Aliens: Colonial Marines: Über Spielgefühl und Steuerung

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Kotgolem
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Beitrag von Kotgolem »

Es stimmt sicher, dass man Aliens auch zu Hauf töten kann. Aber nicht im Nahkampf, in dem sich das Alien sekundenland an der Wumme festhält, statt z.B. mal die nicht gebrauchten Körperteile wie Schwanz oder Teleskopzunge zu verwenden, um den Marine zu entweiden. Wenn die Viecher auch nicht sonderlich intelligent sind, schnelles töten im Nahkampf sollten sie dann doch beherrschen. Allein diese Szene finde ich sehr, sehr schade. Spielen werde ich es trotzdem, weil ich die Viecher saucool finde.
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crewmate
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Re: Aliens: Colonial Marines: Über Spielgefühl und Steuerung

Beitrag von crewmate »

Nuracus hat geschrieben:Re Z, das klingt nach ner Mischung aus Dead Island und dem Survivor-Modus von Aliens vs. Predator.

Ohne Zweifel: Das von dir beschriebene Konzept würde, ordentlich umgesetzt, ein absolut spaßiges Spiel werden, vor allem im MP.
Njoah, aber hier haben sie sich für ein anderes Konzept entschieden, nämlich für einen "Film".

Die Skriptdichte scheint vielleicht sehr hoch (ich hab bisher nur ein Video gesehen, das, wo der Spieler nach dem Crash aufwacht und das erste Mal auf das große Ramm-Alien trifft bzw. am Ende der Sequenz auf die Alienqueen), liegt möglicherweise auch daran, dass der geübte Typ, der das präsentiert, die Szenen aus dem Effeff kennt.
Ich selber würde es viel langsamer angehen, mich nach Möglichkeit Schritt für Schritt vorkämpfen (... außer bei dem Ramm-Alien, da nimmt man natürlich die Beine in die Hand) und dadurch eben nicht alle 10 Sekunden auf einen Skript stoßen.
Und da bin ich der letzte der ihnen im Weg steht. Ich werds mir unter den Umständen nur nicht kaufen.
Erst recht nicht nach der Vergewaltigungsszene in DNF. Scheiß auf Gearbox.
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dRaMaTiC
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Beitrag von dRaMaTiC »

Also was man bisher gesehen hat, lässt ja hoffen. Soll ja auch einen Coop geben. Bin mal gespannt ob sich dieser irgendwie abheben wird. Hoffe auch das man im Multiplayer, selbst Aliens spielen kann und wenn nicht wäre dies in jedemfall ein DLC Wert.
Girmon
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Re: Aliens: Colonial Marines: Über Spielgefühl und Steuerung

Beitrag von Girmon »

crewmate hat geschrieben: Und da bin ich der letzte der ihnen im Weg steht. Ich werds mir unter den Umständen nur nicht kaufen.
Erst recht nicht nach der Vergewaltigungsszene in DNF. Scheiß auf Gearbox.
Jetzt habe ich mich doch tatsächlich mal angenmeldet um diese Frage zu stellen:
Von welcher Vergewaltigung schreibst Du?

Ich habe DNF gespielt und mir ist keine aufgefallen. Es gibt einige Szenen, vorallem im Hive, die ich als extrem unangenehm empfunden habe, aber das ich als Spieler eine Vergewaltigung begangen habe wäre mir neu.

Tatsächlich gab es im Hive die eine Stelle, in der Duke sagt: "You are fucked!" Die empfand ich als super unlustig, auch weil ich danach gezwungen war, diese beiden Frauen noch zu töten. Wenn ich mich richtig erinnere hätte ich ansonsten nicht weiter gehen können.

Sollte es ein neues Spiel geben, hoffe ich, das Gearbox solche für mich sehr grenzwertigen Stellen weglässt.

Meinst Du so etwas, oder konnte man tatsächlich eine Vergewaltigung selber aktiv starten?
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Nuracus
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Re: Kommentar

Beitrag von Nuracus »

Fürst Sprühwurst Reloaded hat geschrieben:Es stimmt sicher, dass man Aliens auch zu Hauf töten kann. Aber nicht im Nahkampf, in dem sich das Alien sekundenland an der Wumme festhält, statt z.B. mal die nicht gebrauchten Körperteile wie Schwanz oder Teleskopzunge zu verwenden, um den Marine zu entweiden. Wenn die Viecher auch nicht sonderlich intelligent sind, schnelles töten im Nahkampf sollten sie dann doch beherrschen.
Och naja, abgesehen von der von mir beschriebenen Szene gibt es noch einige Momente in den Filmen, wo die Viecher lieber erstmal gepflegt rumfauchen, bevor sie was machen.
Siehe das Alien, das sich im zweiten Teil im letzten Moment in die sich schließende Tür des Marine-Panzers schiebt und dann erstmal abwartet, bis Hicks ihm eine Shotgun in die Schnute schiebt.
Re Z
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Re: Aliens: Colonial Marines: Über Spielgefühl und Steuerung

Beitrag von Re Z »

Du solltest hierbei jedoch nicht unterschlagen, dass diese "Heldentat" mit Säureverätzungen honoriert wurde :roll:
http://www.youtube.com/watch?v=5DZ6NYPPoQc
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Nuracus
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Re: Aliens: Colonial Marines: Über Spielgefühl und Steuerung

Beitrag von Nuracus »

Ich unterschlags nicht, ich erwähns nur nicht, weils nix zur Sache tut.
Ob ich bei meinem Ableben explodiere und alles um mich herum töte, hat ja nichts mit meinen Nahkampfskills zu tun :D

was aber stimmt: Ich hatte ein wenig den Eindruck, als wäre das Säureblut der ACM-Aliens so wirkungsvoll wie Fruchtsäure.

Nachtrag: Was die Szene ganz toll zeigt ... das Alien lässt den Marines SIEBEN Sekunden Zeit (von dem Moment, wo es seinen Kopf durch die Tür schiebt und somit schon fast sofort den ersten Marine hätte töten können), eine Waffe zu holen, genau zu platzieren, einen coolen Spruch rauszuhauen und dann abzudrücken.

Sieben Sekunden, Leute.


Aber WEHE, solche Szenen passieren in nem Spiel als Skriptsequenz, dann ist das ja wieder alles völlig unauthentisch :roll:
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crewmate
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Re: Aliens: Colonial Marines: Über Spielgefühl und Steuerung

Beitrag von crewmate »

Girmon hat geschrieben:
crewmate hat geschrieben: Und da bin ich der letzte der ihnen im Weg steht. Ich werds mir unter den Umständen nur nicht kaufen.
Erst recht nicht nach der Vergewaltigungsszene in DNF. Scheiß auf Gearbox.
Jetzt habe ich mich doch tatsächlich mal angenmeldet um diese Frage zu stellen: Von welcher Vergewaltigung schreibst Du?
Ich habe DNF gespielt und mir ist keine aufgefallen. Es gibt einige Szenen, vorallem im Hive, die ich als extrem unangenehm empfunden habe, aber das ich als Spieler eine Vergewaltigung begangen habe wäre mir neu. Tatsächlich gab es im Hive die eine Stelle, in der Duke sagt: "You are fucked!" Die empfand ich als super unlustig, auch weil ich danach gezwungen war, diese beiden Frauen noch zu töten. Wenn ich mich richtig erinnere hätte ich ansonsten nicht weiter gehen können. Sollte es ein neues Spiel geben, hoffe ich, das Gearbox solche für mich sehr grenzwertigen Stellen weglässt. Meinst Du so etwas, oder konnte man tatsächlich eine Vergewaltigung selber aktiv starten?
http://www.quora.com/Duke-Nukem-Forever ... em-Forever
http://forums.gametrailers.com/thread/a ... 795?page=1

Die Stelle ist wohl gemeint.
Ich bin damit nicht gegen Vergewaltigungswitze generell. Die Titanic hatte zum Pädo-Priester Strauß-Kahn Fall sich einige Kalauer ausgedacht. In DNF sind solche drüber stehenden Thematiken wohl kaum der Fall.


Das nimmt schon seit einer Weile zu. Mit einzelnen Schockszenen Publicity machen. Die Flughafenszene aus Modern Warfare 2, die Sin2Win Kampagne von Dantes Inferno und "Ur Mom will h4te it" von Dead Space 2. Ein kleiner Skandal, mit dem das Produkt in die Schlagzeilen kommt. Ein bisschen Kontroverse mit denen sich die Kiddis (Reife, nicht Alter) richtig krass fühlen können. Die können mich mal.
TheFoxx87
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Re: Aliens: Colonial Marines: Über Spielgefühl und Steuerung

Beitrag von TheFoxx87 »

Das ist aber auch einer der Gründe warum ich den zweiten Teil längst nicht so herausragend finde wie den ersten Teil. Typischer James Cameron Film eben. Meiner Fantasie tut dies aber dennoch keinen Abbruch und ich bin einfach der Meinung das man als Spieler in einem Alien-Spiel Angst vor den Aliens, ja sogar einem Alien, haben muss und nicht umgekehrt. Ich will mich ständig umdrehen müssen, aus Angst ein Alien im Rücken zu haben, es muss Konsequenzen (Tod, schwerste Verletzungen, bitte kein automatisches Heilen) haben, wenn ein Alien in Nahkampfreichweite kommt, der Einsatz des Trackers muss überlebenswichtig sein, verwundete Kameraden können verschleppt werden und als Wirte für neue Aliens dienen => Spiel wird schwerer.
Ich weiß ich bin hier vielleicht ein bisschen kleinlich, aber hier handelt es sich schließlich um mein Lieblingsfranchise. ;)
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Nuracus
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Re: Aliens: Colonial Marines: Über Spielgefühl und Steuerung

Beitrag von Nuracus »

TheFoxx87 hat geschrieben:Das ist aber auch einer der Gründe warum ich den zweiten Teil längst nicht so herausragend finde wie den ersten Teil. Typischer James Cameron Film eben. Meiner Fantasie tut dies aber dennoch keinen Abbruch und ich bin einfach der Meinung das man als Spieler in einem Alien-Spiel Angst vor den Aliens, ja sogar einem Alien, haben muss und nicht umgekehrt.
Ein Spiel, das ein Gefühl wie Alien 1 vermitteln will, kann ich mir nur stark geskriptet und mit vielen panischen Quicktime-Events vorstellen.

Stellenweise hat es Dead Space bei mir geschafft, u.a. bei der berüchtigten Bett-Schieberätsel-Passage.

Jungejunge. Ausgerechnet da ohne Skripts und Quicktime-Event.
TheFoxx87
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Re: Aliens: Colonial Marines: Über Spielgefühl und Steuerung

Beitrag von TheFoxx87 »

Vielleicht hast du mich falsch verstanden oder verwechselt, ich habe überhaupt nichts gegen geskriptete Ereignisse. Ein Horror-/Survival-Game würde ohne gar nicht funktionieren.
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Atom-Dad
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Re: Aliens: Colonial Marines: Über Spielgefühl und Steuerung

Beitrag von Atom-Dad »

ich wär für nen ganz anderen ansatz. 1 ″open world″-raumschiff, 1 taschenlampe/fackel, vielleicht ´n motion tracker mit ´ner guten kartenfunktion, diverse gegenstände zum kämpfen/verteidigen, 1 superfieses alien, ´n paar abhanden gekommene kameraden und viele dinge die es zu entdecken + unterschiedliche aufgaben die es zu erfüllen gilt. ‹3

die gefahr quasi im hintergrund, während man vorrangig mit anderen wichtigen dingen beschäftigt is.
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Klemmer
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Re: Aliens: Colonial Marines: Über Spielgefühl und Steuerung

Beitrag von Klemmer »

Was ihr alles beschreibt ist ja ganz nett,aber das will der 14-jährige Durchschnittspieler von heute nicht spielen. Deswegen gibt es das Spiel so,wie es aussieht. Punkt.
TheFoxx87
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Re: Aliens: Colonial Marines: Über Spielgefühl und Steuerung

Beitrag von TheFoxx87 »

Am besten wir geben Frictional Games die Rechte am Alien-Franchise und warten einfach ab was passiert. :)
noenken
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Beitrag von noenken »

An das gute alte Alien Trilogy kommt eh kein Game mehr ran!