen angeführte Tatsache sein dass man ohne größere Probleme Spielstände usw. auslesen kann und somit Cheaten keine Seltenheit sein wird...
Sehe ich auch so, jedenfalls für Online-Multiplayer dürfte das ein großes Problem werden...
Evin hat geschrieben: Ich denke es ist schlimm genug wenn durch einen Virus sämtliche Spielstände flöten gehen... >_>°
Stimmt schon, besser wäre es, wenn Sony dann für die Speicherstände einen separaten,
gesicherten Bereich auf der HDD vorsehen würde.
Evin
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Beitrag von Evin »

Außerdem denke ich mal dass sich Sony somit recht schnell Raubkopien in's Boot holt...
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DCpAradoX
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Beitrag von DCpAradoX »

@Eisregen121:

Na ja, mal davon abgesehen daß die »Hausfrau von Nebenan« schon mit Windows ihre lieben Probleme hat gehört sie auch nicht gerade zur potentiellen Linux-Zielgruppe.

Man mag sich ja darüber streiten wie ein gutes Betriebssystem auszusehen hat (ich will z.B. ALLES selbst bestimmen und konfigurieren), Tatsache ist jedoch daß ein gut konfiguriertes Linux für viele Zwecke durchaus besser geeignet ist als Windows - nicht zuletzt weil letzteres eben auf den "Durchschnitts-Deppen" zielt.

Ach ja, SuSE ist ja wohl kein gutes Beispiel und bei RedHat kann ich nicht mitreden (ausser Du meinst Ubuntu das ebefalls kein gutes Beispiel ist), aber mein Gentoo mit Firewall, selbstgebautem Kernel und Enlightenment DR16 wird so schnell keinem Virus zum Opfer fallen - und das liegt garantiert nicht nur daran dass "nicht mal 5% der leute linux haben."

»Wer's nicht kann soll's lassen - oder lernen« lautet die Devise. Linux vorzuwerfen dass man Fachmann sein muss um es bedienen oder installieren zu können ist so als ob man Airbus vorwirft dass die eigene Oma keinen A-380 fliegen kann. Niemand wird gezwungen ein Experten-System zu benutzen und deshalb sind Beschwerden der Marke "OOOOHHHHHH, Windows ist ja SO viel bessa weil es jeder Bedienen kann!" auch unsinnig wenn es um Sicherheit oder Effektivität geht.

Linux ist nicht KDE oder Gnome (oder ein anderer Desktp/WM) wie viele Leute anscheinend glauben. Linux ist der Kernel und wird erst in Verbindung mit einem Paketmanagement System (z.B. Portage) und einigen Programmen (=> Bourne Again Shell) zu einem Betriebssystem - wer glaubt mit SuSE und seinem YaST-Gedöns oder dem Ubuntu Equivalent, dessen Name mir entfallen ist, schon was gesehen haben hat nicht die geringste Ahnung von Linux.

Abschliessend kann ich deshalb nur wiederholen: Dingen vorzuwerfen nicht für Laien ausgelegt worden zu sein ist Schwachsinn - wer sich auskennt wird mit Linux seine wahre Freude haben, und Windows zu benutzen ist ja auch keine Schande. :wink:
Evin
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Beitrag von Evin »

@Mick:
Wie gesagt... wenn Linux so toll, sicher und so weiter ist, warum hat man es noch cniht soweit dass es jeder nutzen kann?

Viele Fehler von Win stamen halt einfach dadurch, dass es möglichst komfortabel sein soll. Dass es sicherer ist wenn ich alles selber konfiguriere steht außer Frage... aber wo bleibt dann der Komfort?

Und wenn man weiß was man tut ist zB XP ein ziemlich sicheres OS....
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Eisregen121
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Beitrag von Eisregen121 »

M!CK hat geschrieben:@Eisregen121:

Na ja, mal davon abgesehen daß die »Hausfrau von Nebenan« schon mit Windows ihre lieben Probleme hat gehört sie auch nicht gerade zur potentiellen Linux-Zielgruppe.

Man mag sich ja darüber streiten wie ein gutes Betriebssystem auszusehen hat (ich will z.B. ALLES selbst bestimmen und konfigurieren), Tatsache ist jedoch daß ein gut konfiguriertes Linux für viele Zwecke durchaus besser geeignet ist als Windows - nicht zuletzt weil letzteres eben auf den "Durchschnitts-Deppen" zielt.

