Mass Effect 3: Wieder mehr RPG
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KeinName
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@Korun:
Entweder du hast keine Ahnung oder du willst die anderen absichtlich nicht verstehen. Ich glaube, so kann man es ganz gut in kurze Form packen.
Dein "Rolle spielen"-Gerede ist Schwachsinn, nach der Definition ist so gut wie jedes Spiel ein Rollenspiel.
Außerdem sind die tollen, nicht liniearen Möglichkeiten in Mass Effect nur Augenwischerei. willst du ein wirklich freies RPG sehen, spiel Fallout 1, besser noch den 2ten Teil, da gibt es kein Zeitlimit.
Du hast anscheinend nicht so ganz vertsanden, was ein gutes RPG ausmacht.
Alle Entscheidungsmöglichgkeiten sind halt nur oberflächlich, was schon alleine nötig ist, damit die ihre Story vernünftig erzählen können.
Das ist auch nicht weiter verwerflich und Mass Effect 2 ist trotzdem noch ein gutes bis sehr gutes Spiel aber eben kein klassisches Rollenspiel.
Für mich hat sich die Diskussion hiermit erledigt.
Entweder du hast keine Ahnung oder du willst die anderen absichtlich nicht verstehen. Ich glaube, so kann man es ganz gut in kurze Form packen.
Dein "Rolle spielen"-Gerede ist Schwachsinn, nach der Definition ist so gut wie jedes Spiel ein Rollenspiel.
Außerdem sind die tollen, nicht liniearen Möglichkeiten in Mass Effect nur Augenwischerei. willst du ein wirklich freies RPG sehen, spiel Fallout 1, besser noch den 2ten Teil, da gibt es kein Zeitlimit.
Du hast anscheinend nicht so ganz vertsanden, was ein gutes RPG ausmacht.
Alle Entscheidungsmöglichgkeiten sind halt nur oberflächlich, was schon alleine nötig ist, damit die ihre Story vernünftig erzählen können.
Das ist auch nicht weiter verwerflich und Mass Effect 2 ist trotzdem noch ein gutes bis sehr gutes Spiel aber eben kein klassisches Rollenspiel.
Für mich hat sich die Diskussion hiermit erledigt.
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Korun
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KeinName: schau mal meinen beitrag genau über deinen an... dann weißt du, dass deine Behauptung so nicht stimmt und dass jemand anders auch schon diese Idee hatte. Aber ich differenziere zwischen "in eine Rolle Sschlüpfen" und "eine Rolle ausspielen". Ersteres geschieht in so gut wie jedem Spiel, ja. Letzteres geschieht nur in RPGs oder Spielen mit zumindest RPG-Elementen.
Wäre Fallout3 für dich denn ein RPG? Oder nur Teil1 und 2? O.o
Wäre Fallout3 für dich denn ein RPG? Oder nur Teil1 und 2? O.o
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keldana
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Bei mir sind die auch öfter verreckt, aber wenn man die Toten raus genommen hat, waren dann wieder neue drin. Und wenn man nach jeder Mission da vorbei ging, dann lebten die auch was länger.Zulustar hat geschrieben:Das Fische füttern war mir in ME2 zu komplex, bei mir sind die nach der ersten oder 2. Mission verreckt gewesen, waren keine Fische mehr im Aquarium. Gab auch nirgens ne ingame Anleitung fürs füttern.
Oder später (wenn man sich mit einem gewissen Crewmitglied entsprechend gut gestellt hat), hat jemand anderes für mich die Fische gefüttert ... leider starb selbige Person später ... daher muß ich das Spiel nochmal durchzocken.
Wer sich ne Box kauft und dann einen Exklusivtitel zockt, der beschert Microsoft keinen Gewinn ... da muß man die Subvention der Konsole schon mit mehr als nur 1 Spiel bezahlen.Zulustar hat geschrieben:Das ich dich als Konsolenkiddi bezeichnet hab tut mir fast schon leid, du gehörst eher in die Rubrik Zombikäufer, der Leute derer wir die derzeitige Spieleinflation zu verdanken haben. Dank denen sich MS die Finger leckt und die MRD stapelt, Leute die in den Laden rennen und sich für 300 € ne Box kaufen, nur um ein Exclusivtitel darauf spielen zu können, das ist so lächerlich. .
Tja ... also die Sache mit dem Mako war ja so eine Sache .... denn im Prinzip war es zwar irgendwie "real", auch mal unsinnig durch die Gegend zu fahren. Andererseits können gute Scanner und ein Shuttle auch dafür sorgen, dass man nur dahin fliegt, wo man hin muß.Zulustar hat geschrieben:Der restliche Text
Dass das Planeten scannen Mist war, hat Bioware ja selbst eingesehen.
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keldana
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Coole Idee ... ansonsten hat man es im 2ten Durchgang aber etwas leichter ... zumindest wenn man den gleichen Charakter nochmal spielt, braucht man sich zumindest keine Sorge um Element Zero zu machen ... davon hat man dann genug ....Korun hat geschrieben:Das Planetenscannen könnten die Jungs dort mal per kostenlosen DLC bitte rausnehmen, zumindest wenn man das Spiel schon einmal durch hat...
