Die meisten Spieler , die dieses Spiel zocken, sind nicht so gut. Glaub doch nicht alles, was du ließt. So ziemlich jeder fühlt sich in der Welt regelmäßig hilflos. Das ist Teil des Spiels und absolut gewollt. Ein falscher Schritt und Tschüss, egal ob du gerade den boss besiegt hast oder nicht. Dadurch bekommt die Umgebung eine Bedeutung, die es in anderen Spielen nicht hat.
Und darauf baut das Spiel auf..mit, unangenehmen Gegner Respawn, möglichen Abkürzungen, vertikalen Umgebungen, zu starken Gegnern, Fallen, konsequenzen usw
Die zu starken oder teilweise wirklich übermächtigen Gegner zb sorgen dann für Survival, (Umgebungs)Rätsel (man sieht sie ja auch häufig vorher) und definieren die jeweilige Welt oder den jeweiligen Bereich, den du vielleicht noch nicht betreten sollltest.......
Wie bei Zelda. Nur das es dir hier nicht gesagt wird und du nicht mit einem offesichtlichen bumerang oder so rumrennst.. Was wie Kloppmist mit bösen Gegnern anmutet, ist ein Action Adventure.
Genauso wie die Gegenstände und Gespräche auch Zelda ohne Erklärungen darstellen.
Wobei die gaaanz wichtigen Ringe ja durchaus erklärt werden, was mich zum nächsten Punkt führt......
Dazu gibt es den RPG Part mit Skills , waffen , der keine Spielerei sein soll, sonder natürlich wunder bar mit den Fallen und Gegnern und Umgebungen eine Symbiose ergibt.
Das ist Souls und das soll es auch sein. Also bitte lasst diese Vergleiche mit klar definierten rätselspielen wie zelda oder linearen Action Spielen. Wenn man bei Souls übermächtig ist, kann man es theoretisch ganz schnell durchspielen, da einen fast nichts aufhält aber das ist nicht Sinn der Sache. Das Spiel schafft seine eigenen Begrenzungen, denen man höchstens mit Grinden oder Tricks, was auch teil des Spiels ist und zusätzlich zum Nachdenken anregt, oder wirklich perfekter Ausführung mal ein Schnippchen schlagen kann.
Wer bei ds einem riesengroßen feuerspeienden Drachen wie bei darksiders entgegenspringt, hat das Spiel und dessen Genre/Mechaniken nicht verstanden....
