Baldur's Gate: Enhanced Edition: Multiplayer

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Scorcher24_
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Re: Baldur's Gate: Enhanced Edition: Multiplayer

Beitrag von Scorcher24_ »

Wirds auf Steam nicht geben, nur auf Bluedingens eigenem Downloadportal.
Womit es für mich auch schon gestorben ist :).
Aber die werden es sich nicht lange leisten können Steam zu ignorieren.
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The Man in the Mirror
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Re: Kommentar

Beitrag von The Man in the Mirror »

Kajetan hat geschrieben:
oppenheimer hat geschrieben:Davon abgesehen ist BG mit diesem linearen Massaker namens "Thron des Bhaal" abgeschlossen, und zwar völlig.
Was spricht gegen eine neue Story, während man das typische Gameplay und Umfang beibehält?
Dann könnte man auch einfach ein komplett neues Spiel machen, mit neuem Namen und ähnlichem oder gleichem Gameplay und ohne sich um die Lizenz den Kopf zu zerbrechen
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ItsPayne
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Re: Baldur's Gate: Enhanced Edition: Multiplayer

Beitrag von ItsPayne »

Ganz ehrlich, bis jetzt haben die noch nicht wirklich was gezeigt was dieser "enhanced edition" was abgewinnen würde.

Die community hat das game so sehr "enhanced", "enhancter" geht es kaum. Das ganze projekt klingt für mich nach schneller mark und das palaver um "wir (nen haufen nonames) würden ja gerne BG3 machen, wenn wir dürften, also kauft unser "tolles" produkt, dass die verandwortlichen sehn dass der markt da ist".

Bis jetzt riechts nach verarsche. ^^
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Kajetan
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Re: Kommentar

Beitrag von Kajetan »

4utzz hat geschrieben: Dann könnte man auch einfach ein komplett neues Spiel machen, mit neuem Namen und ähnlichem oder gleichem Gameplay und ohne sich um die Lizenz den Kopf zu zerbrechen
Sicher, könnte man. Aber wer interessiert sich für "The Summoning: Dark Temples of Whitehaven", wenn nebenan "Baldurs Gate 3" steht? :)

Aber gut, diese Diskussion ist müßig. Zuerst müssen die Jungs zeigen, was sie an zusätzlichen Inhalten produzieren können, ob sie es überhaupt "drauf haben", dann muss sich das Spiel gut genug verkaufen, damit man überhaupt daran denken kann erste Gespräche wegen BG3 zu führen.
Fuma
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Re: Baldur's Gate: Enhanced Edition: Multiplayer

Beitrag von Fuma »

Werd ich mir zulegen wenn die grafik aufgehübscht wird, das mit den Mods is mir denk ich mal zu kompliziert... habs leider noch nie gespielt muss mal nachgeholt werden...
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MSentis
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Re: Baldur's Gate: Enhanced Edition: Multiplayer

Beitrag von MSentis »

Scorcher24 hat geschrieben:Wirds auf Steam nicht geben, nur auf Bluedingens eigenem Downloadportal.
Womit es für mich auch schon gestorben ist :).
Aber die werden es sich nicht lange leisten können Steam zu ignorieren.
Sie haben ja schon gesagt, dass sie es sich überlegen, auf Steam und anderen Portalen zu releasen, einfach aufgrund der Tatsache, das sich die Leute beschwert haben, dass es nur auf ihrem releast werden soll.
Zumal sie wirklich dämlich wären, dass nicht auch auf Steam (u.a.) zu releasen...
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Rolliger Rollmops
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Beitrag von Rolliger Rollmops »

Kajetan hat geschrieben:
4utzz hat geschrieben: Dann könnte man auch einfach ein komplett neues Spiel machen, mit neuem Namen und ähnlichem oder gleichem Gameplay und ohne sich um die Lizenz den Kopf zu zerbrechen
Sicher, könnte man. Aber wer interessiert sich für "The Summoning: Dark Temples of Whitehaven", wenn nebenan "Baldurs Gate 3" steht? :)
Wenn The Summoning: Dark Temples of Whitehaven ein klassisches Rollenspiel mit der guten alten Infinity Engine ist und Baldur's Gate 3 ein an den Massenmarkt angebiederter Haufen Kloppmist? Ich :lol:
Der Titel Baldur's Gate war für den 2. Teil schon nicht so wirklich passend, schließlich setzt man im ganzen Spiel keinen einzigen Fuß mehr in die namensgebende Stadt. Die Serie umzubenennen wäre natürlich noch dämlicher gewesen aber etwas seltsam war es schon. Es spielen ja auch beide Neverwinter Nights in und um Niewinter und beide Icewind Dales im Eiswindtal :)

edit: Hui, das Pic in meine Sig geht nach Monaten mal wieder. Dafür heiß ich wieder Username_0815 8O
_Semper_
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Beitrag von _Semper_ »

frostbeast hat geschrieben:Ein Rollenspiel dieser Art würde sich heut zu Tage nicht mehr so gut verkaufen wie damals. So ist EA sicher dagegen.
du hast da was falsch verstanden. crpgs würden sich heute noch genauso gut verkaufen wie damals, nur sind eben genau diese absatzzahlen für ea zu winzig. bg1 hat sich damals ca. 1mio mal verkauft, +-200000. die komplette bg franchise mit allen rerelases usw liegt bei ca. 6mio mit einer laufzeit von 15 jahren.

ea orientiert sich aber an 10mio im ersten quartal. alles was danach verkauft wird, interessiert keinen investor. deswegen werden heute keine klassischen crpgs mehr entwickelt, obwohl sie bei relativ geringem budget viel abwerfen und das über jahre. bleibt nur noch kickstarter, dann muss man aber auf lizenzen verzichten.
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Kajetan
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Re: Kommentar

Beitrag von Kajetan »

USERNAME_35055 hat geschrieben: Wenn The Summoning: Dark Temples of Whitehaven ein klassisches Rollenspiel mit der guten alten Infinity Engine ist und Baldur's Gate 3 ein an den Massenmarkt angebiederter Haufen Kloppmist?
Dann würde ich natürlich auch tiefe Trauer tragen und meine weißrussischen Kumpels gen Entwickler & Publisher in Bewegung setzen, aber so lange Bioware nichts mehr damit zu tun hat, besteht weiterhin die Hoffnung, ein schönes Rollenspiel für Fans und nicht ein durchgenudeltes 08/15-Popcorn-Produkt für die Massenbespassung zu bekommen.

Wobei ich den aktuellen Bioware-Fans nicht zu nahetreten möchte. Ich lasse Euch ja gerne Eure Spiele und Euren Spass. Jeder, wie er möchte. Ich will einfach nur Spiele für MEINEN Spass :)
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Kajetan
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Re: Kommentar

Beitrag von Kajetan »

_Semper_ hat geschrieben:deswegen werden heute keine klassischen crpgs mehr entwickelt, obwohl sie bei relativ geringem budget viel abwerfen und das über jahre.
Ich würde jetzt ein Oblivion, Fallout 3 oder Skyrim nicht als "klassisches RPG" bezeichnen, aber Bethesda zeigt wunderbar, wie man im sog. Longtail ordentlich Kohle mit Rollenspiele verdienen kann. Man schaue sich zB. einfach nur mal an, wie schnell sogar ein Morrowind-GotY im Steam-Sale die Charts hochklettert, obwohl das ja schon etliche Jahre auf dem Buckel hat. Von Oblivion gar nicht zu reden.

Dieses Longtail-Geschäftsmodell rechnet sich für Beth wunderbar aus und es würde sich für andere Publisher rentieren, wenn diese nicht das Geschäftsmodell "Nachfolge-Titel in extrem kurzer Zeit" und eine rein quartalsbasierte, kurzfristige Geschäftspolitik betreiben würden. So aber überlässt man Bethesda kampflos ein komplettes Marktsegment, was Beth-RPGs natürlich noch erfolgreicher werden lässt.
_Semper_
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Re: Kommentar

Beitrag von _Semper_ »

Kajetan hat geschrieben:Ich würde jetzt ein Oblivion, Fallout 3 oder Skyrim nicht als "klassisches RPG" bezeichnen
das sind aber reinrassige action rpg-grafikblender mit einem hohen multimio-schweren budget. eben jener mist wird massenhaft produziert und beherrscht den markt. ich sprach von spielen ohne sprachausgabe, "mittelmäßiger" grafik (egal ob 2d/3d) und hohem rpg gameplayanteil. die kosten in der produktion 1-2mio. die nötigen absatzzahlen, um gewinn einzufahren, kann sich jeder selbst ausrechnen - is ja nich schwer. da kommt man auf werte, die bei publishern als desaster gehandelt werden. mit 800k verkauften einheiten wird dungeon siege 3 belächelt, dürfte für square aber 'ne menge in die kassen gespült haben, wenn man das entwicklungsbudget berücksichtigt^^

von den verkaufszahlen her wäre bg heute ein "flop".
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Kajetan
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Re: Kommentar

Beitrag von Kajetan »

_Semper_ hat geschrieben: mit 800k verkauften einheiten wird dungeon siege 3 belächelt, dürfte für square aber 'ne menge in die kassen gespült haben, wenn man das entwicklungsbudget berücksichtigt^^
800k verkaufte (nicht nur ausgelieferte) Einheiten von DS3? Nicht schlecht ... hätte ich nicht gedacht.
von den verkaufszahlen her wäre bg heute ein "flop".
Richtig. Wie war das mit den Verkaufszahlen von Kane & Lynch, wo Eidos (vor der Squeenix-Übernahme) verärgert bekanntgeben musste, dass man weitweit nur 1.5 Mio. Einheiten verkauft hat und das Spiel wohl so gerade die Schwarze Null erreicht hat? Und wie war das vor 12 Jahren, als Blizzard voller Stolz bekanntgab, dass man weltweit von Starcraft 1 ca. 1.5 Mio. Einheiten verkauft hatte? Der Spielemarkt ist in der letzten Dekade so gewaltig gewachsen, dass sich Spiele für die damalige und heute immer noch existierende Zielgruppe angesichts der schweineteuren Produktions- und Marketingkosten für die Majors nicht mehr lohnen. Wie Du ja schon selber richtig bemerkt hattest.

Deswegen ist es ja gut, dass sich mit Crowdfunding eine neue Möglichkeit eröffnet, Spiele für diese Zielgruppe wieder in Angriff zu nehmen, nachdem der "Mittelstand" in der Spieleindustrie auf Grund der Marktkonzentration in diesem Bereich fast nicht mehr existent ist.