Planet der Affen ist in meinen Augen einer der besten Filme aller Zeiten und war für mich eines der krassesten Filmerlebnisse die ich jemals hatte, weil ich vor allem den Clou des Films vorher nicht kannte (meine Güte, heute ist er auf DVDs vorne drauf...). Planet der Affen 2 war okay, Planet der Affen 3-5 waren kurz gesagt ziemlich Scheiße und das Planet der Affen Reboot von Burton eines der schlechtesten Remakes das ich jemals gesehen habe.
Daher habe ich mir den hier nicht im Kino angeschaut und bin positiv überrascht. Der Film der irgendwie Teil 3-4 aufgreift ist wirklich gelungen. Der Aufbau ist sehr gelungen und ich hätte mir sogar mehr Interaktionen von Caesar mit den Menschen gewünscht, bevor er sein Affendasein entdeckt. Da wurde zum letzten drittel zwecks der Action noch ein bisschen was verschenkt. Krass ist die Animationsqualität von der ja Jackson King Kong schon gelebt hat...die Affen hier sind einfach toll gemacht. Ich hoffe man setzt das ganze fort. Die Anspielungen auf das Original waren ebenfalls nett gemacht.
Woah war das ein schlechtes Ende im Gegensatz zur Folge davor . Meine Neugierde wie es weitergeht ist gering wie selten, das macht es immerhin einfacher auf die vierte Staffel zu warten
6/10
Spoiler
Show
Irgendwie war das einfach nur eine abfertigung von Handlungssträngen, die alles nichts miteinander zu tun haben und so kurz waren dass man sich kaum in irgendwas reinfinden konnte. Die Szene mit Arya, wo sie sich für ihren getöteten Bruder rächt, war irgendwie selten dämlich. Sie reiten zufällig irgendwo im Wald an Soldaten vorbei und plötzlich ruft einer "Hey ich hab den König des Nordens getötet!". Was danach passiert hätte vorhersehbarer nicht sein können.
Jamies Rückkehr nach Kings Landing: 1 Minuten-Szene, kaum Text. Absolut unbefriedigend. Hatte Jamie nicht eine DER Storylines in dieser Staffel?
Theons Folter: Wurde die halbe Staffel lang über geheimnisvoll aufgebaut und jetzt wird die Identität des Auftraggebers in einem Nebensatz enthüllt. Wenig überzeugend ist auch die Szene, wie Theons Schwester sich entschließt ihn zu retten.
Daenerys Szene und gleichzeitig die letzte der Staffel ist völlig überinszeniert und irgendwie auf episch gebürstet, obwohl es eigentlich ziemlich unnachvollziehbar ist was da passiert, mal abgesehen davon dass es überhaupt nicht neugierig macht wie es weiter geht.
Batistuta hat geschrieben:Game of Thrones Staffel 4 Finale:
Woah war das ein schlechtes Ende im Gegensatz zur Folge davor . Meine Neugierde wie es weitergeht ist gering wie selten, das macht es immerhin einfacher auf die vierte Staffel zu warten
6/10
Also wenn du das Finale von Staffel 4 schon gesehen hast, dann bist du wahrlich nicht schlecht und hast das höchstwahrscheinlich in Eigenregie abgedreht. Denn schrulligerweise haben dafür die offiziellen Dreharbeiten noch gar nicht begonnen. Also ich denke, du wirst jede Rolle selbst gespielt haben, was mir jedoch bei den weiblichen Charakteren ziemlich viel Angst macht...
Ich fand die letzte Folge gerade nett, weil sie eben nicht verzweifelt auf den Höhepunkt gebügelt ist. Sie musste sogar ein bisschen so sein, weil man eben hier nicht am Ende des Buches ist, wo Martin tatsächlich ein paar sehr fiese Cliffhanger gesetzt hat, sondern eben so zwei drittel durch und da gibt es sowas eben nur bei
Spoiler
Show
Dany. Ich stimme dir hier zu. Für mich war das ein sehr epischer Moment, weil ich mich auf die Szene gefreut habe. Im Buch ist das aber sehr viel besser ausgearbeitet. Danys Agenda die Sklaven zu befreien liegt in ihrem Charakter begründet und ist sehr gut herausgearbeitet. Aber Danys wurde schon in der letzten Staffel weg geworfen. Hier muss HBO mal was tun, weil sie trotz allem immer wieder epische Szenen bekommt. Wenn das den Zuschauer nicht abholt ist das fahrlässig. Sie wird nicht unwichtiger, im Gegenteil.
