langhaariger bombenleger hat geschrieben:Ich halte von Raubkopien und deren Nutzern eine Menge. Sie nutzen Unterhaltungsmedien und zahlen nicht dafür, weil sie merken das sie nicht dazu gezwungen werden können. Es ist Freiheit, das durchbrechen der strengen Regeln an der Stelle, wo sie schwer zu kontrollieren sind.
Es zeigt eine Nichtidentifikation mit den Gesetzen unserer Gesellschaft, zeigt das in jedem System immer jemand unterdrückt wird und das es immer irgendjemanden gibt der sich auflehnen möchte. Der Raubkopierer tut dies in stiller Form. Er kritisiert damit den Kommerz. Er möchte nicht kaufen aber es ist die Schuld der Werbung das er haben will.
Somit zeigt sich der Raubkopierer als das was er wirklich ist, das Opfer.
Das Opfer einer Gesellschaft, die den Konsum höher stellt als Gott, deren Firmen allmächtig sind und in der jedes Indiviuum von früh auf geschliffen wird damit er irgendwann ein Edelstein des Profites sei, ums Menschsein wird er dabei gebracht.
So wie die Unternehmen jede sichere Möglichkeit nutzen um ihren Gewinn zu maximieren und dabei auf die Menschen keine acht geben, so gibt es der Raubkopierer zurück.
An jeder Ecke wird der kleine Mann ausgebeutet, verarscht und reingelegt, hier ist eine der kleinen Chancen zurückzuschlagen.
Abgesehen von meiner allgemeinen Meinung zum Thema, diehier zu lang würde möchte ich mich für diesen Post bedanken. Es ist selten, dass jemandem auffällt, dass die Lust zum Besitzt und der Drang ein Produkt zu wollen - so sehr, dass man dafür Gesetze bricht - vielleicht auch nicht nur eine geistige Fehlstellung des Konsumenten ist. Wer Produke zu Drogen macht muss mit Beschaffungskriminalität rechnen.
langhaariger bombenleger hat geschrieben:Ich halte von Raubkopien und deren Nutzern eine Menge. Sie nutzen Unterhaltungsmedien und zahlen nicht dafür, weil sie merken das sie nicht dazu gezwungen werden können. Es ist Freiheit, das durchbrechen der strengen Regeln an der Stelle, wo sie schwer zu kontrollieren sind.
Es zeigt eine Nichtidentifikation mit den Gesetzen unserer Gesellschaft, zeigt das in jedem System immer jemand unterdrückt wird und das es immer irgendjemanden gibt der sich auflehnen möchte. Der Raubkopierer tut dies in stiller Form. Er kritisiert damit den Kommerz. Er möchte nicht kaufen aber es ist die Schuld der Werbung das er haben will.
Somit zeigt sich der Raubkopierer als das was er wirklich ist, das Opfer.
Das Opfer einer Gesellschaft, die den Konsum höher stellt als Gott, deren Firmen allmächtig sind und in der jedes Indiviuum von früh auf geschliffen wird damit er irgendwann ein Edelstein des Profites sei, ums Menschsein wird er dabei gebracht.
So wie die Unternehmen jede sichere Möglichkeit nutzen um ihren Gewinn zu maximieren und dabei auf die Menschen keine acht geben, so gibt es der Raubkopierer zurück.
An jeder Ecke wird der kleine Mann ausgebeutet, verarscht und reingelegt, hier ist eine der kleinen Chancen zurückzuschlagen.
Abgesehen von meiner allgemeinen Meinung zum Thema, diehier zu lang würde möchte ich mich für diesen Post bedanken. Es ist selten, dass jemandem auffällt, dass die Lust zum Besitzt und der Drang ein Produkt zu wollen - so sehr, dass man dafür Gesetze bricht - vielleicht auch nicht nur eine geistige Fehlstellung des Konsumenten ist. Wer Produke zu Drogen macht muss mit Beschaffungskriminalität rechnen.
Jetzt wird´s wirklich skurril. Du glaubst diesen Quatsch doch nicht wirklich, oder?
Es ist alles eine Frage der Betrachtung. Auch wenn ich es haarsträubend-ironisch formuliert habe, so ist der Gedanke dahinter jedoch nicht weltfremd oder skuril. Die Täter-Opfer Diskussion bleibt ewig jung weil sich die Wahrheit nicht so eindeutig runterbrechen lässt. Wir würden schlussendlich bei moral-ethisch philisophischen Diskussionen landen, in denen es über Hühner und Eier, Schuld und Unschuld geht und da wäre ich euch mit meinem gewaltigen Intellekt und enzyklopädischen Wissen gnadenlos überlegen. So konstantiere ich, das wir mal wieder alle recht und unrecht haben und dass Karthago zerstört werden muss.
Zuletzt geändert von langhaariger bombenleger am 11.02.2008 15:17, insgesamt 1-mal geändert.
langhaariger bombenleger hat geschrieben:Es ist alles eine Frage der Betrachtung. Auch wenn ich es haarsträubend-ironisch formuliert habe, so ist der Gedanke dahinter jedoch nicht weltfremd oder skuril. Die Täter-Opfer Diskussion bleibt ewig jung weil sich die Wahrheit nicht so eindeutig runterbrechen lässt. Wir würden schlussendlich bei moral-ethisch philisophischen Diskussionen landen, in denen es über Hühner und Eier, Schuld und Unschuld geht und da wäre ich euch mit meinem gewaltigen Intellekt und enzyklopedischen Wissen gnadenlos überlegen. So konstantiere ich, das wir mal wieder alle recht und unrecht haben und dass Karthago zerstört werden muss.
Man kann einfache Mechanismen auch hernehmen und unnötig verklausulieren.
Aber lass´ gut sein, dein enzyklopädisches Wissen wäre in einer derart sinnlosen Diskussion verschwendet. :wink: