Naja selbst wenn. So oder so bleibt das immer noch ein Unternehmung, und ne Unternehmung kann nur bestehen, wenn sie nach Möglichkeit jeden Cent dreimal umdreht und an jeder Ecke versucht, sinnvoll einzusparen.Usul hat geschrieben:Ich fand die Begründung dafür, daß das Funding zuerst nur über die eigene Seite stattfindet, schon recht seltsam... von wegen direkte Verbindung zu den Spielern und so. Und natürlich nicht, um z.B. die 5% an Kickstarter (oder wie viel es auch immer sind) zu sparen...
Nur, weil der Mann Chris Roberts heißt, heißt das nicht, dass er einmal in der Woche nen Bündel 100er nehmen und unter den Eichhörnchen verteilen kann.
Von daher find ich das echt nicht verkehrt, zumal das Projekt ja wirklich sehr ambitioniert zu sein scheint.
