Das ist so schon richtig der Seitehieb. Spiele aus dem Hause EA müssen sich so stark verkaufen weil ein gigantischer Marketingapperat und ein großer Wasserkopf versorgt sein will. Und weil mal ein großes Entwicklungsstudio braucht um die lineare Effektachterbahn auch möglichst imposant auf die Beine zu stellen. Und alles bei EA was nicht in den ersten zwei Wochen einen Gewinn einfährt ist ein Verlustgeschäft. Hier haben wir das genaue Gegenteil. Wir haben ein kleines Studio, kaum Marketingkosten und machen Gewinn über einen längeren Zeitraum. Das Model von EA ist lachhaft wenn man das mal in den direkten Vergleich stellt, und man kann sich nur an den Kopf fassen wie viel Geld an der Stelle wirklich unnötig rausgeblasen wird. Der Moloch EA ist viel zu teuer, starr und uneffizient geworden im Laufe der Jahre. Solche Meldungen von Frictional zeigen das sehr krass auf. Und ja, ich mache mich über EA in dem Punkt lustig, sollte ich das Laientheater in irgendeiner Form noch ernst nehmen?Stuntkojima hat geschrieben: Das kann ich nicht so stehen lassen. Ein 300.000 Dollar Spiel muss sich nicht so oft verkaufen wie ein Spiel das 2-5 Millionen Dollar Entwicklungskosten hat. Sollte eigentlich klar sein, nicht?
EA plus seine Studios brauche zig Millionen um mich für fünf Stunden zu unterhalten. Die Jungs von Frictional schaffen das mit deutlich kleinerem Budget. Es kann nicht sein das so viel Geld links- und rechts für aufgeblasene Entwicklung und einer gigantische Marketingmaschine verloren geht nur um ein Spiel an den Mann zu bringen.
