"Es wäre uns lieber, wenn ihr euch ein neues statt ein gebrauchtes Spiel kauft, weil ein gebrauchtes Spiel uns nur Kosten verursacht. Wir verdienen keinen einzigen Pfennig an einem Gebrauchtspiel, aber wir müssen immer noch den Platz auf dem Server und all das für euch anlegen.
Jedes gebrauchte Spiel muss doch eigentlich irgendwo gekauft worden sein, bevor es dem Gebrauchtmarkt beitritt oder nicht? Wie können diese dann "zusätzliche Kosten" verursachen?
Ich nehme an, dass man seinen Account nicht löschen kann. Wer sein Spiel verkauft, bleibt also trotzdem auf deren Servern.
Rein Theoretisch müsse man seinen ACC ja eh mit verkaufen da man ja eigentlich den CD key nur einmal aktivieren kann weswegen ich mich frage mit welcher Berechtigung EA nochmal Geld verlangt
Rein Theoretisch müsse man seinen ACC ja eh mit verkaufen da man ja eigentlich den CD key nur einmal aktivieren kann weswegen ich mich frage mit welcher Berechtigung EA nochmal Geld verlangt
akacase hat geschrieben:
Jedes gebrauchte Spiel muss doch eigentlich irgendwo gekauft worden sein, bevor es dem Gebrauchtmarkt beitritt oder nicht? Wie können diese dann "zusätzliche Kosten" verursachen?
Ich nehme an, dass man seinen Account nicht löschen kann. Wer sein Spiel verkauft, bleibt also trotzdem auf deren Servern.
Rein Theoretisch müsse man seinen ACC ja eh mit verkaufen da man ja eigentlich den CD key nur einmal aktivieren kann weswegen ich mich frage mit welcher Berechtigung EA nochmal Geld verlangt
Weil es um die Konsolen geht und die kein KEy haben
Schon schweer mal logisch zu denken...
sourcOr hat geschrieben:
Ansonsten gehen halt die Einnahmen durch den Weiterverkauf in die Taschen der Händler und nicht in die des Publishers.
Was dem Publisher eigentlich egal sein kann, da er für das Spiel bereits bezahlt worden ist.
Für jedes Exemplar im Umlauf hat EA seine rechtmäßige Bezahlung erhalten (Raubkopien mal ausgenommen).
Nein. Wenn Person A ein Spiel neu kauft und an B weiterverkauft, sieht der Publisher logischerweise nur die Hälfte der Einnahmen, als wenn B sich auch nen neues Exemplar besorgt hätte.
sourcOr hat geschrieben:
Ansonsten gehen halt die Einnahmen durch den Weiterverkauf in die Taschen der Händler und nicht in die des Publishers.
Was dem Publisher eigentlich egal sein kann, da er für das Spiel bereits bezahlt worden ist.
Für jedes Exemplar im Umlauf hat EA seine rechtmäßige Bezahlung erhalten (Raubkopien mal ausgenommen).
Nein. Wenn Person A ein Spiel neu kauft und an B weiterverkauft, sieht der Publisher logischerweise nur die Hälfte der Einnahmen, als wenn B sich auch nen neues Exemplar besorgt hätte.
Aber B hat kein Exemplar von EA erhalten sondern nur ein Exemplar von A. Der Publisher hat keinen Gegenwert dazu abgeliefert.
Wigggenz hat geschrieben:
Was dem Publisher eigentlich egal sein kann, da er für das Spiel bereits bezahlt worden ist.
Für jedes Exemplar im Umlauf hat EA seine rechtmäßige Bezahlung erhalten (Raubkopien mal ausgenommen).
Nein. Wenn Person A ein Spiel neu kauft und an B weiterverkauft, sieht der Publisher logischerweise nur die Hälfte der Einnahmen, als wenn B sich auch nen neues Exemplar besorgt hätte.
Aber B hat kein Exemplar von EA erhalten sondern nur ein Exemplar von A. Der Publisher hat keinen Gegenwert dazu abgeliefert.