- Brakiri
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Ich habe ME2 garnicht zuende gespielt.
Weiss garnicht recht warum. Was mir an ME2 überhaupt nicht gefällt ist, dass die Story nicht aus einem Guss ist, sondern extrem künstlich in Kategorien verpackt wird.
Ressourcen beschaffen, Leute anwerben, Loyalitätsmissionen für die Leute, Storymissionen.
Wenn ich ewig hin und herzackern kann, dann kommt keine Dringlichkeit auf. Weil Shepard es sagt, verschieben wir den Weltuntergang, weil wir noch eine Person requirieren müssen. Aeh..WAS?
Es ist sehr schade, dass BW es nicht geschafft hat, eine Story aus einem Guss zu weben und die Storymissionen zumindest teilweise mit der Personalaquise zu koppeln.
Die starke Differenzierung dieser Teile erzeugt ein sehr unangenehmes Sandbox-Gefühl. Das tolle "Setting"-Gefühl aus dem ersten Teil ist komplett weg.
Die Citadelle, nurnoch ein winziger Wochenmarkt, und die meisten anderen Areale sind sehr klein.
Nur die Gespräche und die Entscheidungen zwischendurch sind wieder sehr gut umgesetzt.
Leider ist aber auch die Story recht schwach, und motiviert irgendwie wenig zum weiterspielen.
Ich sehe es ähnlich wie viele andere hier, dass viele eher störende Elemente entfernt wurden, aber die optionalen Sachen wie mit dem Mako rumfahren usw. die eine Illusion von Optionen, Möglichkeiten und Freiheit erzeugt haben, rauszunehmen, hat dem Spiel nicht gut getan.
Jetzt basiert der Spielspass nurnoch auf dem mittelprächtigen Geballer, den guten Gesprächen und einer weniger motivierenden Story als in Teil 1.
Im Endeffekt hat ME2 im Vergleich zu ME1 bezüglich glaubwürdiges Setting, Freiheiten und Story einen Schritt zurück gemacht.
Das gleiche Problem sieht man aber heute in fast jedem RPG oder Spiel mit RPG-Elementen. Es wird einfach seicht, linear und das ständige railroading nervt.
Für RPG-Liebhaber die auch P&P spielen, sind eben auch die Nebenschauplätze wichtig. Eine atmende und glaubwürdige Welt, mit der man über die Story hinaus auch in banalen Dingen interagieren kann.
Sowas fehlt leider immer mehr. Ein Punkt, der mir auch DA:O kaputt gemacht hat. Viel zu viel Gekloppe, eine lineare HDR-Story im Hintergrund, eine unglaubwürdige 0815-Fantasywelt und eine Menge Logikfehler.
Ich hoffe das es wieder bergauf geht, aber ehrlich gesagt habe ich Zweifel das ME3 da der Messias sein könnte. Da halte ich The Witcher 2 eher für einen möglichen Anwärter.
Na mal sehen.
Weiss garnicht recht warum. Was mir an ME2 überhaupt nicht gefällt ist, dass die Story nicht aus einem Guss ist, sondern extrem künstlich in Kategorien verpackt wird.
Ressourcen beschaffen, Leute anwerben, Loyalitätsmissionen für die Leute, Storymissionen.
Wenn ich ewig hin und herzackern kann, dann kommt keine Dringlichkeit auf. Weil Shepard es sagt, verschieben wir den Weltuntergang, weil wir noch eine Person requirieren müssen. Aeh..WAS?
Es ist sehr schade, dass BW es nicht geschafft hat, eine Story aus einem Guss zu weben und die Storymissionen zumindest teilweise mit der Personalaquise zu koppeln.
Die starke Differenzierung dieser Teile erzeugt ein sehr unangenehmes Sandbox-Gefühl. Das tolle "Setting"-Gefühl aus dem ersten Teil ist komplett weg.
Die Citadelle, nurnoch ein winziger Wochenmarkt, und die meisten anderen Areale sind sehr klein.
Nur die Gespräche und die Entscheidungen zwischendurch sind wieder sehr gut umgesetzt.
Leider ist aber auch die Story recht schwach, und motiviert irgendwie wenig zum weiterspielen.
Ich sehe es ähnlich wie viele andere hier, dass viele eher störende Elemente entfernt wurden, aber die optionalen Sachen wie mit dem Mako rumfahren usw. die eine Illusion von Optionen, Möglichkeiten und Freiheit erzeugt haben, rauszunehmen, hat dem Spiel nicht gut getan.
Jetzt basiert der Spielspass nurnoch auf dem mittelprächtigen Geballer, den guten Gesprächen und einer weniger motivierenden Story als in Teil 1.
Im Endeffekt hat ME2 im Vergleich zu ME1 bezüglich glaubwürdiges Setting, Freiheiten und Story einen Schritt zurück gemacht.
Das gleiche Problem sieht man aber heute in fast jedem RPG oder Spiel mit RPG-Elementen. Es wird einfach seicht, linear und das ständige railroading nervt.
Für RPG-Liebhaber die auch P&P spielen, sind eben auch die Nebenschauplätze wichtig. Eine atmende und glaubwürdige Welt, mit der man über die Story hinaus auch in banalen Dingen interagieren kann.
Sowas fehlt leider immer mehr. Ein Punkt, der mir auch DA:O kaputt gemacht hat. Viel zu viel Gekloppe, eine lineare HDR-Story im Hintergrund, eine unglaubwürdige 0815-Fantasywelt und eine Menge Logikfehler.
Ich hoffe das es wieder bergauf geht, aber ehrlich gesagt habe ich Zweifel das ME3 da der Messias sein könnte. Da halte ich The Witcher 2 eher für einen möglichen Anwärter.
Na mal sehen.
- Sir Richfield
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Korun
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Jain, wenn du alle Rekrutiert hast, dann kannst du zB nur nach Horizon fliegen, weil dort ein Angriff stattfindet, das kannst du nicht beliebig verschieben.Brakiri hat geschrieben: Ich habe ME2 garnicht zuende gespielt.
Weiss garnicht recht warum. Was mir an ME2 überhaupt nicht gefällt ist, dass die Story nicht aus einem Guss ist, sondern extrem künstlich in Kategorien verpackt wird.
Ressourcen beschaffen, Leute anwerben, Loyalitätsmissionen für die Leute, Storymissionen.
Wenn ich ewig hin und herzackern kann, dann kommt keine Dringlichkeit auf. Weil Shepard es sagt, verschieben wir den Weltuntergang, weil wir noch eine Person requirieren müssen. Aeh..WAS?
Ebenso der Angriff auf die Normandy geschieht fix nachdem du auf dem Reaperwrack warst.
Lediglich die Angriffe auf die Kollektoren, die du selbst ausführst, kannst du zeitlich so legen, wie du es gerne hättest. Aber auch das hat Auswirkungen! Wenn du nachdem deine Crew entführt wurde, lange wartest und noch Planeten abklapperst, dann wirst du nicht alle retten, nur Dr. Chakwas bleibt übrig.
D.h. du kannst nicht frei verschieben ohne Auswirkungen. Aber ich denke, bei dem Bau eines Reapers sind +- ein paar Wochen egal, da das Vorhaben wohl Monate dauern wird, oder gar Jahre.
Hier muss ich dir absolut zustimmen.Brakiri hat geschrieben: Es ist sehr schade, dass BW es nicht geschafft hat, eine Story aus einem Guss zu weben und die Storymissionen zumindest teilweise mit der Personalaquise zu koppeln.
Die starke Differenzierung dieser Teile erzeugt ein sehr unangenehmes Sandbox-Gefühl. Das tolle "Setting"-Gefühl aus dem ersten Teil ist komplett weg.
Die Rekrutierungen sind völlig beliebig, die Charaktere sind durch quasi nichts miteinander verbunden uvm…
Ich vermute hier aber, dass die DLCs daran schuld sind: Das ganze Spiel baut auf diesem Baukastensystem auf und so kann man per DLC beliebig viele, beliebig nervige Charaktere hinzufügen.
Schade eigentlich, ich hätte mir gewünscht, dass man viel mehr Leute trifft, die man Rekrutieren kann und sich an gewissen Punkten dann für oder gegen Crewmitglieder entscheiden muss, weil die nicht „miteinander“ können, aber bitte erst nachdem man den Charakter ausführlich kennenlernen konnte.
War die Citadel vorher mehr? Nur weil man Ewigkeiten in Fahrstühlen und mit dem Laufen von A nach B verbringen konnte, war auf der Citadel nicht gerade viel mehr los.Brakiri hat geschrieben: Die Citadelle, nurnoch ein winziger Wochenmarkt, und die meisten anderen Areale sind sehr klein.
Ich denke es geht hier eher um das Gesamtsetting.Brakiri hat geschrieben: Ich sehe es ähnlich wie viele andere hier, dass viele eher störende Elemente entfernt wurden, aber die optionalen Sachen wie mit dem Mako rumfahren usw. die eine Illusion von Optionen, Möglichkeiten und Freiheit erzeugt haben, rauszunehmen, hat dem Spiel nicht gut getan.
Jetzt basiert der Spielspass nurnoch auf dem mittelprächtigen Geballer, den guten Gesprächen und einer weniger motivierenden Story als in Teil 1.
Im Endeffekt hat ME2 im Vergleich zu ME1 bezüglich glaubwürdiges Setting, Freiheiten und Story einen Schritt zurück gemacht.
Teil1 ist sehr viel ruhiger und größer. Man hat weite Areale ohne das irgendwas passiert, was ein „alleine im All“-Gefühl zur Folge hat. Man kommt sich winzig vor…
…Teil2 ist düsterer, lauter, intensiver, voller, enger und somit ein krasser Gegensatz zu den schier unendlichen Weiten. Dass dieses Kontrastprogramm nicht bei allen Spielern von ME1 gut ankommen würde war klar
In jedem RPG gibt es nun mal feste, aufeinander folgende Hauptmissionen und Missionen, die optional dazwischen erledigt werden können, wenn man will. ME2 macht das genauso und erfindet das Rad nicht neu. Selbst das fantastische Fallout 3 macht es genauso.Brakiri hat geschrieben: Das gleiche Problem sieht man aber heute in fast jedem RPG oder Spiel mit RPG-Elementen. Es wird einfach seicht, linear und das ständige railroading nervt.
Ich kenne kein Rollenspiel, das anders vorgeht, weil man sonst keine Geschichte erzählen kann, insofern verstehe ich diese seltsamen Vorwürfe nicht.
Hast du auf der Citadel mal mit dem Spieleverkäufer „geredet“? Der Erzählt auch lustige Anekdoten über Rollenspiele, auch nach dem Motto: „Früher war alles besser“. Er redet so zum Beispiel von den alten Spielen, in denen man sogar darauf achten musste immer Wasser zu trinken, oder 5 Stunden Echtzeit-Flüge von Planet A zu Planet B.Brakiri hat geschrieben: Für RPG-Liebhaber die auch P&P spielen, sind eben auch die Nebenschauplätze wichtig. Eine atmende und glaubwürdige Welt, mit der man über die Story hinaus auch in banalen Dingen interagieren kann.
Sehr witzig.
Solche Charaktere gibt es in ME2 zuhauf. Man muss sich dann Zeit nehmen, sich davor stellen und einfach mal zuhören, da es kein echter Dialog ist, die erzählen einfach, wenn man vor ihnen steht und sie nach Beendigung des aktuellen Monologes einmal wieder mit A „anquatscht“.
Auf Omega gibt es einen Verrückten Propheten, der auch sehr interessante Dinge erzählt uvm uvm.
ME2 bietet sehr vieles an, man muss sich nur sehr viel Zeit nehmen. Natürlich KANN man auch einfach von Planet zu Planet reisen und alles abballern.
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keldana
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- Brakiri
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Also es war mehr los, es gab viele interessante Aliens mit denen man, völlig unwichtig für die Story, sprechen konnte, z.B. die Elcor, oder die Hannah, die in Teil 2 kaum mehr vorkommen. Einzig die Volus spielen wieder eine kleine Rolle.Korun hat geschrieben: War die Citadel vorher mehr? Nur weil man Ewigkeiten in Fahrstühlen und mit dem Laufen von A nach B verbringen konnte, war auf der Citadel nicht gerade viel mehr los.
Auch hat das grosse Areal, und die vielen Levels der Citadelle eine glaubwürdige Repräsentation der Station rübergebracht. Ich meine die Citadelle ist 45km lang. Da kann ich nicht einfach ein 200m²-Level hinsetzen und erwarten das die gewaltige Grösse dieses Gebildes "rüberkommt".
Mir gehts hier um die Präsentation eines eigenen Settings, deren Ausprägungen, deren Grösse, deren Stimmung. Das wird in ME2 stark vernachlässigt.
Naja..das sehe ich nicht so. Düsterer..naja..vielleicht, aber ME1 war lauter, die Endkämpfe mit dem Reaper oder vorher mit Saren waren schon ordentlich mit krach und bumm gefüllt.Ich denke es geht hier eher um das Gesamtsetting.
Teil1 ist sehr viel ruhiger und größer. Man hat weite Areale ohne das irgendwas passiert, was ein „alleine im All“-Gefühl zur Folge hat. Man kommt sich winzig vor…
…Teil2 ist düsterer, lauter, intensiver, voller, enger und somit ein krasser Gegensatz zu den schier unendlichen Weiten. Dass dieses Kontrastprogramm nicht bei allen Spielern von ME1 gut ankommen würde war klar![]()
Voller nur von der Menge der NPCs die rumlaufen/stehen und nichts zu sagen haben. Missionstechnisch gibt es etwas mehr, aber leider nichts was über die Story hinausgeht. So gut wie nichts was man findet oder dem man nachgehen kann, hat nichts mit der Story oder deinen Leuten zu tun. Das war in ME1 leicht anders, hätte aber viel mehr Potenzial gehabt als in ME1 angedeutet. Da war ME1 keineswegs "gut", aber die Ansätze wären ausbaufähig gewesen.
Ein krasser Gegensatz ist es nur dahingehend, dass die Story wie gesagt, nicht aus einem Guss ist, es viel mehr Geballer zu geben scheint und das die Welt nun nicht mehr wirklich gut rüberkommt.
Was das angeht, bin ich eher der Meinung von Jörg, denn so grossartig wie alle Zeitschriften ME2 bewertet haben, soweit würde ich nicht gehen. ME2 ist weit von Sternen wie PS:T, Deus Ex, System Shock usw. entfernt. Es ist der 2. Teil einer Weltraumsaga welcher für die Masse entschlackt, gestreamlined und linearer geworden ist. Für einen Freeworld-Fan, und P&P-Spieler wie mich, ist das etwas zuviel Entschlackung gewesen. 60% Fett aber leider auch 40% Muskeln verloren.
Naja, F3 ist alles andere als fantastisch. Auch dort wird die alte krasse Stimmung wie in den ersten 2 Teilen sträflich vernachlässigt. Es gibt nur ein Drittel der Missionen wie z.B. Oblivion obwohls die gleiche Engine ist, und die Story ist auch eher seicht. F3 verschenkt hier haufenweise Potenzial, auch deshalb weil z.B. das Ende keinen Sinn ergibt. Man muss sich opfern oder die Brotherhood-Tussi obwohl man einen Mutanten der immun gegen radioaktive Strahlung ist, dabei hat. Was en Murks! Es gibt auch nichts Sinnvolles zu entdecken, viele Hints bleiben ohne Quest-Folge. Ich kann nicht Mitglied bei der Brotherhood werden, kann die Talons nicht aufsprüren, kann die Outcasts nicht mit der Brotherhood versöhnen usw. Die wirklich interessanten Dinge, kann man in F3 nicht machen, und diese wurden auch nciht mit DLC nachgereicht. Nachgereicht wurde nur storyentleerter Baller-Müll.In jedem RPG gibt es nun mal feste, aufeinander folgende Hauptmissionen und Missionen, die optional dazwischen erledigt werden können, wenn man will. ME2 macht das genauso und erfindet das Rad nicht neu. Selbst das fantastische Fallout 3 macht es genauso.
Ich kenne kein Rollenspiel, das anders vorgeht, weil man sonst keine Geschichte erzählen kann, insofern verstehe ich diese seltsamen Vorwürfe nicht.
Ja, ich rede mit JEDEM! Damit ich die Zeit mit Spass füllen kann, anstatt nur zu ballern und Leute zu rekrutieren.Hast du auf der Citadel mal mit dem Spieleverkäufer „geredet“? Der Erzählt auch lustige Anekdoten über Rollenspiele, auch nach dem Motto: „Früher war alles besser“. Er redet so zum Beispiel von den alten Spielen, in denen man sogar darauf achten musste immer Wasser zu trinken, oder 5 Stunden Echtzeit-Flüge von Planet A zu Planet B.
Sehr witzig.
Auch mit diesen Leuten habe ich gesprochen, was nichts daran ändert, das das Setting klein und wenig fesselnd bleibt. Ich vermute BW hat das Setting in ME1 etablieren wollen, und meint jetzt in Teil 2 und 3 davon zehren zu können. Leider scheint das bei den meisten zu klappen. Mir hingegen fehlt ein grosses Stück.
Achja..weil ich nicht deiner Meinung bin, rase ich durch, und sehe die tollen Perlen nicht, die ME2 bietet. Dieser plumbe Versuch zieht kein Stück. Ich brauche für meine Spiele meistens mehr als doppelt so lang wie alle anderen, weil ich jeden Stein umdrehe, jedem zuhöre, und mit jedem spreche, mit dem man sprechen kann. Ich bin ca. 2/3 durch, und habe bereits 10h mehr auf dem Konto als die meisten die bereits durch sind.Solche Charaktere gibt es in ME2 zuhauf. Man muss sich dann Zeit nehmen, sich davor stellen und einfach mal zuhören, da es kein echter Dialog ist, die erzählen einfach, wenn man vor ihnen steht und sie nach Beendigung des aktuellen Monologes einmal wieder mit A „anquatscht“.
Auf Omega gibt es einen Verrückten Propheten, der auch sehr interessante Dinge erzählt uvm uvm.
ME2 bietet sehr vieles an, man muss sich nur sehr viel Zeit nehmen. Natürlich KANN man auch einfach von Planet zu Planet reisen und alles abballern.
Nur um mal einen Eindruck zu gewinnen: Oblivion habe ich 293h gespielt(2 mal..das erste mal nur 263h).
Mass Effect 1 über 70h usw.
Wenn hier einer ein Abgraser und Slow-Player ist, dann gehöre ich auf jeden Fall dazu.
Meine Güte, damals bei Star Control 2 habe ich 4 Wochen am Stück an diesem genialen Game gehangen. Täglich 12h. Fast die kompletten Sommerferien sind dafür draufgegangen
Solche Games gibt es heute garnicht mehr...und nein, früher war nicht alles besser. Doch der Inhalt von Spielen teilweise schon. Das PS:T 1,5 Mio Zeilen Dialog enthält, das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
Letztens habe ich XCOM: Enemy Unknown wieder gespielt. Das Spiel fesselt wie eh und je, trotz MCGA-Grafik.
Heutzutage geht viel zu viel Zeit für Präsentation drauf. Würden sie dem Gameplay ein wenig mehr Zeit widmen, wären viele Spiele sicher besser.
EDIT: Sogar die Mucke war in ME1 besser. Wenn ich vor der Karte stand, und die Uncharted Worlds-Musik erklang, gab das ein ganz besonderes Gefühl. Oft stand ich nur wegen diesem Gefühl dort, und habe den Blick über die Galaxis schweifen lassen.
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Korun
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Darf man mal fragen, was die reine Spielzeit über ein Spiel aussagt?
Ich habe
~300h Bayonetta gespielt
~250h DevilMayCry4
Und? Dennoch kann man diese Spiele auch nach 5-10h durch haben und in die Ecke legen. Genauso verhält es sich auch bei ME und allen anderen Spielen.
Was einen fesselt, fordert uvm, das spielt man bis zum Erbrechen, auch wenn das Spiel evt gar nicht soooviel bietet, kommt man auf viele Stunden Spielzeit.
