The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werden

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P0ng1
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von P0ng1 »

Also ich kann zwar einige der negativen Punkte zum neuen Zelda bestätigen (Story, Equipment, etc.) dennoch ist es meiner Meinung absolut verdient zum Spiel des Jahres 2017 ausgezeichnet worden. Wie der Name des Spiels ("Breath of the Wild") bereits verrät, ist die Welt der eigentliche Star des Spiels, keine Story, keine Charaktere, keine Ausrüstung ... einfach "nur" die Wildnis welche es vom Spieler zu erkunden und entdecken gilt. Selbst die Schreine sehe ich eher als Versuch eingesessene Zelda Spieler wieder mitzunehmen und um nicht vollkommen auf die Dungeons zu verzichten zu müssen.

Meiner Meinung nach "muss" man sich auf dieses neue Zelda Konzept auch einlassen, sonst wird man nämlich an jeder Ecke das "alte Zelda" vermissen. Ich bin Jedoch von der neuen Welt und deren Auswirkungen (Unwetter, Hitze, Kälte, Wind, etc.) begeistert. Das Spiel lädt eben sehr viel zum Experimentieren ein.

Ich kann da nur den Kopf schütteln wenn ich lese, dass das Spiel komplett mit einem Lösungsbuch gespielt wird und man lediglich bestehende Pfade einfach nur noch abgeht und die Quests dann erfüllt ... da würde bei mir auch kein Spaß aufkommen wollen. Wenn ich daran danke wie oft ich von der Welt überrascht wurde, einfach nur durch das umherwandern, abseits jeglicher Pfade. Ohne den "Atem der Wildnis" zu spüren würde einem doch ein Großteil vom Spiel verwehrt bleiben - eigentlich Schade.

Vom nächsten Zelda erwarte ich mir eine Veränderung wie von einem "Ocarina of Time" zu einem "Majora's Mask". Sprich vorhandene Systeme beibehalten, diese jedoch in ein neues Konzept packen. Da kann es durchaus auch möglich sein, dass der nächste Zelda Teil bereits 2019 für die Switch erscheint ... würde mich natürlich auch freuen.
Zuletzt geändert von P0ng1 am 03.01.2018 14:28, insgesamt 3-mal geändert.
Wer weiß
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Wer weiß »

JesusOfCool hat geschrieben: 03.01.2018 14:18 ja, aber es wird nicht gesagt: hier nimm das und mach das damit.
es wird einem nur erklärt was man grundsätzlich damit machen kann und fertig. alles andere muss man selbst rausfinden.
Na aber genau das erschließt sich doch wie gesagt anhand der "Tutorials" ,die man beim erhalten der ,nennen wir es Fähigkeiten(Items) absolvieren muss.
Und die Schreine sind in BotW nun nicht so schwierig,dass man ewig lange grübeln muss.
Und was zu den Quests, nehme ich mir mal ein Beispiel aus MM heraus.
Dort wird auch nicht gesagt,geb der komischen Hand im WC den Brief von Anju,oder die Urkunde vom Deku Händler,damit du ein Herzteil bekommst.^^
Zuletzt geändert von Wer weiß am 03.01.2018 14:27, insgesamt 1-mal geändert.
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JesusOfCool
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von JesusOfCool »

eh nicht, das ist ja auch keine kritik an den alten zelda teilen.
man kann in botw mit seiner ausrüstung trotzdem noch deutlich mehr machen als man im tutorial erfährt.
Wer weiß
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Wer weiß »

Weil Levi schrieb,das man in BotW nicht an die Hand genommen wird,wie als wäre das sonst immer so gewesen,was ich eben nicht so empfinde.
Und das ist in BotW nicht mehr oder weniger so.
Also ich habe es nicht als schwieriger empfunden.
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JesusOfCool
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von JesusOfCool »

es ist schon weniger so. in anderen zelda teilen hatte man immer mehr hilfe was zu tun ist. ob navi oder phai, hinweise hat man oft bekommen, oft auch in aufgedrängter form. in botw kann ich mich an sowas nicht erinnern.
ist aber kein so großer unterschied, da gibts ganz andere spiele, die einem immer genau sagen was man wo wie machen muss.
Redshirt
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Redshirt »

