Activision Blizzard: Hat nichts gegen höhere Preise

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psyemi
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Beitrag von psyemi »

gotTnTeufel hat geschrieben:schlecht ist auch ein stark bewertendes wort. cod4 ist eher so verdammt durchschnittlich. es geht ja schon fast garnicht mehr durchschnittlicher. fehlt nur nochn cover trigger, dann wäre es wirklich ein paradebeispiel von einfallsarmut und exzentrischer normalität.

toleranz hiesse, ich würde mich mit dem status quo zufrieden geben. ich erhoffe mir aber, daß ich etwas verändern kann. ich bin ja auch nicht der einzige der so denkt. wie gesagt, wenn ich nicht gegen cod diskutiere, macht es ja häufig genug jemand an meiner statt. provokation garantiert mir bislang immer die meiste aufmerksamkeit.

ich will ja auch nicht jeden denken lassen, daß meine ansicht vernünftig ist. das wäre ja auch wieder falsch. dann würde ich wieder nur unmündige idioten erzeugen.
niemand soll nur wegen mir jetzt opflash mögen. dieses spiel ist ohnehin viel zu speziell. nur wünsche ich mir, daß jeder mal darüber sinniert, was er eigentlich in letzter zeit so gespielt hat und lobpreiste. die leute sollen endlich aufhören die illusion von einem "guten" spiel zu verlangen. denn dann werden wir auch noch über jahre hinweg immer wieder denselben, vereinheitlichten shootermüll vorgesetzt bekommen.
verlangt endlich mal nach "anderen" shootern! wäre das wirklich so schlimm?

ich kann das einfach nicht akzeptieren, daß die allgemeinheit sich mit diesem durchschnitt so zufrieden gibt, und nicht mal fehler dafür riskieren will um auch mal einiges tages wieder etwas aufregendes und besonderes zu erleben.
nein cod ist nicht durchschnittlich ist ein überdurchschnittlicher linearer shooter, gibt massig shooter die ähnlich sind aber bedeutend schlechter.

du kritisierst also die galionsfigur eines ganzen genres :D gibt genügend mistshooter die auf die selbe zielgruppe abzielen.

ich mag klar auch lieber ein 7 gänge menü oder ein großes buffet aber cod ist halt ein toller sehr schmackhafter snack für zwischendurch, vorallem um es spielen zu können musst es ja nichtmals kaufen 1-2 tage ausgeliehen und du konntest es als singleplayer komplett spielen.

für singleplayer war cod schon immer als vollpreistitel überteuert ;)

edit: für leute die ein spiel nur einmal durchspielen. scheint ja leute zu geben die ein und das selbe spiel oder film ständig nochmal genießen können, bei mir reicht da meistens 1 mal ausser es ist wirklich herrausragend gut ;)
Zuletzt geändert von psyemi am 06.08.2009 23:43, insgesamt 1-mal geändert.
Nanimonai
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Beitrag von Nanimonai »

Dark_Storm hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:Preiserhöhungen werden besonders in einem Forum wie diesem hier immer mit Todesstrafe oder mindestens 50 Peitschenschläge auf die blanke Eichel bestraft...

Aber denkt mal über die Preisentwicklung von Computerspielen in den letzten 20 Jahren nach und rechnet die Produktionskosten gegen.
Dann argumentiert noch mal.
Und du solltest auch mal realisieren, dass immer MEHR menschen games zocken...

bei solchen Kommis könnte ich kotzen und meine absolute grenze bei Games sind 60€ Neu...
...und ein Erstlingswerk finanziert das nächste Projekt. Bei Software verhält es sich ein wenig anders als beim Autobau. Hier muss von Herstellerseite jahrelang in Vorhalte getreten werden. Da müssen mal eben 20 Millionen Dollar locker gemacht werden, die in der Entwicklungszeit jahrelang nicht einen müden Cent wieder einbringen.
Nanimonai
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Beitrag von Nanimonai »

breakibuu hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben: Mit sämtlichen Medal of Honor Titeln gebe ich dir recht, ebenso bei Call of Duty 3. COD 4 hat die Serie um einen entscheidenden Schritt weitergebracht und das nicht nur, weil das Setting endlich mal geändert wurde. Was genau in meinen Augen (und zum Großteil denen der Spielepresse) COD 4 besser gemacht hat als die anderen genannten Spiele, kannst du entweder hier noch mal nachlesen oder auf zahlreichen Reviewseiten, die du sicherlich kennen wirst.
8O
Wo ist denn der riesen Unterschied zwischen CoD 4 und den Teilen davor,
außer im Setting? Es ist das selbe Run n' Gun, das exakt selbe Gameplay
und es basiert nach wie vor zu 90% auf, teilweise extrem gut gemachte, Scriptsequenzen.
Der einzige nennenswerte Unterschied ist die Auswahl einer Spezialfähigkeit im Multiplayer.
Die Einbindung des Spielers in die Geschichte, da ist wieder das Zauberwort "Immersion".
Kein Titel zuvor hat es geschafft, die Protagonisten so zu inszenieren. Sei es mit reinen Cutscenes oder den spielbaren Todeskämpfen bis hin zum Showdown.
Die Machtlosigkeit, das Ausgeliefertsein in der Geschichte war der Punkt (hatte ich aber auch schon genannt).
Natürlich wird in letzter Konsequenz geballert, es ist ein Shooter...
psyemi
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Beitrag von psyemi »

Nanimonai hat geschrieben:
breakibuu hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben: Mit sämtlichen Medal of Honor Titeln gebe ich dir recht, ebenso bei Call of Duty 3. COD 4 hat die Serie um einen entscheidenden Schritt weitergebracht und das nicht nur, weil das Setting endlich mal geändert wurde. Was genau in meinen Augen (und zum Großteil denen der Spielepresse) COD 4 besser gemacht hat als die anderen genannten Spiele, kannst du entweder hier noch mal nachlesen oder auf zahlreichen Reviewseiten, die du sicherlich kennen wirst.
8O
Wo ist denn der riesen Unterschied zwischen CoD 4 und den Teilen davor,
außer im Setting? Es ist das selbe Run n' Gun, das exakt selbe Gameplay
und es basiert nach wie vor zu 90% auf, teilweise extrem gut gemachte, Scriptsequenzen.
Der einzige nennenswerte Unterschied ist die Auswahl einer Spezialfähigkeit im Multiplayer.
Die Einbindung des Spielers in die Geschichte, da ist wieder das Zauberwort "Immersion".
Kein Titel zuvor hat es geschafft, die Protagonisten so zu inszenieren. Sei es mit reinen Cutscenes oder den spielbaren Todeskämpfen bis hin zum Showdown.
Die Machtlosigkeit, das Ausgeliefertsein in der Geschichte war der Punkt (hatte ich aber auch schon genannt).
Natürlich wird in letzter Konsequenz geballert, es ist ein Shooter...
naja gibt da noch etwas was bei cod 4 mir besonders gefallen hat wo alle denken ich hab sie nicht mehr alle... für mich ist cod 4 ein antikriegsspiel, zeigt an sovielen stellen sehr drastisch die menschenverachtende seite des krieges. hatte mich schon zum nachdenken bewegt.
Nanimonai
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Beitrag von Nanimonai »

psyemi hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:
breakibuu hat geschrieben: 8O
Wo ist denn der riesen Unterschied zwischen CoD 4 und den Teilen davor,
außer im Setting? Es ist das selbe Run n' Gun, das exakt selbe Gameplay
und es basiert nach wie vor zu 90% auf, teilweise extrem gut gemachte, Scriptsequenzen.
Der einzige nennenswerte Unterschied ist die Auswahl einer Spezialfähigkeit im Multiplayer.
Die Einbindung des Spielers in die Geschichte, da ist wieder das Zauberwort "Immersion".
Kein Titel zuvor hat es geschafft, die Protagonisten so zu inszenieren. Sei es mit reinen Cutscenes oder den spielbaren Todeskämpfen bis hin zum Showdown.
Die Machtlosigkeit, das Ausgeliefertsein in der Geschichte war der Punkt (hatte ich aber auch schon genannt).
Natürlich wird in letzter Konsequenz geballert, es ist ein Shooter...
naja gibt da noch etwas was bei cod 4 mir besonders gefallen hat wo alle denken ich hab sie nicht mehr alle... für mich ist cod 4 ein antikriegsspiel, zeigt an sovielen stellen sehr drastisch die menschenverachtende seite des krieges. hatte mich schon zum nachdenken bewegt.
Sehe ich ähnlich, danke für den Hinweis.
Die Diskussion habe ich aber auch schon mal geführt... war recht schwierig klarzustellen.

Nachtrag: Bei anderen Spielen dieser Art, war es mir herzlich egal, was mit meinem Avatar passiert. Der Todesmarsch aus dem Heli in COD4 ging mir nahe, ebenso das Ende.
Und es war mir nicht egal, dass meine eigenen Soldaten schlafende Männer erschossen haben... ich hatte kein "Yeah alles plattmachen!!" Gefühl, als ich in dem Gunship saß, sondern eher Gewissenskonflikte, weil mich die Szene sehr stark an die berühmt gewordene Gunship Szene aus dem letzten Irakkrieg erinnerte, die monatelang durch youtube stolzierte.
Ich habe bei diesem Spiel über meine "Taten" nachgedacht und nicht bloss kalt Blei in Menschen gepumpt, wie ich es bei anderen Shootern gemacht habe.
Das ist ein Zeichen dafür, dass die Dramaturgie des Spiels funktioniert. Besser als in anderen Vertretern des Genres.
Zuletzt geändert von Nanimonai am 07.08.2009 00:04, insgesamt 1-mal geändert.
psyemi
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Beitrag von psyemi »

Nanimonai hat geschrieben:
psyemi hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben: Die Einbindung des Spielers in die Geschichte, da ist wieder das Zauberwort "Immersion".
Kein Titel zuvor hat es geschafft, die Protagonisten so zu inszenieren. Sei es mit reinen Cutscenes oder den spielbaren Todeskämpfen bis hin zum Showdown.
Die Machtlosigkeit, das Ausgeliefertsein in der Geschichte war der Punkt (hatte ich aber auch schon genannt).
Natürlich wird in letzter Konsequenz geballert, es ist ein Shooter...
naja gibt da noch etwas was bei cod 4 mir besonders gefallen hat wo alle denken ich hab sie nicht mehr alle... für mich ist cod 4 ein antikriegsspiel, zeigt an sovielen stellen sehr drastisch die menschenverachtende seite des krieges. hatte mich schon zum nachdenken bewegt.
Sehe ich ähnlich, danke für den Hinweis.
Die Diskussion habe ich aber auch schon mal geführt... war recht schwierig klarzustellen.
jupp das versteht fast keiner... aber die filme sind alles antikriegsfilme obwohl sie ja auch unterhalten.... sie unterhalten und zeigen gleichzeitig die schattenseiten... niemand will ein film oder spiel der nicht unterhält
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breakibuu
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Beitrag von breakibuu »

Nanimonai hat geschrieben: Die Einbindung des Spielers in die Geschichte, da ist wieder das Zauberwort "Immersion".
Kein Titel zuvor hat es geschafft, die Protagonisten so zu inszenieren. Sei es mit reinen Cutscenes oder den spielbaren Todeskämpfen bis hin zum Showdown.
Die Machtlosigkeit, das Ausgeliefertsein in der Geschichte war der Punkt (hatte ich aber auch schon genannt).
Natürlich wird in letzter Konsequenz geballert, es ist ein Shooter...
Hm... vielleicht stell ich jetzt grad einfach zu hohe Ansprüche, aber damit ich mich in eine Geschichte hinein versetzen kann,
muss ein Spiel erstmal eine einigermaßen vernünftige Geschichte haben und daran haperts bei CoD 4 doch ziemlich.
Wie gesagt, vielleicht stell ich zu hohe Ansprüche, aber wenn ich 10 Minuten mühelos 12000 Typen umgemäht hab, stellt sich bei mir auch kein Gefühl von Hilflosigkeit ein.

In der Beziehung hat mir komischerweise Rainbow Six Vegas 2 erheblich besser gefallen. Gerade die Szene in der die Terroristen das Giftgas in diese Halle leiten hats mir da irgendwie angetan. Nachdem man sich wirklich mühseelig durch die Gegnerhorden gekämpft hat, kommt man am Ende doch nicht rechtzeitig.
Ich weiß nich, aber da passt die erzwungene Hilflosigkeit wirklich zum Spielgeschehen. Was aber vielleicht auch daran liegen kann, dass man bei Rainbow Six die ganze Zeit im Team unterwegs is, während man bei Call of Duty mehr oder weniger allein durch die Level sprintet,
da die "KI Kameraden" ja nichts anderes als Statisten sind



Edit:
Also wenns um die Gräuel in einem Krieg geht, da bietet das allseits verhasste World at War aber erheblich mehr.
Bis auf die eine Szene mit den schlafenden Soldaten und vielleicht noch die Ermodung von Al-Assad (wobei der es ja schon wieder verdient hatte) gibt es bei CoD 4
doch wirklich nichts fragwürdiges.
Die guten Jungs tuen nur gutes (egal ob SAS, Marines oder russische Loyalisten) und die Bösen ziehen halt ihr Ding durch.
Das ist absolut kein Vergleich zu World at War, wo Kriegsverbrechen dramatisch dargestellt werden und es auch keine Einteilung zwischen gut
und böse gibt. Egal ob der Nazi, der wehrlose erschießt, der Sowjet, der
völlig verängstige Soldaten verbrennen lassen will, oder Amerikaner, der
mit nem Flammenwerfer japanische Bunker ausräuchert - alle begehen
ihre Gräueltaten.

Und deswegen hat auch World at War als wohl einziges Videospiel mit ein
paar Antikriegsaspekten, während CoD 4 mit seiner klaren Einteilung in Helden und Bösewichtern mit Antikrieg soviel zu tun hat wie Serious Sam
Nanimonai
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Beitrag von Nanimonai »

breakibuu hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben: Die Einbindung des Spielers in die Geschichte, da ist wieder das Zauberwort "Immersion".
Kein Titel zuvor hat es geschafft, die Protagonisten so zu inszenieren. Sei es mit reinen Cutscenes oder den spielbaren Todeskämpfen bis hin zum Showdown.
Die Machtlosigkeit, das Ausgeliefertsein in der Geschichte war der Punkt (hatte ich aber auch schon genannt).
Natürlich wird in letzter Konsequenz geballert, es ist ein Shooter...
Hm... vielleicht stell ich jetzt grad einfach zu hohe Ansprüche, aber damit ich mich in eine Geschichte hinein versetzen kann,
muss ein Spiel erstmal eine einigermaßen vernünftige Geschichte haben und daran haperts bei CoD 4 doch ziemlich.
Wie gesagt, vielleicht stell ich zu hohe Ansprüche, aber wenn ich 10 Minuten mühelos 12000 Typen umgemäht hab, stellt sich bei mir auch kein Gefühl von Hilflosigkeit ein.

In der Beziehung hat mir komischerweise Rainbow Six Vegas 2 erheblich besser gefallen. Gerade die Szene in der die Terroristen das Giftgas in diese Halle leiten hats mir da irgendwie angetan. Nachdem man sich wirklich mühseelig durch die Gegnerhorden gekämpft hat, kommt man am Ende doch nicht rechtzeitig.
Ich weiß nich, aber da passt die erzwungene Hilflosigkeit wirklich zum Spielgeschehen. Was aber vielleicht auch daran liegen kann, dass man bei Rainbow Six die ganze Zeit im Team unterwegs is, während man bei Call of Duty mehr oder weniger allein durch die Level sprintet,
da die "KI Kameraden" ja nichts anderes als Statisten sind
"Rettungseinsatz hinter feindlichen Linien".
Das ist die ganze Geschichte. Reicht locker, um damit unzählige sehr gute Filme oder Spiele zu produzieren.
Mehr muss eine Story nicht leisten... Aristoteles hat mal in seiner Dramentheorie gesagt, dass es sowieso nur 77 Geschichten gibt, die man erzählen kann. Alles andere sind Abwandlungen dessen... und irgendwo hatte er recht.
Schau dich mal im Kino um und du wirst mit Sicherheit nicht viele Schubladen brauchen, um sämtliche Geschichten aufzuteilen.

Es geht bei Film und Spiel auch grundsätzlich nicht um das "Was", immer nur um das "Wie".

PS: Rainbow Six habe ich nur kurz angespielt, aber ich erwähnte ja schon, dass ich keine Squadgames mag. Die von dir geschilderte Szene klingt aber interessant.
gotTnTeufel
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Beitrag von gotTnTeufel »

psyemi hat geschrieben: nein cod ist nicht durchschnittlich ist ein überdurchschnittlicher linearer shooter, gibt massig shooter die ähnlich sind aber bedeutend schlechter.

du kritisierst also die galionsfigur eines ganzen genres :D gibt genügend mistshooter die auf die selbe zielgruppe abzielen.

ich mag klar auch lieber ein 7 gänge menü oder ein großes buffet aber cod ist halt ein toller sehr schmackhafter snack für zwischendurch, vorallem um es spielen zu können musst es ja nichtmals kaufen 1-2 tage ausgeliehen und du konntest es als singleplayer komplett spielen.

für singleplayer war cod schon immer als vollpreistitel überteuert ;)

edit: für leute die ein spiel nur einmal durchspielen. scheint ja leute zu geben die ein und das selbe spiel oder film ständig nochmal genießen können, bei mir reicht da meistens 1 mal ausser es ist wirklich herrausragend gut ;)
vom ersten mohaa ja und sogar vom ersten cod ging ja eigentlich noch eine gewisse faszination aus. da würde ich eigentlich nichtmal sagen, daß sie überteuert waren.

cod4 ist halt die galionsfigur der heutigen mistshooter, von mir aus. das einzige was das spiel aber vom durchschnitt abhebt ist seine nahezu perfekte inszenierung. alles andere bleibt aber der mist, den der durchschnitt repräsentiert, vorallem was das gameplay angeht und das ist nunmal die essenz eines jeden spiels. das ist das was ein spiel von einem film oder von mir aus interaktiven film unterscheidet und diesen unterschied kann man in den meisten shootern heutzutage nur noch mit der lupe erkennen.
Nanimonai hat geschrieben: Nein, Nötigung heisst nicht, auf einen Punkt einzugehen, der von dir selbst kam. Du erinnerst dich? Ich habe nach einem besseren Shooter gefragt, du hast Falshpoint in den Raum geworfen.
äh nein, du hast mich nicht nach einem besseren shooter gefragt, sondern nach meinem lieblingsshooter. das ist ein ganz schöner unterschied. verdreh hier mal nicht die tatsachen.
Auch hier gilt: Weniger ist manchmal mehr. Du verlierst einen Leser, der zumindest versucht, mit dir zu diskutieren... davon scheint es hier nicht viele zu geben, also mach dir das nicht kaputt.
glaub mir, kaum einer hier quetscht soviele worte und gedanken aus den usern raus wie ich. viel haben wir beide doch sowieso nicht mehr zu bereden, sonst würdest du mir ja nicht so etwas vor den latz klatschen:
COD 4 hat die Serie um einen entscheidenden Schritt weitergebracht und das nicht nur, weil das Setting endlich mal geändert wurde. Was genau in meinen Augen (und zum Großteil denen der Spielepresse) COD 4 besser gemacht hat als die anderen genannten Spiele, kannst du entweder hier noch mal nachlesen oder auf zahlreichen Reviewseiten, die du sicherlich kennen wirst.
ja vielen dank auch. was du nicht denken willst darf ich also nachlesen? komischerweise erinner ich mich noch ganz gut an den schwachsinn den paul in seiner cod4 kritik niedergeschrieben hat und irgendwie ist mir daraus nicht klar geworden, was jetzt großartig anders sein soll. was aber auch völlig egal sein kann, denn mir hätte es ja spätestens beim durchspielen auffallen. sollen ist es aber nicht.
und bei dir scheint es wohl auch nur eine nicht greifbare illusion dessen zu sein, was du dir gerne für mich wünschen würdest. ansonsten wäre es jawohl kein problem gewesen es mir jetzt selbst zu sagen.
Deine Aggression prallt an mir ab, also verschwende doch diese Energie lieber für etwas Sinnvolles, wie z.B. einer sachlich geführten Diskussion oder meinetwegen auch eines Streitgesprächs.
Versuch aber nicht weiter, mich wie einen Schuljungen zu behandeln und meine Kompetenzen in Frage zu stellen.

Willst du also eigentlich keine Diskussion mehr führen und nur noch Frust ablassen, dann mach das... aber ohne mich, denn damit stiehlst du mir nur Zeit.
das hat schon etwas ironisches. kann ich nicht gleichzeitig diskutieren und frust ablassen?
würdest du mir überhaupt soviel aufmerksamkeit schenken, wenn ich dich nicht dauernd durch meine agressionen provoziert hätte?

vor ein paar wochen hatte ich dieselbe diskussion zum selben thema. ich war ausnahmsweise mal wieder nett, freundlich, sachlich, konstruktiv halt all die mittel um jemanden geistige reife vorzutäuschen. aber es endete so wie es immer endet. mein diskussionspartner konnte der diskussion nicht mehr folgen, vergaß schon längst gesprochene argumente und fing wieder von vorne an. dann kamen andere an, haben ihn nochmal geduldig dasselbe erklärt wie ich. was passierte ein paar tage später? er fing schon wieder dieselbe diskussion mit den selben stupiden behauptungen an. vollkommen lernbefreit.
also haben wir ihn mal kräftig durchgebasht. jetzt hält er wenigstens die klappe und ich wette er hat auch ein paar schöne erinnerungen mitgenommen, die er davor in der vernünftigen diskussion nicht gewinnen konnte.

das gleiche prinzip kann ich auch bei mir anwenden. was hält mich davon ab dich nicht noch schlimmer zu beleidigen? ist jetzt nicht auf dich bezogen, aber es gäbe hier durchaus auch mal einige denen ich mal gerne ein kräftiges "du hurensohn" reinwürgen würde. aber dann verpassen sie mir verwarnungen und sperren mich von diesem forum. man lernt halt immer besser auf die harte tour. das gilt für alle menschen.
und ich wette dir werden bestimmt keine gründe einfallen warum du eine ausnahme sein sollst.
Nanimonai
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Beitrag von Nanimonai »

breakibuu hat geschrieben: Edit:
Also wenns um die Gräuel in einem Krieg geht, da bietet das allseits verhasste World at War aber erheblich mehr.
Bis auf die eine Szene mit den schlafenden Soldaten und vielleicht noch die Ermodung von Al-Assad (wobei der es ja schon wieder verdient hatte) gibt es bei CoD 4
doch wirklich nichts fragwürdiges.
Die guten Jungs tuen nur gutes (egal ob SAS, Marines oder russische Loyalisten) und die Bösen ziehen halt ihr Ding durch.
Das ist absolut kein Vergleich zu World at War, wo Kriegsverbrechen dramatisch dargestellt werden und es auch keine Einteilung zwischen gut
und böse gibt. Egal ob der Nazi, der wehrlose erschießt, der Sowjet, der
völlig verängstige Soldaten verbrennen lassen will, oder Amerikaner, der
mit nem Flammenwerfer japanische Bunker ausräuchert - alle begehen
ihre Gräueltaten.

Und deswegen hat auch World at War als wohl einziges Videospiel mit ein
paar Antikriegsaspekten, während CoD 4 mit seiner klaren Einteilung in Helden und Bösewichtern mit Antikrieg soviel zu tun hat wie Serious Sam
Seltsamerweise hat mich COD 5 komplett kalt gelassen. Ich habe auf dem PC die ersten drei Level gespielt und dann nicht mehr angerührt.
Vielleicht zeugt meine Euphorie von COD 4 auch ein wenig aus dem Umstand, dass es mein erster PS3 Shooter war, ich mit Joypad anfangs noch grottenschlecht war und bei diesem Spiel gelernt habe, wie man vernünftig Shooter auf Konsolen spielen kann.
gotTnTeufel
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Beitrag von gotTnTeufel »

und zu der antikriegsthematik: also ich kann diese empfindung bzgl. cod4 auch nicht teilen. dafür war das erzählte einfach zu dumpf und klischeehaft um glaubwürdig zu wirken. überhaupt halte ich es ziemlich widersprüchlich ein antikriegsszenario in einem medium zu schaffen, wo man selber wie rambo bedenkenlos einen menschen nach dem anderen erschiesst. wer fragt sich denn in den tötungsorgien der ego shooter, ob man nicht gerade einen liebenden familienvater erschossen hat? man ist doch sowieso immer völlig undifferenziert im recht und üblicherweise wird der gegner auch immer unserer vorstellung des bösen gerecht.
so etwas kann man in einem shooter nicht darstellen. das wäre einfach sarkastisch. da braucht man schon story intensivere genre für wie rpg oder adventure. die bieten genug möglichkeiten um einen auf intelligente art genau das zu vermitteln.

ich mein das funktioniert ja nichtmal in filmen immer richtig. was bitte ist an soldat james ryan ein anti kriegs film? die action szenen sind einfach viel zu geil inszeniert, um da wirklich seinen spaß dran zu verlieren in dem mal ab und zu ein bisschen moral reingedrückt wird.

ein richtiger anti kriegsfilm muss auf diese effektfeuerwerke verzichten. da müssen viel subtilere mittel für verwendet werden. "die brücke" z.b. ist ein hervoragender film für diese thematik (das original, nicht das behinderte pro7 remake) oder grenzwertig auch "im westen nichts neues" wobei der natürlich auch teilweise sehr spektakulär daherkommt.
psyemi
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Beitrag von psyemi »

gotTnTeufel hat geschrieben:
psyemi hat geschrieben: nein cod ist nicht durchschnittlich ist ein überdurchschnittlicher linearer shooter, gibt massig shooter die ähnlich sind aber bedeutend schlechter.

du kritisierst also die galionsfigur eines ganzen genres :D gibt genügend mistshooter die auf die selbe zielgruppe abzielen.

ich mag klar auch lieber ein 7 gänge menü oder ein großes buffet aber cod ist halt ein toller sehr schmackhafter snack für zwischendurch, vorallem um es spielen zu können musst es ja nichtmals kaufen 1-2 tage ausgeliehen und du konntest es als singleplayer komplett spielen.

für singleplayer war cod schon immer als vollpreistitel überteuert ;)

edit: für leute die ein spiel nur einmal durchspielen. scheint ja leute zu geben die ein und das selbe spiel oder film ständig nochmal genießen können, bei mir reicht da meistens 1 mal ausser es ist wirklich herrausragend gut ;)
vom ersten mohaa ja und sogar vom ersten cod ging ja eigentlich noch eine gewisse faszination aus. da würde ich eigentlich nichtmal sagen, daß sie überteuert waren.

cod4 ist halt die galionsfigur der heutigen mistshooter, von mir aus. das einzige was das spiel aber vom durchschnitt abhebt ist seine nahezu perfekte inszenierung. alles andere bleibt aber der mist, den der durchschnitt repräsentiert, vorallem was das gameplay angeht und das ist nunmal die essenz eines jeden spiels. das ist das was ein spiel von einem film oder von mir aus interaktiven film unterscheidet und diesen unterschied kann man in den meisten shootern heutzutage nur noch mit der lupe erkennen.
sagst ja selber nahezu perfekte inzinierung und mehr erwarte ich bei einem cod auch nicht, ich mag auch lieber spiele oder filme mit mehr tiefgang, schau mir aber auch gerne mal im kino oder im gut ausgestatteten heimkino einen effektefilm an der einfach nur gut aussieht und gut anhört.

kleine frage mal am rande.... wirst du das neue cod spielen oder nicht? ;)
Nanimonai
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gotTnTeufel hat geschrieben:
COD 4 hat die Serie um einen entscheidenden Schritt weitergebracht und das nicht nur, weil das Setting endlich mal geändert wurde. Was genau in meinen Augen (und zum Großteil denen der Spielepresse) COD 4 besser gemacht hat als die anderen genannten Spiele, kannst du entweder hier noch mal nachlesen oder auf zahlreichen Reviewseiten, die du sicherlich kennen wirst.
ja vielen dank auch. was du nicht denken willst darf ich also nachlesen? komischerweise erinner ich mich noch ganz gut an den schwachsinn den paul in seiner cod4 kritik niedergeschrieben hat und irgendwie ist mir daraus nicht klar geworden, was jetzt großartig anders sein soll. was aber auch völlig egal sein kann, denn mir hätte es ja spätestens beim durchspielen auffallen. sollen ist es aber nicht.
und bei dir scheint es wohl auch nur eine nicht greifbare illusion dessen zu sein, was du dir gerne für mich wünschen würdest. ansonsten wäre es jawohl kein problem gewesen es mir jetzt selbst zu sagen.
Weil ich sämtliche Argumente hier schon geschrieben habe und keinerlei Ambitionen hege, meine Zeit mit Wiederholungen zu vergeuden. Da du scheinbar auch sämtliche Reviews kennst und nur darauf wartest, dass ich nach deiner Nase tanze und dir die bereits bekannten Argumente nochmal vorsetze, damit deinem Geltungsdrang genüge getan werden kann und du alles wieder mit deiner üblichen Art genussvoll in der Luft zerreissen kannst... sorry, den Gefallen tue ich dir nicht.
Deine Aggression prallt an mir ab, also verschwende doch diese Energie lieber für etwas Sinnvolles, wie z.B. einer sachlich geführten Diskussion oder meinetwegen auch eines Streitgesprächs.
Versuch aber nicht weiter, mich wie einen Schuljungen zu behandeln und meine Kompetenzen in Frage zu stellen.

Willst du also eigentlich keine Diskussion mehr führen und nur noch Frust ablassen, dann mach das... aber ohne mich, denn damit stiehlst du mir nur Zeit.
das hat schon etwas ironisches. kann ich nicht gleichzeitig diskutieren und frust ablassen?
würdest du mir überhaupt soviel aufmerksamkeit schenken, wenn ich dich nicht dauernd durch meine agressionen provoziert hätte?

vor ein paar wochen hatte ich dieselbe diskussion zum selben thema. ich war ausnahmsweise mal wieder nett, freundlich, sachlich, konstruktiv halt all die mittel um jemanden geistige reife vorzutäuschen. aber es endete so wie es immer endet. mein diskussionspartner konnte der diskussion nicht mehr folgen, vergaß schon längst gesprochene argumente und fing wieder von vorne an. dann kamen andere an, haben ihn nochmal geduldig dasselbe erklärt wie ich. was passierte ein paar tage später? er fing schon wieder dieselbe diskussion mit den selben stupiden behauptungen an. vollkommen lernbefreit.
also haben wir ihn mal kräftig durchgebasht. jetzt hält er wenigstens die klappe und ich wette er hat auch ein paar schöne erinnerungen mitgenommen, die er davor in der vernünftigen diskussion nicht gewinnen konnte.

das gleiche prinzip kann ich auch bei mir anwenden. was hält mich davon ab dich nicht noch schlimmer zu beleidigen? ist jetzt nicht auf dich bezogen, aber es gäbe hier durchaus auch mal einige denen ich mal gerne ein kräftiges "du hurensohn" reinwürgen würde. aber dann verpassen sie mir verwarnungen und sperren mich von diesem forum. man lernt halt immer besser auf die harte tour. das gilt für alle menschen.
und ich wette dir werden bestimmt keine gründe einfallen warum du eine ausnahme sein sollst.

Komm mal wieder runter von deinem hohen Roß. Glaubst du allen Ernstes, dass mich deine Aggressionen bei der Stange halten? Nein, sorry, du bist mir scheissegal.
Ich habe dich anfangs als Diskussionspartner wahrgenommen, dann hast du dich selbst mit deinen infantilen Bemerkungen immer mehr ins Abseits gestellt, konntest dein Verhalten selbst auf meine freundlichen Hinweise hin nicht ändern und bist jetzt nur noch ein trotziges Kind, das ich versucht habe, kurzzeitig mit meinem Erwachsenenich zu erreichen. Auf eine Transaktionsanalyse und Kommunikationstraining mit dir habe ich aber keine Lust und lasse mir nicht weiter meine Zeit stehlen.
Du bist sicherlich kein Idiot, gibts dir aber leider Gottes unglaublich viel Mühe, wie einer dazustehen. Und da lasse ich dich jetzt auch stehen. Gute Nacht.
gotTnTeufel
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Beitrag von gotTnTeufel »

moment mal. ich habe doch nur mit einer rein infantilen bemerkung angefangen. du hast mir doch trotzdem geantwortet. jetzt werde ich immer weniger infantil und aggressiver und dir wird das suspekter? wow, das nenne ich mal blödsinn reden :D
Weil ich sämtliche Argumente hier schon geschrieben habe und keinerlei Ambitionen hege, meine Zeit mit Wiederholungen zu vergeuden.
und noch mehr blödsinn. wenn du das schon niedergeschrieben hättest, wäre es ja kein problem darauf zu verweisen oder es nochmal zu quoten. da es aber nicht existiert, gibt es halt nichts zu verweisen und zu quoten.
wenn einem das entscheidende argument fehlt kommt häufig so ein sinnleeres gelaber bei rum. ich bin das gewohnt :)


@psyemi
das hängt nicht von mir ab. wenns mirn kollege vorbei bringt, dann spiel ich es wohl auch mal. waw hab ich z.b. nicht gespielt.

aber wegen der inszenierung: wenn du einen inszenierten action film und ein inszeniertes action spiel ehrlich vergleichst, dann brauchst du das spiel doch garnicht. der film ist nunmal viel billiger und wegen seiner kürzeren laufzeit auch noch kurzweiliger. du kannst jeden dieser filme mit einer beliebigen anzahl an freunden schauen. du weißt auch das du so schnell nicht nochmal einen so ähnlichen film vorgesetzt bekommst, denn das dauert ja dann doch immer 2 jahre bis ein sequel erscheint.
also was hat das spiel da noch zu bieten?
psyemi
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gotTnTeufel hat geschrieben:moment mal. ich habe doch nur mit einer rein infantilen bemerkung angefangen. du hast mir doch trotzdem geantwortet. jetzt werde ich immer weniger infantil und aggressiver und dir wird das suspekter? wow, das nenne ich mal blödsinn reden :D
Weil ich sämtliche Argumente hier schon geschrieben habe und keinerlei Ambitionen hege, meine Zeit mit Wiederholungen zu vergeuden.
und noch mehr blödsinn. wenn du das schon niedergeschrieben hättest, wäre es ja kein problem darauf zu verweisen oder es nochmal zu quoten. da es aber nicht existiert, gibt es halt nichts zu verweisen und zu quoten.
wenn einem das entscheidende argument fehlt kommt häufig so ein sinnleeres gelaber bei rum. ich bin das gewohnt :)


@psyemi
das hängt nicht von mir ab. wenns mirn kollege vorbei bringt, dann spiel ich es wohl auch mal. waw hab ich z.b. nicht gespielt.

aber wegen der inszenierung: wenn du einen inszenierten action film und ein inszeniertes action spiel ehrlich vergleichst, dann brauchst du das spiel doch garnicht. der film ist nunmal viel billiger und wegen seiner kürzeren laufzeit auch noch kurzweiliger. du kannst jeden dieser filme mit einer beliebigen anzahl an freunden schauen. du weißt auch das du so schnell nicht nochmal einen so ähnlichen film vorgesetzt bekommst, denn das dauert ja dann doch immer 2 jahre bis ein sequel erscheint.
also was hat das spiel da noch zu bieten?
das übliche was ein spiel zu bieten hat im vergleich zu einem film, ein film schaust du dir an, ein spiel da interagierst du, bist mitten drinne.
selbst bei einem interaktiven film mit videoschnipseln wo du nur alle paar minuten zwischen antwort a und b entscheiden kannst hast du viel mehr mittendrinne gefühl als bei jedem film ;)

ok du spielst es dann wohl wenn es geliehen bekommst. meinst du wirst auch unterhalten wenn es so ist wie cod4? ;)