Interessante Idee, höchstens solide Umsetzung, doch unterhaltsam.
Fängt vielversprechend an, erklärt aber nur wenig die Hintergründe, was aber bestimmt gewollt ist und in einem Horror Film auch nicht sein muss. Zur Mitte hin fand ich ihn dann auch recht spannend. Das Ende war sehr vorhersehbar (sowas gabs zuletzt in Django Unchained) und das letzte Drittel sprunghaft und wenig originell.
6,5/10
Spoiler
Show
Die bekloppten Mädels mit den Masken machen einen ja schon etwas an. Diese eleganten Bewegungen und ihr Sinn für Ästhetik... fernab des langweiligen Mainstreams.
Wo findet man die in echt?
OV-Sneak, später deutscher Titel: Die Unfassbaren.
Was soll ich dazu sagen...was positives...okay: Die Besetzung. Gerade Jesse Eisenberg gefällt mir viel besser als früher. Ich würde ihn gerne in noch mehr Dramarollen sehen.
Nun zum Rest: Meine Güte ist dieser Film Möchtegern. Er ist eine Mischung aus den DannyOcean-Filmen und Prestige, nur das er weder wirklich lustig noch intelligent und clever ist. Ein absoluter Blender. Die Zauberer machen irgendwas geiles, hinterher wird es erklärt, die Zauberer machen irgendwas geiles, hinterher wird erkärt wie clever das war. Das ist miserables Storytelling und auch als Actionfilm unbefriedigend, weil man in den Actionszenen kaum was kapiert. Zusätzlich ist der Twist zum Ende so dämlich das selbst Michael Bay noch was von diesem Film lernen kann.
Leute: Gebt kein geld im Kino für diesen Kram aus.
Interessante Idee, höchstens solide Umsetzung, doch unterhaltsam.
Fängt vielversprechend an, erklärt aber nur wenig die Hintergründe, was aber bestimmt gewollt ist und in einem Horror Film auch nicht sein muss. Zur Mitte hin fand ich ihn dann auch recht spannend. Das Ende war sehr vorhersehbar (sowas gabs zuletzt in Django Unchained) und das letzte Drittel sprunghaft und wenig originell.
6,5/10
Spoiler
Show
Die bekloppten Mädels mit den Masken machen einen ja schon etwas an. Diese eleganten Bewegungen und ihr Sinn für Ästhetik... fernab des langweiligen Mainstreams.
Wo findet man die in echt?
Ich fands super . Wenn ein paar schlechte Schauspieler nicht wären und sich die Familie nicht total unrealistisch verhalten hätte würd ich 9/10 geben.So nur 7/10 . Trotzem nett.
"Und so erlernte Pip in den folgenden Monaten, sich wie ein Gentleman zu benehmen. Er lernte die verschiedensten Sprachen. Man brachte ihm Schiessen bei und Säbelfechten, und er lernte Tänze... und Fo*z*n le**en"
"Und so lebten sie zufrieden bis ans Ende ihrer Tage - außer Pocket. Der starb an Hepatitis B!
Ja, Army-Propaganda, logisch. Wer das ausblendet, erlebt zumindest tolle und authentische Action - umwoben von einer extrem spannungsarmen Story und eher schlechtem Acting; was aber nicht verwunderlich ist.
Handwerklich gut gemacht und audiovisuell wirklich top, aber als ernstzunehmender Film nur mau.
Einige Folgen Arrested Development auf netflix bei Bier und Hitze auf dem Balkon.
Es ist eine große Serie, aber die einzelnen Charaktere sind so dermaßen überzogen, dass ich teilweise heftigste Fremdschämattacken habe und machmla kaum weitergucken kann...