Project Morpheus: Die größte Herausforderung bei VR sind laut Yoshida skeptische Nutzer

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Rapidity01
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Re: Project Morpheus: Die größte Herausforderung bei VR sind

Beitrag von Rapidity01 »

@Balmung

Ausprobieren würde ich es sicher mal. Allerdings sehe ich dafür in naher Zukunft keine Möglichkeit. Ich kenne Niemanden der einen Kauf in Erwägung zieht. Ich werde es also nur dann ausprobieren können, wenn bei Saturn oder Media Markt mal ein Modell zur Probe bereitsteht.
Philips G7000
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Re: Project Morpheus: Die größte Herausforderung bei VR sind

Beitrag von Philips G7000 »

piotrmike hat geschrieben:leute schaut euch mal das dk2 von oculus an! zieht es an und ihr werdet kotzen! ja das gefühl ist grandios aber die auflösung zum kotzen, sogar mit full HD sieht man deutliche pixel und man kommt sich vor wie eine fliege.... VR ohne 4k wird sowas von floppen, das sagt JEDER der schon mal DK2 auf dem kopf hatte

und eine auflösung in 4k und 75hz rauszurendern (damit es flüßig im vr läuft wenn solche bildschirme mal verbaut werden) wird vermutlich nicht mal eine TITAN grafikkarte schaffen! alien isolatation läuft mit einer nvidia 970er und eine gescheiden pcstellenweise nicht mal flüßig im VR - ohne gar keine problem!

Vr zieht auch stark an der leistung! morpheus mit full hd wird sowas von floppen und eine höhere auflösung schafft die ps4 sowieso nicht....

würden sie teststationen mit jetzigen hardware errichten würde es keiner kaufen, ausprobieren testen ja schon, aber kaufen (mit dieser auflösung) wird es sich keiner! es liegt also nicht daran die leute zu überzeugen, es liegt daran das gerät perfekt zu machen, was vermutloich aber erst morpheus v2 oder v3 mit 4k support schaffen wird!
Also ich hab damals das DK1 ausprobiert und war sehr beeindruckt. Die Auflösung war für mich völlig nebensächlich.

Ist es eigentlich mittlerweile total angesagt, das man eigene, subjektive Eindrücke als allgemeingültig sieht? Und wer zur Hölle ist eigentlich "jeder"?

*kopfschüttel* :-)
ZilliVanilli
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Project Morpheus

Beitrag von ZilliVanilli »

Auf der letztjährigen Gamescom hatte ich, ich Rahmen eines Gewinnspiels, die Möglichkeit Project Morpheus 2 Stunden am Stück zu testen (Eve Valkyre, The Luge, The Deep und The Castle).
Das Gefühl, derart in ein Spiel einzutauchen und intensiv zu erleben ist schwer jemandem zu erklären, der VR in dieser Form noch nicht testen durfte. Das minimale Gitter auf dem LCD wäre für mich kein Hinderungsgrund gewesen, dass Teil direkt zu kaufen :) Und wenn man die Reaktionen der Tester gesehen hat, wird das Teil wohl weg gehen wie warme Semmeln.
Bin mal gespannt, was Sony uns auf der E3 zeigen wird.....
unknown_18
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Re: Project Morpheus: Die größte Herausforderung bei VR sind

Beitrag von unknown_18 »

piotrmike hat geschrieben:leute schaut euch mal das dk2 von oculus an! zieht es an und ihr werdet kotzen! ja das gefühl ist grandios aber die auflösung zum kotzen, sogar mit full HD sieht man deutliche pixel und man kommt sich vor wie eine fliege.... VR ohne 4k wird sowas von floppen, das sagt JEDER der schon mal DK2 auf dem kopf hatte
Ich hatte nicht nur einmal eine DK2 auf dem Kopf (keine Kunst wenn man selbst eine besitzt) und sage:

Es braucht keine 4K zwingend, das DK2 hat auch ziemlich schlechte Linsen, die unnötig aufzoomen, dazu dann der 1080p OLED Bildschirm, der in Wahrheit dank Pentiler Matrix keine echte 1080p hat (ein Pixel ist hier eben nicht tatsächlich ein Bildschirm Pixel)... da kommt so vieles zusammen was die Auflösung schlechter macht als es bei 1080p sein müsste. Keine Pentile Matrix und 1620p und das reicht für die erste Endkunden Version dicke.
alien isolatation läuft mit einer nvidia 970er und eine gescheiden pcstellenweise nicht mal flüßig im VR - ohne gar keine problem!
Alien Isolation ist auch NICHT für VR gemacht. Nur weil man es inoffiziell aktivieren kann heißt das nicht, dass an dem Spiel auch nur etwas für VR optimiert wurde.

