Hmmja, soweit richtig. Dahinter steht bei Kajetan und mir der Gedanke... quasi die "Mission", mitzuteilen, dass man mit seinem Geldbeutel wählen soll.Dennütz hat geschrieben:Wenn EA vor und kurz nach dem Release aber groß ankündigen, mit unserer tollen VIP Mitgliedschaft bekommen wir neue Karten spendiert, dann kann man mir nicht vorwerfen ich solle aufhörn zu meckern und nächstes mal nicht kaufen, schließlich kam die Enttäuschung erst Monate später
Wenn Du jetzt also einmal nach Monaten von EA verarscht wurdest (bzw. Dich verarscht gefühlt hast.), so ist nach unserer Meinung der bessere Schritt beim nächsten Spiel, das Dich interessiert, abzuwarten.
Sind die Konditionen gut, dann kaufe es (wird dann auch günstiger.).
Wenn Du aber das nächste Spiel auch einfach wieder blind kaufst, dann musst Du Dich nach unserem Verständnis halt nicht wundern, wenn EA das gleiche in Grün abzieht.
Ich muss aber zugeben, dass ich nicht weiß, was diese VIP Mitgliedschaft sein soll, wie man sie erwerben konnte und was versprochen wurde.
Wenn es keine Chance gibt, das zu evaluieren und im Nachhinein zu erwerben, dann ist das blöd.
Aber gerade DANN sollte man ein Exempel statuieren. Wenn sich eine VIP Mitgliedschaft einmal als Geldmache entpuppte, entzieht man dem Publisher halt das Vertrauen (Sprich: Das Geld).
Denn wenn es einmal funktioniert hat und Viele trotzdem beim Nächsten Mal wieder dabei sind - warum sollte der Publisher dann glauben, dass er einen Fehler gemacht hat?