Was ist denn jetzt so schwer daran nachzuvollziehen? B hätte ohne Gebrauchtmarkt zu einem neuen Spiel gegriffen und EA hätte sich über eine Person mehr gefreut, die ihnen Einnahmen beschert. Je mehr Spiele neu verkauft werden, desto mehr muss der Händler nachbestellen
Ich will jetzt niemanden zu Almosen aufrufen, aber die Nachteile für den Publisher liegen doch auf der Hand
sourcOr hat geschrieben:
Ich nehme an, dass man seinen Account nicht löschen kann. Wer sein Spiel verkauft, bleibt also trotzdem auf deren Servern.
Rein Theoretisch müsse man seinen ACC ja eh mit verkaufen da man ja eigentlich den CD key nur einmal aktivieren kann weswegen ich mich frage mit welcher Berechtigung EA nochmal Geld verlangt
Weil es um die Konsolen geht und die kein KEy haben
Schon schweer mal logisch zu denken...
Tut mir Leid das ich nicht an die Konsolen gedacht
sourcOr hat geschrieben:
Nein. Wenn Person A ein Spiel neu kauft und an B weiterverkauft, sieht der Publisher logischerweise nur die Hälfte der Einnahmen, als wenn B sich auch nen neues Exemplar besorgt hätte.
Aber B hat kein Exemplar von EA erhalten sondern nur ein Exemplar von A. Der Publisher hat keinen Gegenwert dazu abgeliefert.
Was ist denn jetzt so schwer daran nachzuvollziehen? B hätte ohne Gebrauchtmarkt zu einem neuen Spiel gegriffen und EA hätte sich über eine Person mehr gefreut, die ihnen Einnahmen beschert. Je mehr Spiele neu verkauft werden, desto mehr muss der Händler nachbestellen
Ich will jetzt niemanden zu Almosen aufrufen, aber die Nachteile für den Publisher liegen doch auf der Hand
Evtl hat B aber nicht genug Geld, weswegen er sich wohl kein Spiel kauft.
DarkSmart hat geschrieben:Nicht zu vergessen, dass es im Conquest auch arge Probleme mit der Flaggenpositionierung in Stadt-Maps geben könnte, wenn jedes Gebäude vollständig zerlegt werden kann.
Fraglich wie lange man braucht um eine ganze Map zu zerstören ^^
Vermutung: sehr, sehr lange. Aber das ist ja unnötig, ich stelle mir da einfach Strike at Karkand mit dem geliebten Granaten-Regen beim "Kampf" ums Hotel vor. Mit vollständiger Zerstörung wäre das Gebäude mit der Flagge in kürzester Zeit ein riesiger Trümmerhaufen.
sourcOr hat geschrieben:
Ich will jetzt niemanden zu Almosen aufrufen, aber die Nachteile für den Publisher liegen doch auf der Hand
Da du dich verschließt, bitte.
Aus Mitleid mit Publishern jetzt Verbraucherrechte aufgeben? Eher nict. Gerade ein Spiel wie BF3 wird als Gebrauchtartikel wertlos.
Wie gesagt: ich würde mich fragen, was vor 10 Jahren los gewesen wäre, wenn ein Publisher so eine Nummer abgezogen hätte.
Aber die Generation "always on" lässt ja alles mit sich machen (Mappacks verkaufen sich tatsächlich...).
Ich habe nie behauptet, dass ich diese Maßnahme befürworte. Du willst aber einfach nicht verstehen, dass dem Publisher der Gebrauchtmarkt ein Dorn im Auge ist, weil er ihm die Neukäufe einschränkt. Was meinst du, was da bei einigen Ketten abgeht, kurz nach Release liegen die Schachteln für weniger Geld schon in den Regalen.
Ich habe nie behauptet, dass ich diese Maßnahme befürworte. Du willst aber einfach nicht verstehen, dass dem Publisher der Gebrauchtmarkt ein Dorn im Auge ist, weil er ihm die Neukäufe einschränkt. Was meinst du, was da bei einigen Ketten abgeht, kurz nach Release liegen die Schachteln für weniger Geld schon in den Regalen.
Klar verdient dort ja auch nicht mit! Alles wo nicht mitverdient wird ist dem Publisher zuwider....ganz einfach Logik: