Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

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VokuhilaChildLover
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von VokuhilaChildLover »

Wann gibt es endlich mal einen Player der vernünftig auf mobilen Geräten läuft? Eure "mobile" Seite hat es ja nicht. Ich sehe nur beim Kacken einen Sinn darin eure Videos zu gucken (nicht böse gemeint aber sonst zocke ich halt oder schaue Netflix, wenn ich Langeweile habe) und würde das gerne an meinem alten Tablet. Ich kann es aber nicht. Eure Webseite ist so oder so eine einzige Frechheit. Wieso starten hier Videos, wenn ich im Forum unterwegs bin? Auch mit Smartphone. Habe ich zu viel traffic oder was? Und will ich ein richtiges gucken, geht es nicht? Wollt ihr mich verarschen? Man kann hier nur nen ad blocker aktivieren oder zur Konkurrenz. Jetzt macht mal was oder bezahlt mich. Ich kriege das alles schon vernünftig hin ;)
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Sun7dance
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von Sun7dance »

Wie schon im anderen Kommentar geschrieben, die Wahrnehmung ist und bleibt subjektiv!
Der eine liebt die Atmossphäre von FO4 und sieht deswegen über jede negative Kleinigkeit hinweg oder bemerkt sie sogar gar nicht!
Der andere dagegen kann nicht so richtig abtauchen und jede negative Kleinigkeit wird daher bewusst vermerkt und zur allgemeinen Kritik hinzugezogen.

Professionelle Spieletester sind da nicht anders!
Sie gehen nur einen Schritt weiter und verpassen jedem Spiel eine persönliche Note, was nichts anderes als einer Rechtfertigung gleichkommt.

Nehmt als vielleicht bestes Beispiel das Spiel The Last of Us, auch wenn es ein anderes Genre ist.

Eigentlich weist das Spiel total simples und eingeschränktes Gameplay auf.
Aber für viele sorgt die einzigartige Atmossphäre für ein geniales Abtauchen und so verzeihen sie einfach alle negativen Aspekte.
Die anderen können aus irgendeinem Grund nicht abtauchen und fangen an, nach jeder Kleinigkeit zu suchen, die negativ auffällt.
Ja, davon hat auch The Last of Us einige! Und schon fällt das Spiel in eine eher durchschnittliche Sparte.

Ja, so einfach ist das alles!

Warum lese ich dann hier auf 4players?
Weil hier einfach zum größten Teil mein persönlicher Geschmack innewohnt.

Ja, auch das ist so einfach erklärt!
Mr:Marshmallow
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von Mr:Marshmallow »

Chwanzus Longus hat geschrieben:
JCD_Bionicman hat geschrieben:
Mr:Marshmallow hat geschrieben:Dass Jörg sich nochmal in seinem Alter als Rollenspiel Junkie zeigt, verdient viel Lob.

[...]
Sehr treffender Beitrag!
Wie alt isser denn? 95? Schafft in seinem Alter noch das Gamepad und den Stuhl zu halten, oder wie? :Blauesauge: Warum sollte man seine Hobbies und Vorlieben mit dem Alter ablegen, zumal Joerg beruflich damit zu tun hat?, ist mir zu hoch.
War ironisch gemeint, Videogames haben meiner Meinung nach keine wirklich Altersgrenze, solange sie Spass machen.
Mr:Marshmallow
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Re: Fallout 4: Epilog: Erkundungsreize der offenen Welt

Beitrag von Mr:Marshmallow »

dermitdemballspielt hat geschrieben:Alle die groß über Fehler labern, sollten erst mal selber mit Programmieren anfangen. Gibt es eigentlich eine Statistik im Netz, wie viele von diese Spielfirmen Pleite gegangen sind? Deshalb hat schon Bethesda alleine meine Anerkennung, wie Jörg es auch gemeint hat, dass sie es über haupt geschafft haben sich so lange am Markt zu halten.

Ich schau mir FO4 bei Twitch als TES Veteran an, um mal einen eindruck zu bekommen, was mit der Engine von Bethesda so möglich ist um daraus etwaige Rückschlüsse aus kommenden Spiele zu machen. Angeblich soll es kein TES 6 geben, weil es TESO gibt. Aber das ist ja nicht so beliebt und vielleicht zwingt das ja vielleicht Bethesda zum umdenken, so meine Hoffnung.

Was in dem Video nicht angesprochen wurde, ist die Möglichkeit das Spiel zu modden. Skyrim an sich war doch ziemliche verbuggter Mist mit matschiger Grafik. Was Modder aus Skyrim gemacht haben, das ist einfach großartig. Die Menschen werden im Individueller und ich denke ein Spiel wird in Zukunft wird nur eine Chance haben, wenn es viel an den Spieler angepasst werden kann. Deshalb bin ich auch mal auf Modden von FO 4 gespannt.

Die eine Story im Spiel interessiert mich schon lange nicht mehr, ich möchte meine eigene Geschichte erleben. Das ist auch mein größter Kritikpunkt an Witcher 3, ich möchte nicht Gerald sein, sondern mein Charakter, mit meinen Attribute hat und meine Entwicklung nimmt. Und gerade da ist mir FO 4 zu Casual. Wie diese überzogene Drachenstory in Skyrim, so wird auch in FO 4 mit einer reißerischen Story versucht einen Aufmacher zu Spiel zu inszenieren. Und wie in Skyrim wie auch in FO4 ist diese reißerische Anfang das, was das Spiel später das Siel so langatmig werden lässt. Den Anfang fand ich bei FO 3 deutlich authentische, man konnte sich graduell verbessern und startet nicht gleich als Superheld anfangen. Dan kommen die vielen kleine interessanten Side Quest besser zum tragen. Und das ist eigentlich, da Stimme ich Jörg vollkommen zu, die Stärke von Bethesda, das erzählen von vielen kleinen Geschichten, die dann ein Anstoß geben können, meinen Charakter weiter zu entwickeln. Und dabei stört mich dieses starke Shooter Element, weil Gegner dadurch zur seelenlosen Ware zum craften verkommen. Dabei wäre ein interessanter Gegner wie Jocker in Batman Arkam City genau das, was die Story interessanter machen könnte. So spanen die Raider wie Pilze aus dem Boden, wie Drachen in Skyrim. Das ist öde. Aber verständlich, weil Shooter sich besser verkaufen als Spiele mit anspruchsvollem Inhalt.

Letzendlich erwarte ich schon einen Impuls an die Gaming Industrie dem Erfolg von FO4 ausgeht. Mal sehen daraus entsteht. Ich als Gamer werde bei meinen Ultra gemoddeten Skyrim bleiben, weil dort die Community einfach toll ist und mit jedem Mod das Spiel sich auf ein neues Verändert und sogar manchmal weiter entwicklet.
Die Idee mit dem Programmieren klingt gut, aber Bethesda ist ja auch kein Anfänger.
Die haben inzwischen eine vollausgebaute und klimatisierte Spieleschmiede.
Wie sind die Laien, die Spieler, welche aber mit ihrer Spielerfahrung zum Fortschritt beitragen können.
Dazu wäre es grundsätzlich mal hilfreich diese Art von Rollenspiel zu analysieren.
Ein gelungener Artikel, welcher zurück zu den Wurzeln der Computer Rollenspiele geht, und die
Weiterentwicklung transparent macht. Im Moment sieht es ja so aus, dass die Open World Rollenspiele
langsam an Fahrt gewinnen, da der technische Machbarkeit immer weniger Grenzen gesetzt sind.
Es wird eine virtuelle Welt erschaffen, und irgendwo da plumpst mein Alter Ego hinein.
Und jetzt mal schauen wie ich in dieser Welt überlebe, und mich den Regeln anpasse, bzw. diese überwinden kann.
Mein letzter Wissenstand war, dass Bethesda damals bei Looking Glass Studios Ultima Underworld abgekupfert hat.