GTA5 ist aktuell das perfekte Beispiel was man aus den PCs raus holen kann, wenn man das Spiel nur ordentlich optimiert. 4k mit 60 FPS.
würden sie teststationen mit jetzigen hardware errichten würde es keiner kaufen, ausprobieren testen ja schon, aber kaufen (mit dieser auflösung) wird es sich keiner!
Darum ist alles was man bisher kriegt oder sehen kann noch keine Endkunden Version. Und keiner kaufen? Ich hab auch das DK2 gekauft, wie viele Andere auch, und nun? Aber die breite Masse würde es so sicher nicht kaufen, richtig, aber siehe erster Satz.
piotrmike
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Re: Project Morpheus: Die größte Herausforderung bei VR sind

Beitrag von piotrmike »

mit jeder meine ich die breite masse, ja
ich besitze auch ein dk2 und bin davon auch beeindruckt, ja ich als technik freak - bei mir hat bis jetzt jeder der es mal testen wollte immer gesagt, coole sache aber das display nja irgendwie pixelig ne so kann man das nicht dauerhaft spielen .... das pixelige display macht auch schneller motion sickness, klingt komisch ist aber so, hatte auch ein dk1 und konnte die selben spiele nur 1/4 so lang spielen bis mir schlecht wurde - wer kauft sich den ein gerät bei dem nach 1 Benutzung dann mehrere stunde schlecht... nur technik freak aber nicht die maße ...
ich gehöre vermutlich auch zu einem der ersten der sich das teil vorbestellt, aber wie schon angeschrieben bin ich nicht die masse und was mit mehr sorgen macht ist eher der content, wenn es die masse nicht kauft wird wenig content gemacht und man kanns auch wieder vergessen - siehe move! damals gekauft und was gab es wirklich gutes dafür? the fight? dead space extr..... irgendwas? und nix mehr ... zumindest nichts was richtig erwähnenswert wäre... aber evtl kriegt move mit morpheus auch frischen wind, mal schauen...
unknown_18
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Re: Project Morpheus: Die größte Herausforderung bei VR sind

Beitrag von unknown_18 »

piotrmike hat geschrieben:mit jeder meine ich die breite masse, ja
ich besitze auch ein dk2 und bin davon auch beeindruckt, ja ich als technik freak - bei mir hat bis jetzt jeder der es mal testen wollte immer gesagt, coole sache aber das display nja irgendwie pixelig ne so kann man das nicht dauerhaft spielen
Gut, so klingt das auch schon wesentlich klarer und da geb ich dir 100% recht. Ich benutze das DK2 daher auch nur hier und da mal, alle paar Wochen. Nach der ersten Euphorie, bei der man über die Auflösung noch hinweg sehen konnte, nervt mich die Auflösung nun auch etwas zu sehr, will endlich die Endkunden Fassung haben! OculusVR soll sich mal etwas beeilen und endlich einen Termin raus rücken. :P
.... das pixelige display macht auch schneller motion sickness, klingt komisch ist aber so, hatte auch ein dk1 und konnte die selben spiele nur 1/4 so lang spielen bis mir schlecht wurde - wer kauft sich den ein gerät bei dem nach 1 Benutzung dann mehrere stunde schlecht... nur technik freak aber nicht die maße ...
Das lag aber eher am fehlenden Positions Tracking des DK1, das macht in Sache Motion Sickness auch vieles besser. Allerdings bin ich auch schon länger der Meinung, dass die Auflösung auch noch ihren Teil zur Motion Sickness Problematik beisteuert, weil wirklich angenehm fühlt sich die Auflösung auch nicht an.
ich gehöre vermutlich auch zu einem der ersten der sich das teil vorbestellt, aber wie schon angeschrieben bin ich nicht die masse und was mit mehr sorgen macht ist eher der content, wenn es die masse nicht kauft wird wenig content gemacht und man kanns auch wieder vergessen - siehe move! damals gekauft und was gab es wirklich gutes dafür? the fight? dead space extr..... irgendwas? und nix mehr ... zumindest nichts was richtig erwähnenswert wäre... aber evtl kriegt move mit morpheus auch frischen wind, mal schauen...
Move passt schon sehr gut Morpheus, ja. Ergänzt VR ganz gut, ist was ich so von den Testern höre aber auch nicht perfekt, Move hat auch seine Schwachstellen.

Bei Morpheus muss Sony in der Tat etwas mehr leisten als bisher bei der PS4. Bei OculusVR am PC mache ich mir da wie gesagt keine Sorgen, da gibt es mehr als genug Indie Entwickler. Auch rechne ich damit, dass OculusVR selbst einiges abliefern wird, genug Geld haben sie dafür ja nun.

Allerdings sollte man wie bei jeder neuen Technik nicht vergessen: der Weg führt zuerst über die Erstkäufer und dann zur breiten Masse. Es gab bisher nur wenige Produkte, die neu auf den Markt kamen und direkt die breite Masse ansprechen konnten, am Anfang es vor allem Technikfreaks wie wir, die mitgeholfen haben. Und ganz ehrlich, es fühlt sich auch immer ganz gut an von Anfang an (oder zumindest fast) dabei gewesen zu sein. ;)