Oblivion konnte ich nach 30h nicht mehr sehen. Ich habe dann mit Tesafilm die Maus bearbeitet, dass meine Hauptskills nonstop gezaubert wurden und hab mich vor den TV geschmissen. Relevante Entscheidungen gab es kaum, gute Gegenstände ebenfalls nicht, das Kampfsystem war Hundsmieserabel. Auf hohem Schwierigkeitsgrad brauchte man teils 15 Pfeile für einen Gegner. Realismus? Fehlanzeige. Magie war übermächtig, am Ende konnte man eh alles, Rüstungen und Gesichter sahen scheußlich aus, Bugs gab es ohne Ende.
Mir ist ein Rätsel, wie man soviel Zeit mit so einem Schrott verbringen kann. Das Bestechen-Minispiel ist scheußlich, das Inventar ebenso. Gegenstände verschwinden ganz gerne aus dem eigenen Haus… und jemand, der viel Zeit mit Oblivion verbrachte, „wagt“ es, über ME2 zu meckern?!
Gegen die Macken und Schwächen von Oblivion ist ME2 DAS perfekte Spiel schlechthin, alleine schon, weil ME2 auch ohne Community-Patches (WTF!) gut spielbar ist….
Außerdem ist das einzige, was bei Oblivion wirklich stabil funktioniert der Absturz.
Ich habe
~300h Bayonetta gespielt
~250h DevilMayCry4
Und? Dennoch kann man diese Spiele auch nach 5-10h durch haben und in die Ecke legen. Genauso verhält es sich auch bei ME und allen anderen Spielen.
Was einen fesselt, fordert uvm, das spielt man bis zum Erbrechen, auch wenn das Spiel evt gar nicht soooviel bietet, kommt man auf viele Stunden Spielzeit.
Oblivion konnte ich nach 30h nicht mehr sehen. Ich habe dann mit Tesafilm die Maus bearbeitet, dass meine Hauptskills nonstop gezaubert wurden und hab mich vor den TV geschmissen. Relevante Entscheidungen gab es kaum, gute Gegenstände ebenfalls nicht, das Kampfsystem war Hundsmieserabel. Auf hohem Schwierigkeitsgrad brauchte man teils 15 Pfeile für einen Gegner. Realismus? Fehlanzeige. Magie war übermächtig, am Ende konnte man eh alles, Rüstungen und Gesichter sahen scheußlich aus, Bugs gab es ohne Ende.
Mir ist ein Rätsel, wie man soviel Zeit mit so einem Schrott verbringen kann. Das Bestechen-Minispiel ist scheußlich, das Inventar ebenso. Gegenstände verschwinden ganz gerne aus dem eigenen Haus… und jemand, der viel Zeit mit Oblivion verbrachte, „wagt“ es, über ME2 zu meckern?!
Gegen die Macken und Schwächen von Oblivion ist ME2 DAS perfekte Spiel schlechthin, alleine schon, weil ME2 auch ohne Community-Patches (WTF!) gut spielbar ist….
Außerdem ist das einzige, was bei Oblivion wirklich stabil funktioniert der Absturz.
- Zulustar
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Warum machst du das, erst argumentierst du mal auf vernünftigen Fakten und dann schweifst du wieder ab un schimpfst nur herum.Korun hat geschrieben:Darf man mal fragen, was die reine Spielzeit über ein Spiel aussagt?
Ich habe
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Und? Dennoch kann man diese Spiele auch nach 5-10h durch haben und in die Ecke legen. Genauso verhält es sich auch bei ME und allen anderen Spielen.
Was einen fesselt, fordert uvm, das spielt man bis zum Erbrechen, auch wenn das Spiel evt gar nicht soooviel bietet, kommt man auf viele Stunden Spielzeit.
Oblivion konnte ich nach 30h nicht mehr sehen. Ich habe dann mit Tesafilm die Maus bearbeitet, dass meine Hauptskills nonstop gezaubert wurden und hab mich vor den TV geschmissen. Relevante Entscheidungen gab es kaum, gute Gegenstände ebenfalls nicht, das Kampfsystem war Hundsmieserabel. Auf hohem Schwierigkeitsgrad brauchte man teils 15 Pfeile für einen Gegner. Realismus? Fehlanzeige. Magie war übermächtig, am Ende konnte man eh alles, Rüstungen und Gesichter sahen scheußlich aus, Bugs gab es ohne Ende.
Mir ist ein Rätsel, wie man soviel Zeit mit so einem Schrott verbringen kann. Das Bestechen-Minispiel ist scheußlich, das Inventar ebenso. Gegenstände verschwinden ganz gerne aus dem eigenen Haus… und jemand, der viel Zeit mit Oblivion verbrachte, „wagt“ es, über ME2 zu meckern?!
Gegen die Macken und Schwächen von Oblivion ist ME2 DAS perfekte Spiel schlechthin, alleine schon, weil ME2 auch ohne Community-Patches (WTF!) gut spielbar ist….
Außerdem ist das einzige, was bei Oblivion wirklich stabil funktioniert der Absturz.
Ich hab Oblivion auch nicht weiter als 2-3h gespielt, einfach das falsche PC setting gehabt und obwohl ich die CE mir gekauft hab und wegen einem Herstellungsfehler auf der CE-Münze 2 mal umgetauscht hatte bekam ich beim 3. mal wieder den selben Farbfehler auf der Münze.
Was das Spiel anbelangt, man muss Fan von nichtlinearen Rollenspielen sein, hat man mir gesagt (mein MW Char hat 650h Spielzeit gehabt auf lev 52), Fan sein davon was man auch wirklich schafft und dadurch verbessert man sich dann auch.
Oblivion hatte gegenüber MW die schickere Grafik keine Frage, aber die Welt ist eine noch sinnloser gefüllte Sandbox gewesen.
F3 hab ich nach knapp 10 oder 20 h weggelegt, gähn langweilig null atmosphäre, Der Anfang mit dem Tutorial als Baby/Kind fand ich wiederum den geilsten den ich bisher in RPG's erlebt habe. F3 spaltet also sicher die Nation mich hat es anfangs begeistert und später umso schneller wieder davon weggebracht.
Stell dir das Skillsystem mal für ME vor, so wie du spielst steigst du im Level auf und erhöhen sich nicht nur die standard Klassenfertigkeiten sondern anteilig an der Spielzeit alle bis zum Levup verwendeten Fertigkeiten. Das würde allerdings nur für ein Skillsystem von ME1 passen, je weniger skills desto sinnfreier wird das system.
ME2 ist so nur ein RPG Space Adventure light, denn richtige Rätsel gibt es nicht wirklich, die Story bindet die Rekrutierungsquests fest mit ein so als eine Art Tutorialmissionen. Erst wenn du ein Minimalmaß von Leuten in der Crew hast geht es weiter.
Es ist belanglos ob du die Loyalitätsquests machst oder nicht, die Leute gehn mit dir durch die Hölle so oder so, die Loyalitätsquests sind vielmehr für den Gimmick wichtig das es ja wichtig ist das der Captain sich mit irgend nem Boardmitglied vergnügt.
Es ist für ein Rollenspiel viel zu star und linear ausgerichtet, selbst die Nebenmissionen weckten in mir keine wirklichen Flashbacks auf die Atmosphäre die ein ME versprühte.
Und im Weltraum bist du alleine normalerweise hast du da nicht auf 1 km³ Weltraum 100.000 Lebewesen verteilt.
Also verdammt nochmal gehört dieser Hauch von Einsamkeit der durch das Weltall streift, zu der SciFiAtmosphäre dazu und ME2 erzählt nur von dem Raum aber nirgens kann man den noch wirklick spüren/erleben, selbst die Orte der Einsamkeit die Planeten gibt es nicht mehr, da haben sich zuviele Koruns aufgeregt das sie mal 5 min ohne irgendwelchen Explosionen zu erleben über einen Planeten fahren zu müssen, haben sich die Entwickler gesagt okay schöner können wir die Planeten nicht machen, muss ja immer noch auf Konsolen laufen, also canceln wir die 1000*1000m Openworld Planeten (länger waren die areale nämlich nicht) ganz.
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Korun
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Dieses „Learning by doing“ ist der größte Müll, den sich je ein Entwickler hat einfallen lassen. Denn es folgt immer in „Missbrauch“. Wie levelt man schleichen? Man legt einen Gegenstand auf die Schleichen-Taste und schleicht hinter einen NPC. 2h später kommt man wieder und hat schleichen halb voll. WAHNSINN.Zulustar hat geschrieben: Stell dir das Skillsystem mal für ME vor, so wie du spielst steigst du im Level auf und erhöhen sich nicht nur die standard Klassenfertigkeiten sondern anteilig an der Spielzeit alle bis zum Levup verwendeten Fertigkeiten. Das würde allerdings nur für ein Skillsystem von ME1 passen, je weniger skills desto sinnfreier wird das system.
Rätsel in einem RPG? Das „R“ steht für Role(=ROLLE) und nicht für Rätsel.Zulustar hat geschrieben: ME2 ist so nur ein RPG Space Adventure light, denn richtige Rätsel gibt es nicht wirklich,
Schon seltsam, erst müssen XX Items rein, dann muss Crafting rein, dann müssen XX Skills verfügbar sein, nun Rätsel. Warum nicht noch dreiköpfige Drachen?
Das alles hat mit einem RPG nicht zwangsläufig zu tun.
Jup, es wäre auch gefährlich, mit 3 Leuten die Kollektoren anzugreifen, da man das Team schon am Ende komplett braucht…Zulustar hat geschrieben: die Story bindet die Rekrutierungsquests fest mit ein so als eine Art Tutorialmissionen. Erst wenn du ein Minimalmaß von Leuten in der Crew hast geht es weiter.
Das hast du schon mal geschrieben und ich sage mal einfach: Loyalität ist wichtig für die Spezialskills, für das Überleben am Ende, für weitere Gespräche, Romanzen usw…Zulustar hat geschrieben: Es ist belanglos ob du die Loyalitätsquests machst oder nicht, die Leute gehn mit dir durch die Hölle so oder so, die Loyalitätsquests sind vielmehr für den Gimmick wichtig das es ja wichtig ist das der Captain sich mit irgend nem Boardmitglied vergnügt.
…deine Kritik ist komplett Substanzlos, da Loyalität und Freundschaft im Spiel keinen tieferen Sinn haben kann, als im realen Leben.
Und wieder die gleiche Kritik, hat deine Schallplatte einen Sprung?Zulustar hat geschrieben: Es ist für ein Rollenspiel viel zu star und linear ausgerichtet, selbst die Nebenmissionen weckten in mir keine wirklichen Flashbacks auf die Atmosphäre die ein ME versprühte.
Linear sind eine Hand voll Missionen, der Rest ist in variabler Reihenfolge und nahezu Optional gehalten… also was ist Starr?
Wieder so ein Bullshit… Bei ME2 hast du im Weltall genauso viele Lebewesen, wie in ME1: gar keine. Nur auf Raumstationen und Planeten tummeln sich Lebewesen, das ist im Übrigen auf der Erde genauso. Ein Planet und viele Menschen sogar mehrere Milliarden Menschen.Zulustar hat geschrieben: Und im Weltraum bist du alleine normalerweise hast du da nicht auf 1 km³ Weltraum 100.000 Lebewesen verteilt.
Oh, die gibt es schon noch.Zulustar hat geschrieben: Also verdammt nochmal gehört dieser Hauch von Einsamkeit der durch das Weltall streift, zu der SciFiAtmosphäre dazu und ME2 erzählt nur von dem Raum aber nirgens kann man den noch wirklick spüren/erleben, selbst die Orte der Einsamkeit die Planeten gibt es nicht mehr,
Aber, die Atmosphäre von Teil1 drückte nicht nur Einsamkeit, sondern oftmals auch nervige Langeweile aus, der Wiederspielwert sank dadurch erheblich.
Außerdem habe ich mich bei Teil1 schon gewundert: Planeten mit Atmosphäre und auf einem ganzen Planeten stehen nur 2-3 Gebäude? Ist Überbevölkerung zukünftig kein Problem mehr?
Was für ein Stuss…Zulustar hat geschrieben: da haben sich zuviele Koruns aufgeregt das sie mal 5 min ohne irgendwelchen Explosionen zu erleben über einen Planeten fahren zu müssen, haben sich die Entwickler gesagt okay schöner können wir die Planeten nicht machen, muss ja immer noch auf Konsolen laufen, also canceln wir die 1000*1000m Openworld Planeten (länger waren die areale nämlich nicht) ganz.
…also bin ich Schuld daran, dass dein Leben scheiße ist?
Nuja, damit kann ich leben, sehr gut sogar.
Aber dein präpubertärer „Konsolenhass“ geht mir auf den Zeiger. Früher war alles besser und alle müssen es so sehen wie du und auf einem PC spielen, denn sonst ist es ja doof!
Du klingst wie ein Kleinkind, dass von der Schaukel gefallen ist, sich in die Windeln geschissen hat und dabei den Lolli verloren hat!
Und kleiner Tip: Wenn dir ME1 sooo gefallen hat, dann solltest du wohl wissen, dass schon ME1 auf Konsolen lief. Darüber hinaus ist eine XBOX Leistungsfähiger als der durchschnittliche(!) PC, den Personen, die Videospiele spielen, besitzen. D.h. du solltest dankbar sein, dass man mit derartig grafisch Anspruchsvollen Spielen, eine breite Masse ansprechen kann und nicht zu große Rücksicht auf variable PC-Systeme nehmen muss, denn nicht jeder hat einen 3000€-PC von Mami und Papi zur Einschulung bekommen.
- rekuzar
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Will mich in eure amüsante Diskussion eigentlich nicht großartig einmischen aber nur die Info für dich am Rand: Es gibt bei PC-Spielen sowas wie Grafikeinstellungen.Korun hat geschrieben: Und kleiner Tip: Wenn dir ME1 sooo gefallen hat, dann solltest du wohl wissen, dass schon ME1 auf Konsolen lief. Darüber hinaus ist eine XBOX Leistungsfähiger als der durchschnittliche(!) PC, den Personen, die Videospiele spielen, besitzen. D.h. du solltest dankbar sein, dass man mit derartig grafisch Anspruchsvollen Spielen, eine breite Masse ansprechen kann und nicht zu große Rücksicht auf variable PC-Systeme nehmen muss, denn nicht jeder hat einen 3000€-PC von Mami und Papi zur Einschulung bekommen.
Die sind dazu da damit man alle Sorten von den variablen PC-Systemen, die du ja erwähntest, ansprechen kann
Die Obergrenze dieser variablen Einstellungen stellt also immer noch die Konsole, obwohl mehr möglich wäre.
- Sir Richfield
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Nur muss man die inzwischen mit der Lupe suchen, meist darf man dann per Editor die gut versteckten ini Dateien ändern.rekuzar hat geschrieben:Es gibt bei PC-Spielen sowas wie Grafikeinstellungen.
Die sind dazu da damit man alle Sorten von den variablen PC-Systemen, die du ja erwähntest, ansprechen kann
Die Obergrenze dieser variablen Einstellungen stellt also immer noch die Konsole, obwohl mehr möglich wäre.
Grafikoptionen ist wie LAN ein Relikt aus der Vergangenheit.