Reenchen91 hat geschrieben: 03.01.2018 14:31 Weil Levi schrieb,das man in BotW nicht an die Hand genommen wird,wie als wäre das sonst immer so gewesen,was ich eben nicht so empfinde.
Und das ist in BotW nicht mehr oder weniger so.
Also ich habe es nicht als schwieriger empfunden.
Eine gängige und zum Teil berechtigte Kritik an älteren Zelda-Teilen ist dieses "an die Hand genommen werden" allerdings schon. Wenn man beispielsweise den Anfang von Skyward Sword zum Vergleich ranzieht.. da rennt man doch erstmal gut 2 bis 3 Stunden herum, bevor man überhaupt mal irgendetwas eigenständig bestimmt tun darf. Geh hier hin, mach das, tu jenes, sprich mit diesem... ich hab das Spiel mal einem Freund zum Durchspielen gegeben und er hat es leider nichtmal aus dem Wolkenhort rausgeschafft, weil sich das so hinzog.

Ich persönlich habe weder mit Skyward Sword, noch mit Twilight Princess (das ähnliche Vorwürfe ertragen muss) ein Problem gehabt, aber Breath of the Wild spielt sich da einfach erfrischend "freier". Klar, du musst gewisse Ziele erfüllen, um vom Pleteau runterzukommen, aber ich hatte sofort Kontrolle über Link und meine Vorgehensweise. Ich kann entscheiden, ob ich mir den Mantel hole oder mir was zu essen koche, bevor ich die Spitze erklimme. Ich kann mir aussuchen, ob ich die Bokblins in der Schädelhöhle ausräuchere oder ob ich sie in Frieden lasse. Ich kann mir aussuchen, ob ich nach dem Erhalt aller Fähigkeiten weiter auf dem Pleateau nach Geheimnissen suche oder ob ich direkt raus in die Welt will und ich kann entscheiden, wofür ich meine ersten vier Schreinbelohnungen eintauschen möchte. Und vor allem: Danach kann ich hingehen, wohin ich will und tun, was ich will! Komplett eigenbestimmt! Wenn ich da an Twilight Princess im Vergleich denke, wird mir fast schon mulmig.

Und eben dieses Gefühl haben Spieletester und Spieler weltweit gehabt, also scheint da schon grob was dranzusein. Es war auch sicher einer der Gründe für die überaus positive Rezeption. A Link between Worlds folgte, wenn ich mich richtig erinnere, auch so angenehm dem Motto "Hier ist dein Schwert... und jetzt raus und tu, was du willst!"
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Kya »

dasApaath2 hat geschrieben: 02.01.2018 23:20 Ich kann einfach nicht verstehen was den Titel für das Spiel des Jahres Rechtfertigt. Eine Riesen Welt mit nix drin? Grind nach Schund der in jedem anderen Spiel an der Wertung abgestraft wird? Waffeninflation ohne Ende, die allesamt ohnehin eh nichts taugen? Die immergleichen Gegnertypen? Völlig belanglose und unbrauchbare Nebenquests? Von Dungeons und Schreinen fang ich erst gar nicht an, die sind ein Schlag ins Gesicht für jeden Zelda Fan der ersten Stunde.
Boah, ich komm da gar nicht drauf klar, es sind soviele Games dieses Jahr erschienen die mit BotW den Boden aufwischen. Seit Skyward Sword baut die Serie kontinuierlich ab, und hat hier den bisherigen Tiefpunkt erreicht.
dasApaath2 hat geschrieben: 02.01.2018 23:53 Ich glaube ehrlich gesagt das dies eher ein Problem der kommenden Generation ist, die einfach keine anspruchsvollen gut Designte Spiele mehr kennen.
dasApaath2 hat geschrieben: 03.01.2018 09:22 Ich gestehe aber, das ich mich zwischenzeitlich durchgequält habe, allein darum weil ich halt das Ende sehen wollte. Trotzdem war ich im großen und ganzen wirklich genervt vom Spiel. Fairerweise muss man sagen das Zelda auch seine Glanzmomente hat - meiner war es nach dem Abspann, das ich den Mist endlich beendet habe!
dasApaath2 hat geschrieben: 03.01.2018 09:46 Aber mal Hand aufs Herz - ziemlich schnell wird einem bewusst das es im Prinzip immer das gleiche ist.
- Steige auf eine Anhöhe und flieg irgendwo hin
- Bewege irgendeinen Gegenstand und benutze ihn als Brücke, und so weiter. Arg viel mehr war es doch nicht!?
dasApaath2 hat geschrieben: 03.01.2018 11:03 Naja, die Schreine waren ja auch nur kleine Happen. Und spätestens nach Schrein Nr. 10 wiederholte sich die Vorgehensweise. Die Ähnlichkeit zum letzten war sehr ernüchternd, das ist Fakt.
Einfach akzeptieren, dass es nicht Deinen Geschmack trifft - das ist nicht drin?
Nein, lieber wieder und wieder betonen, wie dumm, langweilig und auf Generation Doof BotW zugeschnitten ist.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von sabienchen.banned »

Kya hat geschrieben: 03.01.2018 14:52
dasApaath2 hat geschrieben: 02.01.2018 23:20 ..
Einfach akzeptieren, dass es nicht Deinen Geschmack trifft - das ist nicht drin?
Nein, lieber wieder und wieder betonen, wie dumm, langweilig und auf Generation Doof BotW zugeschnitten ist.
..na aber er hat doch recht... :Häschen:
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Kya »

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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Jondoan »

dasApaath2 hat geschrieben: 02.01.2018 23:20 Ich kann einfach nicht verstehen was den Titel für das Spiel des Jahres Rechtfertigt. Eine Riesen Welt mit nix drin? Grind nach Schund der in jedem anderen Spiel an der Wertung abgestraft wird? Waffeninflation ohne Ende, die allesamt ohnehin eh nichts taugen? Die immergleichen Gegnertypen? Völlig belanglose und unbrauchbare Nebenquests? Von Dungeons und Schreinen fang ich erst gar nicht an, die sind ein Schlag ins Gesicht für jeden Zelda Fan der ersten Stunde.
Boah, ich komm da gar nicht drauf klar, es sind soviele Games dieses Jahr erschienen die mit BotW den Boden aufwischen. Seit Skyward Sword baut die Serie kontinuierlich ab, und hat hier den bisherigen Tiefpunkt erreicht.
dasApaath2 hat geschrieben: 02.01.2018 23:53 Ich glaube ehrlich gesagt das dies eher ein Problem der kommenden Generation ist, die einfach keine anspruchsvollen gut Designte Spiele mehr kennen.
dasApaath2 hat geschrieben: 03.01.2018 09:22 Ich gestehe aber, das ich mich zwischenzeitlich durchgequält habe, allein darum weil ich halt das Ende sehen wollte. Trotzdem war ich im großen und ganzen wirklich genervt vom Spiel. Fairerweise muss man sagen das Zelda auch seine Glanzmomente hat - meiner war es nach dem Abspann, das ich den Mist endlich beendet habe!
dasApaath2 hat geschrieben: 03.01.2018 09:46 Aber mal Hand aufs Herz - ziemlich schnell wird einem bewusst das es im Prinzip immer das gleiche ist.
- Steige auf eine Anhöhe und flieg irgendwo hin
- Bewege irgendeinen Gegenstand und benutze ihn als Brücke, und so weiter. Arg viel mehr war es doch nicht!?
dasApaath2 hat geschrieben: 03.01.2018 11:03 Naja, die Schreine waren ja auch nur kleine Happen. Und spätestens nach Schrein Nr. 10 wiederholte sich die Vorgehensweise. Die Ähnlichkeit zum letzten war sehr ernüchternd, das ist Fakt.
Ich bediene mich mal dreist der Zitatesammlung :mrgreen: ©Kya

Schön, dass du auch gefühlt die wichtigsten Aspekte des Spiels scheinbar übersehen hast. Das Gefühl, zum ersten Mal ein Labyrinth aus der Ferne zu sehen und sich zu fragen "WTF ist das denn? oO", es dann zu erkunden, in seiner tiefsten Ebene eine Höhle voller scheinbar defekter Guardians zu finden, die zum Leben erwachen, sobald man die Truhe öffnet - und dann bei der Flucht nur haarscharf den Laserstrahlen entgehen, während einem der aufsteigende Wind wieder zurück in die Höhe treibt. Oder die Ruine in der vollkommene Dunkelheit herrscht. Oder die Insel, auf der man komplett seine Ausrüstung verliert. Oder die Drachen. Die verschiedenen Klimazonen und ihre Auswirkungen auf Link. Oder dieser Moment, in dem man Hyrule zum ersten Mal betritt und die epische Musik einsetzt *schwelg* In jedem anderen Open World Spiel hockt man doch irgendwann nur da und denkt sich "Oh, cool, noch eine Location der Marke XY" BotW hingegen hat mich bis zum Ende noch überrascht.

Die Schreine waren dir zu abwechslunsarm? Kann ich (bis auf die Kraftproben) nicht nachvollziehen, da jeder Schrein einzigartig war. Besonders anstrengen musste man sich für keinen, das stimmt wohl, ABER was sie wirklich auszeichnet, ist die Tatsache, dass es in den meisten Schreinen nicht "die eine Lösung" gibt - jeder Spieler entdeckt quasi seine eigene, indem er mit den Mechaniken herumprobiert.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von sabienchen.banned »

Kya hat geschrieben: 03.01.2018 15:08 War klar, dass DU trollen kommst, "Frau" elktodaholic
War klar, dass DU wieder beleidigend sein musst..
Zuletzt geändert von sabienchen.banned am 03.01.2018 15:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Chibiterasu »

dasApaath2 hat geschrieben: 02.01.2018 23:53 Ich glaube ehrlich gesagt das dies eher ein Problem der kommenden Generation ist, die einfach keine anspruchsvollen gut Designte Spiele mehr kennen.
Ich drehe das für mich persönlich komplett um.

Denen die eigentlich dem Genre zugeneigt sind, andere Vertreter feiern aber mit Zelda nix anfangen können, fehlt es meiner Meinung nach hart an Fantasie und Kreativität um sich in dem offenen Spielplatz spaßige Aufgaben zu suchen und die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.

Das sind die Leute die den Questmarker wie ne Karotte vor der Nase brauchen um bei der Stange gehalten zu werden.
Da ne fetzige Cutscene, da ne inszenierte Explosion, da ein Audiolog zum Nebenbeihören, weil einfach mal nur ruhig die Gegend erkunden ist ja zu wenig. Alles auf aufdringliches Entertainment getrimmt. Möglichst effizient in Verhältnis zur Spielzeit gesetzt.

Ist ok, wenn man sich das selbst eingesteht - aber es gibt halt auch Menschen die anderes in Spielen suchen, was sie eben genau in BotW finden.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Redshirt »

sabienchen hat geschrieben: 03.01.2018 15:16
Kya hat geschrieben: 03.01.2018 15:08 War klar, dass DU trollen kommst, "Frau" elktodaholic
War klar, dass DU wieder beleidigend sein musst..
Doofe Kommentare provozieren doofe Antworten. Da darf man sich jetzt auch nicht zu pikiert geben.


Übrigens, ich finde, dass
dasApaath2 hat geschrieben: 02.01.2018 23:53 Ich glaube ehrlich gesagt das dies eher ein Problem der kommenden Generation ist, die einfach keine anspruchsvollen gut Designte Spiele mehr kennen.
ein sagenhaft amüsanter Kommentar ist. Erstens entlarvt er ihn meiner Meinung nach selbst als wenig anspruchsvoll in seinem Versuch, eine vernünftige Argumentation zu finden. Zweitens wurde mir aus dem Rest seines Beitrags relativ schnell klar, dass das Spiel entweder gar nicht besonders eingehend gespielt wurde oder dass er einfach nicht in der Lage ist, Begeisterung für bestimmte Spiel- und Designideen zu empfinden. Das ist übrigens völlig legitim. Ich kann mit Ego-Shootern nichts anfangen und werde nie dieselbe Begeisterung über die D-Day-Szene in Medal of Honor empfinden können wie andere. Ich werde auch niemals mit leuchtenden Augen erzählen können, wie genial ich Skyrim fand. Aber das ist okay. Es ist eben einfach nicht für mich und meine Bedürfnisse gemacht. Zelda eben schon.

Die für mich zentrale Frage hierbei ist: Wieso ist das für einige ein Problem?
Zuletzt geändert von Redshirt am 03.01.2018 15:23, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von Briany »

Höpi hat geschrieben: 02.01.2018 18:31 Viel wichtiger wäre mir vor allem ein Ende, das dem Rest des Spiels gerecht wird. Nach der großen langen Reise durch die epische Welt, die ich sehr genossen habe, war das meines Erachtens blasseste Ende, das es je bei Zelda gab (inklusive Endgame-Möglichkeiten) doch äußerst ernüchternd. Mir schoss sofort der Gedanke „Ist das wegen DLCs?“ durch den Kopf. Das möchte ich bei Zelda einfach nicht denken müssen.
Exakt so ist es. Ich hab das Spiel so hart genossen genossen, trotz einiger merkwürdiger Designentscheidungen.
Das Spiel hat das Open-World Genre eine Stufe höher gehoben.
Aber das Ende war ein riesen Mist und überschattet damit die ganze Erinnerung an das Spiel für mich negativ.
Nichtmal wegen dem Bosskampf an sich sondern weil einfach ein Speicherstand vorher erstellt wird. Welcher dann geladen wird.
Die Welt muss also nicht drauf reagieren. So hatte ich das Gefühl die Reise hat keinen Sinn gemacht.
Ganz schwaches Ding.
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Re: The Legend of Zelda: Breath of the Wild: Das Niveau der Freiheit soll in zukünftigen Zelda-Spielen beibehalten werde

Beitrag von sabienchen.banned »

Chibiterasu hat geschrieben: 03.01.2018 15:16
dasApaath2 hat geschrieben: 02.01.2018 23:53 Ich glaube ehrlich gesagt das dies eher ein Problem der kommenden Generation ist, die einfach keine anspruchsvollen gut Designte Spiele mehr kennen.
Ich drehe das für mich persönlich komplett um.

Denen die eigentlich dem Genre zugeneigt sind, andere Vertreter feiern aber mit Zelda nix anfangen können, fehlt es meiner Meinung nach hart an Fantasie und Kreativität um sich in dem offenen Spielplatz spaßige Aufgaben zu suchen und die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.

Das sind die Leute die den Questmarker wie ne Karotte vor der Nase brauchen um bei der Stange gehalten zu werden.
Da ne fetzige Cutscene, da ne inszenierte Explosion, da ein Audiolog zum Nebenbeihören, weil einfach mal nur ruhig die Gegen erkunden ist zu wenig. Alles auf aufdringliches Entertainment getrimmt. Möglichst effizient in Verhältnis zur Spielzeit gesetzt.


Ist ok, wenn man sich das selbst eingesteht - aber es gibt halt auch Menschen die anderes in Spielen suchen, was sie eben genau in BotW finden.
..spring ab von deinem hohen Ross.. es lässt sich auf Geschmäcker sind unterschiedlich runterbrechen... da muss man nicht despektierlich über Spielersprechen denen BotW nicht zusagt.