Ach ja, SuSE ist ja wohl kein gutes Beispiel und bei RedHat kann ich nicht mitreden (ausser Du meinst Ubuntu das ebefalls kein gutes Beispiel ist), aber mein Gentoo mit Firewall, selbstgebautem Kernel und Enlightenment DR16 wird so schnell keinem Virus zum Opfer fallen - und das liegt garantiert nicht nur daran dass "nicht mal 5% der leute linux haben."

»Wer's nicht kann soll's lassen - oder lernen« lautet die Devise. Linux vorzuwerfen dass man Fachmann sein muss um es bedienen oder installieren zu können ist so als ob man Airbus vorwirft dass die eigene Oma keinen A-380 fliegen kann. Niemand wird gezwungen ein Experten-System zu benutzen und deshalb sind Beschwerden der Marke "OOOOHHHHHH, Windows ist ja SO viel bessa weil es jeder Bedienen kann!" auch unsinnig wenn es um Sicherheit oder Effektivität geht.

Linux ist nicht KDE oder Gnome (oder ein anderer Desktp/WM) wie viele Leute anscheinend glauben. Linux ist der Kernel und wird erst in Verbindung mit einem Paketmanagement System (z.B. Portage) und einigen Programmen (=> Bourne Again Shell) zu einem Betriebssystem - wer glaubt mit SuSE und seinem YaST-Gedöns oder dem Ubuntu Equivalent, dessen Name mir entfallen ist, schon was gesehen haben hat nicht die geringste Ahnung von Linux.

Abschliessend kann ich deshalb nur wiederholen: Dingen vorzuwerfen nicht für Laien ausgelegt worden zu sein ist Schwachsinn - wer sich auskennt wird mit Linux seine wahre Freude haben, und Windows zu benutzen ist ja auch keine Schande. :wink:
Moment, ich stimme dir absolut zu.
Aber darum geht es nicht. es geht nicht darum zu sagen ok, alles dicht machen und den user selbst entscheiden lassen. Die menschen kommen nicht als allwissend auf die welt, und viele haben auch keinen bock dazu sich damit auseinander zu setzen. Die wollen den komischen kasten einschalten, eine MP3 höchen, einen Wordbrief schreiben, und suchen verzweifelt nacht dem symbol der wie ein brief aussieht um eine email zu schreiben. Und das sind 95% der PC user.

Ich glaub ich immer das es die nicht mehr gibt, und jeden tag werde ich eines besseren belehrt.
Und dafür bleibt Linux nur eines, es so auf zu machen wie Windows. Und das scheitert es.
Ich sagte ja im Server betrieb oder auch wenn ich mir mein system zurecht mach, ungeschlagen. Aber das interessiert 95% der leute nicht, und nur weil du und ich das wissen, dürfen wir das nicht von anderen verlangen.
Das ist das wichtige. Das hätte microsoft auch gekonnt.
Aber stattdessen müssen die einen viel größeren support an Programmsprachen usw.. liefern. Und das standardmäsig und nicht wie bei linux weil ein hobby fritze sich gedacht hatte "ich schreib mal einen emulator".
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Eisregen121
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Beitrag von Eisregen121 »

Evin hat geschrieben:Ich fand Eisregens Ausführungen sehr schlüssig und nachvollziehbar.

Wo liegt das Problem? Wo erzählt er Mist?
ka, ich verdiehne damit meine brötchen in dem ich darauf programmiere, weiß nicht was er damit macht.


Ich sagte das linux ungeschlagen im server betrieb ist, aber richtet man die selben möglichkeiten ein um wie auf win zu arbeiten, dann wird das system von mal zu mal instabiler und deutlich anfälliger.

Aber schön das auch die linux zene noch solche fans hat, sonst könnten sie sprüche wie "Windoof" schon lang nimmer sagen.

Windows hat genug macken, aber kein anderes system schafft es Profis und hausfrauen gleichermasen zu bediehnen.

Und das macht ihnen auch keiner mehr nach. Und das ist die kunst, nicht irgend eine richtung zu gehen. Microsoft macht auch fehler. Z.B. das der Server 2003 schon fast genauso funktioniert wie ein Win2000, sowas sollte nicht sein. Denn dann schleichen sich auch fehler ein.

Linux schafft es nur sich als Server durchzusetzen und das wird sich auch niemals ändern.
johndoe-freename-88930
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Beitrag von johndoe-freename-88930 »

Ok, nehme wir das mal auseinander....
Eisregen121 hat geschrieben: Blödsinn, linux ist genauso anfällig, sogar das gegenteil ist der fall. Windows mit allen updates zeigt weniger fehler auf als das aktuelle hausfrausen suse mit allen updates.
Hier irrt der Verfasser aber mächtig... und wenn er mir eine Studie dazu vorlegen möchte, sollte er vorher einmal
schauen, von wem so eine Studie bezahlt worden ist...
Eisregen121 hat geschrieben: Suse ist ein choas betriebsystem, genauso wie RedHat. Nur interessiert das kein schwein, weil nicht mal 5% der leute linux haben.
Die aktuelle Suseversion 10.1 ist etwas chaotisch, was allerdings eher daran liegt, dass Novell die Zügel in der Hand hat....
Eisregen121 hat geschrieben: Aber wenn ich daraus ein system mache das für jeder mann bedienbar sein soll, ist es chaos pur.
Stimmt nicht, selbst meine Freundin, absolute PC-Unwissende, fast so wie ich, kommt damit hervorragend klar...
Eisregen121 hat geschrieben: Cool alle ports schliesen, die man selber einzeln aufmachen muss. Genau und das erklärste etz mal der hausfrau von neben an. Zudem, umso mehr ports du aufgemacht hast, umso unsicherer wurde es auch damals.
Welche Hausfrau benötigt denn die ganzen Ports? Hmm? Wozu muss die Hausfrau den Port für Azureus(Bittorrent)
offen haben, wenn sie keine Daten tauschen möchte? Wozu die anderen Ports offen haben, wenn es unnötig
und unsicher ist? Ist es da besser die gute Dame erstmal zu ihrer Sicherheit alle Ports schließen zu lassen?
Erklär ihr das dochmal....
Eisregen121 hat geschrieben: Dieses dumme linux geschwafel hängt mir so zum hals raus. Ein absolut unzureichendes, und undurchdachtes system so hoch in den himmel zu loben.
Der grundstein war mal vor 10 jahren gut. Aber auch hier hat microsoft sich schon bemüht das sein system von jedermann verstanden wird, wärend linux das scheiß egal war.
Dann hör einfach nicht hin und freue dich über die Patchdays von M$... Außerdem, verstehst du
alles, was dein XP macht? Nicht, warum denn nicht, ich dachte M$ bemüht sich darum...
Windows ist Closed-Source, da kann keiner hinterblicken, keiner verstehen wie was läuft. Das Einzige
was du machen kannst ist ein bisschen an den von M$ freigegeben Einstellungen herumzuspielen...
Versuch doch mal Hardware zum laufen zu bringen, die keinen XP-Treiber hat....
Eisregen121 hat geschrieben: Linux ist für firmen sowas von uninteressant geworden, früher war das was anderes, kein KDE nix, da haste was drauf und das lief unendlich. Besser als jedes MS Dos. Die rechner konntest du einmal aufsetzen und 5 jahre laufen lassen. Aber heute ist das nur reines wunschdenken.
Irrtum, viele Behörden und Firmen steigen ja auf Linux um....Auch einn heutiges Linux läuft ohne Probleme mehrere Jahre
(wenn es ordentlichgewartet wird) da auch über einen längeren Zeitraum Sicherheitupdates
bereitgestellt werden.

Auch wenn ich hier mit Sicherheit nicht alles schreiben konnte, da das Thema dafür zu umfangreich ist.
Aber gegen solche Idiologien wie hier kommt ja eh nicht an, zu sehr schon von M$ beeinflusst...
Evin
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Beitrag von Evin »

@One4Linux:
Schon schwer zu verstehen, ne?

Es gibt Leute, wie mich zB, die aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaabsoooooooooluuuuuuuuut kein Interesse haben sich mit dem OS derart auseinander zu setzen. Bei XP stelle ich mit einem Tool sämtliche blöden XP-Funktionen ab und das war es.

Virenscanner drauf und gut ist. Den halte ich auf dem neuesten Stand, klick nicht auf jeden Scheiß den ich per Mail bekomme und ich hab keine Probs mit Viren, Trojanern und Co.
Nachdem ich mein OS halbwegs pflege läuft es auch meist über JAHRE stabil.

Für was brauch ich Linux?

Interessiert mich NULL zu wissen was mein OS macht... :roll:
johndoe-freename-88930
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Beitrag von johndoe-freename-88930 »

Evin hat geschrieben:@Mick:
Wie gesagt... wenn Linux so toll, sicher und so weiter ist, warum hat man es noch cniht soweit dass es jeder nutzen kann?
Es kann jeder nutzen, der vernünftige Hardware hat, die nicht nur auf den Windows-Betrieb ausgelegt
ist....

Evin hat geschrieben: Dass es sicherer ist wenn ich alles selber konfiguriere steht außer Frage... aber wo bleibt dann der Komfort?

Und wenn man weiß was man tut ist zB XP ein ziemlich sicheres OS....
Der Komfort ist genauso wie bei Windows oder Mac, warum sollte er durch die freie Konfigurierbarkeit
wegfallen?
Außerdem empfand ich es als sehr komfortabel einfach meine Festplatte in einen neuen Rechner zu stecken
und mit Linux den Rechner hochzufahren, ohne etwas an den Treibern ändern zu müssen...

Aber XP ist besser geworden, da gebe ich dir recht... aber schlechter als 98/me ging ja auch nicht
johndoe-freename-88930
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Beitrag von johndoe-freename-88930 »

Evin hat geschrieben:@One4Linux:
Schon schwer zu verstehen, ne?
Nö, kann ich gut verstehen, ich will hier auch keinem meine Überzeugung einreden, jeder soll so glücklich
werden wie er möchte.... Nur dass sich die beiden OS da nichts schenken, sonder eher ziemlich
gleichwerting sind...
Evin hat geschrieben: Interessiert mich NULL zu wissen was mein OS macht... :roll:
War ja auch nur angemerkt, weil er es als großen Vorteil von Windows sah.... :roll:
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DCpAradoX
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Beitrag von DCpAradoX »

Evin hat geschrieben:Wie gesagt... wenn Linux so toll, sicher und so weiter ist, warum hat man es noch cniht soweit dass es jeder nutzen kann?
Nun, wer ist denn "man"? Es ist ja nicht so dass es da irgendwo diese Eine Firma geben würde die »Linux« entwickelt um es an den Massenmarkt anzupassen. Linux ist eben nicht für "Jedermann" geeignet und will es im Grunde genommen auch garnicht sein. Natürlich gibt immer wieder Versuche es den Massen schmackhaft zu machen - aber die enden dann in "Linux Light"; wie Ubuntu, das einen bei der Installation nichtmal nach einem root Passwort fragt (Ach du liebe Güte! 8O :P).

»Komfort« ist ein Begriff der, ählich wie bei Motorsport-Fahrzeugen, keine größere Bedeutung für den professionellen Anwender hat und einfach hinten anstehen muss. Wer sich mit dem Gedanken die fstab oder xorg.conf selbst von Hand zu schreiben nicht anfreunden kann ist mit Windows bestens beraten und sollte auch garnicht umsteigen - da wird man nur unglücklich...
Eisregen121 hat geschrieben:Die menschen kommen nicht als allwissend auf die welt, und viele haben auch keinen bock dazu sich damit auseinander zu setzen. Die wollen den komischen kasten einschalten, eine MP3 höchen, einen Wordbrief schreiben, und suchen verzweifelt nacht dem symbol der wie ein brief aussieht um eine email zu schreiben. Und das sind 95% der PC user.
Ja, und für diese Menschen hat der liebe Gott, äh... Bill, auch Windows erschaffen. :wink:

Wie gesagt, unter dem Aspekt der Benutzerfreundlichkeit gibt es wohl keinen Zweifel daß Windows und Mac OS ganz oben auf dem Siegertreppchen stehen - aber davon rede ich ja garnicht. Meine Aussage ist ganz klar: wer keine Ahnung hat (oder haben möchte) und nach Support oder einfacher Bedienung sucht hat bei Linux nichts verloren - ambitionierte Anwender mit einem Hang zur Improvisation und freude am Lernen werden aber bestimmt nicht enttäuscht werden.

@one4linux:

Es ist ja nett dass Du Linux so vehement verteidigst, aber irgendwie kommt das etwas, nun, unfreundlich rüber. Was mich wirklich interessieren würde: welche Distro nutzen Du/Deine Freundin?
johndoe-freename-88930
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Beitrag von johndoe-freename-88930 »

M!CK hat geschrieben: @one4linux:

Es ist ja nett dass Du Linux so vehement verteidigst, aber irgendwie kommt das etwas, nun, unfreundlich rüber. Was mich wirklich interessieren würde: welche Distro nutzen Du/Deine Freundin?
Naja, unfreundlich sollte es eigentlich nicht rüberkommen, auch wenn mich solche idiologisch-verblendeten
Statements wie die von Eisregen121 schon... nunja, ich weiß immer nicht ob ich mich bei
solcher Ignoranz eher totlachen oder doch den Versuch zur Diskussion auf mich nehmen sollte :wink:

Bei mir läuft SuSE 9.3, bei meiner Freundind aufgrund der schlechteren Hardware 9.0
Auf meinem alten Laptop (700 MHz) läuft SuPER, allerdings spiele ich immernoch mit
dem Gedanken mal auf Gentoo zu wechseln, da ja Suse echt immer schlechter wird...
Und auch Enlightenment 17 ist als Windowsmanager sehr interessant, mal sehen wann es fertig wird...
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DCpAradoX
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Beitrag von DCpAradoX »

one4linux hat geschrieben:Bei mir läuft SuSE 9.3, bei meiner Freundind aufgrund der schlechteren Hardware 9.0
Auf meinem alten Laptop (700 MHz) läuft SuPER, allerdings spiele ich immernoch mit
dem Gedanken mal auf Gentoo zu wechseln, da ja Suse echt immer schlechter wird...
Und auch Enlightenment 17 ist als Windowsmanager sehr interessant, mal sehen wann es fertig wird...
Ohne Dir jetzt zu nahe treten zu wollen: für mich ist SuSE die absolute n00b Distro die ich seit Version 8.x nicht mehr installiert habe - damals auch nur ein paar Tage zum testen (fand's ehrlich gesagt ziemlich übel). Ein Umstieg auf Gentoo dürfte sich daher sehr schwierig gestalten wenn Du nicht einiges an Wissen über die Funktionsweise von Linux und viel Erfahrung mit der Bash hast.

»Linux from the scratch«, also komplett manuell (ohne jegliche Installer) von Hand zu installieren ist nicht jedermanns Sache - und vor allem ist es nach der Installation noch nicht vorbei. Das Einrichten des Systems erfolgt ebenfalls ohne grafische Tools und stellt den unerfahrenen Benutzer vor unlösbar scheinende Probleme... Damit will ich jetzt nicht behaupten dass DU einer dieser n00bs bist, aber ich kenne Leute die jahrelang Linux benutzt haben und trotzdem vor einer Gentoo-Installation zurückschrecken (als ich noch Anfänger war hätte ich mir auch nicht träumen lassen daß es soo schwer sein könnte!).

Wenn man's erstmal geschafft hat war's die Mühe allerdings wert! Ich habe nach einigen Experimenten auf jeden Fall »meine« Distro gefunden und werde auch ganz sicher nicht mehr wechseln. Zu E17 kann ich noch sagen daß alles was ich bisher gesehen (getestet) habe einen arg unstabilen Eindruck gemacht hat und teilweise auch ziemlich verbugt war - ich würde bis auf weiteres zu DR16 oder FVWM (oder diversen *box Ablegern) raten...
johndoe-freename-88930
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Beitrag von johndoe-freename-88930 »

Naja, ich sags mal so: SuSE ist vorallem für die, die mit Linux anfangen möchten geeignet, da vieles einfach
zu konfigurieren ist und sich das System recht schnell installieren lässt. Gefährlich weil doch sehr instabil
waren vorallem die x.0-Versionen, aber ansonsten kann ich mich nicht über ein instabiles System
beschweren. Kann aber auch sein, dass es an der nicht zu exotischen Hardware liegt, da man da auch
drauf achten sollte...

E17 hatte ich mal auf einer Live-CD ausprobiert und fand es für den kurzen Testeindruck schon recht
gelungen, auch wenn man schon merkte, dass es noch dauern wird, bis es komplett ist...

Ich behalte Gentoo trotzdem im Auge, auch wenn es noch dauert, bis ich dafür Zeit habe....


Egal.. mal wieder zum Topic: Ich glaub schon das die bei Sony darauf achten werden, was sie zulassen,
denn schließlich sind sie als Film- und Spieleproduzenten gleichermaßen von den unrechtmäßigen
Kopien betroffen... also heißt es mal wieder abwarten und schauen, was bis November noch so
alles passiert
stanfordbinet
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Beitrag von stanfordbinet »

Ich, als Unwissender, stelle mir die Frage, ob es überhaupt theoretisch möglich wäre, ein "System" zu entwickeln, dass "unknackbar" wäre.

:idea:

Könnte man sicherstellen, dass selbst wenn x "Stationen" des "Systems" die voherige/n "Station/en" auf Manipulation überprüfen, und alles meinetwegen mit 100Mbit verschlüsselt, und diese Sicherheitsmechanismen fest eingebrannt auf einem Teil der Hardware (read-only) wären, es dann noch immer theoretisch und/oder praktisch möglich wäre, die gesicherten Daten zu verändern, selbst wenn man irgendwo etwas "dazwischen löten" müsste, ohne dass es das "System" bemerkt. :roll:

Ich hoffe irgendjemand, der sich mit Elektronik/EDV beschäftigt, versteht meine Frage und kann diese beantworten......